Innenpolitik Deutschlands

Merz und Co - nach dem Wetter Top-Thema im Taxi
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jr
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Beitrag von jr »

In Zeiten mit durchgängig über zehn Prozent Arbeitslosigkeit wäre die korrekte Forderung die nach einer Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit und nicht nach ihrer Verlängerung.
Grundsätzlich sehe ich das auch so. Aber wenn die Standardarbeitszeit nicht ausreicht, um davon leben zu können, dann ist eine Möglichkeit, das zu kompensieren, länger zu arbeiten. In diesem Gewerbe ist das im Gegensatz zu zahlreichen anderen immerhin möglich. Ob das wünschenswert ist, darüber kann man streiten. Ich denke aber, daß manch einer über die Option, über längere Arbeitszeit mehr verdienen zu können, froh ist.

Man kann natürlich auch von Ausbeutung reden, wenn Unternehmer diese Situation ausnützen. Doch man sollte dann auch nicht vergessen, daß (selbstfahrende) Unternehmer zeitmäßig vor der gleichen Alternative stehen. Wer dort eben nicht rund um die Uhr präsent sein will, muß den Job eben sein lassen. Am Ende winkt eben auch hier die Arbeitslosigkeit. Eine Lösung ist das nicht.

Und Mindestlöhne im Taxigewerbe? Dem lonesome rider, den es ja immer noch gibt, dürfte die Aussicht auf die damit verbundene Anwesenheits-Kontrolle gar nicht schmecken.
Ulli

Beitrag von Ulli »

homer hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:Daran sieht man, dass es einigen in OL noch zu gut geht
und
Man muss halt nur bereit sein, 220 bis 250 Stunden pro Monat zu arbeiten.
Wenn ich solche auf gut deutsch gesagt Blödheiten lese platzt mir regelmässig der Kragen.
Man muß nicht unbedingt blöd sein um den Job des Droschkenkutschers zu mögen,
im Prinzip und solange die Rahmenbedingungen stimmen ist das nämlich durchaus eine feine Sache
für die richtigen Leute, vorausgesetzt sie können vernünftig mit Leuten umgehen.

Das aktuelle Problem vor allem in Deutschland ist eine miserable Wirtschaftslage, das Wegbrechen
eines großen Teils der Taxinachfrage infolge von Sozialabbau und Arbeitslosigkeit und
das fortschreitende Lohndumping vor allem durch Großunternehmer im Taximarkt.
Es ist mir unbegreiflich wie jemand dann noch die Stirn hat zum einen Arbeitszeiten von 250 Stunden
pro Monat zu verteidigen und zu behaupten daß es Kollegen "noch zu gut geht".
Für mich ist sowas Ignoranz pur und ganz schön unverschämt gegenüber den Kollegen.
Zunächstmal haben wir nämlich gesetzliche Regelungen zur Arbeitszeit insgesamt
sowie zu den zulässigen Lenk- und Ruhezeiten im gewerblichen Kraftverkehr, die gelten auch für Taxen.
Zum zweiten haben wir von wenigen Spitzenzeiten abgesehen ständig ein erhebliches
Überangebot an Taxen, dem Gutachten zufolge sogar besonders in Düsseldorf.
Wenn dann also ein Wochenendnachtfahrer (und das ist ja nun die klassische Aushilfsschicht)
"nur" acht Stunden fährt und nicht fünfzehn dann sollte Kollege Ulli dafür eher dankbar sein.
Wenn der betreffende nicht zufällig "nur" studiert sondern das Taxifahren ein Zweitjob ist
dann ist ein solches Verhalten aus meiner Sicht sogar vorbildlich -
zumindest aber orientiert es sich auch an den gesetzlichen Bestimmungen.
Vielleicht wäre es ganz ratsam wenn Freund Ulli die mal ein wenig zur Kenntnis nehmen würde :wink:

Es gibt auch bei Taxenunternehmen Betriebe die es schaffen ein Schichtsystem mit acht Stunden
Regelarbeitszeit durchzuziehen, also eine Taxe in drei Schichten zu besetzen.
Das mag für den einzelnen Kutscher weniger Geld insgesamt sein, dafür hat er aber etwas
was viele in diesem Gewerbe nur noch aus Erzählungen kennen oder sogar glauben auf dem Halteplatz
zu haben, nämlich Freizeit.
Wenn ich Ullis markige Sprüche hier lese glaube ich manchmal ihm fehlt davon eine ganze Menge.
Ich für mein Teil ziehe es jedenfalla vor zu arbeiten um zu leben und nicht umgekehrt.

In Zeiten mit durchgängig über zehn Prozent Arbeitslosigkeit wäre die korrekte Forderung
die nach einer Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit und nicht nach ihrer Verlängerung.
@homer,

lass mich mit deinen Weissheiten bitte in Ruhe.
Wenn Du keine Ahnung vom Taxigewerbe hast, was speziell für Düsseldorf gilt, halt einfach deine Klappe.
Mit meinen Freunden in Oldenburg konnte ich mich an zwei Abenden mehr als ausreichend austauschen.
Mach Du deine Arbeit in Norwegen - wir kriegen das hier auch ohne deine geistigen Ergüsse hin.

Du gehst mir auf den Senkel !!!
Ulli

Beitrag von Ulli »

Stundenlöhne von 7,50 Euro und weniger gibt es schon lange, beispielsweise bei McDonald.

Die Mitarbeiter dieser Fast-Food-Kette sind durchaus bereit, 200 Stunden und mehr pro Monat zu arbeiten, um auf einen gewissen Lebensstandard zu kommen.
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wolli
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Beitrag von wolli »

Ulli hat geschrieben:...- wir kriegen das hier auch ohne deine geistigen Ergüsse hin.
du sicher, Ulli! :P

aber ich schätze homer´s beiträge sehr! :!: ... :D :wink:
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Otto
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Beitrag von Otto »

Adler Auge hat geschrieben:
Otto hat geschrieben: GPS
spätesten dann sollte man sich überlegen ob es nicht sinnvoller ist in der region ammerland - landkreis oldenburg -stadt oldenburg -wesermarsch mit einer zentrale zu arbeiten , mit navi im taxi warum nicht ? hätte man zuminds eine chance in augustfehn oder nordenham eine rücktour nach oldenburg zu bekommen
genauso unmöglich wie mindeslohn im taxigewerbe
Wenn das deine Argumente sind . . . ich sage, mit GPS würde es gehen.

Ausserdem bestätigt dein Beitrag alle die Vorurteile gegen Taxifahrer, die die Bosse so gerne verbreiten. Wir sind eben alle ziemlich dumme, egoistische ***, die selber Schuld sind, dass sie einen Job machen, der halt' immer unterbezahlt wird, weil es ja an uns selber liegt, uns durch Betrug am Kunden, Kollegen oder Chef etwas hinzuzuverdienen. So machen es die Chefs in der freien Wirtschaft, die Politiker, Beamten, Aktionäre, also kann man von uns erwarten, dass auch wir diese Kreativität entwickeln.

Wie wäre es mit etwas Disziplin und Verantwortungsbereitschaft!
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Otto
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Beitrag von Otto »

Ulli hat geschrieben:Stundenlöhne von 7,50 Euro und weniger gibt es schon lange, beispielsweise bei McDonald.

Die Mitarbeiter dieser Fast-Food-Kette sind durchaus bereit, 200 Stunden und mehr pro Monat zu arbeiten, um auf einen gewissen Lebensstandard zu kommen.
Alles Quark, niemand bei McDoof bekommt 7,50 netto!

Und bei dem anderen großen Burgerbrater arbeiten nur Kinder.
Zuletzt geändert von Otto am 13.03.2006, 11:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Adler Auge
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Beitrag von Adler Auge »

die sind auch nicht bereit 200 stunden zu arbeiten , alles geringverdiener
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jr
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Beitrag von jr »

Als Vielnutzer dieser Eßbuden sehe ich immer wieder die gleichen Gesichter, daher mögen die 200 Stunden nicht ganz abwegig sein. Unseren Kunden wird das aber nicht anders gehen. Einige Fahrer scheinen einfach immer im Auto zu sein. Bis auf einen schlafen sie dabei nicht einmal.
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homer
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Beitrag von homer »

Ulli hat geschrieben: @homer, lass mich mit deinen Weissheiten bitte in Ruhe.
Wenn Du keine Ahnung vom Taxigewerbe hast, was speziell für Düsseldorf gilt, halt einfach deine Klappe.
Gleiches Recht für alle Freund Ulli.
Wenn es Dir nicht gefällt mußt Du es ja nicht lesen.
Zur Sache etwas zu sagen wäre aber schon sinnvoller statt gleich wieder zu schimpfen.
Daß Du über die örtlichen Verhältnisse in Düsseldorf besser Bescheid weisst will ich doch hoffen -
ein klein wenig Einblick ins deutsche Taxengewerbe hab ich aber wohl schon, auch jetzt noch.

Speziell die Arbeitszeitvorschriften sind sogar europaweit weitestgehend gleich und das ist kein Zufall.
Norwegen ist beim gesetzlichen Mindestlohn übrigens eine Ausnahme - hier gibt es nämlich (noch) keinen.
Für das Taxengewerbe gibt es aber eine tarifvertragliche Regelung, die geht bei den Arbeitszeiten
sogar noch deutlich über die Vorschriften hinaus : Regelarbeitszeit sind 35,5 Stunden pro Woche !
Dabei beträgt der tarifvertragliche Mindestlohn 115,38 nok (13,87 €) pro Stunde, brutto.
Das ergibt auf 35,5 Stunden einen Bruttowochenlohn von mindestens 492€ als Garantielohn.
Dieser Tarifvertrag wird übrigens zum 01.Mai erneuert und die Sätze mit Sicherheit angehoben werden.
Und - auch wenn Du es nicht wissen möchtest - natürlich ist diese Verkürzung
der Arbeitszeit die hier in den letzten 20 Jahren in fast allen Branchen umgesetzt worden ist
mit eine der wesentlichen Ursachen dafür daß die Arbeitslosigkeit um 3% liegt, hier :)
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. (Erich Fried)

Wo gibt`s Høgørøk-Øl ? - www.monochrome.com/hogorok
nicht egal !

Beitrag von nicht egal ! »

:wink: Homer , meine Rede die ganze Zeit , aber den Rufer in der Wüste hört man ja nicht : :D


Mit Arbeitszeiterhöhungen , werden keine Arbeitsplätze geschaffen !

Im Gegenteil , es werden höchstens noch mehr Leute auf die Straße gesetzt , weil man mit weniger Leuten sogar mehr produzieren kann !


nicht egal !


PS : Da könnte man sich eine Scheibe von abschneiden !

:wink:
Ulli

Beitrag von Ulli »

Otto hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:Stundenlöhne von 7,50 Euro und weniger gibt es schon lange, beispielsweise bei McDonald.

Die Mitarbeiter dieser Fast-Food-Kette sind durchaus bereit, 200 Stunden und mehr pro Monat zu arbeiten, um auf einen gewissen Lebensstandard zu kommen.
Alles Quark, niemand bei McDoof bekommt 7,50 netto!

Und bei dem anderen großen Burgerbrater arbeiten nur Kinder.
Ich weiss,

bei McDoof sind die Stundenlöhne noch niedriger.
Ulli

Beitrag von Ulli »

Adler Auge hat geschrieben:die sind auch nicht bereit 200 stunden zu arbeiten , alles geringverdiener
Offiziell... :roll:
Ulli

Beitrag von Ulli »

homer:
>Wenn es Dir nicht gefällt mußt Du es ja nicht lesen.<

Wenn ich vor dem Lesen wüsste, was Du geschrieben hast, würde ich mir einiges ersparen. :wink:
Ulli

Beitrag von Ulli »

wolli hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:...- wir kriegen das hier auch ohne deine geistigen Ergüsse hin.
du sicher, Ulli! :P

aber ich schätze homer´s beiträge sehr! :!: ... :D :wink:
Ich auch, solange er sich zur Sache äussert und nicht ständig mich persönlich angreift. :idea: :idea: :idea:
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homer
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Beitrag von homer »

Ulli hat geschrieben:
wolli hat geschrieben:... ich schätze homer´s beiträge sehr!
Ich auch, solange er sich zur Sache äussert und nicht ständig mich persönlich angreift. :idea:
Wenn Du bestimmte Beiträge als persönliche Angriffe bezeichnest liegst Du leider falsch Ulli,
soweit ich das überblicke äußere ich mich schon in aller Regel zur Sache und begründe das auch meist.
An letzterem - Begründungen nämlich - lässt Du es dagegen fast immer fehlen.
Allerdings dürfte es wohl auch nicht ganz leicht sein einiges zu begründen -
beispielsweise diesen häßlichen Spruch von "einigen gehts noch zu gut".
Ich gehe davon aus daß sehr viele Wochenendnachtfahrer das aushilfsweise machen, als Zweitjob.
Da ist also bei den meisten schon eine andere Tätigkeit da die vierzig Stunden pro Woche kostet oder mehr.
Dann ist es vollkommen logisch daß die nicht auch noch volle 12-Stunden-Schichten auf der Taxe dranhängen.
Mit "zu gut gehen" hat das überhaupt nichts zu tun, eher vielleicht noch damit die
bestehenden Gesetze und Verordnungen zur Arbeitszeit wenigstens halbwegs einzuhalten.
Mit den ebenfalls von Dir genannten 250 Stunden im Monat tut man genau das nämlich ganz sicher nicht.

Ich bin auch nicht so blöd daß ich nicht genau wüßte das viele Kollegen nicht freiwillig oder aus Gier
tatsächlich so lange und länger arbeiten sondern weil sie es müssen.
Offenbar unterscheidet uns aber daß ich solche Verhältnisse auf keinen Fall gutheißen kann
und die Politik die solche Rahmenbedingungen toleriert oder sogar hervorruft bekämpfe :wink:
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. (Erich Fried)

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Otto
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Beitrag von Otto »

Ulli hat geschrieben:Du gehst mir auf den Senkel !!!
Wer schreit, hat Unrecht!
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

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Beitrag von nicht egal ! »

Man muss immer alles von allen Seiten betrachten !

homers Beiträge sind lesenswert !

Argumentativ gut durchdacht und mit :lol: feinem Humor gewürzt :lol: !

nicht egal !
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wolli
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Beitrag von wolli »

nicht egal ! hat geschrieben: homers Beiträge sind lesenswert !

Argumentativ gut durchdacht und mit :lol: feinem Humor gewürzt :lol: !
sehe ich genauso! :!: ... :D :wink:
Ulli

Beitrag von Ulli »

nicht egal ! hat geschrieben::wink: Homer , meine Rede die ganze Zeit , aber den Rufer in der Wüste hört man ja nicht : :D


Mit Arbeitszeiterhöhungen , werden keine Arbeitsplätze geschaffen !

Im Gegenteil , es werden höchstens noch mehr Leute auf die Straße gesetzt , weil man mit weniger Leuten sogar mehr produzieren kann !


nicht egal !


PS : Da könnte man sich eine Scheibe von abschneiden !

:wink:
Wenn die ach so mächtigen Gewerkschaften damals nicht von der 40Stundenwoche abgerückt währen, müssten wir heute nicht über Verlängerungen der Wochenarbeitszeit diskutieren.

Warnungen, dass deutsche Arbeit zu teuer wird, gab es schon vor über 20 Jahren, und zwar von Ministern der damals schon weitsichtigen schwarz-gelben Regierung Kohl.

http://focus.msn.de/finanzen/news/arbei ... 26175.html
Egal was rauskommt - 40 Stunden sind das noch immer nicht.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Dass Arbeit zu teuer wird, hat aber weniger mit den Löhnen und Arbeitszeiten als mit den Lohnnebenkosten zu tun.

Die Arbeitsverkürzungen, die die Gewerkschaften während der Arä der korrupten Kohl-Regierung durchgesetzt hatte, waren eine Reaktion auf die Massenarbeitslosigkeit, die Kohl, Waigel u.a. zu verantworten haben.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

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