Aktuelle Arbeitslosenzahlen !

Merz und Co - nach dem Wetter Top-Thema im Taxi
nicht egal !

Beitrag von nicht egal ! »

quod licet jovi , non licet bovi




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Beitrag von nicht egal ! »

... die gleiche Aussage wie in " Animal Farm " :

Alle Tiere sind gleich , aber einige sind gleicher als andere !



n.e !
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wolli
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Beitrag von wolli »

nun kriegt euch mal wieder ein, leute!

politische schlachten haben hier in unserem forum ja eine lange und erfolgreiche tradition, in der auch heftige seitenhiebe, ( anders, als in anderen foren ) nicht nur geduldet, sondern sogar erwünscht sind! 8) :idea: :D

aber seid bitte so gut und vergesst nie den politischen bezug! :!: :idea:

wenn es ausschliesslich persönlich wird, ist der tolerierbare unterhaltungsfaktor dahin! :!: :shock:
seid nett zu einander!
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Otto
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Beitrag von Otto »

wolli hat geschrieben:nun kriegt euch mal wieder ein, leute!
Abwiegler!
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

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wolli
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Beitrag von wolli »

Otto hat geschrieben: Abwiegler!
nein! :? ...moderator! 8) :wink:
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Otto
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Beitrag von Otto »

wolli hat geschrieben:
Otto hat geschrieben: Abwiegler!
nein! :? ...moderator! 8) :wink:
Was soll das blau, es ist doch erst elf Uhr.
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wolli
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Beitrag von wolli »

Otto hat geschrieben:
wolli hat geschrieben:
Otto hat geschrieben: Abwiegler!
nein! :? ...moderator! 8) :wink:
Was soll das blau, es ist doch erst elf Uhr.
scho recht, Ott! :lol: ...aber es ist doch pfingst-montag :P :idea: :lol: :lol: :lol:
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jr
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Beitrag von jr »

Keine Panik!

Zuerst noch einmal ein Nachtrag zu den Gewerkschaftsmitgliedern. Otto schrieb:
Gleichzeitig ist die Zahl der Neueintritte deutlich gestiegen. 2005 wurden 283.000 neue Mitglieder gewonnen, im Vergleich zu 2003 und 2004 mit jeweils rund 269.900. Der Anteil der Jugendlichen liegt dabei mit 33,8 % erheblich höher als ihr Anteil an den Mitgliedern insgesamt (7,4 %)
http://www.dgb.de/dgb/mitgliederzahlen/ ... r2005.htm/

283.000 minus 234.000 macht

Setzen, Sechs
Wenn ich das richtig sehe, sind beim Minus von 234.000 die Neumitglieder schon drin. 6.778.638 (per 31.12.2005) stehen 7.013.037 (per 31.12.2004) gegenüber, das macht unterm Strich ein Minus von 234.399.

Wahlumfragen sind, wie wir im September 2005 sehen konnten, immer mit gewisser Vorsicht zu genießen. Aktuell gibt es auf Bundesebene im Mittel aller Umfragen ein Patt zwischen den großen Lagern.

Die Frage, ob 345 € genug zum Leben sind, verfehlt das Thema ein wenig. Zu dieser Summe kommt ja noch einiges dazu. Und dann erreicht es in nicht wenigen Fällen ein Niveau, auf das zumindest Taxifahrer mit Familie nur schwerlich kommen.

Das Dilemma, das Arbeiten bei diesen Unterstützungssummen gelegentlich keinen Sinn macht, also nur ein Senken der Hartz-IV-Gelder die Verhältnisse wieder geradebiegen würde, bleibt bestehen.

Ob es allerdings auf Dauer dem Zusammenleben in diesem Land förderlich ist, deswegen einzig auf das Senken der Hartz-IV-Gelder zu setzen?
Ulli

Beitrag von Ulli »

jr:
>Wenn ich das richtig sehe, sind beim Minus von 234.000 die Neumitglieder schon drin. 6.778.638 (per 31.12.2005) stehen 7.013.037 (per 31.12.2004) gegenüber, das macht unterm Strich ein Minus von 234.399.<

Wenn ROT-GRÜN, wie bei der letzten Bundestagswahl, 42 % der Stimmen erreicht, ist das für Otto eine absolute Mehrheit.
Warum die Union die mit Abstand meisten Plätze im Bundestag besetzt, kann er bis heute nicht logisch erklären.

Wenn es eine Wahlfälschungskommission gäbe, wäre Otto deren Vorsitzender...
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Otto
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Beitrag von Otto »

jr hat geschrieben: Keine Panik!
Zuerst noch einmal ein Nachtrag zu den Gewerkschaftsmitgliedern. Otto schrieb:
Gleichzeitig ist die Zahl der Neueintritte deutlich gestiegen. 2005 wurden 283.000 neue Mitglieder gewonnen, im Vergleich zu 2003 und 2004 mit jeweils rund 269.900. Der Anteil der Jugendlichen liegt dabei mit 33,8 % erheblich höher als ihr Anteil an den Mitgliedern insgesamt (7,4 %)
http://www.dgb.de/dgb/mitgliederzahlen/ ... r2005.htm/
283.000 minus 234.000 macht
Setzen, Sechs
Wenn ich das richtig sehe, sind beim Minus von 234.000 die Neumitglieder schon drin. 6.778.638 (per 31.12.2005) stehen 7.013.037 (per 31.12.2004) gegenüber, das macht unterm Strich ein Minus von 234.399.
Aus dem Text ergibt sich das aber nicht. Da steht eindeutig:
"Die Gewerkschaften haben im vergangenen Jahr rund 234.000 Mitglieder verloren" und im nächsten Absatz: "2005 wurden 283.000 neue Mitglieder gewonnen."
jr hat geschrieben:Die Frage, ob 345 € genug zum Leben sind, verfehlt das Thema ein wenig. Zu dieser Summe kommt ja noch einiges dazu. Und dann erreicht es in nicht wenigen Fällen ein Niveau, auf das zumindest Taxifahrer mit Familie nur schwerlich kommen.

Das Dilemma, das Arbeiten bei diesen Unterstützungssummen gelegentlich keinen Sinn macht, also nur ein Senken der Hartz-IV-Gelder die Verhältnisse wieder geradebiegen würde, bleibt bestehen.
Nein, das ist plumpe Arbeitgeber– und CDU–Propaganda, die du da betreibst. Allerdings würde ein gesetzlicher Mindestlohn die Verhältnisse wieder ein wenig gerade rücken. Schließlich haben wir ein Problem mit der Binnennachfrage, nicht mit der Wirtschaftsentwicklung generell.
JR hat geschrieben:Ob es allerdings auf Dauer dem Zusammenleben in diesem Land förderlich ist, deswegen einzig auf das Senken der Hartz-IV-Gelder zu setzen?
Das wird die Straße zeigen, dann brennen hier eben auch bald die Autos.
Zuletzt geändert von Otto am 06.06.2006, 11:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Ulli hat geschrieben:Wenn ROT-GRÜN, wie bei der letzten Bundestagswahl, 42 % der Stimmen erreicht, ist das für Otto eine absolute Mehrheit.
Warum die Union die mit Abstand meisten Plätze im Bundestag besetzt, kann er bis heute nicht logisch erklären.
Du unterstellst mir Dinge, die ich nie gesagt habe. Damit erfüllst du — rein theoretisch — den Tatbestand der üblen Nachrede und Verleumdung. Zum Glück darfst du das ja hier.
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Beitrag von Otto »

Ulli hat geschrieben: Warum die Union die mit Abstand meisten Plätze im Bundestag besetzt, kann er bis heute nicht logisch erklären.
226 zu 222; so groß ist die Differenz nicht: Sitzverteilung 2005
Ulli hat geschrieben:Wenn es eine Wahlfälschungskommission gäbe, wäre Otto deren Vorsitzender...
Fürs Fälschen sind Koch und andere zuständig.
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jr
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Beitrag von jr »

Aus dem Text ergibt sich das aber nicht. Da steht eindeutig:
"Die Gewerkschaften haben im vergangenen Jahr rund 234.000 Mitglieder verloren" und im nächsten Absatz: "2005 wurden 283.000 neue Mitglieder gewonnen."
Die verkaufen sich halt gut.

Ein Mindestlohn würde nichts ändern. Da dadurch Arbeitsplätze verloren gehen würden, müßte diejenigen, die dann durch den Mindestlohn mehr als jetzt bekommen, dieses "mehr" gleich wieder abgeben, damit die dadurch arbeitslos gewordenen versorgt werden.

Schönes Beispiel vo der Haustür: Die Taxifahrer in OL. Gäbe es einen Mindestlohn, der deutlich über den jetzigen Prozenten läge, wäre das nur mit weniger Taxen respektive weniger Fahrern zu machen, wenn nicht gleichzeitig der Umsatz in der Summe steigt. Gleichzeitig würden aber die selbstfahrenden Kleinunternehmer konkurrenzfähiger, da sie den Lohnanteil in eigener Hinsicht unterbieten können. Das würde auf Dauer zu Verlagerung und Selbstausbeutung auf der Unternehmerseite führen. Für die gilt aber kein Mindestlohn. In OL mag das noch nicht so recht zum Tragen kommen, weil kaum ein Unternehmer selbst hinter dem Steuer sitzt. In Städten wie Hamburg, Berlin aber auch den meisten kleineren Städten sieht die Lage schon heute anders aus.

Fragt sich auch: Hat der Staat das Recht, dermaßen in die Struktur eines Gewerbes einzugreifen?

Ist das alles nur Arbeitgeber-Propaganda?

Daß den Gewerkschaften die Mitglieder in Scharen weglaufen, könnte auch daran liegen, daß sie eben genau so Lobbyismus betreiben wie z.B. die Arbeitgeber. Nur streiten sie häufig nicht für "Arbeit für alle" sondern um "Lohn für die Mitglieder". Sie machen ihren Job auf diese Weise nicht anders als auch ein Herr Ackermann, der eben das beste für sich und die Aktionäre herausholt, auch wenn dabei einige hinten runterfallen. Die Ähnlichkeiten zwischen den Lagern sind da viel größer, als es der Massen-Beschäftigung im Land gut tut.
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Otto
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Beitrag von Otto »

jr hat geschrieben:
Aus dem Text ergibt sich das aber nicht. Da steht eindeutig:
"Die Gewerkschaften haben im vergangenen Jahr rund 234.000 Mitglieder verloren" und im nächsten Absatz: "2005 wurden 283.000 neue Mitglieder gewonnen."
Die verkaufen sich halt gut.
Wenn sie sich gut verkaufen würden, würden ihnen die Leute ja nicht weglaufen.
jr hat geschrieben:Ein Mindestlohn würde nichts ändern. Da dadurch Arbeitsplätze verloren gehen würden, müßte diejenigen, die dann durch den Mindestlohn mehr als jetzt bekommen, dieses "mehr" gleich wieder abgeben, damit die dadurch arbeitslos gewordenen versorgt werden.
Dass ein Mindestlohn Arbeitsplätze kostet, ist ja gerade die Propaganda. 18 europäische Länder haben Mindestlöhne, darunter so wirtschaftlich erfolgreiche wie Britannien. Warum schon wieder der deutsche Sonderweg?
jr hat geschrieben:Schönes Beispiel vo der Haustür: Die Taxifahrer in OL. Gäbe es einen Mindestlohn, der deutlich über den jetzigen Prozenten läge, wäre das nur mit weniger Taxen respektive weniger Fahrern zu machen, wenn nicht gleichzeitig der Umsatz in der Summe steigt. Gleichzeitig würden aber die selbstfahrenden Kleinunternehmer konkurrenzfähiger, da sie den Lohnanteil in eigener Hinsicht unterbieten können. Das würde auf Dauer zu Verlagerung und Selbstausbeutung auf der Unternehmerseite führen. Für die gilt aber kein Mindestlohn. In OL mag das noch nicht so recht zum Tragen kommen, weil kaum ein Unternehmer selbst hinter dem Steuer sitzt. In Städten wie Hamburg, Berlin aber auch den meisten kleineren Städten sieht die Lage schon heute anders aus.
Das sind Milchmädchenrechnungen. Wenn der Staat den Leuten das Geld nicht aus der Tasche ziehen würde, würden sie es ausgeben, es würde in den Konsum fließen und &#151; richtig, Arbeitsplätze schaffen. Auch im Taxigewerbe.
jr hat geschrieben:Fragt sich auch: Hat der Staat das Recht, dermaßen in die Struktur eines Gewerbes einzugreifen?
Tut er das nicht sowieso, indem er den Arbeitnehmern dermaßen in die Tasche greift und gleichzeitig einen tariflosen Zustand duldet, der eine solche Ausbeutung zuläßt wie wir sie erleben?
jr hat geschrieben:Ist das alles nur Arbeitgeber-Propaganda?
JA, Ja und nochmals ja!

Warum hat der größte Taxiunternehmer im oldenburger Taxengewerbe so alte Kisten?
jr hat geschrieben:Daß den Gewerkschaften die Mitglieder in Scharen weglaufen, könnte auch daran liegen, daß sie eben genau so Lobbyismus betreiben wie z.B. die Arbeitgeber. Nur streiten sie häufig nicht für "Arbeit für alle" sondern um "Lohn für die Mitglieder". Sie machen ihren Job auf diese Weise nicht anders als auch ein Herr Ackermann, der eben das beste für sich und die Aktionäre herausholt, auch wenn dabei einige hinten runterfallen. Die Ähnlichkeiten zwischen den Lagern sind da viel größer, als es der Massen-Beschäftigung im Land gut tut.
Die Tarifabschlüsse gelten aber nicht nur für die Mitglieder, sondern für alle im Geltungsbereich. Vielleicht ist das der Fehler.

Alle Metaller bekommen die Steinkühler&#150;Pause, nicht nur die organisierten Kollegen, oder?
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jr
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Beitrag von jr »

Das sind Milchmädchenrechnungen. Wenn der Staat den Leuten das Geld nicht aus der Tasche ziehen würde, würden sie es ausgeben, es würde in den Konsum fließen und — richtig, Arbeitsplätze schaffen. Auch im Taxigewerbe.
Das Geld, das der Staat z.B. in Form von Steuern aus den Taschen der Leute zieht, wohin wandert das? Wird es nicht ausgegeben?
jr hat Folgendes geschrieben:
Fragt sich auch: Hat der Staat das Recht, dermaßen in die Struktur eines Gewerbes einzugreifen?
Tut er das nicht sowieso, indem er den Arbeitnehmern dermaßen in die Tasche greift und gleichzeitig einen tariflosen Zustand duldet, der eine solche Ausbeutung zuläßt wie wir sie erleben?
Es geht mir bei der Einflußnahme um die Struktur innerhalb des Gewerbes. Und was ist aus menschlicher Sicht anders, wenn statt des Arbeitnehmers der Arbeitgeber sich ausbeutet?
Warum hat der größte Taxiunternehmer im oldenburger Taxengewerbe so alte Kisten?
Damit ich drin sitzen kann?
Die Tarifabschlüsse gelten aber nicht nur für die Mitglieder, sondern für alle im Geltungsbereich.
Für wieviele Tarifverträge gilt das?
Ulli

Beitrag von Ulli »

Otto:
>Warum hat der größte Taxiunternehmer im oldenburger Taxengewerbe so alte Kisten?<

Vielleicht weil er der etwas bessere Kaufmann ist ?
Wie wurde er wohl zum grössten Oldenburger Taxiunternehmer ??
Eventuell weil er besser rechnen kann ???

Einzig beim Umsatz pro Fahrzeug ist er nicht der Grösste, was ich bei einem Betrieb bzw. einer Zentrale dieser Grössenordnung nicht ganz nachvollziehen kann.

Weiter ins Detail kann und möchte ich aber nicht gehen, weil ich ja Aussenstehender bin.

Ausserdem schlage ich vor, dass wenn es in diesem Tread weiter ums Oldenburger Taxigewerbe geht, den entsprechenden Teil nach >Oldenburg< zu verschieben.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Mehr hast du nicht zu sagen?

Das ist arm!
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Beitrag von nicht egal ! »

Warum soll dies verschoben werden ?

Warum sollte diese Antwort hier nicht reinpassen ?

Ulli , bist Du der Moderator meines Themas , wenn es hier nicht reinpassen wuerde , wuerde ich dem zustaendigen Moderator diesbezueglich drum bitten dies zu verschieben !

Es kann ja nicht immer um SPD oder CDU gehen !



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taxer
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Beitrag von taxer »

>Warum hat der größte Taxiunternehmer im oldenburger Taxengewerbe so alte Kisten?<

Vielleicht weil er der etwas bessere Kaufmann ist ?
Wie wurde er wohl zum grössten Oldenburger Taxiunternehmer ??
Eventuell weil er besser rechnen kann ???
und oder die richtige frau geheiratet ???

>>absatz
durch arbeit ist noch keiner reich geworden ,oder wer kennt einen????
Zuletzt geändert von taxer am 08.06.2006, 05:52, insgesamt 1-mal geändert.
"Es wird nie so viel gelogen, wie nach der Jagd und vor den Wahlen." (Bismarck)
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wolli
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Beitrag von wolli »

taxer hat geschrieben: und oder die richtige frau geheiratet ???
ich warte ja immernoch darauf, das Paris Hilton endlich ja zu mir sagt! 8) :wink:
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