Gesundheitspolitik

Merz und Co - nach dem Wetter Top-Thema im Taxi
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Ulli

Beitrag von Ulli »

Und noch ein Zitat von Otto, der leider immer vergesslicher wird:
Otto hat geschrieben:
Beitrags-Schock für die Kassenpatienten
Die Krankenkassen-Beiträge steigen zum Jahreswechsel deftig. Vom Ausmaß sind selbst Experten überrascht: Sie sprechen von einem regelrechten "Beitrags-Schock".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,456713,00.html
Damit wird die Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, die ohnehin nur 1,15% für den Arbeitnehmer ausmacht, mehr als ausgeglichen. In der Summe werden die Kosten also nicht gesenkt, sondern erhöht. Wenn die Landesfürsten der Union nicht solche Reformbremsen wären, hätte dies verhindert werden können.
Ulli

Beitrag von Ulli »

Bleibt festzuhalten:

Wir (Arbeitnehmer) haben mehr in unserer Geldbörse als 2006.

Unsere Fahrgäste werden dank deutlicher Lohn- und Gehaltszuwächse wieder häufiger mit uns fahren.

Daran wird auch Ottos Pessimismus und sein ROT-GRÜNES Gedankengut glücklicherweise nichts ändern.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Alles Kappes, Ulli, bis jetzt habe ich noch keinen Cent mehr im Beutel, und ein kleines Attentat irgendwo und die ganze Friede-Freude-Eierkuchenwelt der Frau Merkel platzt, wenn die Märkte wie nach dem 11. September 2001 reagieren.
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Holgi
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Beitrag von Holgi »

Also, das ich mehr Geld im (Geld)-Beutel habe, ist mir noch gar nicht aufgefallen. :wink:

Aber vielleicht kommt das noch :!:
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wolli
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Beitrag von wolli »

das sehe ich noch nicht! :(
seid nett zu einander!
down under
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jr
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Beitrag von jr »

Es ist sicher ein Unterschied zwischen dem faktisch nichtbemerkbaren Mehr und dem, welches theoretisch entstehen sollte.
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Holgi
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Beitrag von Holgi »

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Otto
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Beitrag von Otto »

Abgesehen davon ist gar nicht klar, ob die SPD-Bundesfraktion dem Gesetz zur Gesundheitsreform überhaupt zustimmen wird. Die Abgeordneten der SPD sind nämlich nur ihrem Gewissen verantwortlich und nicht von den Privatkassen und der Pharmaindustrie gekauft.

Wenn Merkel ihre Kettenhunde nicht bald zurückpfeift, scheitert das zentrale Vorhaben ihrer Regierung!
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Ulli

Beitrag von Ulli »

Otto hat geschrieben:Abgesehen davon ist gar nicht klar, ob die SPD-Bundesfraktion dem Gesetz zur Gesundheitsreform überhaupt zustimmen wird. Die Abgeordneten der SPD sind nämlich nur ihrem Gewissen verantwortlich und nicht von den Privatkassen und der Pharmaindustrie gekauft.

Wenn Merkel ihre Kettenhunde nicht bald zurückpfeift, scheitert das zentrale Vorhaben ihrer Regierung!
Und was ist mit Kettenhündin Ulla (SPD) ??
Entweder sie tritt wegen Unfähigkeit freiwillig zurück oder Merkel schickt sie zu einem Praktikum nach Skandinavien.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Was hast du immer mit Ulla? Die setzt doch nur um, was die Parteispitzen beschlossen haben.

Sie haben sich anscheinend bei den Verhandlungen in Sachen Gesundheitsfond und Länderfinanzausgleich von den Roten über den Tisch ziehen lassen, als sie die Eckpunkte beschlossen haben und Stoiber hat es erst gemerkt, als er wieder in München war, oder es ist ein abgekartetes Spiel, um die Koalition zum Scheitern zu bringen. Keine der beiden Alternativen würde mich verwundern.

Letztens hörte ich: die Reform wird scheitern, ob sie nun in Kraft tritt oder nicht. Das Ganze ist nur Spiegelfechterei: der Fond soll 2009 kommen, aber niemand wird sich in den Wahljahren 2008 und 2009 die Finger an der Geschichte verbrennen wollen.
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n.e !
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Beitrag von n.e ! »

Das Land braucht unbedingt NEUWAHLEN , "" die Koalition , will es doch fast selber ! ""

n.e !
Ulli

Beitrag von Ulli »

n.e ! hat geschrieben:Das Land braucht unbedingt NEUWAHLEN , "" die Koalition , will es doch fast selber ! ""

n.e !
Neuwahlen fordere ich nicht erst seit heute.

SCHWARZ-GELB hätte jetzt schon eine (knappe) Mehrheit - mit Wahlkampf sogar eine richtig SATTE !

Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes wollen ja den Wechsel hin zu Schwarz-Gelb !

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Otto
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Beitrag von Otto »

Die Bürger haben so gewählt, wie sie gewählt haben. Wer jetzt von Neuwahlen schwafelt, hat den Schuss nicht gehört.
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jr
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Beitrag von jr »

Das vielleicht schon, aber nicht die letzten Umfragen genau durchgerechnet.
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Otto
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Beitrag von Otto »

jr hat geschrieben:Das vielleicht schon, aber nicht die letzten Umfragen genau durchgerechnet.
Nein, nein, JR, auch wenn es gerade sehr gut für Rot-Rot-Grün aussieht, bin ich gegen Neuwahlen und für Stabilität.

http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm
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jr
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Beitrag von jr »

Ich habe übrigens immer noch keine befriedigende Antwort auf meine Frage bekommen:
Wie errechnet sich dieses Minus aus den genannten Zahlen?
Auf Deine letzte Antwort
Du zahlst also mehr AV-Versicherung als Beiträge zur Krankenkasse? Erscheint mir seltsam.
möchte ich zum Weiterspinnen des Fadens antworten: Ich zahle weniger in die AV als in die Krankenversicherung.

Genaugenommen zahlte ich für die AOK bis Dezember 135, 4 % mehr als für die AV, inklusive des Arbeitgeberanteils waren es nur 121,5 %. Seit diesem Monat haben sich die Zahlen geändert. Nun zahle ich in die AOK 278,6 % mehr ein wie in die AV, inklusive Arbeitgeberanteil sind es 257,1 %. Der größere Betrag stieg um 3,9 % bzw. 4,2 % inkl. AG-Anteil, der kleinere sank um 35,4 %. Daraus ergibt sich, daß meine Versicherungsbeiträge in der Summe dieser beiden Sparten um 7,8 % gesunken sind bzw. 8,1 %, wenn die Arbeitgeberbeiträge mitgerechnet werden.

Allerdings haben wir nicht berücksichtigt, daß auch die Rentenversicherung aufgeschlagen hat. Und die ist ein noch größerer Kostenbrocken als KV und AV. Also noch mal von vorn.

Genaugenommen zahlte ich für die RV bis Dezember 27,5% mehr als für die AOK und für sie 135, 4 % mehr als für die AV, inklusive des Arbeitgeberanteils waren es 35,4 % bzw. 121,5 %. Seit diesem Monat haben sich die Zahlen geändert. Nun zahle ich in die RV 25,2 % mehr ein als in die AOK und dort 278,6 % mehr wie in die AV, inklusive Arbeitgeberanteil lauten die Zahlen 32,7 % und 257,1 %. Der größte Betrag stieg um 2,1 %, der mittlere um 3,9 % bzw. 4,2 % inkl. AG-Anteil, der kleinere sank um 35,4 %. Daraus ergibt sich, daß meine Versicherungsbeiträge in der Summe dieser drei Sparten um 3,1 % gesunken sind bzw. 3,2 % %, wenn die Arbeitgeberbeiträge mitgerechnet werden.

Wie immer ich es auch drehe und wende, ich ende stets bei einem Überschuß.
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Otto
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Beitrag von Otto »

wenn die Arbeitgeberbeiträge mitgerechnet werden.
Ich rede nur von meinem Portemonnaie.
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jr
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Beitrag von jr »

Ich komme in jedem der aufgeführten Fälle auf ein Plus. Da Du den gleichen gesetzlichen Regelungen unterliegen dürftest, können sich Deine Zahlen kaum davon unterscheiden. Woran liegt es also? Machen rote Zahlen bessere Laune als schwarze?
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Otto
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Beitrag von Otto »

Ich habe RV nicht durchgerechnet,* aber bei AV zahle ich weniger und bei der KV mehr, 135,4% mehr KV als AV wie du sagst. Da die KV also sehr viel höher ist als die AV, wird das Plus bei der AV in meiner Kasse vom Minus der KV aufgefressen.

*dann wird das Minus noch größer!
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jr
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Beitrag von jr »

Hast Du das schon mal mit den absoluten Zahlen durchgerechnet?
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