Gesundheitspolitik

Merz und Co - nach dem Wetter Top-Thema im Taxi
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wolli
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Beitrag von wolli »

ich würde lieber in Süd-Afrika leben, als in Rumänien! :!:

und meine "statistische lebenserwartung" manipuliere ich täglich selbst! :wink:
seid nett zu einander!
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driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

ach, ich wusste nicht, dass du plötzlich global vergleichst. Ich dachte, es ginge um Deutschland. Für Afrika würde ich zustimmen, dass dort die Armut mit hoher Sterblichkeitsrate einhergeht.

Man mag ja mosern und meckern so viel man will. Ich finde es auh daneben, dass ich als kassenpatient mittlerweile meine Brille selbst zahlen muss und auf der Zahnarztrechnung sitzen bleibe. Aber davon werde ich sicher nicht eher sterben.

Man kann auch Dinge für seine Gesundheit tun, mit wenig finanziellem Aufwand. Obst statt McDonalds und Sport z.B.

Du kannst dir noch so sehr wünschen dass der böseböse Staat an allem Schuld ist- es ist aber nicht so.

Klapperstorch und Babys: naja, wenn doch die Statistik alles zeigen soll.
In den 60er Jahren ging erst die Anzahl der Störche zurück, dann die Anzahl der Geburten. Nach deiner Theorie besteht da dann auch eindeutig ein kausaler Zusammenhang :D
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Otto
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben:ach, ich wusste nicht, dass du plötzlich global vergleichst. Ich dachte, es ginge um Deutschland. Für Afrika würde ich zustimmen, dass dort die Armut mit hoher Sterblichkeitsrate einhergeht.

Man mag ja mosern und meckern so viel man will. Ich finde es auh daneben, dass ich als kassenpatient mittlerweile meine Brille selbst zahlen muss und auf der Zahnarztrechnung sitzen bleibe. Aber davon werde ich sicher nicht eher sterben.

Man kann auch Dinge für seine Gesundheit tun, mit wenig finanziellem Aufwand. Obst statt McDonalds und Sport z.B.

Du kannst dir noch so sehr wünschen dass der böseböse Staat an allem Schuld ist- es ist aber nicht so.

Klapperstorch und Babys: naja, wenn doch die Statistik alles zeigen soll.
In den 60er Jahren ging erst die Anzahl der Störche zurück, dann die Anzahl der Geburten. Nach deiner Theorie besteht da dann auch eindeutig ein kausaler Zusammenhang :D
Luschtig, aber das Sterben der Störche hat die gleiche Ursache wie die mangelnde Geburtenrate: wachsender Wohlstand.

Ergo: kein Kausalzusammenhang, sondern unterschiedliche zwei Folgen einer Ursache.
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driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

Ach, mal machst du aus einer Statistik direkte Zusammenhänge und mal nicht? Wonach unterscheidest du da?
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Otto
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben:Ach, mal machst du aus einer Statistik direkte Zusammenhänge und mal nicht? Wonach unterscheidest du da?
:?:

nach der Logik natürlich, manchmal habe ich fürchterlich spitze Ohren.
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n.e !
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Beitrag von n.e ! »

http://de.news.yahoo.com/12112006/286/v ... enten.html


Da ist was wahres dran !

Wartezeiten für ein CT von 3 Wochen und mehr sind keine Seltenheit !

Ausserdem , auch mit Termin sitzt man teilweise noch zwei Stunden auf seinem Stuhl und andere , die viel später kamen , sind viel früher dran .
Es lässt sich daran fühlen , daß diese bestimmt keine Kassenpatienten waren !
Bei Beschwerde , sie können ja den Arzt wechseln !


n.e !
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Otto
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Beitrag von Otto »

Habe ich getan!
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Ulli

Beitrag von Ulli »

Glücklicherweise gibt es noch Ärzte, die ihren Beruf aus Überzeugung, und nicht aus reiner Geldgeilheit, ausüben.

Man muss sie nur finden.
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n.e !
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Beitrag von n.e ! »

Ulli hat geschrieben:Glücklicherweise gibt es noch Ärzte, die ihren Beruf aus Überzeugung, und nicht aus reiner Geldgeilheit, ausüben.

Man muss sie nur finden.

Sowie den qualitativen Taxifahrer auf der Straße !


nicht egal !
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Otto
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Beitrag von Otto »

Die SÄCHSISCHE ZEITUNG aus Dresden ist der Ansicht:
"Es ist völlig überzogen, wenn einige Verbandsvertreter der Ärzteschaft die Aktion sogar noch mit dem Argument rechtfertigen, es ginge ihnen doch letztlich nur um das Wohl der Versicherten. Denn den Nachweis, dass sich die Gesundheitsversorgung durch die Reform verschlechtert, sind die Mediziner bis heute schuldig geblieben. Was die Ärzte dagegen nur ungern öffentlich zugeben: In erster Linie geht es ihnen um eine bessere Bezahlung."

---------------

Die WESTDEUTSCHE ZEITUNG aus Düsseldorf ist ebenfalls gegen die Aktionen:
"Den Protest gegen die Gesundheitsreform auf dem Rücken der Kranken, also der Schwächsten, auszutragen, dürften die meisten Menschen als wenig honorig empfinden. Besser wäre, die Protestierenden würden konkrete Vorschläge machen, wie mehr Geld gespart werden könnte. Noch immer werden unnötige Röntgen-Bilder gemacht. Noch immer werden zu viele Medikamente verschrieben, die keiner braucht. Reform beginnt in der eigenen Praxis".

http://www.dradio.de/presseschau/
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Otto
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Beitrag von Otto »

Ärzte mieteten Demonstranten
Zyniker werden von moderner Demokratie sprechen: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat nach SPIEGEL-Informationen für Proteste vor dem Reichstag Studenten und Arbeitslose gemietet, die an Stelle echter Mediziner demonstrierten. Die Kassenärzte verteidigen die Aktion als PR-Nummer. (…) n der Großen Koalition machte sich dagegen sofort Empörung bereit: Die stellvertretende SPD-Fraktions- und Parteichefin Elke Ferner erklärte der Zeitung: "Das zeigt die wahre Gesinnung, dass man für sein eigenes Anliegen nicht selbst demonstriert, sondern dafür Berufs-Protestler anheuert."

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 36,00.html
Ihr mögt ja Politikern nicht mehr glauben . . . ich glaube nie wieder einem Arzt, denn ich kann ja nicht wissen, ob er wirklich einer ist.

Als Beamter im Ordnungsamt einer beliebigen Stadt würde ich zukünftige Ärztedemos verbieten, da ja keine ernsthafte politische Demo geplant ist, wenn Ärzte so etwas anmelden. Für mich ist das Hoyzerismus und die Funktionäre, die das beschlossen haben, gehören vor Gericht gestellt!
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Otto
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Beitrag von Otto »

Merkel lässt Stoiber abblitzen
Kanzlerin Merkel hat sich in den Streit um die Gesundheitsreform eingeschaltet und Bayerns Ministerpräsident Stoiber klare Grenzen signalisiert: Es werde nur noch leichte Änderungen geben - im Grundsatz aber werde die Reform so kommen, "wie wir sie vereinbart haben".

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 48,00.html
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Ulli

Beitrag von Ulli »

Selbst Ulla Schmidt hält eine Anhebung des Krankenkassenbeitrags um 0,4 % für akzeptabel.

Das ist eine Bankrotterklärung unserer aktuellen Gesundheitsministerin (SPD).
Hoffentlich handelt Merkel (CDU) bald - Schmidt raus, Seehofer (CSU) Superminister !

Es kann doch nicht sein, dass diese Dame unseren Aufschwung wieder kaputtmacht... :twisted: :twisted: :twisted:
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Otto
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Beitrag von Otto »

Ulli hat geschrieben:Selbst Ulla Schmidt hält eine Anhebung des Krankenkassenbeitrags um 0,4 % für akzeptabel.

Das ist eine Bankrotterklärung unserer aktuellen Gesundheitsministerin (SPD).
Hoffentlich handelt Merkel (CDU) bald - Schmidt raus, Seehofer (CSU) Superminister !

Es kann doch nicht sein, dass diese Dame unseren Aufschwung wieder kaputtmacht... :twisted: :twisted: :twisted:
Warum redest du ständig über Sachen, von denen du absolut nichts verstehst?
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Beitrag von driving pingu »

Otto hat geschrieben: Warum redest du ständig über Sachen, von denen du absolut nichts verstehst?
Über was sonst?
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Otto
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben:
Otto hat geschrieben: Warum redest du ständig über Sachen, von denen du absolut nichts verstehst?
Über was sonst?
Ich kenne seine Hobbies nicht!

Er könnte uns z.B. mit interessanten Stellen aus der FJS-Biographie, die er gelesen hat, unterhalten.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Beitrags-Schock für die Kassenpatienten
Die Krankenkassen-Beiträge steigen zum Jahreswechsel deftig. Vom Ausmaß sind selbst Experten überrascht: Sie sprechen von einem regelrechten "Beitrags-Schock".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,456713,00.html
Damit wird die Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, die ohnehin nur 1,15% für den Arbeitnehmer ausmacht, mehr als ausgeglichen. In der Summe werden die Kosten also nicht gesenkt, sondern erhöht. Wenn die Landesfürsten der Union nicht solche Reformbremsen wären, hätte dies verhindert werden können.
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n.e !
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Beitrag von n.e ! »

... ich möchte mal behaupten , daß diese Politik am Ende ist , denn die Reformen werden die " Ottonormalbürger " nur in negativer Weise zu spüren bekommen , wie oben in dem Zitat beschrieben !


Also weg von dieser konfusen Politik !


n.e !
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Otto
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Beitrag von Otto »

Diese Politik ist nicht am Ende, sondern findet gerade statt.
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jr
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Beitrag von jr »

Damit wird die Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, die ohnehin nur 1,15% für den Arbeitnehmer ausmacht, mehr als ausgeglichen. In der Summe werden die Kosten also nicht gesenkt, sondern erhöht.
Eine merkwürdige Rechnung.
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