Deine Frage ist aber keine Frage, sondern beinhaltet eine Unterstellung, deren Wahrheitsgehalt ich stark in Zweifel ziehe.Ulli hat geschrieben:Und nun meine Frage an dich:
Warum hat Merkel nach nur einem Jahr mehr erreicht ???
Arbeitslosigkeit
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Lassen wir den Bundespräsidenten zu Wort kommen:
Der gab dem SPIEGEL für Ausgabe 01-2007 ein Interview, in dem dieser kurze Satz alles zusammenfaßt, was zu dem Thema gesagt werden muß.Mit der Reformpolitik der vergangenen Jahre war eine arbeitsmarktpolitische Kurskorrektur verbunden, die jetzt zu wirken beginnt.
womit herr Köhler sich Holgis worten anschliesst!jr hat geschrieben:Lassen wir den Bundespräsidenten zu Wort kommen:
Mit der Reformpolitik der vergangenen Jahre war eine arbeitsmarktpolitische Kurskorrektur verbunden, die jetzt zu wirken beginnt.
seid nett zu einander!
down under
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aber selbst wenn man diese "mathematische herausforderung" nicht annimmt, bleibt festzustellen, dass frau Merkel eher eine glückliche "erbin" ist!Holgi hat geschrieben:Und damit währen wir wieder bei den Zahlen:
Man muss nur 1+1 zusammenzählen können.
seid nett zu einander!
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"auch" würde aber bedeuten, dass sie "teilen" müsste!jr hat geschrieben:Ich würde nicht "eher" sagen sondern "auch".
so, wie Ulli es darstellt, ist es "allein" ihr verdienst!
...aber genau das stimmt nicht!
sie hat eben nur "geerbt"!
seid nett zu einander!
down under
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-
Ulli
Ist ja alles hochinteressant.
Und trotzdem hatte Schröder sieben Jahre Zeit.
Warum hat die unter ihm geführte Regierung denn erst im sechsten Jahr seiner Amtszeit die Reformen beschlossen, und nicht im zweiten, dritten, oder vierten Jahr ???
Ohne Hochwasser wäre er 2002 nach vier Jahren Politik der ruhigen Hand nie und nimmer wiedergewählt worden.
Das war Stimmenkauf auf Umwegen der übelsten Art !
Und trotzdem hatte Schröder sieben Jahre Zeit.
Warum hat die unter ihm geführte Regierung denn erst im sechsten Jahr seiner Amtszeit die Reformen beschlossen, und nicht im zweiten, dritten, oder vierten Jahr ???
Ohne Hochwasser wäre er 2002 nach vier Jahren Politik der ruhigen Hand nie und nimmer wiedergewählt worden.
Das war Stimmenkauf auf Umwegen der übelsten Art !
Du wiederholst dich, und ich habe einfach keinen Bock, auf den rechten Müll weiter einzugehen, den du deine Meinung nennst!
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Das ist kein rechter Müll, denn Ulli hat recht: Wäre Schröder 2002 nicht wiedergewählt worden, dann gäbe es die Reformen, über die wir uns hier unterhalten, in dieser Form wohl gar nicht. Es fragt sich also, warum er sie so spät angegangen ist.
Ein Grund dafür mag die unsägliche Angewohnheit von Politikern sein, gerade in Zeiten von wirtschaftlichen Aufschwüngen (denn die hatten wir um 2000 herum und die haben wir jetzt) sich erstmal auf dem Erreichten auszuruhen, anstatt richtig reinzuklotzen. Zur Zeit bekommen wir das z.B. von Herrn Beck gesagt: Erstmal verschnaufen und dann wieder weitermachen. Wann bitte? Dann, wenn es wieder abwärts geht?
Es gab eine schöne Aussage dazu aus einem skandinavischen Land, das oft als Vorbild genannt wird. "Zur Zeit geht es uns gut - Darum laßt uns jetzt daran arbeiten, zukunftsfähig zu werden, solange wir es uns noch leisten können."
Fachleute gehen davon aus, daß im Zuge der in den nächsten Jahren stattfindenden Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen Europa und dem konkurrierenden asiatischen Osten die Einkommen um 30 % sinken könnten. Viele Menschen haben in der Vergangenheit die Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen der ersten, zweiten und dritten Welt immer gefordert und als moralisch für unverzichtbar erklärt - jetzt müssen sie den Konsequenzen, die dafür fällig sind, ins Auge sehen. Mit Weglaufen ist es nicht getan. Leute wie Herr Beck führen die Wählerschaft - vermutlich wissend - in die Irre.
Ein Grund dafür mag die unsägliche Angewohnheit von Politikern sein, gerade in Zeiten von wirtschaftlichen Aufschwüngen (denn die hatten wir um 2000 herum und die haben wir jetzt) sich erstmal auf dem Erreichten auszuruhen, anstatt richtig reinzuklotzen. Zur Zeit bekommen wir das z.B. von Herrn Beck gesagt: Erstmal verschnaufen und dann wieder weitermachen. Wann bitte? Dann, wenn es wieder abwärts geht?
Es gab eine schöne Aussage dazu aus einem skandinavischen Land, das oft als Vorbild genannt wird. "Zur Zeit geht es uns gut - Darum laßt uns jetzt daran arbeiten, zukunftsfähig zu werden, solange wir es uns noch leisten können."
Fachleute gehen davon aus, daß im Zuge der in den nächsten Jahren stattfindenden Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen Europa und dem konkurrierenden asiatischen Osten die Einkommen um 30 % sinken könnten. Viele Menschen haben in der Vergangenheit die Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen der ersten, zweiten und dritten Welt immer gefordert und als moralisch für unverzichtbar erklärt - jetzt müssen sie den Konsequenzen, die dafür fällig sind, ins Auge sehen. Mit Weglaufen ist es nicht getan. Leute wie Herr Beck führen die Wählerschaft - vermutlich wissend - in die Irre.
Auch darauf habe ich schon vor langer Zeit geantwortet:jr hat geschrieben:Das ist kein rechter Müll, denn Ulli hat recht: Wäre Schröder 2002 nicht wiedergewählt worden, dann gäbe es die Reformen, über die wir uns hier unterhalten, in dieser Form wohl gar nicht. Es fragt sich also, warum er sie so spät angegangen ist.
Rot-Gelb hat einen Fehler gemacht, die AKWs in der ersten Legislaturperiode abzuschalten und die großen Reformen für die zweite Periode aufzusparen. Umgekehrt wäre besser gewesen.
Ihr pflegt alle den Börsencrash und die Explosion der Ölpreise nach dem 11. September 2001 zu vergessen.jr hat geschrieben:Ein Grund dafür mag die unsägliche Angewohnheit von Politikern sein, gerade in Zeiten von wirtschaftlichen Aufschwüngen (denn die hatten wir um 2000 herum und die haben wir jetzt) sich erstmal auf dem Erreichten auszuruhen, anstatt richtig reinzuklotzen. Zur Zeit bekommen wir das z.B. von Herrn Beck gesagt: Erstmal verschnaufen und dann wieder weitermachen. Wann bitte? Dann, wenn es wieder abwärts geht?
Bloß, dass niemand unter denen, die ins 19. Jahrhundert zurückwollen, uns sagt, welche Reformen noch angegangen werden sollen und wie die im einzelnen aussehen sollen. Frau Merkels Aussagen dazu sind höchst nebulös. Und Leute wie Herr Beck sorgen sich - völlig zu Recht - dass der Reformwille der Bevölkerung gänzlich erliegt, wenn die SPD nicht für eine gewisse soziale Ausgewogenheit in den Reformen sorgt.jr hat geschrieben:Es gab eine schöne Aussage dazu aus einem skandinavischen Land, das oft als Vorbild genannt wird. "Zur Zeit geht es uns gut - Darum laßt uns jetzt daran arbeiten, zukunftsfähig zu werden, solange wir es uns noch leisten können."
Fachleute gehen davon aus, daß im Zuge der in den nächsten Jahren stattfindenden Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen Europa und dem konkurrierenden asiatischen Osten die Einkommen um 30 % sinken könnten. Viele Menschen haben in der Vergangenheit die Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen der ersten, zweiten und dritten Welt immer gefordert und als moralisch für unverzichtbar erklärt - jetzt müssen sie den Konsequenzen, die dafür fällig sind, ins Auge sehen. Mit Weglaufen ist es nicht getan. Leute wie Herr Beck führen die Wählerschaft - vermutlich wissend - in die Irre.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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Ulli
Tja Jürgen,
Otto hat die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt. Ich vermute eher, dass er das gar nicht will.
Merkel will weitere Reformen, Beck nicht. Beck will also einen erneuten Stillstand, wie schon sein Vorvorgänger Schröder.
Otto bezeichnet den von Beck gewollten Reformstau als >AUSGEWOGENHEIT<.
Noch verbohrter geht wirklich nicht mehr...
Ps.: Upps, da fehlt ja noch ein >VOR<.
Schröder, Münte, Platzeck, Beck - rote Politik ist verdammt schnelllebig geworden...
Otto hat die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt. Ich vermute eher, dass er das gar nicht will.
Merkel will weitere Reformen, Beck nicht. Beck will also einen erneuten Stillstand, wie schon sein Vorvorgänger Schröder.
Otto bezeichnet den von Beck gewollten Reformstau als >AUSGEWOGENHEIT<.
Noch verbohrter geht wirklich nicht mehr...
Ps.: Upps, da fehlt ja noch ein >VOR<.
Schröder, Münte, Platzeck, Beck - rote Politik ist verdammt schnelllebig geworden...
Ich denke, wir haben jetzt hinreichend nachgewiesen, dass der jetzige Aufschwung nicht auf Merkels Mist gewachsen ist. Deine Aussage, dass Schröder für "Stillstand" gestanden hat, ist also eine wissentliche Unwahrheit, die du hier zu verbreiten versuchst.
Beck will keinen Reformstau, denn der Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD gilt. Darüber hinaus gehende soziale Grausamkeiten, wie sie in der Schwarz-Gelben Agenda stehen, sind mit der Großen Koalition allerdings nicht zu machen.
Beck will keinen Reformstau, denn der Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD gilt. Darüber hinaus gehende soziale Grausamkeiten, wie sie in der Schwarz-Gelben Agenda stehen, sind mit der Großen Koalition allerdings nicht zu machen.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Wie hoch ist die Mehrwertsteuer in diesem nebulösen Land Shambala, seit wann ist sie so hoch wie sie jetzt ist? Wie hoch sind die arbeitsrechtlichen Nebenkosten, wie hoch die Quote der direkt vom Staat Beschäftigten?jr hat geschrieben:Es gab eine schöne Aussage dazu aus einem skandinavischen Land, das oft als Vorbild genannt wird. "Zur Zeit geht es uns gut - Darum laßt uns jetzt daran arbeiten, zukunftsfähig zu werden, solange wir es uns noch leisten können."
Solange du Äpfel mit Birnen vergleichst, wirst du mich nicht überzeugen.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Es geht um Finnland, das direkte Gelder für den sozialen Bereich durch (indirekte) Zahlungen in Bildungseinrichtungen ersetzt hat. An PISA kann man sehen, daß das auch Früchte tragen kann.
Die aufstrebenden Länder werden uns in den nächsten Jahren sicher zeigen, wo wir jetzt hätten ansetzen sollen. Doch dann brauchen wir uns darüber nicht mehr zu unterhalten, weil das Thema dann ein anderes sein wird. Gut möglich, daß man Leute wie Beck dann noch verwünschen wird.Bloß, dass niemand unter denen, die ins 19. Jahrhundert zurückwollen, uns sagt, welche Reformen noch angegangen werden sollen und wie die im einzelnen aussehen sollen.
Ja, Finnland ist geil, nur zu kalt!jr hat geschrieben:Es geht um Finnland, das direkte Gelder für den sozialen Bereich durch (indirekte) Zahlungen in Bildungseinrichtungen ersetzt hat. An PISA kann man sehen, daß das auch Früchte tragen kann.
Die Schulen in Finnland können sehr autonom handeln und unterliegen zugleich einer wirkungsvollen Qualitätskontrolle. Statt detaillierte Lehrpläne vorzuschreiben, beschränkt sich die finnische Bildungsbürokratie darauf, Lernziele vorzugeben und landesweite Tests zu erarbeiten, mit denen überprüft wird, wie gut die Ziele erreicht wurden. Außerdem werden die Schulen anders finanziert; mit der höchsten Kapitalgewinn-Steuerbelastung, hat Finnland als einziges Land in Europa auch keine Milliardäre, dafür sehr hohe Unternehmensumsätze und damit Steuereinnahmen für staatliche Ausgaben.
http://www.studis-online.de/HoPo/Hinter ... nnland.php
Bloß, dass niemand unter denen, die ins 19. Jahrhundert zurückwollen, uns sagt, welche Reformen noch angegangen werden sollen und wie die im einzelnen aussehen sollen.
Etwa so wie wir jetzt Kohl wegen seiner jahrelangen Politik des "Aussitzens" verwünschen und weil er die deutsche Einheit dazu mißbraucht hat, zwar einige Leute zu Millionären, ganz viele aber zu Bettlern zu machen?jr hat geschrieben:Die aufstrebenden Länder werden uns in den nächsten Jahren sicher zeigen, wo wir jetzt hätten ansetzen sollen. Doch dann brauchen wir uns darüber nicht mehr zu unterhalten, weil das Thema dann ein anderes sein wird. Gut möglich, daß man Leute wie Beck dann noch verwünschen wird.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Guck, so weit ist Schwesterwelle jetzt auch schon!"Es ist nicht hinnehmbar, dass in einer Bilanz-Pressekonferenz bekannt gegeben wird, dass die Vorstandsgehälter um 30 Prozent erhöht werden. Und dass gleichzeitig die Entlassung von Tausenden von Mitarbeitern angekündigt wird."
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 23,00.html
[dieser Beitrag könnte Satire enthalten]
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Ulli
Ohne Kommentar - Beleidigung entfernt.Otto hat geschrieben:Guck, so weit ist Westerwelle jetzt auch schon!"Es ist nicht hinnehmbar, dass in einer Bilanz-Pressekonferenz bekannt gegeben wird, dass die Vorstandsgehälter um 30 Prozent erhöht werden. Und dass gleichzeitig die Entlassung von Tausenden von Mitarbeitern angekündigt wird."
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 23,00.html
[dieser Beitrag könnte Satire enthalten]
Dein Spuch >PARTEI DER BESSERVERDIENENDEN< ist längst überholt.
Merkel schafft Arbeitsplätze - SCHWARZ-GELB schafft noch viel mehr Arbeitsplätze !!
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Ulli
