Ulli hat geschrieben:CDU/CSU: 35,2 %
SPD: 34,2 %
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SPD vor der Dresden-Wahl:
34,3 %
Abwärtstrend also gleich nach der Bundestagswahl...
Kannst du lesen?Ulli hat geschrieben:NEIN !!!Otto hat geschrieben:Schwarz-Gelb hat verloren.Ulli hat geschrieben:Es mag zwar sein, dass Merkel mal versehentlich Brutto mit netto verwechselt hat.
Aber das Otto fünf Wochen nach der Wahl noch immer nicht zwischen Gewinnern und Verlierern unterscheiden kann, grenzt an Starr- oder Schwachsinn...
Links hat gewonnen.
CDU/CSU: 35,2 %
SPD: 34,2 %
Na ja, ob man das so herbe ausdrücken darf? Wenn ich Red richtig verstanden habe, ist er politisch generell enttäuscht wie viele Andere auch.wolli hat geschrieben:richtig erkannt, Red!![]()
die weisse squaw, die unseren stamm künftig "regieren" will, ist eine natter!...
Wieso, manches klingt nicht schlecht:Ulli hat geschrieben:Was SPD und CDU/CSU in den letzten Tagen von sich gegeben haben, lässt einen den Glauben an die Politik verlieren.
Da kann man nur hoffen, dass die keine vier Jahre schaffen...
Erhöhung des Spitzensteuersatzes, Einsparungen bei den Beamten — das sind doch meine Forderungen.Union und SPD verhandeln über Staatsfinanzen - Kommt Anhebung des Spitzensteuersatzes?
Union und SPD setzen heute in Berlin ihre Koalitionsverhandlungen über die Sanierung der Staatsfinanzen fort.
Eine Arbeitsgruppe unter Leitung des designierten Bundesfinanzministers Steinbrück und des hessischen Regierungschefs Koch soll Vorschläge zur Konsolidierung des Haushalts erarbeiten. Beide Seiten hatten sich darauf verständigt, ein Sparkonzept im Umfang von rund 35 Milliarden Euro vorzulegen. Darüber soll bei einer Spitzenrunde am kommenden Montag entschieden werden.
Nach einem Zeitungsbericht wird nun offenbar auch die Anhebung des Spitzensteuersatzes diskutiert. Nur so sei die soziale Balance gewährleistet. Die 'Passauer Neue Presse' meldet, erwogen würden ferner Einsparungen bei Beamten und Pensionären des Bundes. Der Umfang aller Leistungen von Beihilfe bis Weihnachtsgeld müsse auf den Prüfstand.
http://www.dradio.de/nachrichten/
Na ja, jetzt bist du aber etwas hart zu unseren Volksvertretern.Ulli hat geschrieben:Otto:
>Erhöhung des Spitzensteuersatzes, Einsparungen bei den Beamten — das sind doch meine Forderungen.<
Mach schonmal Ortskenntnisprüfungen in Danzig und St. Petersburg. In OL gibt es, wenn es nach deinen Forderungen geht, bald keine Aufträge mehr.
>Erhöhung des Spitzensteuersatzes< - wie kann ein geistig eigentlich gesunder Mensch nur so einen Mist verfassen ??![]()
Ich bekomme heute Nachmittag Nachricht vom Parteivorstand, wie es weitergeht.nicht egal ! hat geschrieben:Angela Merkel müßte von einer linksorientierten SPD zur Bundeskanzlerinn gewählt werden. Ob es denn soweit kommen wird?
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n.e !
und dann das noch:Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Vorsitzender
1. November 2005
Liebe Genossinnen und Genossen,
ich habe gestern dem Parteivorstand mitgeteilt, dass ich auf unserem Parteitag in zwei Wochen nicht wieder für das Amt des Parteivorsitzenden kandidieren werde. Ich will euch in diesen Zeilen kurz einige Erläuterungen dazu geben.
Wir haben im Präsidium der SPD und auch in der gestrigen Sitzung des Parteivorstandes eine Diskussion darüber geführt, was die angestrebte Große Koalition für uns als Partei bedeutet. Ihr wisst, ich habe mich entschlossen, in solch einer möglichen Koalition das Amt des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung und damit verbunden die Vizekanzlerschaft anzustreben.
Ich wollte der Vorsitzende dieser Partei und der Vizekanzler dieser Regierung sein, und mein Eindruck war, dass diejenigen, die mir zum Gang in die Regierung rieten, dies auch wollten.
Gleichzeitig Partei zu sein und zu regieren, ist nie leicht. In einer Großen Koalition schon gar nicht. Wir wollen diese Koalition – so wie das Wahlergebnis nun einmal ist – und wir wollen, dass sie erfolgreich ist.
Darauf müssen wir uns als SPD einstellen. Deshalb habe ich eine besondere Arbeitsweise der engeren Parteiführung vorgeschlagen, und außerdem Kajo Wasserhövel als Generalseketär.
Die Spannung, die sich unvermeidlich aus der Arbeit in der Regierung und der gleichzeitigen Aufgabe an der Spitze der SPD ergibt, ist mir voll bewusst. Ich habe meine Vorschläge im Interesse der Handlungsfähigkeit des Vorsitzenden und im Interesse der Partei gemacht und habe wiederholt klar gestellt, wie ernst ich dies meine. Natürlich kann man auch alles anders sehen, aber dann musste das für mich persönlich Folgerungen haben.
So ist es nun gekommen. Im Vorstand hat es mit 14 zu 23 eine klare Entscheidung gegen meinen Vorschlag für das Amt des Generalsekretärs gegeben.
Das akzeptiere ich natürlich, aber ich ziehe auch die nötigen Konsequenzen daraus. Und ich bin sicher, sie sind auch im dauerhaften Interesse der Partei.
Wir haben für morgen, Mittwoch, 3. November, Präsidium und Parteivorstand eingeladen. Ich hoffe, wir können zu guten Vorschlägen an den Parteitag kommen.
Ich führe die Koalitionsverhandlungen an der Spitze weiter, mit aller Energie und mit dem Ziel, eine Koalition möglich zu machen, die glaubwürdig und überzeugend das Land erneuert und soziale Gerechtigkeit sichert.
Eine solche Koalition wird keine leichte Sache sein, nicht dem Inhalt nach und nicht der Form nach. Insbesondere ist aber die Lösung der objektiven Probleme, vor denen unser Land steht, keine leichte Sache. Wir müssen mit Augenmaß und Verantwortung unseren Teil zur Bewältigung dieser Aufgaben beitragen.
Jetzt ist es das Ziel, bis zum 12. November zu einem Verhandlungsergebnis zu kommen und dem Parteitag das Ergebnis am 14.11. zur Beratung und Entscheidung vorzulegen.
Genossinnen und Genossen, die Verjüngung der SPD an der Spitze geht nun etwas früher voran, als ich gedacht hatte. Ich will helfen, dass das gelingt. In der Regierung, wenn sie zustande kommt, und in freundschaftlicher Verbundenheit mit denen, die zukünftig die SPD führen.
Stürmische Zeiten – gar keine Frage. Aber eine kräftige Brise kann den Kopf frei machen und für klare Gedanken sorgen. Das wünsche ich uns jetzt, weil wir es brauchen. Und weil die sozialdemokratische Idee unverzichtbar ist für eine gute Zukunft unseres Landes.
Ich bedanke mich für viele engagierte Botschaften, die mich in diesen Stunden erreichen.
Mit herzlichen Grüßen
Glück auf!
Franz Müntefering
...aber das tut sie doch gerade nicht !!!Otto hat geschrieben: http://www.wir-wollen-franz.de/
So ein Blödsinn, dann hätte es die FDP ja nie geben dürfen!Ulli hat geschrieben: Tja, die SPD löst sich langsam auf. Kein Profil, kein Programm, und bald auch keine Wähler mehr.
Logische Konsequenz:
Neuwahlen !!!
Von wem denn bei der von dir gewünschten Konstellation? Von Stoiber etwa? Und von welche Reformen sprichst du?Ulli hat geschrieben: Deutschland braucht gerade jetzt eine stabile Mehrheit mit weitreichenden Reformen, die nur von Schwarz-Gelb in die Wege geleitet werden können.
Ich werde niemals einsehen, warum eine Wahlverliererin Kanzlerin werden sollte.Ulli hat geschrieben: Bin mal gespannt, wann Otto, wie schon viele andere, endlich einsichtig ist. Er ist ja kein Sauerländer...![]()
Das hättest du mal vorher sagen sollen, als Merkel Kandidatin wurde.Ulli hat geschrieben:Ein Nobody soll es nun richten - tiefer kann man wohl nicht mehr sinken.![]()
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