...ist quasi ne' dicke Tour - bin mir nicht sicher...wolli hat geschrieben:was würdet ihr denn selbst an seiner stelle machen?![]()
...etwa nein sagen?
Grosse Koalition
-
Ulli
...genau, diese Assoziation schwebt immer über seinem Engagement bei gazprom - ob es stimmt sei mal dahingestellt...Ulli hat geschrieben: Schröder und die Russenmaffia
...vielleicht sind wir ihm aber auch in ein paar Jahren für seine Weitsicht dankbar, wenn die Energiepreise explodieren und Deutschland relativ sicher mit Gas versorgt werden kann - und die Million für den Job im Aufsichtsrat dann wie Peanuts wirkt im Vergleich zur sonstigen Gewinnmarge in der Energiewirtschaft...
Zuletzt geändert von yogi am 13.12.2005, 08:02, insgesamt 1-mal geändert.
Eigentlich regen sich doch nur Leute über Schröder auf, die selber genug Dreck am Stecken haben. Während der meineidige Kohl uns noch immer die Namen der Mafiosi schuldet, die ihn jahrelang gekauft hatten.Ulli hat geschrieben:Schröder war und ist ein Wi*er - nach der Macht kommt die Geldgier.
Kohl dagegen ist ein Ehrenmann, der einfach nur seine Erinnerungen ehrlich verkauft.
Schröder und die Russenmaffia - das passt so richtig zusammen...![]()
![]()
Obwohl mir nach wie vor nicht ganz wohl bei der Sache ist, sieht die Geschichte, vom Betroffenen selbst geschildert, schon wieder ganz anders aus.der Spiegel hat geschrieben:Der Ex-Kanzler sagte der Zeitung: "Für mich ist es eine Ehrensache, bei dem Pipeline-Projekt mitzumachen." Er sei am Freitag "von russischer Seite" angerufen worden. Dabei sei ihm das Amt im Aufsichtsrat angeboten worden. Er habe in dem Gespräch darauf hingewiesen, dass er einen solchen Posten nur antrete, wenn die an dem Konsortium beteiligten beiden deutschen Firmen E.ON und BASF einverstanden seien. Kurz darauf sei er von Vorstandsmitgliedern beider Unternehmen angerufen und gebeten worden, mitzumachen.
"Ich habe schon in der Vergangenheit das Projekt politisch unterstützt, weil ich es für sinnvoll halte", sagte Schröder. "Ich bin erst 61 Jahre alt und will arbeiten. Ich will meiner Frau nicht daheim auf den Wecker fallen." Pikant finde er, dass "ausgerechnet Vertreter der FDP" seinen geplanten Einstieg in die Privatwirtschaft kritisierten. "Da muss man nur mal schauen, was Herr Genscher nach seinem Ausscheiden gemacht hat oder gar Otto Graf Lambsdorff."
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 41,00.html
Es ist schon dreist von gewissen Politikern, jetzt das Maul aufzureissen und einen Ehrenkodex zu fordern, die ansonsten immer von einer "Neiddebatte" sprechen, wenn wirkliche Spitzengehälter für Manager zur Sprache kommen, die gerade tausende von Arbeitnehmern entlassen haben.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Noch Fragen?Nachdem Späth im Zusammenhang der sogenannten "Traumschiff-Affäre" Vorteilsnahme bei Ferienreisen vorgeworfen worden war, trat er am 13. Januar 1991 von seinem Amt als Regierungschef zurück. Sein Nachfolger wurde der baden-württembergische CDU-Fraktionsvorsitzende Erwin Teufel.
Späth wurde im Juni 1991 Geschäftsführer der Jenoptik GmbH in Jena (früher Carl Zeiss Jena) und führte diese im Januar 1996 als Vorstandsvorsitzender unter der Bezeichnung Jenoptik AG an die Börse. Seine Tätigkeit dort endete im Juni 2003. Im April 1996 wurde Späth Präsident der Industrie- und Handelskammer Ostthüringen in Gera.
Seit September 1992 trägt er den Titel Königlich Norwegischer Generalkonsul für Thüringen und Sachsen-Anhalt.
(...)
Im Mai 2005 wurde er Vorsitzender der Geschäftsführung der Investmentbank Merrill Lynch für Deutschland und Österreich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Sp%C3%A4th
VON BANGEMANN BIS WIESHEU
Promi-Politiker im Dienste der Wirtschaft
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,389943,00.html
Zuletzt geändert von Otto am 13.12.2005, 09:02, insgesamt 1-mal geändert.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Ich gehe davon aus, dass sein Einsatz für die Pipeline vorrangig von der Idee geleitet war, die Energieversorgung langfristig zu sichern und ein wenig unabhängiger vom arabischen Öl zu machen.yogi hat geschrieben:...genau, diese Assoziation schwebt immer über seinem Engagement bei gazprom - ob es stimmt sei mal dahingestellt...Ulli hat geschrieben: Schröder und die Russenmaffia
...vielleicht sind wir ihm aber auch in ein paar Jahren für seine Weitsicht dankbar, wenn die Energiepreise explodieren und Deutschland relativ sicher mit Gas versorgt werden kann - und die Million für den Job im Aufsichtsrat dann wie Peanuts wirkt im Vergleich zur sonstigen Gewinnmarge in der Energiewirtschaft...
Die "Million" ist völlig aus der Luft gegriffen:
Derzeit sei weder die Zusammensetzung des Aufsichtsrats klar, noch sei "jemals über Geld gesprochen worden". Er rechne damit, dass die "für solche Aufgaben übliche Aufwandsentschädigung" gezahlt werde.
Die in einigen Medien verbreiteten Summen, die zwischen 200.000 und einer Million Euro liegen, seien "völlig aus der Luft gegriffen und sicherlich viel zu hoch", sagte Schröder. Er kündigte juristische Schritte an.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 41,00.html
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
...er wollte ja auch wieder als Anwalt arbeiten - so vereinbart man Job und Hobby!!!Otto hat geschrieben: Er kündigte juristische Schritte an.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 41,00.html
Also ich würde mich ja nicht mit einem Anwalt anlegen . . .yogi hat geschrieben:...er wollte ja auch wieder als Anwalt arbeiten - so vereinbart man Job und Hobby!!!Otto hat geschrieben: Er kündigte juristische Schritte an.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 41,00.html
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
...vor Gericht und auf hoher See...Otto hat geschrieben:Also ich würde mich ja nicht mit einem Anwalt anlegen . . .yogi hat geschrieben:...er wollte ja auch wieder als Anwalt arbeiten - so vereinbart man Job und Hobby!!!Otto hat geschrieben: Er kündigte juristische Schritte an.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 41,00.html
-
Ulli
Streit um Umgang mit Schröder
Kaum aus dem Amt ausgeschieden, steht Altkanzler Schröder wieder im Mittelpunkt.
Berlin (dpa) - In der schwarz-roten Koalition gibt es wegen des Einstiegs von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) beim Betreiber der Ostsee-Pipeline erste offene Spannungen. Führende Sozialdemokraten verwahrten sich in scharfer Form gegen neue Attacken aus dem Unionslager und nahmen Schröders Engagement als Aufsichtsratschef demonstrativ in Schutz.
Der Vizechef des russischen Energiekonzern Gasprom, Alexander Medwedew, sprach am Dienstag in Berlin von einer «Hysterie der Presse», die nur als Vorwand diene, das deutsch- russische Gas-Projekt zu torpedieren.
«Wir sind froh, glücklich und stolz, dass Herr Schröder die Aufgabe übernommen hat», betonte Medwedew. Der Ex-Kanzler sei aus Sicht der Aktionäre der richtige Mann, um das Vorhaben voranzutreiben.
Der Ex-Kanzler soll in seiner künftigen Funktion auch in die operative Führung bei dem Pipeline-Bau eingebunden werden. Anders als in Deutschland üben Aufsichtsräte in Russland - ähnlich wie im angelsächsischen Raum - auch solche vorstandsähnlichen Aufgaben aus. Laut Medwedew ist über die Höhe der Vergütung für den Ex-Kanzler noch nicht entschieden. Sie würden erst bei der ersten Sitzung des Gremiums im schweizerischen Zug festgelegt.
Als «abwegig» bezeichnete SPD-Fraktionschef Peter Struck Kritik von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und anderen führenden Unionspolitikern. An Schröders beruflichen Pläne gebe es nichts zu beanstanden. «Sein Engagement ist hilfreich für unser Land», sagte Struck.
Auch SPD-Generalsekretär Hubertus Heil nannte die Angriffe aus der Union in «Art und Weise nicht akzeptabel». Er ermahnte den Koalitionspartner zu einem «verantwortlicheren Umgang» mit diesem Thema. Wer Schröders Integrität in Zweifel ziehen wolle, «trifft auf unseren Widerstand», betonte Heil.
Demgegenüber erklärte CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer, die Debatte um Schröder sei kein Problem der Regierung oder der Union, sondern das der SPD. «Die Karten müssen auf den Tisch», forderte Ramsauer. Schröder müsse sich fragen lassen, ob er noch als Kanzler entsprechende Abmachungen getroffen habe.
Nach Ansicht von Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) hat sich der Ex-Kanzler mit seinen Plänen keinen Gefallen getan. Für Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) ist Schröders Verhalten «politisch instinktlos». Keiner seiner Vorgänger habe einen solchen herausgehobenen Posten bei einer Firma akzeptiert, die mehrheitlich in ausländischer Hand sei, sagte er im Fernsehsender n-tv. Dagegen verteidigte Wirtschafts-Staatssekretär Peter Hintze (CDU) Schröders Pläne. Es sei auch in deutschem Interesse, dass eine kompetente Persönlichkeit wie der Ex-Kanzler den Aufsichtsrat führe, sagte er «Spiegel Online».
Schröders Aktivitäten werden an diesem Donnerstag in einer von der FDP beantragten Aktuellen Stunde den Bundestag beschäftigen. Dabei müsse die Bundesregierung klarstellen, wie sie Schröders Verhalten bewerte, forderte ihr Parlamentarischer Geschäftsführer, Jürgen Koppelin. Nach Ansicht von Grünen-Fraktionschef Fritz Kuhn schadet der Vorgang Schröders Kanzler-Würde.
Die Bevölkerung ist wegen Schröders Verhalten gespalten. Eine knappe Mehrheit (51 Prozent) hält seinen Wechsel für falsch. 46 Prozent haben keine Einwände, ergab eine Emnid-Umfrage im Auftrag des Senders N24.
Schröder selbst hatte alle Vorwürfe zurückgewiesen. «Da wird von Politikern und Medien viel Unsinn verbreitet», sagte er der «Süddeutschen Zeitung». Weder sei die Zusammensetzung des Aufsichtsrats klar, noch sei «jemals über Geld gesprochen worden». Für ihn sei es «eine Ehrensache», bei dem Projekt mitzumachen. Er rechne damit, dass die «für solche Aufgaben übliche Aufwandsentschädigung» gezahlt werde. Die in einigen Medien verbreiteten Summen, die zwischen 200 000 und einer Million Euro liegen, seien «völlig aus der Luft gegriffen».
Quelle: WZ
Glos spricht über Gas
In der schwarz-roten Koalition gibt es wegen des Einstiegs von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) beim Betreiber der Ostsee-Pipeline erste offene Spannungen. Führende Sozialdemokraten verwahrten sich in scharfer Form gegen neue Attacken aus dem Unionslager und nahmen Schröders Engagement als Aufsichtsratschef demonstrativ in Schutz.
Russen sind froh, glücklich und stolz
Der Vizechef des russischen Energiekonzern Gasprom, Alexander Medwedew, sprach am Dienstag in Berlin von einer "Hysterie der Presse", die nur als Vorwand diene, das deutsch-russische Gas-Projekt zu torpedieren. "Wir sind froh, glücklich und stolz, dass Herr Schröder die Aufgabe übernommen hat", betonte Medwedew, der auch Aufsichtsratschef von Gasprom ist. Der Ex-Kanzler sei aus Sicht der Aktionäre der richtige Mann, um das Vorhaben voranzutreiben.
Medwedew äußerte sich auf einem Gasprom-Kolloquium zur Bedeutung russischen Gases auf den Energiemärkten. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) ging als einer der Hauptredner des Kolloquiums nicht auf die Kritik an Schröder ein.
Glos kritisiert Schweizer Standort
Allerdings mahnte Glos bei allen weiteren Entscheidungen "großes Fingerspitzengefühl" an, wollte dies aber ausdrücklich nicht auf Schröder, sondern auf den geplanten Sitz der Gesellschaft im schweizerischen Zug beziehen. Schon am Vortag hatte Glos dies als "ungewöhnlich" bezeichnet und erklärt, er werbe für Deutschland als Wirtschaftsstandort auch für derartige Gesellschaften. Zug in der Schweiz gilt steuerlich als besonders attraktiv für solche Unternehmen.
Ausdrücklich verteidigte Wirtschafts-Staatssekretär Peter Hintze (CDU) Schröders Pläne. Es sei auch in deutschem Interesse, dass eine kompetente Persönlichkeit wie der Ex-Kanzler den Aufsichtsrat führe, sagte er dem "Spiegel".
Bundesregierung setzt auf russisches Gas
Denn angesichts künftig erwarteter Erdgasknappheit setzt die Bundesregierung neben der umstrittenen Ostsee-Pipeline auf weitere deutsch-russische Energieprojekte. Die Partnerschaft beider Länder sei besonders für den Energiebereich "deutlich ausbaufähig", sagte Glos bei dem Gasprom-Kolloquium in Berlin. Möglichkeiten sehe er bei Erdgas-Erschließung und -Förderung sowie Verarbeitung und Vertrieb.
Glos trat damit Kritikern entgegen, die vor zu großer Energieabhängigkeit von Moskau gewarnt haben. Polen und den baltischen Staaten, die sich übergangen gefühlt hatten, sicherte er zu, die Belange der Ostseeanrainer zu beachten.
Aktuelle Stunde im Bundestag
Dennoch werden Schröders Aktivitäten an diesem Donnerstag in einer von der FDP beantragten Aktuellen Stunde den Bundestag beschäftigen. Dabei müsse die Bundesregierung klarstellen, wie sie Schröders Verhalten bewerte, forderte ihr Parlamentarischer Geschäftsführer, Jürgen Koppelin.
Auch operative Aufgaben für Schröder
Ex-Kanzler Schröder soll in seiner künftigen Funktion auch in die operative Führung bei dem Pipeline-Bau eingebunden werden. Anders als in Deutschland üben Aufsichtsräte in Russland - ähnlich wie im angelsächsischen Raum - auch solche vorstandsähnlichen Aufgaben aus. Laut Medwedew ist über die Höhe der Vergütung für den Ex-Kanzler noch nicht entschieden. Sie würden erst bei der ersten Sitzung des Gremiums in Zug festgelegt.
Struck wieder auf Linie
Als "abwegig" bezeichnete SPD-Fraktionschef Peter Struck Kritik von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und anderen führenden Unionspolitikern. An Schröders beruflichen Plänen gebe es nichts zu beanstanden. "Sein Engagement ist hilfreich für unser Land", sagte Struck. Noch am Vortag hatte Struck gesagt, er selbst hätte einen solchen Posten nicht angenommen.
Auch SPD-Generalsekretär Hubertus Heil nannte die Angriffe aus der Union in "Art und Weise nicht akzeptabel". Er ermahnte den Koalitionspartner zu einem "verantwortlicheren Umgang" mit diesem Thema. Wer Schröders Integrität in Zweifel ziehen wolle, "trifft auf unseren Widerstand", betonte Heil.
Schon als Kanzler Abmachungen getroffen?
Demgegenüber erklärte CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer, die Debatte um Schröder sei kein Problem der Regierung oder der Union, sondern das der SPD. "Die Karten müssen auf den Tisch", forderte Ramsauer. Schröder müsse sich fragen lassen, ob er noch als Kanzler entsprechende Abmachungen getroffen habe.
Nach Ansicht von Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) hat sich der Ex-Kanzler mit seinen Plänen keinen Gefallen getan. Für Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) ist Schröders Verhalten "politisch instinktlos". Keiner seiner Vorgänger habe einen solchen herausgehobenen Posten bei einer Firma akzeptiert, die mehrheitlich in ausländischer Hand sei, sagte er bei n-tv.
Quelle: n-tv
Instinkt war für Schröder schon immer ein Fremdwort.
Sieben Jahre dem eigenen Land Schaden zugefügt und jetzt bei den Russen abkassieren.
Im Gegensatz zu Kohl ist Schröder ein Landesverräter.
Kohl wird versprochene Geheimnisse mit ins Grab nehmen - Schröder nicht !!!
Kaum aus dem Amt ausgeschieden, steht Altkanzler Schröder wieder im Mittelpunkt.
Berlin (dpa) - In der schwarz-roten Koalition gibt es wegen des Einstiegs von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) beim Betreiber der Ostsee-Pipeline erste offene Spannungen. Führende Sozialdemokraten verwahrten sich in scharfer Form gegen neue Attacken aus dem Unionslager und nahmen Schröders Engagement als Aufsichtsratschef demonstrativ in Schutz.
Der Vizechef des russischen Energiekonzern Gasprom, Alexander Medwedew, sprach am Dienstag in Berlin von einer «Hysterie der Presse», die nur als Vorwand diene, das deutsch- russische Gas-Projekt zu torpedieren.
«Wir sind froh, glücklich und stolz, dass Herr Schröder die Aufgabe übernommen hat», betonte Medwedew. Der Ex-Kanzler sei aus Sicht der Aktionäre der richtige Mann, um das Vorhaben voranzutreiben.
Der Ex-Kanzler soll in seiner künftigen Funktion auch in die operative Führung bei dem Pipeline-Bau eingebunden werden. Anders als in Deutschland üben Aufsichtsräte in Russland - ähnlich wie im angelsächsischen Raum - auch solche vorstandsähnlichen Aufgaben aus. Laut Medwedew ist über die Höhe der Vergütung für den Ex-Kanzler noch nicht entschieden. Sie würden erst bei der ersten Sitzung des Gremiums im schweizerischen Zug festgelegt.
Als «abwegig» bezeichnete SPD-Fraktionschef Peter Struck Kritik von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und anderen führenden Unionspolitikern. An Schröders beruflichen Pläne gebe es nichts zu beanstanden. «Sein Engagement ist hilfreich für unser Land», sagte Struck.
Auch SPD-Generalsekretär Hubertus Heil nannte die Angriffe aus der Union in «Art und Weise nicht akzeptabel». Er ermahnte den Koalitionspartner zu einem «verantwortlicheren Umgang» mit diesem Thema. Wer Schröders Integrität in Zweifel ziehen wolle, «trifft auf unseren Widerstand», betonte Heil.
Demgegenüber erklärte CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer, die Debatte um Schröder sei kein Problem der Regierung oder der Union, sondern das der SPD. «Die Karten müssen auf den Tisch», forderte Ramsauer. Schröder müsse sich fragen lassen, ob er noch als Kanzler entsprechende Abmachungen getroffen habe.
Nach Ansicht von Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) hat sich der Ex-Kanzler mit seinen Plänen keinen Gefallen getan. Für Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) ist Schröders Verhalten «politisch instinktlos». Keiner seiner Vorgänger habe einen solchen herausgehobenen Posten bei einer Firma akzeptiert, die mehrheitlich in ausländischer Hand sei, sagte er im Fernsehsender n-tv. Dagegen verteidigte Wirtschafts-Staatssekretär Peter Hintze (CDU) Schröders Pläne. Es sei auch in deutschem Interesse, dass eine kompetente Persönlichkeit wie der Ex-Kanzler den Aufsichtsrat führe, sagte er «Spiegel Online».
Schröders Aktivitäten werden an diesem Donnerstag in einer von der FDP beantragten Aktuellen Stunde den Bundestag beschäftigen. Dabei müsse die Bundesregierung klarstellen, wie sie Schröders Verhalten bewerte, forderte ihr Parlamentarischer Geschäftsführer, Jürgen Koppelin. Nach Ansicht von Grünen-Fraktionschef Fritz Kuhn schadet der Vorgang Schröders Kanzler-Würde.
Die Bevölkerung ist wegen Schröders Verhalten gespalten. Eine knappe Mehrheit (51 Prozent) hält seinen Wechsel für falsch. 46 Prozent haben keine Einwände, ergab eine Emnid-Umfrage im Auftrag des Senders N24.
Schröder selbst hatte alle Vorwürfe zurückgewiesen. «Da wird von Politikern und Medien viel Unsinn verbreitet», sagte er der «Süddeutschen Zeitung». Weder sei die Zusammensetzung des Aufsichtsrats klar, noch sei «jemals über Geld gesprochen worden». Für ihn sei es «eine Ehrensache», bei dem Projekt mitzumachen. Er rechne damit, dass die «für solche Aufgaben übliche Aufwandsentschädigung» gezahlt werde. Die in einigen Medien verbreiteten Summen, die zwischen 200 000 und einer Million Euro liegen, seien «völlig aus der Luft gegriffen».
Quelle: WZ
Glos spricht über Gas
In der schwarz-roten Koalition gibt es wegen des Einstiegs von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) beim Betreiber der Ostsee-Pipeline erste offene Spannungen. Führende Sozialdemokraten verwahrten sich in scharfer Form gegen neue Attacken aus dem Unionslager und nahmen Schröders Engagement als Aufsichtsratschef demonstrativ in Schutz.
Russen sind froh, glücklich und stolz
Der Vizechef des russischen Energiekonzern Gasprom, Alexander Medwedew, sprach am Dienstag in Berlin von einer "Hysterie der Presse", die nur als Vorwand diene, das deutsch-russische Gas-Projekt zu torpedieren. "Wir sind froh, glücklich und stolz, dass Herr Schröder die Aufgabe übernommen hat", betonte Medwedew, der auch Aufsichtsratschef von Gasprom ist. Der Ex-Kanzler sei aus Sicht der Aktionäre der richtige Mann, um das Vorhaben voranzutreiben.
Medwedew äußerte sich auf einem Gasprom-Kolloquium zur Bedeutung russischen Gases auf den Energiemärkten. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) ging als einer der Hauptredner des Kolloquiums nicht auf die Kritik an Schröder ein.
Glos kritisiert Schweizer Standort
Allerdings mahnte Glos bei allen weiteren Entscheidungen "großes Fingerspitzengefühl" an, wollte dies aber ausdrücklich nicht auf Schröder, sondern auf den geplanten Sitz der Gesellschaft im schweizerischen Zug beziehen. Schon am Vortag hatte Glos dies als "ungewöhnlich" bezeichnet und erklärt, er werbe für Deutschland als Wirtschaftsstandort auch für derartige Gesellschaften. Zug in der Schweiz gilt steuerlich als besonders attraktiv für solche Unternehmen.
Ausdrücklich verteidigte Wirtschafts-Staatssekretär Peter Hintze (CDU) Schröders Pläne. Es sei auch in deutschem Interesse, dass eine kompetente Persönlichkeit wie der Ex-Kanzler den Aufsichtsrat führe, sagte er dem "Spiegel".
Bundesregierung setzt auf russisches Gas
Denn angesichts künftig erwarteter Erdgasknappheit setzt die Bundesregierung neben der umstrittenen Ostsee-Pipeline auf weitere deutsch-russische Energieprojekte. Die Partnerschaft beider Länder sei besonders für den Energiebereich "deutlich ausbaufähig", sagte Glos bei dem Gasprom-Kolloquium in Berlin. Möglichkeiten sehe er bei Erdgas-Erschließung und -Förderung sowie Verarbeitung und Vertrieb.
Glos trat damit Kritikern entgegen, die vor zu großer Energieabhängigkeit von Moskau gewarnt haben. Polen und den baltischen Staaten, die sich übergangen gefühlt hatten, sicherte er zu, die Belange der Ostseeanrainer zu beachten.
Aktuelle Stunde im Bundestag
Dennoch werden Schröders Aktivitäten an diesem Donnerstag in einer von der FDP beantragten Aktuellen Stunde den Bundestag beschäftigen. Dabei müsse die Bundesregierung klarstellen, wie sie Schröders Verhalten bewerte, forderte ihr Parlamentarischer Geschäftsführer, Jürgen Koppelin.
Auch operative Aufgaben für Schröder
Ex-Kanzler Schröder soll in seiner künftigen Funktion auch in die operative Führung bei dem Pipeline-Bau eingebunden werden. Anders als in Deutschland üben Aufsichtsräte in Russland - ähnlich wie im angelsächsischen Raum - auch solche vorstandsähnlichen Aufgaben aus. Laut Medwedew ist über die Höhe der Vergütung für den Ex-Kanzler noch nicht entschieden. Sie würden erst bei der ersten Sitzung des Gremiums in Zug festgelegt.
Struck wieder auf Linie
Als "abwegig" bezeichnete SPD-Fraktionschef Peter Struck Kritik von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und anderen führenden Unionspolitikern. An Schröders beruflichen Plänen gebe es nichts zu beanstanden. "Sein Engagement ist hilfreich für unser Land", sagte Struck. Noch am Vortag hatte Struck gesagt, er selbst hätte einen solchen Posten nicht angenommen.
Auch SPD-Generalsekretär Hubertus Heil nannte die Angriffe aus der Union in "Art und Weise nicht akzeptabel". Er ermahnte den Koalitionspartner zu einem "verantwortlicheren Umgang" mit diesem Thema. Wer Schröders Integrität in Zweifel ziehen wolle, "trifft auf unseren Widerstand", betonte Heil.
Schon als Kanzler Abmachungen getroffen?
Demgegenüber erklärte CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer, die Debatte um Schröder sei kein Problem der Regierung oder der Union, sondern das der SPD. "Die Karten müssen auf den Tisch", forderte Ramsauer. Schröder müsse sich fragen lassen, ob er noch als Kanzler entsprechende Abmachungen getroffen habe.
Nach Ansicht von Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) hat sich der Ex-Kanzler mit seinen Plänen keinen Gefallen getan. Für Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) ist Schröders Verhalten "politisch instinktlos". Keiner seiner Vorgänger habe einen solchen herausgehobenen Posten bei einer Firma akzeptiert, die mehrheitlich in ausländischer Hand sei, sagte er bei n-tv.
Quelle: n-tv
Instinkt war für Schröder schon immer ein Fremdwort.
Sieben Jahre dem eigenen Land Schaden zugefügt und jetzt bei den Russen abkassieren.
Im Gegensatz zu Kohl ist Schröder ein Landesverräter.
Kohl wird versprochene Geheimnisse mit ins Grab nehmen - Schröder nicht !!!
Ulli, Vorsicht mit deinen Worten, der Mann ist Anwalt und deine Worte gehen weit über das Recht auf freie Meinungsäußerung hinaus und stellen definitiv Beleidigungen dar.Ulli hat geschrieben:Instinkt war für Schröder schon immer ein Fremdwort.
Sieben Jahre dem eigenen Land Schaden zugefügt und jetzt bei den Russen abkassieren.
Im Gegensatz zu Kohl ist Schröder ein Landesverräter.
Kohl wird versprochene Geheimnisse mit ins Grab nehmen - Schröder nicht !!!
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
-
Ulli
ha ha ha...Otto hat geschrieben:Ulli, Vorsicht mit deinen Worten, der Mann ist Anwalt und deine Worte gehen weit über das Recht auf freie Meinungsäußerung hinaus und stellen definitiv Beleidigungen dar.Ulli hat geschrieben:Instinkt war für Schröder schon immer ein Fremdwort.
Sieben Jahre dem eigenen Land Schaden zugefügt und jetzt bei den Russen abkassieren.
Im Gegensatz zu Kohl ist Schröder ein Landesverräter.
Kohl wird versprochene Geheimnisse mit ins Grab nehmen - Schröder nicht !!!
Soviel zu politischer Erfahrung!Ulli am 29.05.05 hat geschrieben:Grosse Koalition ? Otto, in welchem Film bist Du denn ?
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Die Union hat nur Amateure zu bieten:
«Zwischen CDU, CSU und SPD bestehen hinsichtlich der Nutzung der Kernenergie zur Stromerzeugung unterschiedliche Auffassungen. Deshalb kann die am 14. Juni 2000 zwischen Bundesregierung und Energieversorgungs- Unternehmen geschlossene Vereinbarung und können die darin enthaltenen Verfahren sowie für die dazu in der Novelle des Atomgesetzes getroffene Regelung nicht geändert werden.»
Soviel zur Vertragstreue der Schwarzen, man kann ihnen wie ihrem großen Ex–Schwarzgeld–Vorsitzenden Kohl nicht trauen.
Dass Struck Recht hat, zeigt die folgende Meldung:Peter Struck hat häufende Querschüsse führender Unionspolitiker gegen die Koalitionsvereinbarungen kritisiert. "Ich habe das Gefühl, dass unseren Koalitionspartnern CDU/CSU einfach viele Jahre Regierungserfahrung fehlen. Sonst könnten sie sich nicht so verhalten, dass die einen den Koalitionsvertrag unterzeichnen, die anderen aber dagegen Opposition machen", schrieb er heute an alle Mitglieder der SPD-Bundestagfraktion. "Lasst Euch von dieser Art Unprofessionalität nicht provozieren", fügte Struck hinzu.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 79,00.html
In der Koalitionsvereinbahrung heisst es:CDU-Vize Wulff rückt von Koalitionsvertrag ab
CDU-Vize Wulff hat den in der Koalitionsvereinbarung von Union und SPD fortgeschriebenen Atomausstieg in Frage gestellt. Damit liegt er auf einer Linie mit Wirtschaftsminister Glos.
http://www.netzeitung.de/deutschland/374171.html
«Zwischen CDU, CSU und SPD bestehen hinsichtlich der Nutzung der Kernenergie zur Stromerzeugung unterschiedliche Auffassungen. Deshalb kann die am 14. Juni 2000 zwischen Bundesregierung und Energieversorgungs- Unternehmen geschlossene Vereinbarung und können die darin enthaltenen Verfahren sowie für die dazu in der Novelle des Atomgesetzes getroffene Regelung nicht geändert werden.»
Soviel zur Vertragstreue der Schwarzen, man kann ihnen wie ihrem großen Ex–Schwarzgeld–Vorsitzenden Kohl nicht trauen.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
So wie Wulff und Oettinger den Koalitionsvertrag?
Atomglühen vor Weihnachten
Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller, zeigte sich gelassen. "Es gibt einen klaren Koalitionsvertrag. Der mag einigen in der Union nicht gefallen, ist aber Grundlage unseres Handelns", kommentierte gegenüber SPIEGEL ONLINE der Sozialdemokrat den jüngsten Streit, den Landespolitiker der CDU beim Thema Atomenergie zu entfachen suchten.
Zunächst hatte diese Woche der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff den unter Rot-Grün geschlossenen Atomkompromiss in Frage gestellt, jetzt legte öffentlich sein Kollege aus Baden-Württemberg nach. "Ich glaube, dass die Strompreisentwicklung in den nächsten Monaten und die Entwicklung auf dem europäischen Energiemarkt mit dem Bau weiterer Kernkraftwerke die Sozialdemokraten zum Nachdenken bewegen wird", erklärte der CDU-Ministerpräsident Günther Oettinger der "Financial Times Deutschland". Wulff habe "völlig Recht", wenn er längere Laufzeiten für bestehende Atomkraftwerke fordere. "Ich sehe durchaus Spielräume für Neuverhandlungen", sagte Oettinger, zumal auch Gewerkschafter den Ausstieg inzwischen in Frage stellten. http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 05,00.html
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Eddy Stotter spricht:
guckst du hier:
http://www.dumkesoft.de/stoiber_transrapid.html
Komisch nur, daß in der Öffentlichkeit genau der entgegengesetzte Eindruck herrscht: die Ministerpräsidenten der Union haben sich in Stellung gegen ihre eigene Kanzlerin gebracht und machen ihr das Regieren in der Großen Koalition schwer.Stoiber fordert SPD-Chef Beck zu Disziplin auf - Kauder hält Koalition für stabil
Der CSU-Vorsitzende Stoiber hat SPD-Chef Beck zu mehr Koalitions-Disziplin aufgefordert. Stoiber sagte vor einer Sitzung des Partei-Vorstands in München, Beck dürfe die Sozialdemokraten nicht permanent gegen Bundeskanzlerin Merkel in Stellung bringen. Der bayerische Ministerpräsident fügte hinzu, er rede nicht von einem Scheitern der großen Koalition. Allerdings werde von der SPD 'außerordentlich gezündelt'.
http://www.dradio.de/nachrichten/200610091100/2
guckst du hier:
http://www.dumkesoft.de/stoiber_transrapid.html
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Solange du keine praktikable Alternative präsentierst, widerspreche ich dir in diesem Punkt!n.e ! hat geschrieben:Angela Merkel ist nun mal eben ein zahnloser Tiger und das von Anfang an !
Genauso gut koennte diese Koalition auch den Hut nehmen , die bringen das Land eh nicht weiter !
n.e !
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."