Worum es ihm eigentlich ing war angeblich, das er befürchtet, Faruen MÜSSEN ihre Kinder abgeben und arbeiten. Auch, weil man ja wenn man arbeitet mehr Geld bekommt, als eben nur das Erziehungsgeld. Dass man im Prinzip aus wirtschaftlichen Gründen den Faruen die Kinder wegnimmt
Aber der Bischof war in der Diskussion in seiner Haltung nicht halb so starr und Jahrhunderte zurück wie die beiden anderen. Die gaben aber so einen Stuss von sich (naja, eine von der Esoterik zum Katholizismus bekehrte "Soziologin" (Magister), die meint, was von Psychologie zu verstehen (sie hat mal Psychobücher und Esoterikbücher! übersetzt)...Und ein Mann mit einer irren Doppelmoral. Also, wenn ich nicht vorher schon überzeugt davon gewesen wäre, dass das mit den arbeitenden Rabenmüttern Unsinn ist- jetzt wäre ich es.
Was mich ja aml interessiert: wo kommt eigentlich diese magische Grenze "3 Jahre" her. Dass das Kind die ersten 3 Jahre auf jeden Fall zur Muter gehört. Warum 3?
Ach ja, ich - als ja nun bekennende Rabenmutter- hätte meine Kinder als sie ganz klein waren (so bis zum Laufen können) nie abgegeben. (Meinen Sohn wollte auch keiner nehmen, der war ein Schreikind). Ich war tatsächlich eine Gluckenmutter. Trotzdem dürfen andere das doch tun.
Auch hab ich zum Loslassen oft ganz schön gebraucht. Ich weiß noch, dass man mich im Hort fragte, ob ich meinen Sohn auch noch bringen und abholen will, wenn er Abitur macht. m(Ich hab ihn lange zur Schule gebracht) Klar hält man immer das für das Beste, was man selbt tut. (Sonst würde man es ja nicht tun) Manchmal tut man aus einer Notwenidgkeit heraus was anderes- und siehe da: das ist auch gut. Und oft ist das Loslassen für alle gut: Kind und Eltern bekommen Freiraum und das Kind wird ein Stück selbständiger
