Kommunalwahl?
Ulli redet wie gehabt Unsinn, Schwandner ist ein Grüner und wenn er jetzt das ECE nicht verhindert, gibt es einen Volksaufstand und die CDU kriegt in den nächsten 25 Jahren hier kein Bein mehr an die Erde.
Abgesehen davon ist der Mann jetzt zwar OB, aber er hat keine eigene Ratsmehrheit, und ob das gut für für die Kommunalpolitik ist, mag dahingestellt sein . . .
Abgesehen davon ist der Mann jetzt zwar OB, aber er hat keine eigene Ratsmehrheit, und ob das gut für für die Kommunalpolitik ist, mag dahingestellt sein . . .
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Viel schlimmer, Wolli!wolli hat geschrieben:ich bin ja nicht so der polit-profi: - heisst das soviel, wie "ab sofort wird in Ol schwarz gefahren"?Ulli hat geschrieben:OL wird ab sofort schwarz regiert..![]()
Grün!!
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Als Anwohner dieser Bahnstrecke bin ich daran auch sehr interessiert. Ich denke, daß ich Herrn Schwandner mal einlade, damit er sich den Lärm in meinem Wohnzimmer mal anhören kann, den wir Anwohner klaglos ertragen, solange es wenige Züge pro Tag sind. Hunderte von Güterzügen würden eine unbewohnbare Zone mitten in der Stadt schaffen, mal ganz abgesehen von den Verkehrsproblemen durch die diversen Bahnübergänge.Schwandner: Lärmschutz und Trassenführungen für die Bahnanbindung des Jade-Weser-Ports sind für viele Oldenburger ein ganz wichtiges Thema.
ECE wird verhindert - Interview mit dem Wahlsieger
(Nordwest-Zeitung - Montag, 25. September 2006)
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Und ich dachte schon, Güter sollen weg von der Straße rauf auf die Bahn.
Otto schrieb:
Otto schrieb:
Das hätte auch für Schütz gegolten. Der hätte für sein ECE vermutlich einen sehr hohen Preis zahlen müssen, um auch sonst noch von der Stelle zu kommen. Das bleibt ihm jetzt erspart.Abgesehen davon ist der Mann jetzt zwar OB, aber er hat keine eigene Ratsmehrheit, und ob das gut für für die Kommunalpolitik ist, mag dahingestellt sein . . .
Aber auch die direkten Anwohner der Stadtautobahn sind durch Lärmschutzwände gegen den ärgsten Lärm geschützt. Entlang der Bahntrasse fehlen diese bis jetzt und vor Inbetriebnahme des Jade-Ports müssen die da sein.jr hat geschrieben:Und ich dachte schon, Güter sollen weg von der Straße rauf auf die Bahn.
Tja, so ist das mit Planungen, für die keine entsprechenden Mehrheiten vorhanden sind und die die Gemüter erhitzen.jr hat geschrieben:Otto schrieb:Das hätte auch für Schütz gegolten. Der hätte für sein ECE vermutlich einen sehr hohen Preis zahlen müssen, um auch sonst noch von der Stelle zu kommen. Das bleibt ihm jetzt erspart.Abgesehen davon ist der Mann jetzt zwar OB, aber er hat keine eigene Ratsmehrheit, und ob das gut für für die Kommunalpolitik ist, mag dahingestellt sein . . .
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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Lämrschutz für Oldenburger Bahnanwohner? Das werden aber ganz schön teure Ohrstöpsel. Vielleicht wäre es doch besser, auf die entstehenden Arbeitsplätze zu verzichten, um dafür weiter in Ruhe leben zu können.
Ich wohne selbst direkt an einer Lärmtrasse. Aber ich bin im Bewußtsein dort hingezogen, daß es nun mal ein wenig lauter zugeht und durch zunehmende Verkehrsdichte auch nicht leiser wird. Auf Protest verzichte ich daher, ich käme mir selbst unglaubwürdig vor.
Ich wohne selbst direkt an einer Lärmtrasse. Aber ich bin im Bewußtsein dort hingezogen, daß es nun mal ein wenig lauter zugeht und durch zunehmende Verkehrsdichte auch nicht leiser wird. Auf Protest verzichte ich daher, ich käme mir selbst unglaubwürdig vor.
Ja, wieso?jr hat geschrieben:Lämrschutz für Oldenburger Bahnanwohner? Das werden aber ganz schön teure Ohrstöpsel. Vielleicht wäre es doch besser, auf die entstehenden Arbeitsplätze zu verzichten, um dafür weiter in Ruhe leben zu können.
Ich wohne selbst direkt an einer Lärmtrasse. Aber ich bin im Bewußtsein dort hingezogen, daß es nun mal ein wenig lauter zugeht und durch zunehmende Verkehrsdichte auch nicht leiser wird. Auf Protest verzichte ich daher, ich käme mir selbst unglaubwürdig vor.
Hältst du es für ehrenwührig, wenn man seine Interessen wie "gesundes Wohnen" vertritt?
Zuletzt geändert von Otto am 19.12.2006, 13:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Jeder darf für seine Ruhe streiten. Aber mein Mitgefühl gilt denen, die, obwohl sie vor dem Lärm vor Ort waren, keine öffentlichen Ohrenstöpsel bekommen, weil das dort einfach als zu teuer erscheint. Denk einmal an die Anwohner des oberen Sandwegs, die sind wirklich arm dran, sofern sie schon vor der BAB dort gewohnt haben.
Aber nur, weil sie es seinerzeit versäumt haben, sich zu organisieren.jr hat geschrieben:Jeder darf für seine Ruhe streiten. Aber mein Mitgefühl gilt denen, die, obwohl sie vor dem Lärm vor Ort waren, keine öffentlichen Ohrenstöpsel bekommen, weil das dort einfach als zu teuer erscheint. Denk einmal an die Anwohner des oberen Sandwegs, die sind wirklich arm dran, sofern sie schon vor der BAB dort gewohnt haben.
Herr Schwandner hat bei dem Termin im PFL sehr genau mitbekommen, dass das ECE nur Problem Nummer Zwei in OL ist; Problem Nummer Eins für die Oldenburger ist der Jade-Port und die daraus resultierende Belastung der fast schon toten Bahnstrecke nach Wilhelmshaven.
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driving pingu
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DAS ist wohl eher eine Frage des Standpunktes, oder vielmehr StandortesOtto hat geschrieben:
Herr Schwandner hat bei dem Termin im PFL sehr genau mitbekommen, dass das ECE nur Problem Nummer Zwei in OL ist; Problem Nummer Eins für die Oldenburger ist der Jade-Port und die daraus resultierende Belastung der fast schon toten Bahnstrecke nach Wilhelmshaven.
Wenn man an der Bahn wohnt, ist das sicher wichtig. Mir persönlich ist es echt schnuppe.
Das ist das übliche Problem bei allem politischem, egal welcher Größenordnung: jeder hat nunmal (berechtigte) persönliche Interessen
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Das ist lediglich deine falsche Wahrnehmung dieses Problems. Wir waren ja in den Siebzigern und Achtzigern generell gegen die AKWs, unabhängig davon, ob eins bei uns um die Ecke steht. Wären wir das nicht gewesen, hätten wir jetzt sicherlich mehr von den Dingern.driving pingu hat geschrieben:DAS ist wohl eher eine Frage des Standpunktes, oder vielmehr StandortesOtto hat geschrieben: Herr Schwandner hat bei dem Termin im PFL sehr genau mitbekommen, dass das ECE nur Problem Nummer Zwei in OL ist; Problem Nummer Eins für die Oldenburger ist der Jade-Port und die daraus resultierende Belastung der fast schon toten Bahnstrecke nach Wilhelmshaven.
Wenn man an der Bahn wohnt, ist das sicher wichtig. Mir persönlich ist es echt schnuppe.
Bill Clinton lebt ja auch nicht in Darfur, trotzdem setzt er sich für die Menschen dort ein.
Aber erfolgreich ist nur der, der die Politik für seine Interessen einzuspannen in der Lage ist. Und Herr Schwandner hat verstanden, daß die Tatsache, daß viel mehr Anfragen und Eingaben zum Themenkomplex Jade-Port/Bahntrasse als zum Thema ECE im Vorfeld zu der Veranstaltung im PFL eingegangen sind, etwas über die Interessenlage der Bürger aussagt: "Zuhören und Anpacken" war sein Motto auf seinen Plakaten. Zugehört hat er anscheinend.Das ist das übliche Problem bei allem politischem, egal welcher Größenordnung: jeder hat nunmal (berechtigte) persönliche Interessen
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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Ich denke, Schwandner ist geleimt worden.
Aber das sollte ihn nicht hindern, zurück zu treten.
Aber das sollte ihn nicht hindern, zurück zu treten.
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
wir sind alle "geleimt" worden!Otto hat geschrieben:Ich denke, Schwandner ist geleimt worden.
wenn herr Schwandner nur halbwegs anständig aus der klemme kommen will, bleibt ihm nichts anderes als der rücktritt übrig!
seid nett zu einander!
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