und wenn man dann wieder zuhause ist:
prost!
Und die sitzt er nicht ab, wenn er die überhaupt aufgebrummt kriegt!Gammelfleisch: Händler gibt sich ahnungslos
Über 400 Tonnen Gammelfleisch soll ein Gelsenkirchener Großhändler in den Handel gebracht haben. Beim Prozessauftakt vor dem Essener Landgericht behauptete der 40-Jährige am Donnerstag (25.01.07), von verdorbener Ware nichts gewusst zu haben. (...) Der Fleischskandal hat eine bemerkenswerte Vorgeschichte: Denn der Händler war bereits 1994 wegen ähnlicher Delikte in Ostwestfalen aufgefallen. Seitdem war ihm der Handel mit Lebensmitteln verboten. Trotzdem meldete er 2002 in Gelsenkirchen wieder ein entsprechendes Gewerbe an und verkaufte laut Anklage "Fleischwaren, die nicht den gesetzlichen Anforderungen genügten". (...) Dem Großhändler drohen bis zu zehn Jahre Haft.
http://www.wdr.de/themen/panorama/14/fl ... e=panorama
"Seehofer hat bisher nichts umgesetzt"
Das neue Verbraucherinformationsgesetz von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer soll durch mehr Transparenz Gammelfleischskandale verhindern. Stattdessen schafft es neue Behördengänge, kritisiert im Interview mit SPIEGEL ONLINE der Verbraucherschützer von Foodwatch, Matthias Wolfschmidt.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 61,00.html
freenet hat geschrieben: Eine Firma im bayerischen Wertingen soll bereits im Juli rund 20 Tonnen für den menschlichen Verzehr ungeeignetes Fleisch umetikettiert und in Umlauf gebracht haben. Das Fleisch sei möglicherweise schon verzehrt worden.
freenet hat geschrieben:Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde wesentlich mehr ungenießbares Fleisch nach Berlin geliefert als bisher bekannt - die Rede ist von bis zu 160 Tonnen.
Das wurde auch höchste Zeit , zum Glück haben sich die Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern dazu geeinigt . Hoffentlich wird das Einfärben von den Fleischverarbeitenden Firmen auch dann gewissenhaft umgesetzt , so daß der Verbraucher in Zukunft kein Gammelfleisch mehr erhalten kann, dennoch sollten auch weiterhin die Kontrollen fortgeführt werden .Die Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern haben sich in Baden-Baden auf eine Einfärbung von ungenießbarem Fleisch geeinigt.