Aktuelle Arbeitslosenzahlen !
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nicht egal !
nun kriegt euch mal wieder ein, leute!
politische schlachten haben hier in unserem forum ja eine lange und erfolgreiche tradition, in der auch heftige seitenhiebe, ( anders, als in anderen foren ) nicht nur geduldet, sondern sogar erwünscht sind!
aber seid bitte so gut und vergesst nie den politischen bezug!
wenn es ausschliesslich persönlich wird, ist der tolerierbare unterhaltungsfaktor dahin!

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seid nett zu einander!
down under
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Abwiegler!wolli hat geschrieben:nun kriegt euch mal wieder ein, leute!
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Was soll das blau, es ist doch erst elf Uhr.wolli hat geschrieben:nein!Otto hat geschrieben: Abwiegler!...moderator!
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scho recht, Ott!Otto hat geschrieben:Was soll das blau, es ist doch erst elf Uhr.wolli hat geschrieben:nein!Otto hat geschrieben: Abwiegler!...moderator!
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Keine Panik!
Zuerst noch einmal ein Nachtrag zu den Gewerkschaftsmitgliedern. Otto schrieb:
Wahlumfragen sind, wie wir im September 2005 sehen konnten, immer mit gewisser Vorsicht zu genießen. Aktuell gibt es auf Bundesebene im Mittel aller Umfragen ein Patt zwischen den großen Lagern.
Die Frage, ob 345 € genug zum Leben sind, verfehlt das Thema ein wenig. Zu dieser Summe kommt ja noch einiges dazu. Und dann erreicht es in nicht wenigen Fällen ein Niveau, auf das zumindest Taxifahrer mit Familie nur schwerlich kommen.
Das Dilemma, das Arbeiten bei diesen Unterstützungssummen gelegentlich keinen Sinn macht, also nur ein Senken der Hartz-IV-Gelder die Verhältnisse wieder geradebiegen würde, bleibt bestehen.
Ob es allerdings auf Dauer dem Zusammenleben in diesem Land förderlich ist, deswegen einzig auf das Senken der Hartz-IV-Gelder zu setzen?
Zuerst noch einmal ein Nachtrag zu den Gewerkschaftsmitgliedern. Otto schrieb:
Wenn ich das richtig sehe, sind beim Minus von 234.000 die Neumitglieder schon drin. 6.778.638 (per 31.12.2005) stehen 7.013.037 (per 31.12.2004) gegenüber, das macht unterm Strich ein Minus von 234.399.Gleichzeitig ist die Zahl der Neueintritte deutlich gestiegen. 2005 wurden 283.000 neue Mitglieder gewonnen, im Vergleich zu 2003 und 2004 mit jeweils rund 269.900. Der Anteil der Jugendlichen liegt dabei mit 33,8 % erheblich höher als ihr Anteil an den Mitgliedern insgesamt (7,4 %)
http://www.dgb.de/dgb/mitgliederzahlen/ ... r2005.htm/
283.000 minus 234.000 macht
Setzen, Sechs
Wahlumfragen sind, wie wir im September 2005 sehen konnten, immer mit gewisser Vorsicht zu genießen. Aktuell gibt es auf Bundesebene im Mittel aller Umfragen ein Patt zwischen den großen Lagern.
Die Frage, ob 345 € genug zum Leben sind, verfehlt das Thema ein wenig. Zu dieser Summe kommt ja noch einiges dazu. Und dann erreicht es in nicht wenigen Fällen ein Niveau, auf das zumindest Taxifahrer mit Familie nur schwerlich kommen.
Das Dilemma, das Arbeiten bei diesen Unterstützungssummen gelegentlich keinen Sinn macht, also nur ein Senken der Hartz-IV-Gelder die Verhältnisse wieder geradebiegen würde, bleibt bestehen.
Ob es allerdings auf Dauer dem Zusammenleben in diesem Land förderlich ist, deswegen einzig auf das Senken der Hartz-IV-Gelder zu setzen?
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Ulli
jr:
>Wenn ich das richtig sehe, sind beim Minus von 234.000 die Neumitglieder schon drin. 6.778.638 (per 31.12.2005) stehen 7.013.037 (per 31.12.2004) gegenüber, das macht unterm Strich ein Minus von 234.399.<
Wenn ROT-GRÜN, wie bei der letzten Bundestagswahl, 42 % der Stimmen erreicht, ist das für Otto eine absolute Mehrheit.
Warum die Union die mit Abstand meisten Plätze im Bundestag besetzt, kann er bis heute nicht logisch erklären.
Wenn es eine Wahlfälschungskommission gäbe, wäre Otto deren Vorsitzender...



>Wenn ich das richtig sehe, sind beim Minus von 234.000 die Neumitglieder schon drin. 6.778.638 (per 31.12.2005) stehen 7.013.037 (per 31.12.2004) gegenüber, das macht unterm Strich ein Minus von 234.399.<
Wenn ROT-GRÜN, wie bei der letzten Bundestagswahl, 42 % der Stimmen erreicht, ist das für Otto eine absolute Mehrheit.
Warum die Union die mit Abstand meisten Plätze im Bundestag besetzt, kann er bis heute nicht logisch erklären.
Wenn es eine Wahlfälschungskommission gäbe, wäre Otto deren Vorsitzender...



Aus dem Text ergibt sich das aber nicht. Da steht eindeutig:jr hat geschrieben: Keine Panik!
Zuerst noch einmal ein Nachtrag zu den Gewerkschaftsmitgliedern. Otto schrieb:Wenn ich das richtig sehe, sind beim Minus von 234.000 die Neumitglieder schon drin. 6.778.638 (per 31.12.2005) stehen 7.013.037 (per 31.12.2004) gegenüber, das macht unterm Strich ein Minus von 234.399.Gleichzeitig ist die Zahl der Neueintritte deutlich gestiegen. 2005 wurden 283.000 neue Mitglieder gewonnen, im Vergleich zu 2003 und 2004 mit jeweils rund 269.900. Der Anteil der Jugendlichen liegt dabei mit 33,8 % erheblich höher als ihr Anteil an den Mitgliedern insgesamt (7,4 %)
http://www.dgb.de/dgb/mitgliederzahlen/ ... r2005.htm/
283.000 minus 234.000 macht
Setzen, Sechs
"Die Gewerkschaften haben im vergangenen Jahr rund 234.000 Mitglieder verloren" und im nächsten Absatz: "2005 wurden 283.000 neue Mitglieder gewonnen."
Nein, das ist plumpe Arbeitgeber– und CDU–Propaganda, die du da betreibst. Allerdings würde ein gesetzlicher Mindestlohn die Verhältnisse wieder ein wenig gerade rücken. Schließlich haben wir ein Problem mit der Binnennachfrage, nicht mit der Wirtschaftsentwicklung generell.jr hat geschrieben:Die Frage, ob 345 € genug zum Leben sind, verfehlt das Thema ein wenig. Zu dieser Summe kommt ja noch einiges dazu. Und dann erreicht es in nicht wenigen Fällen ein Niveau, auf das zumindest Taxifahrer mit Familie nur schwerlich kommen.
Das Dilemma, das Arbeiten bei diesen Unterstützungssummen gelegentlich keinen Sinn macht, also nur ein Senken der Hartz-IV-Gelder die Verhältnisse wieder geradebiegen würde, bleibt bestehen.
Das wird die Straße zeigen, dann brennen hier eben auch bald die Autos.JR hat geschrieben:Ob es allerdings auf Dauer dem Zusammenleben in diesem Land förderlich ist, deswegen einzig auf das Senken der Hartz-IV-Gelder zu setzen?
Zuletzt geändert von Otto am 06.06.2006, 11:15, insgesamt 2-mal geändert.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Du unterstellst mir Dinge, die ich nie gesagt habe. Damit erfüllst du — rein theoretisch — den Tatbestand der üblen Nachrede und Verleumdung. Zum Glück darfst du das ja hier.Ulli hat geschrieben:Wenn ROT-GRÜN, wie bei der letzten Bundestagswahl, 42 % der Stimmen erreicht, ist das für Otto eine absolute Mehrheit.
Warum die Union die mit Abstand meisten Plätze im Bundestag besetzt, kann er bis heute nicht logisch erklären.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
226 zu 222; so groß ist die Differenz nicht: Sitzverteilung 2005Ulli hat geschrieben: Warum die Union die mit Abstand meisten Plätze im Bundestag besetzt, kann er bis heute nicht logisch erklären.
Fürs Fälschen sind Koch und andere zuständig.Ulli hat geschrieben:Wenn es eine Wahlfälschungskommission gäbe, wäre Otto deren Vorsitzender...
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Die verkaufen sich halt gut.Aus dem Text ergibt sich das aber nicht. Da steht eindeutig:
"Die Gewerkschaften haben im vergangenen Jahr rund 234.000 Mitglieder verloren" und im nächsten Absatz: "2005 wurden 283.000 neue Mitglieder gewonnen."
Ein Mindestlohn würde nichts ändern. Da dadurch Arbeitsplätze verloren gehen würden, müßte diejenigen, die dann durch den Mindestlohn mehr als jetzt bekommen, dieses "mehr" gleich wieder abgeben, damit die dadurch arbeitslos gewordenen versorgt werden.
Schönes Beispiel vo der Haustür: Die Taxifahrer in OL. Gäbe es einen Mindestlohn, der deutlich über den jetzigen Prozenten läge, wäre das nur mit weniger Taxen respektive weniger Fahrern zu machen, wenn nicht gleichzeitig der Umsatz in der Summe steigt. Gleichzeitig würden aber die selbstfahrenden Kleinunternehmer konkurrenzfähiger, da sie den Lohnanteil in eigener Hinsicht unterbieten können. Das würde auf Dauer zu Verlagerung und Selbstausbeutung auf der Unternehmerseite führen. Für die gilt aber kein Mindestlohn. In OL mag das noch nicht so recht zum Tragen kommen, weil kaum ein Unternehmer selbst hinter dem Steuer sitzt. In Städten wie Hamburg, Berlin aber auch den meisten kleineren Städten sieht die Lage schon heute anders aus.
Fragt sich auch: Hat der Staat das Recht, dermaßen in die Struktur eines Gewerbes einzugreifen?
Ist das alles nur Arbeitgeber-Propaganda?
Daß den Gewerkschaften die Mitglieder in Scharen weglaufen, könnte auch daran liegen, daß sie eben genau so Lobbyismus betreiben wie z.B. die Arbeitgeber. Nur streiten sie häufig nicht für "Arbeit für alle" sondern um "Lohn für die Mitglieder". Sie machen ihren Job auf diese Weise nicht anders als auch ein Herr Ackermann, der eben das beste für sich und die Aktionäre herausholt, auch wenn dabei einige hinten runterfallen. Die Ähnlichkeiten zwischen den Lagern sind da viel größer, als es der Massen-Beschäftigung im Land gut tut.
Wenn sie sich gut verkaufen würden, würden ihnen die Leute ja nicht weglaufen.jr hat geschrieben:Die verkaufen sich halt gut.Aus dem Text ergibt sich das aber nicht. Da steht eindeutig:
"Die Gewerkschaften haben im vergangenen Jahr rund 234.000 Mitglieder verloren" und im nächsten Absatz: "2005 wurden 283.000 neue Mitglieder gewonnen."
Dass ein Mindestlohn Arbeitsplätze kostet, ist ja gerade die Propaganda. 18 europäische Länder haben Mindestlöhne, darunter so wirtschaftlich erfolgreiche wie Britannien. Warum schon wieder der deutsche Sonderweg?jr hat geschrieben:Ein Mindestlohn würde nichts ändern. Da dadurch Arbeitsplätze verloren gehen würden, müßte diejenigen, die dann durch den Mindestlohn mehr als jetzt bekommen, dieses "mehr" gleich wieder abgeben, damit die dadurch arbeitslos gewordenen versorgt werden.
Das sind Milchmädchenrechnungen. Wenn der Staat den Leuten das Geld nicht aus der Tasche ziehen würde, würden sie es ausgeben, es würde in den Konsum fließen und — richtig, Arbeitsplätze schaffen. Auch im Taxigewerbe.jr hat geschrieben:Schönes Beispiel vo der Haustür: Die Taxifahrer in OL. Gäbe es einen Mindestlohn, der deutlich über den jetzigen Prozenten läge, wäre das nur mit weniger Taxen respektive weniger Fahrern zu machen, wenn nicht gleichzeitig der Umsatz in der Summe steigt. Gleichzeitig würden aber die selbstfahrenden Kleinunternehmer konkurrenzfähiger, da sie den Lohnanteil in eigener Hinsicht unterbieten können. Das würde auf Dauer zu Verlagerung und Selbstausbeutung auf der Unternehmerseite führen. Für die gilt aber kein Mindestlohn. In OL mag das noch nicht so recht zum Tragen kommen, weil kaum ein Unternehmer selbst hinter dem Steuer sitzt. In Städten wie Hamburg, Berlin aber auch den meisten kleineren Städten sieht die Lage schon heute anders aus.
Tut er das nicht sowieso, indem er den Arbeitnehmern dermaßen in die Tasche greift und gleichzeitig einen tariflosen Zustand duldet, der eine solche Ausbeutung zuläßt wie wir sie erleben?jr hat geschrieben:Fragt sich auch: Hat der Staat das Recht, dermaßen in die Struktur eines Gewerbes einzugreifen?
JA, Ja und nochmals ja!jr hat geschrieben:Ist das alles nur Arbeitgeber-Propaganda?
Warum hat der größte Taxiunternehmer im oldenburger Taxengewerbe so alte Kisten?
Die Tarifabschlüsse gelten aber nicht nur für die Mitglieder, sondern für alle im Geltungsbereich. Vielleicht ist das der Fehler.jr hat geschrieben:Daß den Gewerkschaften die Mitglieder in Scharen weglaufen, könnte auch daran liegen, daß sie eben genau so Lobbyismus betreiben wie z.B. die Arbeitgeber. Nur streiten sie häufig nicht für "Arbeit für alle" sondern um "Lohn für die Mitglieder". Sie machen ihren Job auf diese Weise nicht anders als auch ein Herr Ackermann, der eben das beste für sich und die Aktionäre herausholt, auch wenn dabei einige hinten runterfallen. Die Ähnlichkeiten zwischen den Lagern sind da viel größer, als es der Massen-Beschäftigung im Land gut tut.
Alle Metaller bekommen die Steinkühler–Pause, nicht nur die organisierten Kollegen, oder?
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Das Geld, das der Staat z.B. in Form von Steuern aus den Taschen der Leute zieht, wohin wandert das? Wird es nicht ausgegeben?Das sind Milchmädchenrechnungen. Wenn der Staat den Leuten das Geld nicht aus der Tasche ziehen würde, würden sie es ausgeben, es würde in den Konsum fließen und — richtig, Arbeitsplätze schaffen. Auch im Taxigewerbe.
Es geht mir bei der Einflußnahme um die Struktur innerhalb des Gewerbes. Und was ist aus menschlicher Sicht anders, wenn statt des Arbeitnehmers der Arbeitgeber sich ausbeutet?jr hat Folgendes geschrieben:Tut er das nicht sowieso, indem er den Arbeitnehmern dermaßen in die Tasche greift und gleichzeitig einen tariflosen Zustand duldet, der eine solche Ausbeutung zuläßt wie wir sie erleben?Fragt sich auch: Hat der Staat das Recht, dermaßen in die Struktur eines Gewerbes einzugreifen?
Damit ich drin sitzen kann?Warum hat der größte Taxiunternehmer im oldenburger Taxengewerbe so alte Kisten?
Für wieviele Tarifverträge gilt das?Die Tarifabschlüsse gelten aber nicht nur für die Mitglieder, sondern für alle im Geltungsbereich.
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Ulli
Otto:
>Warum hat der größte Taxiunternehmer im oldenburger Taxengewerbe so alte Kisten?<
Vielleicht weil er der etwas bessere Kaufmann ist ?
Wie wurde er wohl zum grössten Oldenburger Taxiunternehmer ??
Eventuell weil er besser rechnen kann ???
Einzig beim Umsatz pro Fahrzeug ist er nicht der Grösste, was ich bei einem Betrieb bzw. einer Zentrale dieser Grössenordnung nicht ganz nachvollziehen kann.
Weiter ins Detail kann und möchte ich aber nicht gehen, weil ich ja Aussenstehender bin.
Ausserdem schlage ich vor, dass wenn es in diesem Tread weiter ums Oldenburger Taxigewerbe geht, den entsprechenden Teil nach >Oldenburg< zu verschieben.
>Warum hat der größte Taxiunternehmer im oldenburger Taxengewerbe so alte Kisten?<
Vielleicht weil er der etwas bessere Kaufmann ist ?
Wie wurde er wohl zum grössten Oldenburger Taxiunternehmer ??
Eventuell weil er besser rechnen kann ???
Einzig beim Umsatz pro Fahrzeug ist er nicht der Grösste, was ich bei einem Betrieb bzw. einer Zentrale dieser Grössenordnung nicht ganz nachvollziehen kann.
Weiter ins Detail kann und möchte ich aber nicht gehen, weil ich ja Aussenstehender bin.
Ausserdem schlage ich vor, dass wenn es in diesem Tread weiter ums Oldenburger Taxigewerbe geht, den entsprechenden Teil nach >Oldenburg< zu verschieben.
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nicht egal !
Warum soll dies verschoben werden ?
Warum sollte diese Antwort hier nicht reinpassen ?
Ulli , bist Du der Moderator meines Themas , wenn es hier nicht reinpassen wuerde , wuerde ich dem zustaendigen Moderator diesbezueglich drum bitten dies zu verschieben !
Es kann ja nicht immer um SPD oder CDU gehen !
nicht egal !
Warum sollte diese Antwort hier nicht reinpassen ?
Ulli , bist Du der Moderator meines Themas , wenn es hier nicht reinpassen wuerde , wuerde ich dem zustaendigen Moderator diesbezueglich drum bitten dies zu verschieben !
Es kann ja nicht immer um SPD oder CDU gehen !
nicht egal !
und oder die richtige frau geheiratet ???>Warum hat der größte Taxiunternehmer im oldenburger Taxengewerbe so alte Kisten?<
Vielleicht weil er der etwas bessere Kaufmann ist ?
Wie wurde er wohl zum grössten Oldenburger Taxiunternehmer ??
Eventuell weil er besser rechnen kann ???
>>absatz
durch arbeit ist noch keiner reich geworden ,oder wer kennt einen????
Zuletzt geändert von taxer am 08.06.2006, 05:52, insgesamt 1-mal geändert.
"Es wird nie so viel gelogen, wie nach der Jagd und vor den Wahlen." (Bismarck)
ich warte ja immernoch darauf, das Paris Hilton endlich ja zu mir sagt!taxer hat geschrieben: und oder die richtige frau geheiratet ???
seid nett zu einander!
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