http://www.heise.de/tp/artikel/43/43667/1.htmlIn dieser Woche titelt der Spiegel markig "Die dunkle Seite der Macht - Wie Amerika seine Werte verlor". Dass aber nicht nur der atlantische Partner, sondern auch das Blatt selbst sich in dieser Hinsicht kritische Fragen gefallen lassen muss, ist im aktuellen Heft kein Thema. Ein Rückblick.
Der Spiegel, die Folter und 9/11
Der Spiegel, die Folter und 9/11
Wie ein Nachrichtenmagazin seine Glaubwürdigkeit riskierte - und bis heute nicht wirklich zur Selbstkritik fähig ist
Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn
Noch so'n Verschwörungstheoretiker...
Wir wissen, wer den 11. September geplant und ausgeführt hat. Bin Laden hat selbst damit geprahlt. Die Behauptung, mittels Folter seien falsche Geständnisse erpresst worden, ist lächerlich. Die Folterpraxis der Bush-Regierung war eher Rache als dass sie der Informationsbeschaffung diente. Und wir wissen seit der Spanischen Inquisition, dass Folter rein gar nichts bringt.
Wir wissen, wer den 11. September geplant und ausgeführt hat. Bin Laden hat selbst damit geprahlt. Die Behauptung, mittels Folter seien falsche Geständnisse erpresst worden, ist lächerlich. Die Folterpraxis der Bush-Regierung war eher Rache als dass sie der Informationsbeschaffung diente. Und wir wissen seit der Spanischen Inquisition, dass Folter rein gar nichts bringt.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."