Landtagswahlen 2008
Wenn die manipulative, Politische und juristische Mühle
an den Opfern der maßlosen Eliten ihr Werk noch nicht
ausreichend verrichtet hat, steht noch die faschistische
Ideologie und Tatbereitschaft zur Verfügung.
Das ist also das was Du den Linken vorwirft.
Finde Dich damit ab es gibt eine 5 Partei in Deutschland.
an den Opfern der maßlosen Eliten ihr Werk noch nicht
ausreichend verrichtet hat, steht noch die faschistische
Ideologie und Tatbereitschaft zur Verfügung.
Das ist also das was Du den Linken vorwirft.
Finde Dich damit ab es gibt eine 5 Partei in Deutschland.
Wie kommt es eigentlich, daß durch das verlinkte Wahlprogramm vor allem ein Begriff schleicht: Der Ruf nach Verstaatlichung/Nicht-Privatisierung als Allheilmittel?
Ich habe erst beim zweiten Hinschauen gesehen, daß jeder Punkt mit weiteren Erklärungen verlinkt ist. Das was schlagwortartig noch fast massenkompatibel aussieht, bringt im weiteren Wortlaut eine Menge an Widersprüchen. Einer von ihnen: Grundversorgung soll billiger werden, aber gleichzeitig soll für (staatliche oder staatlich nachgefragte) Dienstleistungen ein korrekter Lohn gezahlt werden. Ein weiterer: Mietwucher soll Einhalt geboten (hört sich eigentlich gut an, aber de facto ist an eine Kappung gedacht), Mietbeihilfen unbürokratisch (Knete auf den Tisch, oder wie soll man sich das vorstellen?) ausgezahlt werden. Von einer Zwangsverpflichtung zum privaten Häuserbau hat man dagegen interessanterweise abgesehen.
Diese Rechnung kann nur dann aufgehen, wenn der Staat dem freien Markt diesen Job abnimmt. Die Erfahrungen haben gezeigt, daß der vollkommen freie Markt hier genauso versagt wie die vollständige Regulierung.
So paßt es auch ins Bild, daß in Hessen die verworrene behördliche Verwaltung des Taxigewerbes nicht auf der Abschußliste steht. Wenn der Staat (oder das Land) sich diese Wasserköpferei leistet, muß das ja in Ordnung sein. Das ist ein Sachverhalt, nach dessen Sinn sich vielleicht auch mal Roland Koch oder seine Nachfolgerin erkundigen sollte.
Ich habe erst beim zweiten Hinschauen gesehen, daß jeder Punkt mit weiteren Erklärungen verlinkt ist. Das was schlagwortartig noch fast massenkompatibel aussieht, bringt im weiteren Wortlaut eine Menge an Widersprüchen. Einer von ihnen: Grundversorgung soll billiger werden, aber gleichzeitig soll für (staatliche oder staatlich nachgefragte) Dienstleistungen ein korrekter Lohn gezahlt werden. Ein weiterer: Mietwucher soll Einhalt geboten (hört sich eigentlich gut an, aber de facto ist an eine Kappung gedacht), Mietbeihilfen unbürokratisch (Knete auf den Tisch, oder wie soll man sich das vorstellen?) ausgezahlt werden. Von einer Zwangsverpflichtung zum privaten Häuserbau hat man dagegen interessanterweise abgesehen.
Diese Rechnung kann nur dann aufgehen, wenn der Staat dem freien Markt diesen Job abnimmt. Die Erfahrungen haben gezeigt, daß der vollkommen freie Markt hier genauso versagt wie die vollständige Regulierung.
So paßt es auch ins Bild, daß in Hessen die verworrene behördliche Verwaltung des Taxigewerbes nicht auf der Abschußliste steht. Wenn der Staat (oder das Land) sich diese Wasserköpferei leistet, muß das ja in Ordnung sein. Das ist ein Sachverhalt, nach dessen Sinn sich vielleicht auch mal Roland Koch oder seine Nachfolgerin erkundigen sollte.
Und worin besteht der Unterschied zu beliebigen Partei- oder Wahlprogrammen anderer Parteien? Hier nur Linkspartei und Faschopartei zu mischen, ist unredlich, Pingu. Du willst Frank hier vorführen, aber das klappt nicht.driving pingu hat geschrieben:DU hast doch auf den Tisch gebracht, dass es zwischen gewissen Parteien Ähnlichkeiten im Programm gibt.
Ich habe nur darauf hingwiesen,dass es nicht nur Ähnlichkeiten zur SPD gibt. Und dich gefragt, was du nun daraus schließt.
Ich habe auch nicht die "fasschistische DAP" genannt.
Hier ein paar Statements der Linken und einer Faschopartei. Unsortiert.
Kannst sie ja mal den richtigen Parteien zuordnen.
"soziale Gerechtigkeit schaffen"
"es gibt keine gerechte Globalisierung"
"...Familien fördern"
"Deshalb nehmen wir nicht hin, dass Bildungszugang und -erfolg in Deutschland in hohem Maße von sozialer Herkunft und dem Geldbeutel der Eltern abhängen."
"Bildung darf nicht zum Privileg der Reichen werden"
"Der Bildungseinstieg sollte schon im Kindergarten beginnen. So kann bei Kindern, z.B. durch geeignete naturwissenschaftliche Experimente, die Lust am Lernen geweckt und ihr Selbstvertrauen gestärkt werden. Auch eine konkrete Vorbereitung auf die Schule in Form von einem Schultag pro Woche ein Jahr vor der Einschulung hilft, die Umstellungsschwierigkeiten vom Kindergarten auf die Schule zu vermindern.
Zur Umsetzung dieser Maßnahmen sind einheitliche Richtlinien für Kindergärten zu erstellen"
"Stärkung der frühkindlichen Förderung: Weiterer Ausbau der Kindertagesstätten zu Bildungs-einrichtungen und Erleichterung des Zugangs zu ihnen."
Wenn ich jetzt beliebige Aussagen der CDU oder SPD mische, kann Pingu den Unterschied auch nicht erkennen. Oder der hier:
Na, wer spricht?„Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. (…) Inhalt und Ziel (einer) sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
politisch sind die meinungsdifferenzen zwischen Otto und mir eigentlich eher gering!jr hat geschrieben:Fehlen die Meinungsdifferenzen? Oder die Meinungen?
ich sehe manches vielleicht etwas weniger radikal als er, aber das ist eigentlich garnicht der punkt!
mit meiner, - zugegebenermassen etwas übertriebenen ignoranz will ich nur deutlich machen, dass politik eben in meinem ganz persönlichen leben einen anderen, weit weniger wichtigen stellenwert einnimmt, als es bei ihm der fall ist!
ausserdem "zanke" ich ja, wie ihr wisst, ganz gerne ein bischen mit ihm, was ihm selbst aber ja auch spass macht!
das es mitmal nach der wahl dann irgendwann zu einer gewissen "funkstille" kam, liegt allerdings eher an persönlichen, auch terminlichen unpässlichkeiten meinerseits, was aber mit der politischen diskussion nichts zu tun hat!
seid nett zu einander!
down under
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ach ja, und zum thema Linkspartei finde ich es zwar gut, dass es sie nun in unserer parteienlandschaft gibt, kann aber Franks "wehenden werbefahnen" auch nicht so recht folgen!
seine euphorie wird sich sehr schnell an der realität relativieren!
seine euphorie wird sich sehr schnell an der realität relativieren!
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driving pingu
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Ich habe aber auch nicht so getan, als gäbe es Überschneidungen aussschließlich zwischen SPD und Linke. MIR ist klar, dass sich manches bei jeder Partei wieder findet. Genau darum finde ich es ja so blöd, zu zeigen dass es Übereinstimmungen gibt zwischen SPD und Linke. Klar gibt es die, weil es die nunmal überall gibtOtto hat geschrieben: Wenn ich jetzt beliebige Aussagen der CDU oder SPD mische, kann Pingu den Unterschied auch nicht erkennen. Oder der hier:
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
@ Otto:
Dein Zitat ist schon 61 Jahre alt und unter Bedingungen entstanden, die sich von den heutigen reichlich unterscheiden. Man könnte natürlich auch sagen: Wow, die Partei hat sich aber ganz schön von diesen Wurzeln entfernt.
So sehr sich die Parteiprogramme auch unterscheiden mögen, nach der Wahl steht vor dem gleichen Problem, wer immer gewinnt. Und entsprechend werden dann die eigenen Ankündigungen zurückgefahren. Aus diesem Grund ist mir eigentlich auch ziemlich egal, wie es in Hessen am Ende ausgeht. Ich hatte nicht den Eindruck, daß das Land sich in den letzten Jahren besonders gut entwickelt hätte.
Dein Zitat ist schon 61 Jahre alt und unter Bedingungen entstanden, die sich von den heutigen reichlich unterscheiden. Man könnte natürlich auch sagen: Wow, die Partei hat sich aber ganz schön von diesen Wurzeln entfernt.
So sehr sich die Parteiprogramme auch unterscheiden mögen, nach der Wahl steht vor dem gleichen Problem, wer immer gewinnt. Und entsprechend werden dann die eigenen Ankündigungen zurückgefahren. Aus diesem Grund ist mir eigentlich auch ziemlich egal, wie es in Hessen am Ende ausgeht. Ich hatte nicht den Eindruck, daß das Land sich in den letzten Jahren besonders gut entwickelt hätte.
Genau, und das beweist: die CDU hat von 1947 bis heute bei jeder Wahl ihre Versprechen von 1947 gebrochen.Frank hat geschrieben:Ahlener Programm 3. Februar 1947
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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1. die ökonomischen Bedingungen sind im Kapitalismus strukturell immer gleich. 1947 ist 2008 viel ähnlicher als man denkt.jr hat geschrieben:@ Otto:
Dein Zitat ist schon 61 Jahre alt und unter Bedingungen entstanden, die sich von den heutigen reichlich unterscheiden. Man könnte natürlich auch sagen: Wow, die Partei hat sich aber ganz schön von diesen Wurzeln entfernt.
So sehr sich die Parteiprogramme auch unterscheiden mögen, nach der Wahl steht vor dem gleichen Problem, wer immer gewinnt. Und entsprechend werden dann die eigenen Ankündigungen zurückgefahren. Aus diesem Grund ist mir eigentlich auch ziemlich egal, wie es in Hessen am Ende ausgeht. Ich hatte nicht den Eindruck, daß das Land sich in den letzten Jahren besonders gut entwickelt hätte.
2. die Partei hat diese Wurzeln niemals gehabt, das waren schon damals nur Lippenbekenntnisse.
3. Wenn sich Hessen in den letzten Jahren "nicht besonders gut entwickelt" hat, dann ist es ja gut, dass jetzt die Anderen drankommen.
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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Sie haben ja auch so verloren, aber dann hätten sie vielleicht noch ein bißchen mehr verloren. Ich finde es allerdings bedenklich, wenn die Leute sich von diesen plakativen Zahlen mehr beeinflussen lassen als von den viel größeren, um die die Arbeitslosenzahl auch im Februar gesunken ist. Letzten Endes findet zur Zeit eine verschärfte Umstrukturierung statt. Und die kostet bei Firmen, die am Markt vorbei arbeiten, und in Branchen, die nicht mehr angesagt sind, nun einmal Arbeitsplätze. Das war schon immer so, aber die Leute haben nicht so genau hingeschaut wie heutzutage.
Weder ist BMW eine Firma, die am Markt vorbei arbeitet, noch ist die Autobranche eine Branche, die nicht mehr angesagt ist.
Rekordgewinne=Massenentlassung, das schreit geradezu nach höheren Löhnen für Arbeitnehmer und höheren Abgaben auf der Arbeitgeberseite in solchen Schlüsselbereichen wie der Autoindustrie oder dem Öffentlichen Dienst (auch der Staat hat auf allen Ebenen seine Einnahmesituation entscheidend verbessert), damit die Gewinne eben nicht in so schwindelnde Höhen steigen.
Lohnzurückhaltung und moderate Abschlüsse wie in den letzten Jahren, damit angeblich die Wettbewerbsfähigkeit oder Arbeitsplätze erhalten bleiben, ist ein Hohn. Das gibt es jetzt nicht mehr. Diesen ungedeckten Wechsel auf eine bessere Zukunft nehmen die Gewerkschaften hoffentlich nicht mehr an.
Rekordgewinne=Massenentlassung, das schreit geradezu nach höheren Löhnen für Arbeitnehmer und höheren Abgaben auf der Arbeitgeberseite in solchen Schlüsselbereichen wie der Autoindustrie oder dem Öffentlichen Dienst (auch der Staat hat auf allen Ebenen seine Einnahmesituation entscheidend verbessert), damit die Gewinne eben nicht in so schwindelnde Höhen steigen.
Lohnzurückhaltung und moderate Abschlüsse wie in den letzten Jahren, damit angeblich die Wettbewerbsfähigkeit oder Arbeitsplätze erhalten bleiben, ist ein Hohn. Das gibt es jetzt nicht mehr. Diesen ungedeckten Wechsel auf eine bessere Zukunft nehmen die Gewerkschaften hoffentlich nicht mehr an.
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Ein Irrtum. Ein Blick auf den Verlauf der Aktie über die letzten Jahre im Vergleich zu den Konkurrenten zeigt da einiges. Genauso wie z.B. der Rückgang der Ausgaben für Zukunftssicherung (schönes Wort), sprich die Entwicklungskosten für die Modellentwicklung. Es wird also wohl weiter abwärts gehen. Ähnlich schlecht steht VW da, die bei der Aktie allerdings durch den Porsche-Effekt mächtig zulegen konnten.Weder ist BMW eine Firma, die am Markt vorbei arbeitet, noch ist die Autobranche eine Branche, die nicht mehr angesagt ist.
Die Autoindustrie steht erheblich unter Druck. Das ist umso bedeutsamer, als sie eine der deutschen Schlüsselindustrien ist und ein Niedergang großen Einfluß auf die gesamte Volkswirtschaft haben dürfte. Dennoch paßt die sinkende Bereitschaft der Verbraucher, viel Geld für viel Technik auszugeben, nicht zu der Arbeitsweise der Autoindustrie, nur noch auf hochwertige Fahrzeuge zu setzen. Angesichts der aufkommenden Konkurrenz aus Mittel- und Fernost kann das mächtig ins Auge gehen.
Vielleicht wird es Dich freuen, daß in der Zeitschrift auto, motor und sport im jüngsten Editorial steht: "Rennen die Deutschen, getrieben von Analysten, in die Zukunftsfalle? Wer seine hochgesetzten Renditeziele erfüllen will, der muß Entwicklungskosten kappen. Das erfreut die Analysten und pusht kurzfristig die Aktienbewertung. Langfristig gräbt er sich aber sein eigenes Grab."
Die Rendite für die Aktionäre ist aber kein originär betriebswirtschaftliches Ziel.
Es sind also nicht die angeblich zu hohen Löhne, die uns Probleme bereiten, sondern die zu hohen Renditerwartungen der Börsianer.
Es sind also nicht die angeblich zu hohen Löhne, die uns Probleme bereiten, sondern die zu hohen Renditerwartungen der Börsianer.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Herstellung bzw Gewinnung und/oder Vertrieb einer Ware oder Dienstleistung, z.B.:Was ist das originär betriebswirtschaftliche Ziel dann?
Äpfel, drei
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