Oldenburger Taxigewerbe vor dem Umbruch?

Aktuelle Themen, die das Oldenburger Taxigewerbe bewegen

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Oldenburger Mietwagen sollen zu Taxen werden, das finde ich

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nicht gut
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56%
 
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jr
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Beitrag von jr »

Die Luft ist aus der Hülle

Im Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Taxiring Oldenburg GmbH, Bremer Str. 27, 26135 Oldenburg ist am 11.08.2014 die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden.

Der Taxiring hatte Ende 2011 mit Streitigkeiten rund um die Verwendung der langjährigen Telefonnummer Schlagzeilen gemacht: www.derinnenspiegel.de/taxinews/aktuell ... xiring.php - Der damalige Geschäftsführer Hans-Günther Bartels nannte die Firma "nur noch eine juristische Hülle". Nachdem gerichtliche Verfahren im Telefonnummernstreit zu Ungunsten des Taxirings verliefen, stellte die Gesellschafterin keine weiteren Mittel zur Fortführung mehr bereit. Ralf Rippen, seit dem Sommer Geschäftsführer, beantragte jetzt die Insolvenz. Der Betrieb der Zentrale geht ungeachtet des Insolvenzverfahrens nahtlos weiter.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Wann fängst du bei uns an?
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jr
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Beitrag von jr »

Ich arbeite heute mit Hammer und Meißel, brauchst du auch eine neue Wand?
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Beitrag von Info »

jr hat geschrieben:Ich arbeite heute mit Hammer und Meißel, brauchst du auch eine neue Wand?
Hammer und Meißel ! Wie soll man das verstehen ? Hast du etwa die Immobilie zerstört , die für 250000 Euro verkauft werden sollte , mit dessen erlös die Chefin ausstehende Löhne bezahlen wollte
Zuletzt geändert von Info am 13.08.2014, 15:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Info »

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Otto
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Beitrag von Otto »

jr hat geschrieben:Ich arbeite heute mit Hammer und Meißel, brauchst du auch eine neue Wand?
Wie passend...

"Niemand hat die Absicht..."
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jr
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Beitrag von jr »

... vom Thema abzulenken. :lol:
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Otto
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Beitrag von Otto »

Wenn ich mir die "Chefs" so anhöre...

http://www.friesischer-rundfunk.de/frf/ ... p?ID=76228
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Beitrag von Info »

Otto hat geschrieben:Wenn ich mir die "Chefs" so anhöre...

http://www.friesischer-rundfunk.de/frf/ ... p?ID=76228

Um Stundenlohn zahlen zu können würde völlig reichen , wenn Unternehmer ihre Vollzeitbeschäftigten Hartz 4 Empfänger und Rentner in Zukunft kein Taxi mehr zur Verfügung stellen , so können sie Überschüssige Konzessionen an die Stadt Oldenburg zurückgeben .
Nebeneinkommen wie Hartz 4 oder Rente sollte man mit den Stundenlohn verrechnen dürfen , je nach höhe ihrer sicheren Bezüge , bekommen Rentner oder Hartz 4 beschäftigte dann nur noch 50 Cent die Stunde , dann wird man schon sehen wie loyal Rentner und Hartz 4 Empfänger ihren Unternehmer gegenüber sind
Erhöhung bring nichts , da geht nicht nur Trinkgeld flöten sondern auch der Kunde
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Otto
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Beitrag von Otto »

Und dennoch, trotz des sicheren Wissens um den kommenden Mindestlohn haben sich (fast) alle um die neuen Konzessionen gerissen, z.B. der "neu"-Taxiunternehmer Remmer... :wink:

Irgendwie wirkt das alles nicht sehr plausibel, liebe Chefs. Und ob derart massive Tarifsteigerungen am Markt durchsetzbar sind, wage ich ein bisschen zu bezweifeln. Aber na gut, das ist ja nicht meine Baustelle.

Ob die bisherige Politik haltbar ist, alles an Autos auf die Straße zu drücken, was geht, egal, ob die aktuelle Marktlage es hergibt, ist auch zweifelhaft. Als Zentralist kann ich natürlich nicht genug Autos haben...
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jr
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Beitrag von jr »

Aber na gut, das ist ja nicht meine Baustelle.
Doch, das ist sie durchaus. Denn du, ich und alle anderen Fahrer müssen diese Baustelle nachher den Kunden im Einzelgespräch erklären, nicht die "Chefs" und auch nicht die Politiker, die die Baustelle bewirkt haben.

Zum Tarif:

Der Oldenburger Antrag liegt weit über dem der Hamburger, aber die Struktur ist gleich. Künftig sollen Zeit und Strecke gleichzeitig zählen. Nach meinen Messungen kommen dabei in OL Erhöhungen zwischen 15 und 50 %, manchmal auch mehr heraus. In HH gibt es offenbar Gegendwind von der Behörde: http://www.taxiforum.de/forum/viewtopic ... 33#p186733 - Sie will Mitnahmeeffekte verhindern, also das Durchfüttern nicht marktfähiger Betriebe. Auf OL übertragen muß man daher wohl fragen, ob es nicht zu Kritik führen muß, wenn zuerst die Taxianzahl erheblich aufgebläht und dann das Geld eingefordert wird, das nötig ist, um sie beizubehalten. Und das umso mehr, als gleichzeitig die geldverschwendende zersplitterte Zentralenstruktur mit den daraus resultierenden vielen Leerkilometern beibehalten wird.

Zur Tarifstruktur: Es fällt auf, daß der berechenbare Karenztarif genau in dem Augenblick abserviert werden soll wo die Konkurrenzsituation mit den Mietwagen endet, die ihn vor 14 Jahren hervorgebracht hat. Wie war das noch mit den Auswirkungen von Monopolen?

Keine Frage: Der Mindestlohn erfordert ein Nachdenken, wie er zu finanzieren ist. Das Modell "Lohn nach Zeit - Tarif nach Zeit" ist da nicht ganz abwegig. Aber er birgt in der (nicht nur in OL und HH) beabsichtigten Form eine gewaltige Tücke: Die Preissicherheit ist damit Geschichte. Während man Kunden bisher auf den Cent genau den Fahrpreis ansagen (und damit auch Bescheißereien und Umwegfahren aufdecken) konnte, braucht man künftig eine Glaskugel. Die Fahrgeschwindigkeit soll jetzt zum zum dominierenden Element werden.

Daß die Verkehrssituation sich auf den Fahrpreis auswirkt, kann man im Sinn einer Lenkungsfunktion sogar noch als wünschenswert bezeichnen. Aber die Fahrgeschwindigkeit ist gleichzeitig auch der Schlüssel, um Mitbewerber auszustechen: Schneller fahren heißt billiger zu sein (ganz im Gegenteil zum übrigen ÖPNV übrigens). Die unkritische Oma darf dann mehr zahlen, weil der Fahrer ein wenig bummelt, und für den Preisdrücker am Taxistand sticht der Fahrer die Kollegen mittels einer kleinen Raserei aus.

Bei einem Stundenlohn bringt Rasen und das gierige Ferntourenabstauben nichts? Doch, denn anders als bisher dürfte künftig ein immenser psychischer Druck auf den Fahrern liegen, zum Lohn passende Umsätze reinzuholen oder im Falle des Mißlingens nach Haus gehen zu dürfen. Diejenigen, die halbwegs korrekt die Geschwindigkeitslimits einhalten (ja Otto, damit meine ich z.B. mich Schleicher), werden sich Forderungen der (tarifkundigen) Fahrgäste ausgesetzt sehen, mehr aufs Gas zu treten, und laufen Gefahr, sich einen Abzocker-Vorwurf einzuhandeln, falls dem nicht nachkommend. Und das ist eine Baustelle, die ich gar nicht mag.
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Karteileiche
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Beitrag von Karteileiche »

jr hat geschrieben:Diejenigen, die halbwegs korrekt die Geschwindigkeitslimits einhalten (ja Otto, damit meine ich z.B. mich Schleicher), werden sich Forderungen der (tarifkundigen) Fahrgäste ausgesetzt sehen, mehr aufs Gas zu treten, und laufen Gefahr, sich einen Abzocker-Vorwurf einzuhandeln, falls dem nicht nachkommend. Und das ist eine Baustelle, die ich gar nicht mag.
die sache ist doch ganz einfach und hat bei mir damals schon immer geklappt: einfach fragen, ob der fahrgast den strafzettel wegen geschwindigkeitsüberschreitung zahlt.
Dieser Beitrag wurde 666 mal editiert, zum letzten Mal von Gott: Morgen, 23:06.

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Beitrag von Info »

Karteileiche hat geschrieben: die sache ist doch ganz einfach und hat bei mir damals schon immer geklappt: einfach fragen, ob der fahrgast den strafzettel wegen geschwindigkeitsüberschreitung zahlt.
Vorkasse nicht vergessen , davon mal abgesehen ist immer der Fahrer für die Fahrweise und eventuellen schaden verantwortlich ,
Bei der vorgesehene Tariferhöhung werden Leute abgezockt die aufgrund ihrer gebrechen nicht mehr zur Bushaltestelle laufen können weil der weg dorthin zu weit ist und sie keine andere Möglichkeit haben um von A nach B zu kommen

Wenn es mir zu dumm wird mit dem Taxi-fahren gehe ich zum Amt beanspruche mein recht auf Hartz 4 , kauf mir ein Rasenmäher werde ein teil
meiner Freizeit nutzen gebrechlichen Leute dabei zu helfen ihren Rasen zu mähen wenn vorhanden - oder werde Fensterputzer
Von Hartz 4 werde ich bis zu meiner Rente nicht mehr lassen
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Karteileiche
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Beitrag von Karteileiche »

wenn der fahrgast verlangt, daß ich schneller fahre als die verkehrslage und die stvo zulassen, dann muss er die strafzettel zahlen, so einfach ist das.
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Otto
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Beitrag von Otto »

jr hat geschrieben:
Aber na gut, das ist ja nicht meine Baustelle.
Doch, das ist sie durchaus. Denn du, ich und alle anderen Fahrer müssen diese Baustelle nachher den Kunden im Einzelgespräch erklären, nicht die "Chefs" und auch nicht die Politiker, die die Baustelle bewirkt haben.

Zum Tarif:

Der Oldenburger Antrag liegt weit über dem der Hamburger, aber die Struktur ist gleich. Künftig sollen Zeit und Strecke gleichzeitig zählen. Nach meinen Messungen kommen dabei in OL Erhöhungen zwischen 15 und 50 %, manchmal auch mehr heraus. In HH gibt es offenbar Gegendwind von der Behörde: http://www.taxiforum.de/forum/viewtopic ... 33#p186733 - Sie will Mitnahmeeffekte verhindern, also das Durchfüttern nicht marktfähiger Betriebe. Auf OL übertragen muß man daher wohl fragen, ob es nicht zu Kritik führen muß, wenn zuerst die Taxianzahl erheblich aufgebläht und dann das Geld eingefordert wird, das nötig ist, um sie beizubehalten. Und das umso mehr, als gleichzeitig die geldverschwendende zersplitterte Zentralenstruktur mit den daraus resultierenden vielen Leerkilometern beibehalten wird.

Zur Tarifstruktur: Es fällt auf, daß der berechenbare Karenztarif genau in dem Augenblick abserviert werden soll wo die Konkurrenzsituation mit den Mietwagen endet, die ihn vor 14 Jahren hervorgebracht hat. Wie war das noch mit den Auswirkungen von Monopolen?

Keine Frage: Der Mindestlohn erfordert ein Nachdenken, wie er zu finanzieren ist. Das Modell "Lohn nach Zeit - Tarif nach Zeit" ist da nicht ganz abwegig. Aber er birgt in der (nicht nur in OL und HH) beabsichtigten Form eine gewaltige Tücke: Die Preissicherheit ist damit Geschichte. Während man Kunden bisher auf den Cent genau den Fahrpreis ansagen (und damit auch Bescheißereien und Umwegfahren aufdecken) konnte, braucht man künftig eine Glaskugel. Die Fahrgeschwindigkeit soll jetzt zum zum dominierenden Element werden.

Daß die Verkehrssituation sich auf den Fahrpreis auswirkt, kann man im Sinn einer Lenkungsfunktion sogar noch als wünschenswert bezeichnen. Aber die Fahrgeschwindigkeit ist gleichzeitig auch der Schlüssel, um Mitbewerber auszustechen: Schneller fahren heißt billiger zu sein (ganz im Gegenteil zum übrigen ÖPNV übrigens). Die unkritische Oma darf dann mehr zahlen, weil der Fahrer ein wenig bummelt, und für den Preisdrücker am Taxistand sticht der Fahrer die Kollegen mittels einer kleinen Raserei aus.

Bei einem Stundenlohn bringt Rasen und das gierige Ferntourenabstauben nichts? Doch, denn anders als bisher dürfte künftig ein immenser psychischer Druck auf den Fahrern liegen, zum Lohn passende Umsätze reinzuholen oder im Falle des Mißlingens nach Haus gehen zu dürfen. Diejenigen, die halbwegs korrekt die Geschwindigkeitslimits einhalten (ja Otto, damit meine ich z.B. mich Schleicher), werden sich Forderungen der (tarifkundigen) Fahrgäste ausgesetzt sehen, mehr aufs Gas zu treten, und laufen Gefahr, sich einen Abzocker-Vorwurf einzuhandeln, falls dem nicht nachkommend. Und das ist eine Baustelle, die ich gar nicht mag.
Wenn das der Plan ist, haben die Chefs, sorry, den Schuss nicht gehört.

Ich werden den dann neuen Tarif garantiert nicht erklären, mich auch nicht für das Einhalten der Gesetze rechtfertigen und wer mir dumm kommt, fliegt halt raus.

Auf den Zentralistenwunsch "Ich brauch' mal eben ein schnelles Auto..." weil der Fahrgast zu spät angerufen hat, werde ich dann nicht mehr reagieren.
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Beitrag von Info »

Karteileiche hat geschrieben: wenn der fahrgast verlangt, daß ich schneller fahre als die verkehrslage und die stvo zulassen, dann muss er die strafzettel zahlen, so einfach ist das.


Hast aber sehr nette Fahrgäste ,
Meine sagen von sich aus immer bitte Fahr langsamer
:D
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jr
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Beitrag von jr »

Info hat geschrieben:Meine sagen von sich aus immer bitte Fahr langsamer
Keine Sorge, daß sie ihre Meinung ändern?

Otto hat geschrieben:Auf den Zentralistenwunsch "Ich brauch' mal eben ein schnelles Auto..." weil der Fahrgast zu spät angerufen hat, werde ich dann nicht mehr reagieren.
Ein leeres Auto fährt schneller als ein volles. Und das Taxameter läuft dann nicht mit. Du kannst also weiter Druck machen. Ich gehe aber davon aus, daß ein zeitbasierter Lohn mit einer enorm gesteigerten Weisungsbefugnis der Zentralen einhergeht und das Thema Fahrzeugsuche sich dadurch erledigt.
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Karteileiche
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Beitrag von Karteileiche »

Info hat geschrieben:Hast aber sehr nette Fahrgäste ,
Meine sagen von sich aus immer bitte Fahr langsamer
ich sprach von DEM fahrgast und nicht von MEINEM. meinen p-schein habe ich nebenbei bereits im januar 2010 verbrannt, aber das gehört nicht hierher.
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Otto
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Beitrag von Otto »

jr hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Auf den Zentralistenwunsch "Ich brauch' mal eben ein schnelles Auto..." weil der Fahrgast zu spät angerufen hat, werde ich dann nicht mehr reagieren.
Ein leeres Auto fährt schneller als ein volles. Und das Taxameter läuft dann nicht mit. Du kannst also weiter Druck machen. Ich gehe aber davon aus, daß ein zeitbasierter Lohn mit einer enorm gesteigerten Weisungsbefugnis der Zentralen einhergeht und das Thema Fahrzeugsuche sich dadurch erledigt.
Ja, das wird wohl so sein, wir arbeiten dran.

Aber dagegen ist ja nichts einzuwenden, denn vom Rumstehen am Stand werde ich nur faul.
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