Schlechte Bezahlung wird normal

Merz und Co - nach dem Wetter Top-Thema im Taxi
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Otto
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Beitrag von Otto »

Zahl der Millionäre in Deutschland wächst

Die Superreichen haben sich von der Finanzkrise erholt: Weltweit stieg die Zahl der Millionäre 2012 um fast zehn Prozent, Nordamerika hat Asien als Kontinent mit den meisten Vermögenden wieder überrundet. Auch in Deutschland werden die Millionäre immer zahlreicher.
(...)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 06471.html
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Dirk
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Beitrag von Dirk »

Ich warte immer noch auf die Erklärung von Sechs Komma Sechs Sechs
Ernsthaft ? Darf ich das hier offen schreiben ?
".. ich habe eine mißgebildete Bürgerpflichtsdrüse und eine angeborene Schwäche am moralischen Rückgrat, und bin deshalb von der Rettung von Universen freigestellt." F.Prefect
"ich bin lieber jeden Tag glücklich, als im Recht"Slartibartfaß
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Otto
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Beitrag von Otto »

Dirk hat geschrieben:
Ich warte immer noch auf die Erklärung von Sechs Komma Sechs Sechs
Ernsthaft ? Darf ich das hier offen schreiben ?
Wie soll ich das wissen, da ich ja nicht weiss, worum es geht. Es gibt E-Mail, PN, das Telefon, das persönliche Gespräch, wenn du Bedenken hast, was die Öffentlichkeit angeht. Wir sind ja nicht das Ehepaar Wulff...
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Otto
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Beitrag von Otto »

Eingesperrt im Büro: Chinesische Arbeiter lassen US-Firmenboss frei
(...)
Eine Woche lang war der Chef einer amerikanischen Firma in China von erbosten Arbeitern in seinem Büro eingesperrt worden.
(...)
Der US-Firmenboss Starnes hatte erklärt, dass die 30 entlassenen Beschäftigten durch einen mittlerweile behobenen Fehler zwei Monate lang kein Geld erhalten hätten.
(...)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 08097.html
Ein Vorbild für das oldenburger Taxengewerbe?
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Otto
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Beitrag von Otto »

"Sieben Millionen arbeiten zu einem Hungerlohn"

Für SPD-Schattenarbeitsminister Klaus Wiesehügel ist die einst scharf kritisierte Agenda 2010 "längst repariert". Heute gebe es ganz andere Probleme: Unternehmen etwa, die nur Dumpinglöhne zahlen.
(...)

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... rlohn.html
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yogi
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Beitrag von yogi »

...vieles sieht er ja richtig. Und Klappern gehört zum Handwerk. Ob er allerdings nach der Wahl als Minister klappert, wage ich zu bezweifeln.
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ... den Rest habe ich einfach verprasst.
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Der Verstand ist wie ein Fallschirm. Er funktioniert nicht, wenn er nicht offen ist.
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jr
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Beitrag von jr »

Etwas mehr als 20 Prozent Zustimmung zeigen, was das Wahlvolk von seiner Partei hält. Da ist Zittern statt Klappern wohl angemessener.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Demo gegen Niedriglohn am Dienstag, 9. Juli 2013

08.07.2013

Am Dienstag, dem 9. Juli 2013 hält die „AG Taxi“ der Vereinten Dienstleitungsgewerkschaft (ver.di) von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr eine Mahnwache vor dem Dienstgebäude der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Am Köllnischen Park 3 ab. Dort ist der Amtssitz von Staatssekretär Gaebler (SPD), der für das Berliner Taxigewerbe zuständig ist. Mit der Mahnwache will ver.di auf die Niedriglöhne im Taxigewerbe aufmerksam machen. Viele Taxifahrer/innen haben Stundenlöhne, die sich im Bereich von 4,50 – 6,50 Euro (brutto) bewegen.

ver.di fordert seit Jahren die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von nicht unter 8,50 Euro. Aber für das Taxigewerbe könnte die Landesregierung sofort die Rahmenbedingungen verbessern, die auch Auswirkungen auf die Einkommensbedingungen für die Taxifahrer/innen haben könnten. In den derzeit laufenden Verhandlungen über die Taxi-Fahrpreise hat der Senat eine Erhöhung um 5,81 Prozent vorgesehen. Wenn die Preise weiterhin nur alle drei Jahre erhöht werden, ist das weniger als die Inflationsrate. Daher hat die an der Tarifanhörung beteiligte Gewerkschaft ver. di dem Senat ablehnend geantwortet. Eine Fahrpreiserhöhung alleine schafft, selbst wenn sie deutlich höher ausfiele, noch keine auskömmlichen Löhne im Taxigewerbe. Das liegt daran, dass die Konzessionsvergabe in Berlin unbegrenzt ist. Durch Neukonzessionierungen würden die Umsätze pro Taxi und damit auch die Löhne nach kurzem Aufschwung wieder deutlich sinken. Löhne im Taxigewerbe bestehen in der Regel aus einer Provision an den Einnahmen der Fahrerinnen oder der Fahrer. Ein fixer Grundlohn ist die Ausnahme.

Die AG Taxi bei ver.di fordert vom Senat die Regulierung der Konzessionsvergabe, um den Dumpingwettbewerb zu stoppen.

Für inhaltliche Rückfragen:
Susanne Meinke, ver.di-Gewerkschaftssekretärin, Fachbereich Verkehr, Fachgruppen Straßenpersonenverkehr (privat), Häfen und Schifffahrt, Tel.: 030/8866-5530,
mobil: 0170-57 48 544.

Herausgeber:

Pressestelle des Landesbezirks Berlin-Brandenburg
der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
Andreas Splanemann – Pressesprecher
(Tel: 030/ 8866 – 4111)

http://berlin.verdi.de/bb/presse/presse ... 1ec9b05a14
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jr
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Beitrag von jr »

Der übliche Schrei nach Regulierung. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem Schrei nach mehr Umsatz bzw. einem Geschäftsverhalten, das dazu führt? "ver.di veranstaltet Mahnwache gegen Schwarzarbeit und für ein Geschäftsverhalten, das angemessene Löhne möglich macht" - das wär doch mal was.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Das ist nicht die Aufgabe von Gewerkschaften. Deren Aufgabe ist es, für auskömmliche Löhne zu streiten und, wenn nötig, zu streiken.
Wie die Löhne erwirtschaftet werden und ob die überhaupt zu erwirtschaften sind, ist Sache der Arbeitgeber.

Wo kommen wir hin, wenn wir auch noch den Job der Arbeitgeber-Vertretungen machen?

Auf jeden Fall brauchen wir bei der gegenwärtigen Lohnhöhe nicht über die Qualität der Dienstleistung zu reden.
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Karteileiche
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Beitrag von Karteileiche »

was glaubt ihr, wie froh ich bin, daß ich nicht mehr im niedriglohnsektor tätig bin und jetzt mehr als 10€ pro stunde verdiene und weniger als 40h/woche arbeiten muss...

nichtsdestotrotz kotzt mich das verhalten einiger unternehmen an ("ich zahl meinen sklaven wenig, den rest holen die sich schon vom amt")

edit: das meinte ich jetzt allgemein und nicht (nu) aufs taxigewerbe bezogen.
Zuletzt geändert von Karteileiche am 10.07.2013, 21:04, insgesamt 1-mal geändert.
Dieser Beitrag wurde 666 mal editiert, zum letzten Mal von Gott: Morgen, 23:06.

https://www.youtube.com/@Fahrsklave
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Otto
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Beitrag von Otto »

Kann ich gut nachvollziehen... :wink:
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jr
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Beitrag von jr »

Wie die Löhne erwirtschaftet werden und ob die überhaupt zu erwirtschaften sind, ist Sache der Arbeitgeber.
Und warum mischen die Gewerkschaftler sich dann per Forderung nach einem Konzessionsstop einseitig ein?
Auf jeden Fall brauchen wir bei der gegenwärtigen Lohnhöhe nicht über die Qualität der Dienstleistung zu reden.
Erst die Arbeit, dann der Lohn. Heißt: Erst korrekt arbeiten, dann korrekt abkassieren, nicht umgekehrt.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Wir werden seit Jahren ausgebeutet, die Arbeitsverträge im Gewerbe sind größtenteils nichtig, Betrug herrscht allerorten vor und die Behörden interessiert es nicht.

Manche Unternehmer (auch in Oldenburg) zahlen monatelang gar keine Löhne, denen müsste man die Hütte abfackeln.

Ich rede grundsätzlich nicht mehr öffentlich über die Qualität der Dienstleistung, auch jegliches Fremdschämen hat aufgehört. Wenn sich jemand beschwert, nehme ich das zur Kenntnis - und vergesse es wieder.

Wenn Arbeit nichts mehr wert ist, ist sie eben nichts mehr wert, aber dann muss sie auch nicht gut gemacht sein.
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Beitrag von jr »

Ich kann aufgrund der Prozententlohnung verstehen, daß die Genehmigungsbehörden bei Forderungen nicht gänzlich außen vor bleiben. Es wirkt aber ein wenig seltsam, daß die Arbeitgeber völlig ignoriert werden. Zu mühsam? Lieber einen Standardmindestlohn, damit man sich nicht mit der schwierigen Lohnfindung herumschlagen muß? So manifestiert man die Unselbständigkeit der Arbeitnehmer. Absicht?
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Beitrag von jr »

http://www.nwzonline.de/oldenburg/wirts ... 68720.html

Milchmädchenrechnung. Erinnert mich an die Taxifirmen, wo ein weniger umsatzstarken Fahrer zu hören bekommt: Kollege x hat doppelt so viel eingefahren, das könnten Sie auch. Auf den Artikel bezogen: Mit 9,50 Euro wären sogar mehr als 60 Millionen Mehrumsatz drin. Und mit 17 Euro 300 Miilionen.
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Otto
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Beitrag von Otto »

„Eine errechnete Zahl“, räumt Günther ein. Es gehe dabei auch nicht um die exakte Summe, sondern eher um die moralisch-ethische Dimension der Niedriglöhne: „Um den fehlenden Respekt für Menschen, deren Arbeit mit einem Lohn – und damit Wert – bemessen wird, der zum Leben nicht ausreicht.“
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yogi
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Beitrag von yogi »

Zahlte der ASB zu wenig?
(...)
Seit August 2010 hat Ulrich Schlüter als Fahrer beim Behindertenfahrdienst für den ASB gearbeitet. „120 Stunden im Monat für brutto 790,80 Euro, davon bleiben netto 630,16 Euro.“ Das entspricht einem Brutto-Stundenlohn von 6,58 Euro – das im Mai 2012 vom nordrhein-westfälischen Landtag verabschiedete Tariftreue- und Vergabegesetz sieht dagegen einen Mindeststundenlohn von brutto 8,62 Euro vor.Der ASB Münster ist dennoch der Überzeugung, nach Recht und Gesetz zu handeln. Schließlich habe es die neue gesetzliche Regelung noch gar nicht gegeben, als der Arbeiter-Samariter-Bund den Vertrag mit der Stadt abgeschlossen habe. Eine Aufforderung seitens der Stadt Münster, die Löhne anzuheben, sei „bis heute nicht erfolgt“, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme des ASB Münster.
(...)
Und in der Tat: Der Vertrag zwischen Stadt und ASB über den Behindertenfahrdienst ist schon einige Jahre alt. Und: „Er verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht eine der Parteien ihn aufkündigt“, bestätigt Joachim Schiek. Das sei in vielen Städten gängige Praxis, informiert der städtische Pressesprecher auf Anfrage unserer Zeitung.
(...)
www.wn.de/Muenster/Ulrich-Schlueter-kla ... B-zu-wenig
...soviel zum Tariftreue - und Vergabegesetz in NRW.
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ... den Rest habe ich einfach verprasst.
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yogi
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Beitrag von yogi »

www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2013/report2013-01.pdf

...es riecht förmlich nach Semesterbeginn...
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Beitrag von yogi »

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