Guten Wochenstart
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Ulli
Guten Wochenstart
So kann es kommen:
> Immer häufiger kommt ein fremder Mann zur Mama und die beiden
> verschwinden im Schlafzimmer. Eines Tages versteckt sich der 8-jährige
> Sohn im Kleiderschrank, um zu beobachten, was die beiden so machen.
> Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck
> versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.
> Der Sohn: "Dunkel hier drin."
> Der Mann flüstert: "Stimmt"
> Der Sohn: "Ich habe einen Fußball."
> Der Mann: "Schön für dich."
> Der Sohn: "Willst du den kaufen?"
> Der Mann: " Nein, vielen Dank."
> Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"
> Der Mann: "OK, wieviel?"
> Der Sohn: "250 Euro."
> In den nächsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der
> Liebhaber im gleichen Schrank enden.
> Der Sohn: "Dunkel hier drin."
> Der Mann: "Stimmt."
> Der Sohn: "Ich habe Turnschuhe."
> Der Mann (in Erinnerung gedanklich seufzend): "Wieviel?"
> Der Sohn: "500 Euro."
> Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: "Nimm deine
> Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."
> Der Sohn: "Geht nicht, habe alles verkauft."
> Der Vater: "Für wie viel?"
> Der Sohn: "750 Euro."
> Der Vater: "Es ist unglaublich, wie du deine Freunde betrügst. Das ist
> viel mehr, als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde dich zum
> Beichten in die Kirche bringen."
> Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in
> den Beichtstuhl und schließt die Tür.
> Der Sohn: "Dunkel hier drin."
> Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!"
> Immer häufiger kommt ein fremder Mann zur Mama und die beiden
> verschwinden im Schlafzimmer. Eines Tages versteckt sich der 8-jährige
> Sohn im Kleiderschrank, um zu beobachten, was die beiden so machen.
> Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck
> versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.
> Der Sohn: "Dunkel hier drin."
> Der Mann flüstert: "Stimmt"
> Der Sohn: "Ich habe einen Fußball."
> Der Mann: "Schön für dich."
> Der Sohn: "Willst du den kaufen?"
> Der Mann: " Nein, vielen Dank."
> Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"
> Der Mann: "OK, wieviel?"
> Der Sohn: "250 Euro."
> In den nächsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der
> Liebhaber im gleichen Schrank enden.
> Der Sohn: "Dunkel hier drin."
> Der Mann: "Stimmt."
> Der Sohn: "Ich habe Turnschuhe."
> Der Mann (in Erinnerung gedanklich seufzend): "Wieviel?"
> Der Sohn: "500 Euro."
> Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: "Nimm deine
> Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."
> Der Sohn: "Geht nicht, habe alles verkauft."
> Der Vater: "Für wie viel?"
> Der Sohn: "750 Euro."
> Der Vater: "Es ist unglaublich, wie du deine Freunde betrügst. Das ist
> viel mehr, als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde dich zum
> Beichten in die Kirche bringen."
> Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in
> den Beichtstuhl und schließt die Tür.
> Der Sohn: "Dunkel hier drin."
> Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!"
Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.
Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen ... wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon??"
Der Direktor sagt: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.
Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen ... wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon??"
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Ein junges Paar in ihrer Hochzeitsnacht. Der Mann, ein muskulöser Protz, schmeisst seine Hosen auf das Bett und sagt: "OK, zieh dir diese an!"
Sie tut es, und sagt: "Sie passen nicht, sie sind viel zu gross!"
"Genau", sagt er. "Ich bin der Mann in der Familie. Das darfst du niemals vergessen!"
Sie wirft ihm ihr Höschen hin: "Versuch doch diese einmal!" Die Höschen gehen bis an seine Knie und nicht weiter.
"Verdammt!" sagt er. "Ich komm nicht rein!"
"Genau!" sagt sie. "Und so wird es auch bleiben, bis du deine Einstellung änderst!"
Sie tut es, und sagt: "Sie passen nicht, sie sind viel zu gross!"
"Genau", sagt er. "Ich bin der Mann in der Familie. Das darfst du niemals vergessen!"
Sie wirft ihm ihr Höschen hin: "Versuch doch diese einmal!" Die Höschen gehen bis an seine Knie und nicht weiter.
"Verdammt!" sagt er. "Ich komm nicht rein!"
"Genau!" sagt sie. "Und so wird es auch bleiben, bis du deine Einstellung änderst!"
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Der Sinn von Personalmanagment ist es, den Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Was steht auf dem Grabstein eines Spanners?
"Jetzt isser weg vom Fenster."
"Jetzt isser weg vom Fenster."
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Ein Sohn fragt den Vater: «Was ist eigentlich Politik?»
Da sagt der Vater: «Also, mein Sohn, das ist ganz einfach.
Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus.
Deine Mutter verwaltet das Geld, sie ist die Regierung.
Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse.
Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen, denn Du bist das Volk. Dein Bruder, der noch ein Baby ist, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden, mein Sohn?»
Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er noch mal eine Nacht darüber schlafen will.
In der Nacht wird er wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und fürchterlich brüllt. Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur die Mutter und schläft so fest, dass er sie gar nicht wecken kann. So geht er weiter ins Zimmer des Dienstmädchens, wo sich der Vater gerade mit derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Sie sind sehr beschäftigt und bekommen nicht mit, dass der kleine Junge vor ihrem Bett steht. Also beschließt der Junge, unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären könne, was Politik ist.
«Ja», antwortet der Sohn, «Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse und die Gewerkschaft schaut zu, während die Regierung schläft. Das Volk wird vollkommen ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße».
Das ist Politik.
Da sagt der Vater: «Also, mein Sohn, das ist ganz einfach.
Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus.
Deine Mutter verwaltet das Geld, sie ist die Regierung.
Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse.
Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen, denn Du bist das Volk. Dein Bruder, der noch ein Baby ist, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden, mein Sohn?»
Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er noch mal eine Nacht darüber schlafen will.
In der Nacht wird er wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und fürchterlich brüllt. Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur die Mutter und schläft so fest, dass er sie gar nicht wecken kann. So geht er weiter ins Zimmer des Dienstmädchens, wo sich der Vater gerade mit derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Sie sind sehr beschäftigt und bekommen nicht mit, dass der kleine Junge vor ihrem Bett steht. Also beschließt der Junge, unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären könne, was Politik ist.
«Ja», antwortet der Sohn, «Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse und die Gewerkschaft schaut zu, während die Regierung schläft. Das Volk wird vollkommen ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße».
Das ist Politik.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
- Adler Auge
- Beiträge: 1684
- Registriert: 11.06.2004, 22:44
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nicht egal !
- Adler Auge
- Beiträge: 1684
- Registriert: 11.06.2004, 22:44
-
nicht egal !
Buß und Bettag
Ja , ja die Bayern ,
http://welt.de/data/2004/07/12/304226.html
wenn ich so an Buß und Bettag denke , den man einfach mal so eben abgeschafft hat , um das " Bruttosozialprodukt " anzukurbeln .
Aber dies galt ja nicht für die Bayern die wohl doch " Gläubiger " sind als wir hier in NRW und anderen Bundesländern .
Aber , es gibt ja auch noch Hoffnung , denn vielleicht führt MP. Rüttgers diesen Feiertag wieder in NRW ein !
n.e !
http://welt.de/data/2004/07/12/304226.html
wenn ich so an Buß und Bettag denke , den man einfach mal so eben abgeschafft hat , um das " Bruttosozialprodukt " anzukurbeln .
Aber dies galt ja nicht für die Bayern die wohl doch " Gläubiger " sind als wir hier in NRW und anderen Bundesländern .
Aber , es gibt ja auch noch Hoffnung , denn vielleicht führt MP. Rüttgers diesen Feiertag wieder in NRW ein !
n.e !
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Ulli
Ja,Adler Auge hat geschrieben:nee leider nicht ! wir in niedersachsen müssen viel mehr arbeiten als alle anderen bundesländer bei uns gibt es nicht so viele feiertage bayern hat glaube ich die meisten
die Bayern und die (D)Ösis haben die meisten Feiertage. Die dürfen sogar bei Mariä Empfängnis und den heiligen drei Königen zu Hause bleiben.
Die wenigsten Feiertage hat übrigens Schleswig-Holstein.
Was heißt schon Feiertage im Taxigewerbe?Ulli hat geschrieben:Ja, die Bayern und die (D)Ösis haben die meisten Feiertage. Die dürfen sogar bei Mariä Empfängnis und den heiligen drei Königen zu Hause bleiben. Die wenigsten Feiertage hat übrigens Schleswig-Holstein.Adler Auge hat geschrieben:nee leider nicht ! wir in niedersachsen müssen viel mehr arbeiten als alle anderen bundesländer bei uns gibt es nicht so viele feiertage bayern hat glaube ich die meisten
Gerade wenn die Anderen feiern, werden wir doch gebraucht!
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Man kann das auch Galgenhumor nennen:Adler Auge hat geschrieben:wolli das ist kein witz das ist die wahrheit , aber schön wenn man darüber lachen kann , das heisst uns geht´s gut
"Welchen Tag haben wir heute?" fragt der Verurteilte den Henker.
"Montag!" "Die Woche fängt ja gut an!"
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."