Demonstration verläuft ohne größere Störungen
Demonstration verläuft ohne größere Störungen
http://www.presseportal.de/polizeipress ... _ammerland
das alte Spiel...wahrscheinlich hätte niemand die Glatzen wahrgenommen, wenn die Antifa nicht so einen Lärm gemacht hätte.
das alte Spiel...wahrscheinlich hätte niemand die Glatzen wahrgenommen, wenn die Antifa nicht so einen Lärm gemacht hätte.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Re: Demonstration verläuft ohne größere Störungen
... es ist besser, sie wahrzunehmen und von der Polizei einkesseln zu lassenOtto hat geschrieben:das alte Spiel...wahrscheinlich hätte niemand die Glatzen wahrgenommen
Es war nicht nur Antifa da, sondern ganz viele bunte normale Leute.Otto hat geschrieben:..., wenn die Antifa nicht so einen Lärm gemacht hätte.
Außerdem war die Aktion im großen und ganzen friedlich!!!
Was nun?
Bunt oder normal?
Von einer Einkesselung der Rechten lese ich aber nichts!
Bunt oder normal?
Von einer Einkesselung der Rechten lese ich aber nichts!
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Faktisch. Ich wette, da hätte keiner deren Demonstrationszug verlassenOtto hat geschrieben:Von einer Einkesselung der Rechten lese ich aber nichts!
können. Gut, ein "Kessel" in dem Sinne ist das nicht.
Abgesehen davon ist der Polizeibericht nur eine PR-Sicht der Ereignisse,
wie jede Presseerklärung
Um so trauriger, dass die Gewalt anscheinend wieder nur von Linken ausging, da kommt man in einen völlig falschen Ruf...
Kritisch äußerte sich dagegen Reiner Fischer, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Niedersachsen. Erst durch die Gegendemonstration sei ein so großes Polizeiaufgebot zum Schutz des Neonazi-Aufmarschs erforderlich geworden. Fischer: „Wir finden es schade, dass der DGB nicht der Empfehlung gefolgt ist, einen Tag vorher zu demonstrieren.“
http://www.nwzonline.de/index_regionala ... id=1715429
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Eben. Die meisten Linken sind nämlich friedlich und gewaltfrei.Otto hat geschrieben:Um so trauriger, dass die Gewalt anscheinend wieder nur von Linken ausging, da kommt man in einen völlig falschen Ruf...
Leider gab es wiedermal einige schwarze Schafe (im wahrsten Sinne
des Wortes), die meinten, Streß machen zu müssen. Wobei mir der
Anteil daran der Polizei da auch nicht so ganz klar ist.
Das ist Augenwischerei! Die Polizei hat doch nicht wegen dem DGB soKritisch äußerte sich dagegen Reiner Fischer, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Niedersachsen. Erst durch die Gegendemonstration sei ein so großes Polizeiaufgebot zum Schutz des Neonazi-Aufmarschs erforderlich geworden. Fischer: ?Wir finden es schade, dass der DGB nicht der Empfehlung gefolgt ist, einen Tag vorher zu demonstrieren.?
ein Aufgebot gemacht. Ich sage: Je bunter (und normaler) die Leute,
desto weniger Streß gibt es. Der DGB hat sicherlich noch einige bunte
Leute beigesteuert. Und: Je mehr Leute sich gegen die Rechten bekennen,
desto besser ist es. Friedlich, natürlich, denn Gewalt bewirkt das Gegenteil
und trifft die falschen.
-
driving pingu
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Zwischendurch ging mir auch durch den Kopf, dass es doch besser wäre, die Faschos komplett zu ignorieren. Nette Vorstellung, die marschieren durch die Stadt und keiner ist da.
Aber stellt euch mal vor, wie das dann aussieht. Ich sehe schon die TV-Berichterstatttung. Nazis marschieren und keinen stört es
Also bin ich auch dafür, zu zeigen, dass wir die nicht haben wollen. Dass es dabei immer ein paar scharze Schafe gibt, ist kaum zu vermeiden.
Was die nicht vorhandenen Zwischenfälle angeht, da hab ich auch anderes gehört!
Und wenn die Polizei wieder- wie bei den letzten Demos- normale Bürger eingekesselt hat (darunter auch ältere und rabke Menschen!), ist es auch kein Wunder, dass die, die sich nunmal gerne provozieren lassen, darauf reagieren.
Nach meiner Erfahrung (bei der letzten Demo und die "Unterhaltung" 2er Polizisten) hat die Polizei einen nihct gerade kleinen Anteil an der Eskalation.
Ich frage mich nur jedes mal, warum die Faschidemo genhemigt wird??
Jaja, ich weiß, Demokratie Meinungsfreiheit...Aber: zu welchem Preis??
Ist es nicht unverhältnismäßig, wenn dafür Leute nicht mehr zu ihrem Bahnsteig kommen? Wenn man nicht mehrt einfach so in die Stadt gehen kann?
Warum bekommen die eine Genehmigung für einen Tag, wo unsere Stadt ja schon eine Veranstaltung hat?
Mit einer Demo an einem Donnerstag, morgens um 8 in den Bornhorster Wiesen wäre der Meinungsfreiheit und Demokratie doch auch genüge getan?
Außerdem ist die Meinungsfreiheit in dem Fall ja ein Witz: Es hat doch keiner was von den Nazis gehört und gesehen. Wenn die aber so abgeschirmt werden- warum dann überhaupt die Erlaubnis??
Jaja, ich weiß. Der ausgefallene Einkaufsbummel, nicht in den Bahnhof können...das ist ja immer die Schuld der bösen Gegendemonstranten.
Dann muss man eben die Veranstaltung verbieten, wegen der Gefahr von Gegendemos. ( Sow wird es ja andersherum auch gemacht)
Klar wäre es mir auch lieber, die schwarzen Schafe wären einfach gar nicht dabei. Und es würde deutlich werden, dass in erster Linie ganz "normale" Bürger gegen das Marschieren der Nazis demonstriert.
Aber ich verstehe auch nicht, wie sich immer wieder genug Leute auf die Seite der Polizei/Medien/Faschos schlagen und sich die handvoll Spinner da rauspicken.
Und was soll eigentlich heißen, die Gewalt ging von links aus? Faschismus ist Gewalt!
Die Androhung von Prügel und Tränengas auch.
Aber stellt euch mal vor, wie das dann aussieht. Ich sehe schon die TV-Berichterstatttung. Nazis marschieren und keinen stört es
Also bin ich auch dafür, zu zeigen, dass wir die nicht haben wollen. Dass es dabei immer ein paar scharze Schafe gibt, ist kaum zu vermeiden.
Was die nicht vorhandenen Zwischenfälle angeht, da hab ich auch anderes gehört!
Und wenn die Polizei wieder- wie bei den letzten Demos- normale Bürger eingekesselt hat (darunter auch ältere und rabke Menschen!), ist es auch kein Wunder, dass die, die sich nunmal gerne provozieren lassen, darauf reagieren.
Nach meiner Erfahrung (bei der letzten Demo und die "Unterhaltung" 2er Polizisten) hat die Polizei einen nihct gerade kleinen Anteil an der Eskalation.
Ich frage mich nur jedes mal, warum die Faschidemo genhemigt wird??
Jaja, ich weiß, Demokratie Meinungsfreiheit...Aber: zu welchem Preis??
Ist es nicht unverhältnismäßig, wenn dafür Leute nicht mehr zu ihrem Bahnsteig kommen? Wenn man nicht mehrt einfach so in die Stadt gehen kann?
Warum bekommen die eine Genehmigung für einen Tag, wo unsere Stadt ja schon eine Veranstaltung hat?
Mit einer Demo an einem Donnerstag, morgens um 8 in den Bornhorster Wiesen wäre der Meinungsfreiheit und Demokratie doch auch genüge getan?
Außerdem ist die Meinungsfreiheit in dem Fall ja ein Witz: Es hat doch keiner was von den Nazis gehört und gesehen. Wenn die aber so abgeschirmt werden- warum dann überhaupt die Erlaubnis??
Jaja, ich weiß. Der ausgefallene Einkaufsbummel, nicht in den Bahnhof können...das ist ja immer die Schuld der bösen Gegendemonstranten.
Dann muss man eben die Veranstaltung verbieten, wegen der Gefahr von Gegendemos. ( Sow wird es ja andersherum auch gemacht)
Klar wäre es mir auch lieber, die schwarzen Schafe wären einfach gar nicht dabei. Und es würde deutlich werden, dass in erster Linie ganz "normale" Bürger gegen das Marschieren der Nazis demonstriert.
Aber ich verstehe auch nicht, wie sich immer wieder genug Leute auf die Seite der Polizei/Medien/Faschos schlagen und sich die handvoll Spinner da rauspicken.
Und was soll eigentlich heißen, die Gewalt ging von links aus? Faschismus ist Gewalt!
Die Androhung von Prügel und Tränengas auch.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
"Wir" zeigen aber gar nicht, dass wir "die" nicht haben wollen, sondern bloß ein paar linke Spinner, und da ich selber als "linker Spinner" gelte, stört mich das, wenn jemand in meinem Namen Gewalt ausübt.
Das war schon in den 70ern bei der ersten Fascho-Demo auf dem Julius so, wo ich selbstverständlich dabei war, als "die Linke" dagegen war.
Fassen wir zusammen:
60 Neonazis
1200 -1500 linke Spinner
2000 Bullen
Soll mir einer sagen, was er will: ohne den ganzen Hekmek von "uns" hätte es doch geil ausgesehen, wenn 2000 Bullen 60 Faschos gegen niemanden schützen.
Ich bleibe dabei: die Gegendemo war ein Fehler, man wertet den Veranstalter des Fascho-Clubs bloß auf. Die Hirnis fühlen sich nur wichtig und ernst genommen.
Ich schätze mal, genau diese "Frontstellung" kaufe ich dir nicht ab!
Das war schon in den 70ern bei der ersten Fascho-Demo auf dem Julius so, wo ich selbstverständlich dabei war, als "die Linke" dagegen war.
Fassen wir zusammen:
60 Neonazis
1200 -1500 linke Spinner
2000 Bullen
Soll mir einer sagen, was er will: ohne den ganzen Hekmek von "uns" hätte es doch geil ausgesehen, wenn 2000 Bullen 60 Faschos gegen niemanden schützen.
Ich bleibe dabei: die Gegendemo war ein Fehler, man wertet den Veranstalter des Fascho-Clubs bloß auf. Die Hirnis fühlen sich nur wichtig und ernst genommen.
versus die Seite der Gerechteten!die Seite der Polizei/Medien/Faschos
Ich schätze mal, genau diese "Frontstellung" kaufe ich dir nicht ab!
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Ja, mich stört das auch. Trotzdem lasse ich mich von denen nicht davon abhalten,Otto hat geschrieben:"Wir" zeigen aber gar nicht, dass wir "die" nicht haben wollen, sondern bloß ein paar linke Spinner, und da ich selber als "linker Spinner" gelte, stört mich das, wenn jemand in meinem Namen Gewalt ausübt.
das zu tun, was ich für richtig halte. Soviel Macht über mich will ich ihnen nicht geben.
Das Bild in der NWZ von der vorderen Donnerschweer Straße lief doch schon ganz in diese Richtung. Ein paar Gestalten, die die Köpfe einzuziehen scheinen, umringt von schwerarmierten Polizisten. Gefahrgut-Transport.Soll mir einer sagen, was er will: ohne den ganzen Hekmek von "uns" hätte es doch geil ausgesehen, wenn 2000 Bullen 60 Faschos gegen niemanden schützen.
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driving pingu
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Das ist richtig, und es ist auch nur meine private Begründung, warum ich bei Veranstaltungen solcher Art nicht mehr zugegen bin.minol hat geschrieben:Ja, mich stört das auch. Trotzdem lasse ich mich von denen nicht davon abhalten, das zu tun, was ich für richtig halte. Soviel Macht über mich will ich ihnen nicht geben.Otto hat geschrieben:"Wir" zeigen aber gar nicht, dass wir "die" nicht haben wollen, sondern bloß ein paar linke Spinner, und da ich selber als "linker Spinner" gelte, stört mich das, wenn jemand in meinem Namen Gewalt ausübt.
Auf keinen Fall will ich irgendjemandem sein Recht auf die eigene Demo streitig machen.
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
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Ich bezweifle, dass sich auch nur ein Kamerateam gefunden hätte, das eine langweilige, weitgehend ignorierte Fascho-Demo gefilmt und an CNN verkauft hätte.driving pingu hat geschrieben:1500 "linke Spinner" ist doch Unsinn. Wohl eher 50.
Und ohen die bösen Gegendemonstranten hätte das so ausgesehen:
marschierende, gröhlende Nazis, eine handvoll Polizisten. Und diese "Bilder aus Deutschland" dann zu sehen in der ganzen Welt.
Selbst mit mehreren tausend "Teilnehmern" aller drei Fraktionen war der Samstag in OL SPIEGEL-Online keinen Artikel wert.
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