...aber bis dahin war unser ansehen in der welt immernoch durch die nazis befleckt
Grosse Koalition
zugegeben, Ott! ...durch Schröders unbedingtes nein zum irak- krieg hat unser ansehen in der welt gewaltig gewonnen!
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...aber bis dahin war unser ansehen in der welt immernoch durch die nazis befleckt
....z.T. ist es das immernoch! 
...aber bis dahin war unser ansehen in der welt immernoch durch die nazis befleckt
seid nett zu einander!
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Ulli
Was meinst du?Ulli hat geschrieben:Platzeck ist ja noch schlimmer als Münte.
ER verspricht noch mehr Blaues vom Himmel.
Hoffentlichlich knackt er bald den Lotto-Jackpot, damit er diesen versprochenen Schwachsinn bezahlen kann.
Er wird schnell scheitern, so wie sein Vorgänger !
http://de.news.yahoo.com/051115/3/4rkql.html
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Sehr sympathisch!Als neuer SPD-Chef rückt Platzeck auch immer mehr ins Interesse der Boulevardzeitungen. Seinem Lebensstil werde er auch im neuen Amt treu bleiben, sagte der 51-Jährige der "Bild"- Zeitung auf die Frage, wann er seine Lebensgefährtin, die 41 Jahre alte Potsdamerin Jeanette Jesorka, heiraten wolle: "Dazu gibt es derzeit keine Planungen." Damit wäre der Brandenburger nach Darstellung der Zeitung der erste Bundesvorsitzende der SPD, der das Amt unverheiratet ausübt.
Auch auf seinen Drei-Tage-Bart will Platzeck nicht verzichten: "Bei meinem Aussehen bleibt alles, wie es ist. Der Bart spart Zeit, ich muss mich nicht jeden Tag rasieren."
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 85,00.html
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
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muss ich auch sagen!Otto hat geschrieben:Sehr sympathisch!Als neuer SPD-Chef rückt Platzeck auch immer mehr ins Interesse der Boulevardzeitungen. Seinem Lebensstil werde er auch im neuen Amt treu bleiben, sagte der 51-Jährige der "Bild"- Zeitung auf die Frage, wann er seine Lebensgefährtin, die 41 Jahre alte Potsdamerin Jeanette Jesorka, heiraten wolle: "Dazu gibt es derzeit keine Planungen." Damit wäre der Brandenburger nach Darstellung der Zeitung der erste Bundesvorsitzende der SPD, der das Amt unverheiratet ausübt.
Auch auf seinen Drei-Tage-Bart will Platzeck nicht verzichten: "Bei meinem Aussehen bleibt alles, wie es ist. Der Bart spart Zeit, ich muss mich nicht jeden Tag rasieren."
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 85,00.html
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Ulli
1. wir sind hier nicht bei der Bundeswehr.Ulli hat geschrieben:Entscheidungsträger bleibt aber weiterhin Müntefering.
Auch wenn Platzeck offiziell Parteichef ist:
Er ist und bleibt Befehlsempfänger !!!
2. deine Einsichten in SPD–Interna sind bemerkenswert.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Interessanter Kommentar!DIE ZEIT hat geschrieben:Jetzt mal im Ernst
In Berlin kann wieder regiert werden – ohne die Eitlen und die Effekthascher
Von Bernd Ulrich
Endlich eine gute Nachricht: Vom nächsten Mittwoch an um neun wird wieder richtig regiert in Deutschland. Dann ist Angela Merkel gewählt, und die neue Regierung macht sich an die Arbeit. 250 Tage verwaltete Anarchie werden dann vergangen sein, seit Heide Simonis von einem Abgeordneten der SPD nicht gewählt wurde. Mit dem Kieler Fiasko ging der rot-grüne Machtverfall vom Trab in den Galopp über.
Was in den darauf folgenden 250 Tagen geschah, kann gelesen werden als eine unglaubliche Zumutung der Politik für die Bürger: permanenter Wahlkampf, erbitterte Machtkämpfe, ruckartige Kurswechsel, Vertrauensfrage, Rücktritte von Ämtern, auch von solchen, die man noch gar nicht innehatte, der Überfall des Radikalreformers Kirchhof, der Ausfall Schröders am Wahlabend, neue Rücktritte und eine geschlagene Kandidatin, die doch noch Kanzlerin wird, schließlich ein Koalitionsvertrag, der, weil er muss, mehr Versprechen bricht als hält. So etwas haben die Bürger noch nie erlebt.
(...)
Es gab lagerübergreifend Enttäuschungen, Niederlagen, Verletzungen, Dauerstress. Politik war so intensiv wie zuletzt zur Zeit der deutschen Einheit. Nur nicht so schön. Um das, was Schröder, Müntefering, Merkel und Stoiber da durchgemacht haben, wird sie keiner beneiden. Stoiber, das Glaskinn, der Sensibelste von allen, hat es auf den Punkt gebracht: »Ich leide wie ein Hund.«
Das taten die anderen auch. Soll man Mitleid haben?
DIE ZEIT 47/2005
http://zeus.zeit.de/text/2005/47/01_leit_1
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
so ist das in der politik:Otto hat geschrieben:1. wir sind hier nicht bei der Bundeswehr.Ulli hat geschrieben:Entscheidungsträger bleibt aber weiterhin Müntefering.
Auch wenn Platzeck offiziell Parteichef ist:
Er ist und bleibt Befehlsempfänger !!!
2. deine Einsichten in SPD–Interna sind bemerkenswert.
da streiten sich zwei über sachen, über die sie nur durch "dritte"wissen!
keiner von beiden war je bei der bundeswehr oder in der SPD!
das ist so, als ob sich zwei blinde über "hellelfenbein" streiten würden!
...aber kurzweilig ist es ja!
seid nett zu einander!
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Erstens war ich achtzehn Jahre bei der Bundeswehr (Einzelkämpferausbildung) und zweitens bezog sich diese Aussage auf den Begriff "Befehlsempfänger".wolli hat geschrieben:so ist das in der politik:Otto hat geschrieben:1. wir sind hier nicht bei der Bundeswehr.Ulli hat geschrieben:Entscheidungsträger bleibt aber weiterhin Müntefering.
Auch wenn Platzeck offiziell Parteichef ist:
Er ist und bleibt Befehlsempfänger !!!
2. deine Einsichten in SPD–Interna sind bemerkenswert.
da streiten sich zwei über sachen, über die sie nur durch "dritte"wissen!...
![]()
keiner von beiden war je bei der bundeswehr oder in der SPD!...
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das ist so, als ob sich zwei blinde über "hellelfenbein" streiten würden!![]()
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...aber kurzweilig ist es ja!
Drittens habe ich lediglich Ullis Einsichten in SPD–Interna angezweifelt, nicht aber behauptet, dass ich selber welche hätte.
Aber es gibt ja ab demnächst eine Gastmitgliedschaft bei den Roten. Ich melde dich schon mal an.
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Ulli
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Ulli
Ach da war doch noch was:
Eichel wurde am 16.11.2005 von Platzeck für seine Verdienste gewürdigt.
Welche Verdienste ?
Die eines Rekordschuldenministers ??
Das soll jetzt jemand verstehen...

Eichels Erbe:
http://www.rp-online.de/public/article/ ... and/115986
Hoffentlich wird er dafür bald zur Verantwortung gezogen.
Dann kann er gerne nochmal heulen.
Eichel wurde am 16.11.2005 von Platzeck für seine Verdienste gewürdigt.
Welche Verdienste ?
Die eines Rekordschuldenministers ??
Das soll jetzt jemand verstehen...
Eichels Erbe:
http://www.rp-online.de/public/article/ ... and/115986
Hoffentlich wird er dafür bald zur Verantwortung gezogen.
Dann kann er gerne nochmal heulen.
Träumst du?Ulli hat geschrieben:Ach da war doch noch was:
Eichel wurde am 16.11.2005 von Platzeck für seine Verdienste gewürdigt.
Welche Verdienste ?
Die eines Rekordschuldenministers ??
Das soll jetzt jemand verstehen...![]()
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Eichels Erbe:
http://www.rp-online.de/public/article/ ... and/115986
Hoffentlich wird er dafür bald zur Verantwortung gezogen.
Dann kann er gerne nochmal heulen.
Von wem zur Verantwortung gezogen? Nach welchem Recht?
Und wofür? Für die mehr oder weniger (ok, eher weniger) erfolgreiche Verwaltung von Theo Waigels Erblast?
Jeder, der auf so einem Posten war, wird entsprechend verabschiedet (ausser Stoiber vielleicht), solange er keine silbernen Löffel geklaut hat.
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Ulli
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In der Tat, das fand ich auch eine bemerkenswerte Feststellung.Ulli hat geschrieben:Zitat:
"Mit dem Kieler Fiasko ging der rot-grüne Machtverfall vom Trab in den Galopp über."
Wohl wahr...
Da die ZEIT in diesen Kreisen gelesen wird, hat da oben im Norden jetzt jemand ganz rote Ohren, der SPD–Abgeordnete nämlich, der seine Partei verraten hat! Sozusagen die Chaostheorie: er stimmt aus persönlichen Rachegelüsten (oder weil er bestochen worden ist) gegen Simonis und als Folge davon kriegen wir die Große Koalition.
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Tut sie eben nicht! Frau Merkel hat schon wieder nachgegeben. Ging auch gar nicht anders. Wenn der Haushalt verfassungsgemäß sein soll, muß die Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts herhalten. Der Begriff "Erblast" zur Rechtfertigung eines solchen Regelverstosses kommt im Haushaltsrecht gar nicht vor.Ulli hat geschrieben:Die Neuverschuldung 2006 ist übrigens ausschliesslich auf die ROT-Grüne Erblast zurückzuführen, worauf die Union im Koalitionsvertrag zurecht besteht !!
Die Regierung Merkel muß sich auf die "Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts" einlassen: ein Haushalt, der aufgrund einer "Erblast" verfassungswidrig ist, weil die Neuverschuldung größer als die Ausgaben für Investitionen ist, ist verfassungswidrig. Ein Haushalt, der aufgrund wirtschaftlicher Not gegen diese Regel verstösst, ist es nicht. Ob das in der gegenwärtigen Situation der Fall ist, wird das Bundesverfassungsgericht klären. Dass die FDP sowie die Grünen Klagen gegen den Haushalt anstreben, ist zur Klärung der Sachlage völlig ok.
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Ist aber nicht repräsentativ!Ulli hat geschrieben:Umfrage:
War ROT-GRÜN gut für Deutschland ?
Hier:
http://www.n-tv.de/603708.html
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Aus technischen Gründen ist jede Online-Abstimmung mit Vorsicht zugenießen. Merkwürdiges Beispiel dazu war die gigantische Zustimmung zur Abkehr von Hellelfenbein, die Ventil für einigen Jahren einholte.
Aber dennoch: Im Augenblick sind es 4188 Stimmen, von denen 40 % der Meinung waren, daß die vergangenen sieben Jahre denn doch nicht so schlecht waren.
Nach meinem Eindruck wird sich offline ein ähnlicher Wert ergeben.
Aber dennoch: Im Augenblick sind es 4188 Stimmen, von denen 40 % der Meinung waren, daß die vergangenen sieben Jahre denn doch nicht so schlecht waren.
Nach meinem Eindruck wird sich offline ein ähnlicher Wert ergeben.