...etwas dröge, aber Hensche ist halt Jurist - aber inhaltlich richtig...Schwarz-rotes Streikverbot
(...)
Aktuell wurden zum Beispiel in Griechenland auf Geheiß der Troika in kurzer Frist wesentliche Elemente der Tarifautonomie wie die überbetriebliche Verbindlichkeit, das Günstigkeitsprinzip und die Unabdingbarkeit von Tarifnormen abgeräumt. Wenn Gewerkschaften da in einem immer noch prosperierenden Land schon aus nichtigem Anlass eine gesetzliche Streikbeschränkung dulden, offenbart dies ein schwer nachvollziehbares Maß an Grundrechtsvergessenheit und lässt für die Standfestigkeit in existenziellen Herausforderungen nichts Gutes erwarten.
www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/ ... reikverbot
Schlechte Bezahlung wird normal
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ... den Rest habe ich einfach verprasst.
George Best
Der Verstand ist wie ein Fallschirm. Er funktioniert nicht, wenn er nicht offen ist.
Frank Zappa
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Frank Zappa
Mehr Unternehmer unter Mindestlohn als Arbeitnehmer:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 38165.html
Im Taxibereich dürften in den nächsten Jahren noch weitere dazukommen.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 38165.html
Im Taxibereich dürften in den nächsten Jahren noch weitere dazukommen.
...nicht nur hier...jr hat geschrieben: Im Taxibereich dürften in den nächsten Jahren noch weitere dazukommen.
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ... den Rest habe ich einfach verprasst.
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Frank Zappa
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Soll ich jetzt Mitleid haben? Die haben doch alle Häuser.jr hat geschrieben:Mehr Unternehmer unter Mindestlohn als Arbeitnehmer:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 38165.html
Im Taxibereich dürften in den nächsten Jahren noch weitere dazukommen.
Worauf beruhen denn diese Zahlen? Die können sich ja nur auf das versteuerte Einkommen beziehen. Mir scheint, da wären bei einigen Leuten Plausibilitätsprüfungen fällig?
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
(...)
Eine Verstärkung von Prekarität und Armut ist nicht nur bei An- und Ungelernten und gering qualifizierten Arbeitnehmern festzustellen, was gemeinhin achselzuckend hingenommen wird, sondern sie ist auch zunehmend bei Dienstleistern und Fachkräften aus Lehrberufen und bei noch höher Ausgebildeten im Erziehungswesen, in der Sozialarbeit und in Verwaltungs- und Buchhaltungsberufen - und ganz besonders bei Kleingewerbetreibenden ohne Beschäftigte, aber auch im Kleingewerbe mit wenigen Beschäftigten und in freien Berufen entstanden.
(...)
www.heise.de/tp/artikel/40/40612/1.html
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ... den Rest habe ich einfach verprasst.
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Frank Zappa
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Offensichtlich kenne ich mehr Leute als du.Welche "Kollegen"?
Auch sind dir die Einkommenswerte einiger Branchen offensichtlich fremd. Schreib mal Artikel für Zeitungen oder ein Buch, mach Musik (da müßtest du dich doch eigentlich auskennen), schaff dir einen LKW an, schneid den Leuten die Haare, bau eine Kneipe auf, ein Restaurant, ein Einzelhandelsgeschäft oder versuch, im Gesundheitsbereich allein auf die Füße zu kommen. Alles Millionäre? Nicht wirklich. Auch wenn im Taxibereich einige über das Risiko der Prozente klagen: Für den Unternehmer bleibt der variable Rest. Und seine Kosten sind (zum Teil) fix, das kann sich durchaus auch mal beißen.
...Kanzlerin auf Stütze
www.spiegel.de/politik/deutschland/auft ... 42197.html
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Unternehmer sind keine "Kollegen" in diesem Gewerbe.jr hat geschrieben:Offensichtlich kenne ich mehr Leute als du.Welche "Kollegen"?
Auch sind dir die Einkommenswerte einiger Branchen offensichtlich fremd. Schreib mal Artikel für Zeitungen oder ein Buch, mach Musik (da müßtest du dich doch eigentlich auskennen), schaff dir einen LKW an, schneid den Leuten die Haare, bau eine Kneipe auf, ein Restaurant, ein Einzelhandelsgeschäft oder versuch, im Gesundheitsbereich allein auf die Füße zu kommen. Alles Millionäre? Nicht wirklich. Auch wenn im Taxibereich einige über das Risiko der Prozente klagen: Für den Unternehmer bleibt der variable Rest. Und seine Kosten sind (zum Teil) fix, das kann sich durchaus auch mal beißen.
Andere Gewerbe interessieren mich nicht, da gibt es Tarifverträge für die Angestellten und man wird nicht um Nacht- und Feiertagszuschläge beschissen. Auch werden in anderen Branchen das Arbeitszeitgesetz sowie andere Arbeitnehmer-Schutzgesetze eingehalten.
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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- Karteileiche
- Beiträge: 556
- Registriert: 29.08.2007, 02:22
- Wohnort: OL
aber bei weitem nicht in allen zweigen.
Dieser Beitrag wurde 666 mal editiert, zum letzten Mal von Gott: Morgen, 23:06.
https://www.youtube.com/@Fahrsklave
https://www.youtube.com/@Fahrsklave
...kann man so sehen. Für viele Niedriglöhner aber nicht unbedingt ein Vorteil, wenn ihre Beschäftigungsverhältnisse mangels Masse wegfallen.Ein Grundrecht auf billiges Personal gibt es nicht
(...)
Klar, an den Zahlen ist schwer zu zweifeln. Der Verfasser dieses Textes hat, wenn er es auf die investierte Arbeitszeit und das Einnahmevolumen umrechnet, nicht annähernd 8,50 Euro in der Stunde. Aber das ist kein Argument gegen einen Mindestlohn - es ist eines dafür.
(...)
Wenn es dann Unternehmer gibt, die sich Personal nicht mehr leisten können, ist das nicht etwa eine Tragödie, sondern lediglich die Richtigstellung eines Missstandes. Wer Angestellte nicht angemessen bezahlen kann, der muss auch keine haben.
(...)
www.ad-sinistram.blogspot.de/2014/01/ei ... sonal.html
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George Best
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Ist das Argument eines?
Wenn es nicht einen Bedarf daran geben würde, dass eine bestimmte Arbeit gemacht wird, für die nur eine geringe Qualifikation benötigt wird, würde diese Arbeit auch heute nicht gemacht werden.
Wenn sich die Kosten dieser Arbeit dann durch den gesetzlichen Mindestlohn erhöhen, bedeutet das doch nicht, dass der Bedarf nach der Erledigung dieser Arbeit mit einem Mal automatisch nicht mehr besteht, oder?
Irgendjemand wird diese Arbeit auch weiterhin nachfragen und wenn keine Angebote kommen, wird er den Preis erhöhen, den er bereit ist zu zahlen, damit er seine Nachfrage befriedigen kann.
Wir liegen in Europa derzeit unter einem Prozent Inflationsrate, zum Teil geht schon wieder eine Deflationsangst um. Man hat Angst davor, dass die Preise sinken könnten. Ich denke, da macht es nichts, wenn die Preise für gewisse Dienstleistungen im angemessenen Umfang steigen, damit auch diese Jobs ein auskömmliches Einkommen* generieren.
*Ohnsorg Theater
Wenn es nicht einen Bedarf daran geben würde, dass eine bestimmte Arbeit gemacht wird, für die nur eine geringe Qualifikation benötigt wird, würde diese Arbeit auch heute nicht gemacht werden.
Wenn sich die Kosten dieser Arbeit dann durch den gesetzlichen Mindestlohn erhöhen, bedeutet das doch nicht, dass der Bedarf nach der Erledigung dieser Arbeit mit einem Mal automatisch nicht mehr besteht, oder?
Irgendjemand wird diese Arbeit auch weiterhin nachfragen und wenn keine Angebote kommen, wird er den Preis erhöhen, den er bereit ist zu zahlen, damit er seine Nachfrage befriedigen kann.
Wir liegen in Europa derzeit unter einem Prozent Inflationsrate, zum Teil geht schon wieder eine Deflationsangst um. Man hat Angst davor, dass die Preise sinken könnten. Ich denke, da macht es nichts, wenn die Preise für gewisse Dienstleistungen im angemessenen Umfang steigen, damit auch diese Jobs ein auskömmliches Einkommen* generieren.
*Ohnsorg Theater
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...es geht um die Zahl derer, die den evtl. gleichbleibend bleibenden Bedarf bei geringer Qualifikation demnächst befriedigen.Otto hat geschrieben:
Wenn sich die Kosten dieser Arbeit dann durch den gesetzlichen Mindestlohn erhöhen, bedeutet das doch nicht, dass der Bedarf nach der Erledigung dieser Arbeit mit einem Mal automatisch nicht mehr besteht, oder?
Irgendjemand wird diese Arbeit auch weiterhin nachfragen und wenn keine Angebote kommen, wird er den Preis erhöhen, den er bereit ist zu zahlen, damit er seine Nachfrage befriedigen kann.
Zudem ist der Bedarf nach meiner Beobachtung in letzter Zeit eher ein scheues Reh als eine fest zu kalkulierende Größe, zumindest im Taxigewerbe.
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...plus Kosten für die Unterkunft. Ist sie Haushaltsvorstand?jr hat geschrieben:382 Euro?
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...eine gute Zusammenfassung auch des Inhaltes dieses Threads.Die Deutsche Post duldet Dumpinglöhne beim Einsammeln der Briefe. Lange war nicht bekannt, wie schlecht die Arbeitsbedingungen sind. Jetzt bricht ein Fahrer sein Schweigen
(...)
Das größte Risiko trägt letztlich der, der in der Kette ganz unten steht. In vielen Fällen sind das Einmannfirmen, Taxifahrer oder Pizzalieferanten, die sich vor allem in ländlichen Regionen als Briefkastenleerer ein Zubrot verdienen.
(...)
Ob sich Jung über den Mindestlohn freut? "Die Unternehmen werden Schlupflöcher finden, um den Mindestlohn zu umgehen", sagt Jung. Solange die Post den Subunternehmern nicht mehr zahle, werde bei den Fahrern auch nicht mehr ankommen.
http://www.zeit.de/2014/18/post-dumping ... ettansicht
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...nach der Logik müssten doch dann auch die ehemaligen Beschäftigten Sozialversicherungsbeiträge nachentrichten...Umstrittene Dumping-Verträge: Netto zahlt 7,5 Millionen Euro - und kommt straffrei davon
(...)
Weitere 3,1 Millionen Euro sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft nachträglich an die Sozialversicherung geflossen.
(...)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 70878.html
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Jedem sechsten Deutschen droht die Armutsfalle
Das Statistische Bundesamt präsentiert alarmierende Zahlen. Nie war das Risiko zu verarmen so groß. Auch 3,1 Millionen Erwerbstätige verdienen so wenig, dass sie unter die Armutsschwelle rutschen.
(...)
http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... falle.html
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