der Bart des Propheten
Ganz und gar nicht zwangsläufig Krieg.
Den wollen auch die religiösen Scharfmacher nicht, oder zumindest nur in der für sie gerade noch handhabbaren Form wie in Palästina.
Sie haben aber eines sehr klar erkannt, nämlich die kulturelle Schwäche der westlichen Welt.
Insofern ist dem sehr bemerkenswerten Essay von Ibn Warraq tatsächlich nichts mehr hinzuzufügen.
Es gibt keinen Grund sich zu entschuldigen aber allen Grund unsere Grundwerte an Demokratie, Gleichberechtigung
und Menschenrechten gegen Extremisten aller Coleur zu verteidigen - egal ob die nun mit Kruzifix, Kopftuch und Schleier
oder etwa als besoffene Anhänger eines Großdeutschen Reiches daherkommen.
homer
Den wollen auch die religiösen Scharfmacher nicht, oder zumindest nur in der für sie gerade noch handhabbaren Form wie in Palästina.
Sie haben aber eines sehr klar erkannt, nämlich die kulturelle Schwäche der westlichen Welt.
Insofern ist dem sehr bemerkenswerten Essay von Ibn Warraq tatsächlich nichts mehr hinzuzufügen.
Es gibt keinen Grund sich zu entschuldigen aber allen Grund unsere Grundwerte an Demokratie, Gleichberechtigung
und Menschenrechten gegen Extremisten aller Coleur zu verteidigen - egal ob die nun mit Kruzifix, Kopftuch und Schleier
oder etwa als besoffene Anhänger eines Großdeutschen Reiches daherkommen.
homer
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. (Erich Fried)
Wo gibt`s Høgørøk-Øl ? - www.monochrome.com/hogorok
Wo gibt`s Høgørøk-Øl ? - www.monochrome.com/hogorok
dem kann ich natürlich nur zustimmen, homer und Ott!homer hat geschrieben: Insofern ist dem sehr bemerkenswerten Essay von Ibn Warraq tatsächlich nichts mehr hinzuzufügen.
Es gibt keinen Grund sich zu entschuldigen aber allen Grund unsere Grundwerte an Demokratie, Gleichberechtigung
und Menschenrechten gegen Extremisten aller Coleur zu verteidigen - egal ob die nun mit Kruzifix, Kopftuch und Schleier
oder etwa als besoffene Anhänger eines Großdeutschen Reiches daherkommen.
allerdings würde ich mir etwas mehr feinfühligkeit im umgang mit anderer leute werten ( bis auf nazis natürlich ) wünschen, so sie sich denn auch friedlich und tolerant zeigen, wie die meisten moslems, die seit langem im "westen" leben!
Mit der Toleranz der heutigen Moslems scheint es aber im Gegensatz zum Mittelalter, als das Christentum viel intoleranter als der Islam war, nicht mehr sehr weit her zu sein. Religiöse Intoleranz aber kann der Westen heutzutage nicht mehr dulden. Da wäre der erste Schritt (eine unangemessene Entschuldigung z.B.) bereits zuviel: damit würde man eine schiefe Ebene betreten. Das beweisen auch die Reaktionen von Präsident Bush und Papst Benedikt. Dass die zwei Pappenheimer die Veröffentlichung der Karikaturen kritisieren, zeigt mir nur, dass wir richtig liegen, wenn wir solidarisch mit unseren nordischen Nachbarn sind, die nun wirklich stolz auf ihre Demokratien sein können.
Ulli, der ist für Homer, nicht für dich:
http://mediachannel.org/blog/node/3182
PS Rushdie kann von Glück reden, dass nicht sehr viele Moslems sein Buch gelesen haben. Wenn die wüssten . . .
Ulli, der ist für Homer, nicht für dich:
die Bilder nochmal:When it comes to matters of free speech and sound journalism, it's getting increasingly difficult to determine who is worse: the present rulers of the United States or the Islamo-fascists they're now at war with.
http://www.alternet.org/mediaculture/31781/
http://mediachannel.org/blog/node/3182
PS Rushdie kann von Glück reden, dass nicht sehr viele Moslems sein Buch gelesen haben. Wenn die wüssten . . .
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Eben, das ist genau der Punkt. Die westlichen Gesellschaften müssen im Gegensatz zu den Staaten des Nahen und Mittleren Ostens ihre Toleranz nicht mehr beweisen. Millionen von Andersgläubigen, also Menschen nicht-christlichen Glaubens, die in den westlichen Ländern ungestört in ihren Parallelgesellschaften leben können, beweisen das. Unser oldenburger Gebetshaus, dass ein völlig normales Wohnhaus ist, wird sogar von den Graffitti-Sprayern respektiert. Religion ist Privatsache, und das muß auch so sein.Mit der Kampagne gegen die Mohammed-Karikaturen enthüllt sich aber auch ein Abgrund moralischer Heuchelei. Täglich erscheinen in islamischen Ländern wüste antisemitische Karikaturen und Schmähschriften. In staatlichen Medien, von politischen Aktivisten und Klerikern werden Juden, Christen und Angehörige anderer Religionen zu 'Ungläubigen' und damit zu minderwertigen Menschen gestempelt. Toleranz und 'Respekt' vor den Symbolen und Idealen Andersgläubiger, die jetzt von UN-Generalsekretär Kofi Annan eingefordert wurden, scheinen für weite Teile der islamischen Welt eine Einbahnstraße zu sein", stellt die WELT AM SONNTAG fest.
DLF-Presseschau
Die Prediger, die jetzt Hass in den Moscheen predigen, sollten aufpassen, dass das Pendel nicht eines Tages zurückschlägt. Imame, die hier bei uns lehren, sollten sich bewußt sein, daß Volksverhetzung ein Straftatbestand ist und nicht etwa durch die Freiheit des religiösen Bekenntnisses oder die Meinungsfreiheit gedeckt ist.
Im übrigen steht es deutschen Moslems frei, jede Zeitung, die die Karikaturen hier abgedruckt hat, wegen Volksverhetzung anzuzeigen. Dann werden Gerichte die Karikaturen daraufhin überprüfen, ob ihre Veröffentlichung durch die Pressefreiheit legitimiert oder ob der Abdruck strafbar war.
Als die Bilder aus dem Abu Ghureib Gefängnis durch die Presse gingen, gab es einen riesigen Aufschrei der Empörung gegen die Bush-Regierung in allen westlichen Ländern. Die gleichen Leute, die jetzt beschimpft werden, haben damals gegen die Folter der US-Armee protestiert und die Verbrechen an Moslems erst öffentlich gemacht. Das ist Pressefreiheit, in den moslemischen Ländern sind die Zeitungen leider nur Instrumente der Propaganda, durch echte oder durch Selbstzensur gelähmt.
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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http://jamescasey.co.uk/fafnir/fafsphemy.gifIsrael im Besitz einer Zeitmaschine
Ayatollah enttarnt sensationelle zionistische Geheimwaffe
Der oberste religiöse Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, ließ am Dienstag im wahrsten Sinne des Wortes eine Bombe platzen: Er verriet, dass die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen auf eine zionistische Verschwörung zurückzuführen sei. Diese wurde durch die große Verärgerung Israels über den Sieg der Hamas bei den palästinensischen Wahlen ausgelöst. Wow! Karikaturenveröffentlichung: Ende September 2005 – Hamassieg Ende Januar 2006! Das kann nur eins bedeuten: Die Zionisten sind im Besitz einer Zeitmaschine!
http://www.myblog.de/politicallyincorrect/art/2849374
http://fafblog.blogspot.com/

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Interview mit "Titanic"-Gründer Robert Gernhardt:
Unbedingt ganz lesen!Ich erinnere mich noch gut an den Streit, den die Kirchen in der 60er Jahren vom Zaun gebrochen haben, als Ingmar Bergmanns "Das Schweigen" ins Kino kam (...) und die Einwände, die damals von den katholischen Verbänden kamen, gleichen denen, die wir heute von den radikalen Islamisten hören. Von verletzten religiösen Gefühlen war damals auch schon die Rede. Nur: Auch ich als aufgeklärter, ungläubiger Mensch habe Gefühle, die von den Religionseiferern verletzt werden können.
(...)
In dem entsprechenden Glaubenssatz aus einem Begleitbuch des Koran heißt es lediglich "Die Engel werden Häuser nicht betreten, in denen Hunde sind und bildliche Darstellungen". Das erscheint mir sehr auslegungswürdig. Genau so gut könnte ein Islamist formulieren, dass alle Menschen, die Hunde im Haus halten, bestraft werden müssen. Wie viel wollen wir uns noch - um des lieben Friedens willen - an unsinnigen Auslegungen heiliger Schriften aufzwingen lassen?
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... F1,00.html
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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die nächsten Zwei!
Führende deutsche Intellektuelle diskutieren den Kulturstreit, der sich hinter dem Karikaturenstreit verbirgt. "FAZ"-Herausgeber Frank Schirrmacher antwortet auf den Schriftsteller Botho Strauss:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,400346,00.html
Führende deutsche Intellektuelle diskutieren den Kulturstreit, der sich hinter dem Karikaturenstreit verbirgt. "FAZ"-Herausgeber Frank Schirrmacher antwortet auf den Schriftsteller Botho Strauss:
der Botho Strauss-Essay:Unser Problem ist, daß den Islamisten die pure Existenz einer westlichen Kultur als Beleidigung gilt. Die arabisch-europäische Liga gemäßigter Muslime sagt das nicht geradeheraus, obwohl sie, unter großer Anteilnahme, gerade einen Holocaust-Karikaturenwettbewerb veranstaltet. Aber sie nennt eine Vision: "Wir erklären, daß wir den Gebrauch der arabischen Sprache zwischen unseren Völkern als lingua franca in ganz Europa befördern und wiederherstellen werden. Wir erklären, daß wir strukturelle Bindungen zwischen der arabischen Diaspora in Europa herstellen werden, um eine einzige Gemeinschaft in ganz Europa herzustellen. Und wir werden die Bindungen zwischen unserer Diaspora und der Arabischen Nation stärken." Die Frage ist, was eine Gesellschaft dem entgegenzusetzen hat, die allen Ernstes darüber diskutiert, ob ihre eigene Sprache auf Schulhöfen gesprochen werden soll.
(...)
Wer ist Mehrheit, und wer ist Minderheit? Diese Frage, die Politiker aus naheliegenden Gründen nicht öffentlich zu stellen wagen, hat der Bevölkerungsforscher Herwig Birg längst beantwortet. Dabei geht es nicht um die Veränderungen der Mehrheitsverhältnisse in der Gesellschaft insgesamt, sondern um eine demographische Revolution von unten. Wie die unsere Debatten bestimmt, ließ sich in den letzten fünfzehn Jahren studieren: Erst debattierte die Gesellschaft den Familiennachzug, dann die Probleme bei der Integration in den Kindergärten, es folgte eine Auseinandersetzung um die Probleme in Grundschulen, dann - mittlerweile war die Großelterngeneration in den Herkunftsländern hoch betagt - eine Debatte um das Staatsbürgerrecht mit besonderem Hinweis auf die Erbschaftsproblematik. Wir sind jetzt, Stand 2006, bei den Hauptschulen und den fünfzehnjährigen Schülern angelangt, die im Pausenhof Deutsch sprechen sollen - jeder, der die Augen nicht verschließt, weiß, daß die nächste Phase der Debatte bevorsteht: der Augenblick, wo diese Generationen die Schulen verlassen und, da schlecht von uns ausgebildet, mit einem abweisenden Arbeitsmarkt konfrontiert werden. Dieser Augenblick ist schätzungweise noch maximal fünf Jahre entfernt.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 47,00.html
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,400346,00.html
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Das ist mal ein Provokateur:
http://www.henryk-broder.de/r2/content/ ... -02-08.mp3
Radiodiskussion (21 MB, 45 Min.):Dialog? Nein, danke!
Von Henryk M. Broder
(...)
Ein Dialog also, wohin man schaut. Jeder redet mit jedem, als wäre die Ringparabel von G.E. Lessing Wirklichkeit geworden, mit Nathan, Saladin und dem Tempelherren als Moderatoren des großen interkulturellen Palavers. Wer heute nicht für einen "Dialog der Kulturen" eintritt, der ist ein Reaktionär, der die Zeichen der Zeit nicht erkennen will. Und wer sich am "Dialog der Kulturen" beteiligt, der steht automatisch auf der richtigen Seite der Geschichte, und wenn er nur regelmäßig zu seinem "Türken" geht, um dort einen Döner zu bestellen.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 33,00.html
http://www.henryk-broder.de/r2/content/ ... -02-08.mp3
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Man achte auf Sheik Mohammed ben Bello!Gegen religiösen Wahn und andere vermeidbare Geisteskrankheiten
http://www.geocities.com/scorpios2602/
Sehr schöne Seite!
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Iran stellt Karikaturen zum Holocaust aus
In Iran ist heute eine Ausstellung mit Karikaturen zum Holocaust veröffentlicht worden. Sie ist eine Reaktion auf die in der islamischen Welt heftig kritisierten Mohammed–Karikaturen in einer dänischen Zeitung.
Teheran — Die Ausstellung in Teheran zeigt insgesamt 204 Karikaturen aus Iran und dem Ausland, die unter 1200 Einsendungen ausgewählt worden seien, wie Ausstellungsdirektor Masud Schodschai mitteilte. Auf einer von einem Indonesier gefertigten Zeichnung ist die New Yorker Freiheitsstatue abgebildet. In der linken Hand hält die Freiheitsgöttin ein Buch über den Holocaust, die andere Hand ist zum Hitler–Gruß erhoben.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 06,00.html
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SPIEGEL Interview with Salman Rushdie
Rushdie: I've always been strictly against blasphemy laws, which are supposed to protect religions against alleged defamation. It's perfectly all right for Muslims to enjoy religious freedom like everyone else in a free society. It's perfectly all right for them to protest against discrimination, whenever and wherever they are faced with it. And undoubtedly there are often reflexive reactions in the West, which lead to premature, anti-Islamic suspicions. What is not at all in order, on the other hand, is for Islamic leaders in our countries to demand that their faith be protected against criticism, disrespect, ridicule and disparagement. Even malicious criticism, even insulting caricatures — these are part of our freedom of speech, of pluralism, of our basic values, which they have got to bow down to if they want to live with us.
"Terror Is Glamour"
http://service.spiegel.de/cache/interna ... 69,00.html
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Frag' doch Ali:
Question : What is the ruling on anal sex? Is a Moslem allowed to have anal sex?
Answer : Based on the widely held opinion of Shiite scholars this act (anal sex) is strongly Makrooh (undesirable, what is not Haram to do, but it is better to avoid). There is no objection to the couple getting pleasure from the entire body of one another. But it should be taken into consideration that some actions are beneath human dignity.
http://www.sistani.org/html/eng/main/in ... eng&part=1
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
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Henryk M. Broder:
"Soll ich jetzt Amok laufen, die Deutsche Oper anzünden oder reicht es, wenn ich ins Foyer kotze, um meinen Unmut zu bekunden?"
MOHAMMED VS. MOZART — Kusch, Kultur!
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