Emigration - Integration

Merz und Co - nach dem Wetter Top-Thema im Taxi

Schuluniform

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Otto
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Beitrag von Otto »

Eines der Länder mit einer langen Tradition in Sachen Schuluniform ist England. Wer sich hier für eine Schule entscheidet, akzeptiert auch deren Uniform. So wie Dianas Sohn Prinz Harry – hier als Zweiter von links, noch als kleiner harmloser Junge auf dem Weg zu einem Schulkonzert. Was ihn später nicht daran gehindert hat, mit Alkohol, Drogen und Nazisymbolen zu experimentieren.
http://www.zeit.de/online/2006/19/bilde ... luniformen
Mit einem schönen Bild von Dirty Harry.

Da ist er noch richtig süß :lol:
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

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driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

hab den Thread jetzt erst entdeckt.
Ganz schön viel Stammtischgelaber, stabiles Halbwissen und Klischees dabei :?

Kurzfassung einer angehenden Lehrerin: und ehemaligen Elternsprecherin:
Kopfnoten: Gibt es schon längst wieder

Ausländerproblematik: sehe ich nicht. Also, sehe ich schon. Das Problem an den Schulen ist aber nicht die mangelnde Integration von Ausländern sondern die mangelnde Integration von allen die irgendwie am Rand stehen.

das 3gliedrige Schulsystem ist gescheitert. Zumindest, solange es vor allem eine soziale Selektion ist. (Blöderweise hat wohl kaum einder derjenigen die das entscheiden sein Kind nicht auf dem Gymnasium)

Das mit den Markenklamotten...wird gerne hoch gespielt. Ich sehe zwar auch genug, die damit angeben. Aber so wie es angeblich ist habe ich das noch nie erlebt!
Trotzdem finde ich die Idee mit Schuluniformen gar nicht so übel. es geht dabi nicht nur um die Klamotten, sondern um das Gemeinschaftsgefühl, die Zugehörigkeit. (Wie wohl immer bei Uniformen, die mir sonst eigentlich auch zuwider sind. Aber sie müssen für Schüler ja nicht so sehr nach Uniform aussehen)

Und natürlich muss ich mich-notgedrungen- auch noch ein bißchen für das Ansehen der Lehrer einsetzen :D

Die Schulen können nicht alles auffangen, was die Eltern vermasseln. MIttlerweile wird an vielen Schulen gemeinsam gefrühstückt, weil es das zu Hause nicht gibt! Nur ein Beispiel.
Viele erleben in der Schule zum ersten Mal, dass sie Regeln einhalten müssen. Und das nicht nur bei sozialen Randgrupen. Aber "man soll doch Kinder nicht einengen" Mit dieser Begründung verweigern so einige die Erziehung. Ist ja auch ein anstrengender, undankbarer Job..Und die Lehrer sollen es dann richten.

Klar gibt es schlechte Lehrer. Wenn ich mir einige Mitstudis anscaue, da graust mir jetzt schon.
Und das Studium ist genaugenommen für die Katz. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich in der Uni was lerne, was mir nützt. Wie auch, wenn man mir allen ernstes erzählt, ich müsste in der Hauptschule Physik (und zwar Atomphysik und Thermodynamik) auch auf englisch unterrichten :shock:

Man bräuchte mehr Lehrer für die Lehrerausbildung. Aber, das gibt es schon und wird immer mehr.

Und ich wäre dafür, dass man mehr Praktika macht, nicht nur in der Schule. Schule (womöglich als ind von Lehrern) Uni, Schule...da fehlt dann doch das reale Leben.
Manchen Lehrern täte es gut, wenn sie wüssten wie das ist, wenn man erst um 20 Uhr von der Arbeit nach Hause kommt.

Ich bin übrigens auch gegen die Verbeamtung! In der Hoffnung, dass ich dann von den totalen *** bei den Kollegen verschont bleibe.

Außerdem wäre es ganz sinnvoll, wenn sich die Schulen ihre Lehrkräfte aussuchen könnten. Es kann einfach nicht gutgehen, wenn Lehrer x an die Hauptschule muss, aber an die Grundschule will. Und mit Teenagern einfach nicht zurechtkommt, dort unzufrieden ist...(echtes Beispiel)
Oder wenn jemand der wirklich besser auf's Gymnasium passt an eine Gesamtschule muss und das Konzept nicht mitträgt u.s.w.
Allerdings geht der Weg langsam auch dahin.

Zitat eines Päd.Profs: Das Gymnasium ist nur für die Besten, Schlauesten und Fleißigsten.
Und für meine Kinder"
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Otto
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben: hab den Thread jetzt erst entdeckt.
Ganz schön viel Stammtischgelaber, stabiles Halbwissen und Klischees dabei :?
Das sehe ich auch so.
driving pingu hat geschrieben:das 3gliedrige Schulsystem ist gescheitert. Zumindest, solange es vor allem eine soziale Selektion ist. (Blöderweise hat wohl kaum einder derjenigen die das entscheiden sein Kind nicht auf dem Gymnasium)
Trotzdem möchte ich mein Kind nicht in einer Gesamtschule sehen, so wie sie sich heute darstellen. Ich halte Bildung nun einmal für wichtiger als "soziale Kompetenz".
driving pingu hat geschrieben:Zitat eines Päd.Profs: Das Gymnasium ist nur für die Besten, Schlauesten und Fleißigsten.
Und für meine Kinder"
Und für mein Kind!

Denn ich hätte total keinen Bock drauf, davor Angst haben zu müssen, mein Kind auf eine Schule wie den Laden da in Berlin schicken zu müssen.

Ausserdem habe ich mir das verdient, denn ich habe der Kleinen von früh an vorgelesen und vorgesungen. Wäre schon seltsam gewesen, wenn das keinen Effekt gezeigt hätte.
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Beitrag von driving pingu »

Die Gesamtschulen selbst können sich nicht anders darstellen, das kommt von oben. Da will die regierung wohl unbedingt demonstrierenm, wie schlecht doch Gesamtschulen sind und sorgt so gut wie möglich dafür, dass vom Konzept möglichst wenig übrigbleibt.
Dafür bekommen dann alle Gymnasien eine Mensa und dürfen sich somit Ganztagsschule nennen. Auch wenn diese überhaupt kein Ganztagskonzept haben...
Die Idee, dass es ausschließlich um soziale Kompetenzen geht haben sicher nicht die Schulen verbreitet. Das ist schlicht und einfach Blödsinn.

Mein Sohn geht zur IGS- auch wenn ich jetzt zugeben muss, das er wohl auf dem Gymnasium besser aufgehobern wäre. Vielleicht. (Es täte ihm ganz gut, mla lernen zu müssen)Aber er geht gerne zur Schule! Das ist auch schonmal viel wert.
Und meine Tochter wird erst recht zur IGS gehen.
Übrigens orienziert sich unsere IGS stark (viel zu stark) an den Gymnasien

Und weil man keine Zustände wie an der Rütli-Schule will- das ist doch kein Grund für'S Gymnasium.
Solange man alle sozialen Randgruppen zusammen kaserniert und zur Schule schickt, wird das nix
otto hat geschrieben:Ausserdem habe ich mir das verdient, denn ich habe der Kleinen von früh an vorgelesen und vorgesungen. Wäre schon seltsam gewesen, wenn das keinen Effekt gezeigt hätte.
Aha. Und wenn das Kind trotz singen und Vorlesen (soll ja vorkommen...) schlecht in Mathe, Physik und Englisch ist??

Bldung wichtiger als soziale Kompetenz? Was ist denn für Dich Bildung?
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Adler Auge
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Beitrag von Adler Auge »

Otto hat geschrieben: Ich halte Bildung nun einmal für wichtiger als "soziale Kompetenz".

ich lass mal lieber meine stammtischparolen
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Otto
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben:
otto hat geschrieben:Ausserdem habe ich mir das verdient, denn ich habe der Kleinen von früh an vorgelesen und vorgesungen. Wäre schon seltsam gewesen, wenn das keinen Effekt gezeigt hätte.
Aha. Und wenn das Kind trotz singen und Vorlesen (soll ja vorkommen...) schlecht in Mathe, Physik und Englisch ist??
Für Englisch, Deutsch usw. sorge ich notfalls selber, wenn die Lehrer es nicht bringen. Für Mathe die Mutter!
driving pingu hat geschrieben: Bildung wichtiger als soziale Kompetenz? Was ist denn für Dich Bildung?
Eine humanistische Bildung im Sinne der Aufklärung (siehe auch Immanuel Kant)!

Schön, dass du nicht fragst, was für mich soziale Kompetenz ist.
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Beitrag von Otto »

Adler Auge hat geschrieben:
Otto hat geschrieben: Ich halte Bildung nun einmal für wichtiger als "soziale Kompetenz".
ich lass mal lieber meine stammtischparolen
Ja, manche Dinge sind halt' einfach Schnellschüsse, die man besser wieder vergißt. Eine Schuluniform wird nichts ändern, wenn das Bildungssystem nicht genügend Geld bekommt, damit genug Lehrer eingestellt werden können. Die müssen, da gebe ich Pingu absolut recht, nicht verbeamtet sein, damit man sie zur Not auch wieder loswerden kann, wenn sie es nicht bringen.

Aber auf der einen Seite die fortschreitende Verrohung in der Schule zu beklagen und auf der anderen Seite Studiengebühren einzuführen, das passt nicht.
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Beitrag von driving pingu »

Otto, was ist denn nun Bildung für dich?

He, die Studiengebühren haben einen Vorteil: wenn ich das nächste Mal aus einem Seminar flige, weil ich noch nicht im 12.Semester bin, dann sag ich "nix, ich bleib hier. Ich hab schließlich bezahlt"
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Otto
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Beitrag von Otto »

Geschichte, Literatur, Naturwissenschaften, Fremdsprachen.
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Beitrag von driving pingu »

Otto hat geschrieben:Geschichte, Literatur, Naturwissenschaften, Fremdsprachen.
Und für "richtige" Bildung lernt man dann Daten, Formeln und Vokabeln auswendig?

Ich finde es ja wichtiger, das Lernen zu lernen. Soziale KOmpetenzen gehören aber dazu.
Und ich finde die zum Teil tatsächlich wichtiger.
Was sonst von dem, was ich in der Schule gelernt habe, hab ich je wieder gebraucht?
Und was die reinen Fächer betrifft, hast du ja nihct so unrecht: das könte man auch selbst. eben.
Und warum schickt man seine Kinder trotzdem in die Schule?

Geshichte, Sprachen....warum? Für nichts davon bräuchte man wirklich die Schule
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Otto
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Geschichte, Literatur, Naturwissenschaften, Fremdsprachen.
Und für "richtige" Bildung lernt man dann Daten, Formeln und Vokabeln auswendig?
Kommt drauf an, was der (etwas ältere) Schüler will. Aber gewisse Daten, Formeln uind Vokabeln drauf zu haben, halte ich tatsächlich für wichtig. Sonst haben die Rattenfänger zu leichtes Spiel. Totalitarismus (Hitler, Stalin, Achmadineschad) beruht darauf, die Menschen dumm zu halten.
Pingu hat geschrieben: Ich finde es ja wichtiger, das Lernen zu lernen. Soziale KOmpetenzen gehören aber dazu. Und ich finde die zum Teil tatsächlich wichtiger.
Soziale Kompentenzen hast du aber auch noch nicht definiert hier.
Pingu hat geschrieben: Was sonst von dem, was ich in der Schule gelernt habe, hab ich je wieder gebraucht?
Offensichtlich genug, um es bis ins Studium zu schaffen.
Pingu hat geschrieben:Und was die reinen Fächer betrifft, hast du ja nihct so unrecht: das könte man auch selbst. eben.
Und warum schickt man seine Kinder trotzdem in die Schule?
Geshichte, Sprachen....warum? Für nichts davon bräuchte man wirklich die Schule
Zum einen kann das eben nicht jeder selbst. Gerade bei Sprachen hapert es doch bei den meisten Taxifahrern, sie können kaum Englisch. Und Geschichte? Wenn in DDR und BRD die Politik nicht so extrem verlogen in Bezug auf die deutsche Vergangenheit gewesen wäre, gäbe es heute kaum so viele Neonazis. Was tut denn Herr Achmadineschad anderes, als mit der Unwissenheit der Massen zu spielen!

Man schickt seine Kinder heutzutage u.a. auch in die Schule, damit man Zeit zum Arbeiten hat, oder? Früher war das nicht unbedingt so, da wäre niemand auf die Idee gekommen, flächendeckende Kindergartenplätze oder wie heuer sogar Krippenplätze einzufordern, weil die Oma oder die Nachbarin auf die Kleinen aufgepasst hat, wenn die Mutter arbeiten gehen wollte oder mußte. Ich will damit sagen, daß die Schule den Mangel an sozialer Kompetenz der heutigen Familie nicht adäquat kompensieren kann. Sieht und liest man ja jede Woche.
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Beitrag von driving pingu »

Otto hat geschrieben: Aber gewisse Daten, Formeln uind Vokabeln drauf zu haben, halte ich tatsächlich für wichtig. Sonst haben die Rattenfänger zu leichtes Spiel. Totalitarismus (Hitler, Stalin, Achmadineschad) beruht darauf, die Menschen dumm zu halten.
Gerade zum Auswendiglernen kann man doch ruhig dumm sein.
Und gerade gerade das wurde doch damlas gtan: gepaukt, gedrillt, auswendig gelernt. Gegen Dummheit nützt das nix.

Wichtiger ist es doch zu lernen, selbst Zusamenhänge zu erkennen, eigene Ideen zu entwickeln, Meinungen zu bilden...klar geht das nicht ganz ohne Fakten. Aber man muss nicht immer alle Fakten wissen. (Stichwort: exemplarisches Lernen)

Bei mir bestand Physikuntericht daraus, Formeln auswendig zu lernen. egal, ob ich wusste, was dahintersteckt. So ein Schwachsinn!

zur Uni..Seit beginnn des Studiums hatte ich immer wieder das Gefühl, das meiste wäre auch Abitur gegangen, rein fachlich. Wenn du Mathe studierts reicht es, wenn du die Grundrechenarten kannst. Alles weitere ist so abgehoben, da hilft dir der Kram aus der Schule auch nix. Was dir hilft: abstrahieren können, denken können, Lösungsstrategien entwickeln, gemeinsam mit anderen Arbeiten..
Und genau um die Dinge muss es eben in der Schule gehen. Das war ja auch das, was unsere Schüler bei PISA so schlecht dastehen ließ.
Es ist eben nicht so, dass sie nicht lesen, schreiben rechnen können.
Aber sie können eben nur exakt das, was sie schon einmal getan haben.

Ob früher oder heute: Die Schule soll keine Familie ersetzen, es geht um eine viel größere Gemeinschaft, einen "Ministaat"..

"soziale Kompetenzen"

Der Begriff "Bldung" ist doch nicht wirklich definiert, darum hab ich gefragt, was das für dich ist.
"Soziale Kompetenzen" ist definert. Jemanden zu farge , was das für ihn ist, ist ja so, als frage ich " was ist für dich 2+2" :)
Obwohl...wenn man da Mathematiker fragt..,je nach System, Klasse..kann da ja auch Null rauskommen :D
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wolli
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Beitrag von wolli »

um "soziale kompetenzen" zu erlernen, kann das taxifahren ein wunderbares praktikum darstellen! :!:

http://de.wikipedia.org/wiki/Softskill

...und eine gute "allgemeinbildung" ist dabei recht förderlich! :idea:
seid nett zu einander!
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Beitrag von driving pingu »

wolli hat geschrieben:um "soziale kompetenzen" zu erlernen, kann das taxifahren ein wunderbares praktikum darstellen! :!:
DAS sollte man der Uni mal vorschlagen. Ein sog. Sozialpraktikum ist ja Pflicht. Aber eigentlich in einem KiGa, Sportverein...

Außerdem: so 12 Stunden Schichten schulen ja auch irgendwie das Verhältnis zur Arbeit. Schluss mit meckern, weil man, nachdem um 14 Uhr zu Hause ist, noch vorbereiten muss u.s.w. :D
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Otto
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Beitrag von Otto »

wolli hat geschrieben:um "soziale kompetenzen" zu erlernen, kann das taxifahren ein wunderbares praktikum darstellen!
Als Abschreckung vielleicht, denn die meisten Taxifahrer sind doch wie alle anderen "Wirtschaftssubjekte" in diesem Land Egoisten, die nichts dabei finden, Kunden, Kollegen, Chefs und den Staat zu betrügen.
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben: "soziale Kompetenzen"
Der Begriff "Bldung" ist doch nicht wirklich definiert, darum hab ich gefragt, was das für dich ist.
"Soziale Kompetenzen" ist definert. Jemanden zu farge , was das für ihn ist, ist ja so, als frage ich " was ist für dich 2+2" :)
Obwohl...wenn man da Mathematiker fragt..,je nach System, Klasse..kann da ja auch Null rauskommen :D
Siehst du, da haben wir den Irrtum. Du glaubst, soziale Kompetenz sei abschließend definiert, ich sage, für Frau Merkel ist das etwas völlig anderes als z.B. für Herrn Gysi. Ebenso ist "Bildung" ein Begriff, der je nach Interessenlage völlig unterschiedlich definiert wird.
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Beitrag von driving pingu »

da wäre ich neugierig auf die Definitionen von Merkel und Gysi :D
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben:da wäre ich neugierig auf die Definitionen von Merkel und Gysi :D
Die Eine wird vom christlichen Menschenbild schwafeln und der Andere wird mehr Geld vom Staat fordern.
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Beitrag von Otto »

noch mal Britannien:
Mahnruf von der Kinoleinwand
Ein Film heizt in Großbritannien die Debatte um Jugendgewalt an
Der Film "Kidulthood" erregt die Gemüter in Großbritannien. Die brutale Darstellung von Gewalt im Leben Londoner Jugendlicher brachte Kritiker auf die Barrikaden. Die Zeitung "The Sun" verlangt, der Streifen müsse zensiert oder gar verboten werden. Andere sagen, dies sei der erste realistische Spielfilm über junge Briten von heute.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/499778/
Weblink:
http://www.kidulthood.co.uk/
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