Grosse Koalition
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nicht egal !
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Ulli
Stimmt alles.Black Knight hat geschrieben:wenn ihr keine große koalition wollt ist es doch ganz einfach diese zu verhindern. wieso bedarf es da denn noch seitenlanger beiträge....
wählt schwarz/gelb und das thema is vom tisch. wer seine stimme für rot oder rot grün verschwendet und gleichzeitig gegen eine große koalition wettert hat irgendwie etwas nicht richtig verstanden glaub ich....
rot is out....schwarz ist in! überall lol
Morgen um diese Zeit sind Schröder und seine Versagergefolgschaft Rentner.
@Black Knight,
eigentlich müsstest Du als Mietwagenunternehmer die Roten wählen.
Unter Eichel würden Taxifahrten künftig mit 16, wahrscheinlich sogar mit 18 Prozent (statt bisher 7) besteuert.
Dann bist Du mit der Konkurrenz auf Augenhöhe.
30 Milliarden Euro Einsparungen pro Jahr liegen in Eichels Schublade - selbstverständlich nur zu Lasten unterer Einkommen...
...was wiederum dazu führen wird, dass auch die Kleinen heute Merkel zur Kanzlerin machen !
Du lügst schon wieder!Ulli hat geschrieben:Unter Eichel würden Taxifahrten künftig mit 16, wahrscheinlich sogar mit 18 Prozent (statt bisher 7) besteuert.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Ulli
Ich dachte, das wäre der Kirchof gewesen, und die Steuererklärung darf ab dem 1.1.2006 auf einem Bierdeckel abgegeben werden?Ulli hat geschrieben:Unter Eichel wird es nur noch einen Steuersatz für alle geben.
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Überflieger
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Die großen Parteien haben einen richtigen Horror vor einer Großen Koalition! Und weil ich finde, das alle dieser sogenannten großen Volksparteien weder mit Worten noch mit Taten seit der Wiedervereinigung von Ost und West sonderlich überzeugen konnten, haben CDU/CSU und SPD nicht anderes verdient als mit einer großen Koalition vom Wähler abgestraft zu werden...
Ich wähle daher gleich die Linkspartei! Nicht weil mich diese Partei sonderlich überzeugt, nein das ganz bestimmt nicht! Ich wähle sie aus taktischen Gründen, siehe oben! Ich will die große Koalition der Versager! Ich will das die Großen sich zusammenraufen! Es gilt das Verursacherprinzip: Diejenigen die Deutschland in die Kacke reingeritten haben, haben nun auch die Pflicht Deutschland da wieder rauszuziehen!
Wichtig ist das man wählen geht! Selbst dann, wenn man seinen Stimmzettel ungültig macht! Auch das ist eine Aussage...
Ich wähle daher gleich die Linkspartei! Nicht weil mich diese Partei sonderlich überzeugt, nein das ganz bestimmt nicht! Ich wähle sie aus taktischen Gründen, siehe oben! Ich will die große Koalition der Versager! Ich will das die Großen sich zusammenraufen! Es gilt das Verursacherprinzip: Diejenigen die Deutschland in die Kacke reingeritten haben, haben nun auch die Pflicht Deutschland da wieder rauszuziehen!
Wichtig ist das man wählen geht! Selbst dann, wenn man seinen Stimmzettel ungültig macht! Auch das ist eine Aussage...
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Ulli
So, heute Nachmittag wird es amtlich. Angie grinst wie ein Honigkuchenpferd:
Glaubt jemand, daß das vier Jahre hält?
Nein, Überraschungen gibt es keine mehr. Von jetzt an geht's bergab!Deutschlandfunk hat geschrieben:Mehrere Nachrichtenagenturen berichten aus Berlin, man habe sich darauf geeinigt, dass die stärkste Fraktion im Bundestag den Kanzler stellen soll. Damit hätte die Union drei Wochen nach der Bundestagswahl den Führungsanspruch von CDU-Chefin Merkel durchgesetzt. Wie es weiter heißt, soll die SPD acht Ministerposten erhalten, darunter Schlüsselressorts.
Genannt wurden das Auswärtige Amt, das Finanz-, das Arbeits- und das Gesundheitsministerium sowie die Ressorts Justiz, Entwicklung, Umwelt und Verkehr.
Für die Union blieben demnach die Ämter Verteidigung, Innen, Wirtschaft und Zukunftstechnologie, Verbraucherschutz und Agrar, Bildung und Forschung sowie Familie, Senioren und Jugend.
Den Meldungen zufolge soll auf Unionsseite feststehen, dass der CSU-Vorsitzende Stoiber das Ministerium für Wirtschaft und Technologie übernimmt, erweitert um Kompetenzen für Europa. Die Meldungen berufen sich hierbei auf Teilnehmer einer CSU-Schaltkonferenz. Demnach rechnet CSU-Chef Stoiber damit, dass Bundeskanzler Schröder die politische Bühne verlässt. Man müsse aber bei der SPD auf Überraschungen gefasst sein, wird Stoiber zitiert. – http://www.dradio.de/aktuell/427058/
Glaubt jemand, daß das vier Jahre hält?
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...mir wird schlecht!So, heute Nachmittag wird es amtlich. Angie grinst wie ein Honigkuchenpferd
seid nett zu einander!
down under
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Da gibt's erstmal Hauen und Stechen:wolli hat geschrieben:wer wird denn nun "könig" in bayern, wenn ede nach berlin geht?
Wenn Beckstein nicht Bundesinnenminister wird (wie es jetzt aussieht) ist er natürlich einer der Topkandidaten.Nach einem Wechsel von Bayerns Ministerpräsident nach Berlin richten sich alle Blicke auf zwei Männer.
Für die Nachfolge Edmund Stoibers (CSU) als bayerischer Ministerpräsident bewerben sich der Chef der bayerischen Staatskanzlei, Erwin Huber, und Landesinnenminister Günther Beckstein. Die Parteiführung ist aber bemüht, eine Kampfabstimmung zu vermeiden.
Am Montag verlautete aus Parteikreisen, über das Nachfolge-Problem in München werde nicht vor November entschieden. Stoiber habe dies bei einer Schaltkonferenz deutlich gemacht. – http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe ... m?id=20129
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MERKELS RICHTLINIENKOMPETENZ
Kanzlerin unter Stoiber und Müntefering
Kaum ist die Entscheidung für eine Kanzlerin Merkel gefallen, da beginnen die Herren von SPD und CSU mit dem Mobbing. (...)
Einen Tag nach der Entscheidung für Merkel als Kanzlerin tobt bereits der erste Streit zwischen den künftigen Koalitionspartnern. Die CDU hatte ihn gestern ausgelöst, als mehrere Präsidiumsmitglieder aus dem Merkel-Lager auf die im Grundgesetz verankerte Richtlinienkompetenz des Kanzlers zu sprechen kamen. (...)
Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Die SPD versteifte sich umgehend darauf, dass im Kabinett "gleiche Augenhöhe" herrschen müsse. Die Union solle ihre Idee von der Richtlinienkompetenz besser wieder einpacken, wenn sie den Frieden in der noch nicht geschlossenen Koalition nicht gefährden wolle. (...)
Schützenhilfe erhielt die SPD ausgerechnet von der CSU. Der künftige Wirtschaftsminister Edmund Stoiber sagte, in einem Bündnis von zwei fast gleich großen Partnern gebe es kein "klassisches Direktions- und Weisungsrecht". Wichtige Entscheidungen würden im Koalitionsausschuss von den Partei- und Fraktionsvorsitzenden getroffen. (...)
Merkels Spielräume (...) sind begrenzt. Nicht einmal das disziplinierende Instrument der Rücktrittsdrohung, welches Schröder einige Male angewandt hat, steht ihr zur Verfügung. "Wenn sie es soweit kommen ließe, wäre sie draußen" (...) "Niemand würde sie bitten zu bleiben". http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 71,00.html
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geht also schon los, bevor es überhaupt angefangen hat!Otto hat geschrieben:MERKELS RICHTLINIENKOMPETENZ
Kanzlerin unter Stoiber und Müntefering
Kaum ist die Entscheidung für eine Kanzlerin Merkel gefallen, da beginnen die Herren von SPD und CSU mit dem Mobbing. (...)
Einen Tag nach der Entscheidung für Merkel als Kanzlerin tobt bereits der erste Streit zwischen den künftigen Koalitionspartnern. Die CDU hatte ihn gestern ausgelöst, als mehrere Präsidiumsmitglieder aus dem Merkel-Lager auf die im Grundgesetz verankerte Richtlinienkompetenz des Kanzlers zu sprechen kamen. (...)
Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Die SPD versteifte sich umgehend darauf, dass im Kabinett "gleiche Augenhöhe" herrschen müsse. Die Union solle ihre Idee von der Richtlinienkompetenz besser wieder einpacken, wenn sie den Frieden in der noch nicht geschlossenen Koalition nicht gefährden wolle. (...)
Schützenhilfe erhielt die SPD ausgerechnet von der CSU. Der künftige Wirtschaftsminister Edmund Stoiber sagte, in einem Bündnis von zwei fast gleich großen Partnern gebe es kein "klassisches Direktions- und Weisungsrecht". Wichtige Entscheidungen würden im Koalitionsausschuss von den Partei- und Fraktionsvorsitzenden getroffen. (...)
Merkels Spielräume (...) sind begrenzt. Nicht einmal das disziplinierende Instrument der Rücktrittsdrohung, welches Schröder einige Male angewandt hat, steht ihr zur Verfügung. "Wenn sie es soweit kommen ließe, wäre sie draußen" (...) "Niemand würde sie bitten zu bleiben". http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 71,00.html
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nicht egal !
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Ulli
Das sehe ich auch so.nicht egal ! hat geschrieben:Neuwahlen taeten dem Land in dieser Situation wirklich gut !
Warten wir mal ab , noch ist nicht aller Tage Abend .
n.e !
Denn wenn die Roten meinen, dass sie in einer grossen Koalition machen können, was sie wollen, haben sie sich diesmal verechnet.
Wir befinden uns nicht mehr in den 60er-Jahren.
Heute gilt:
Wer mobbt ist fott !!
Was wird eigentlich aus Stoiber, wen die Große Koalition scheitert? Seinen Chefsessel in München ist er dann ja los. Ich schätze, dann kommt die innerparteiliche Abrechnung für das saumäßige bayrische Wahlergebnis vom 18.09.Ulli hat geschrieben:Das sehe ich auch so.nicht egal ! hat geschrieben:Neuwahlen taeten dem Land in dieser Situation wirklich gut !
Warten wir mal ab , noch ist nicht aller Tage Abend .
n.e !
Denn wenn die Roten meinen, dass sie in einer grossen Koalition machen können, was sie wollen, haben sie sich diesmal verechnet.
Wir befinden uns nicht mehr in den 60er-Jahren.
Heute gilt:
Wer mobbt ist fott !!
Richtig, noch sind die Koalitionsverhandlungen nicht abgeschlossen. Es könnte immer noch eine Volksfront–Regierung geben (so würde das wohl heißen müssen), wenn SPD, Grüne und Linkspartei sich überlegen sollten, den Laden doch nicht in die Hände der Rechten fallen zu lassen.
Nein, wir sind nicht mehr in den sechziger Jahren, als es der SPD gelungen ist, aus Deutschland ein wirklich demokratisches Land zu machen. Wirtschaftswunder hin oder her, was wir vorher hatten, war ein noch immer von Nazi–Lehrern und Nazi–Beamten beherrschtes obrigkeitshöriges Gemeinwesen.
Überlegt euch nur mal, wie eure ersten Schuljahre waren, wie man früher in den Amtsstuben behandelt wurde. Ein Staat, der den Namen "liberale Demokratie" verdient, sind wir doch erst nach 1969 geworden.
Freiheit, das heißt keine Angst haben müssen, vor nichts und niemand!
(Konstantin Wecker)
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Ulli
Wirklich? Wecker ist ein großer deutscher Künstler. Ich bin halt ein kulturbeflissener Mensch. Das passt schon.Ulli hat geschrieben:Otto:
>Freiheit, das heißt keine Angst haben müssen, vor nichts und niemand!
(Konstantin Wecker)<
Wenn man sieht, wen Otto zitiert, kommt man echt ins Staunen...![]()
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So, ihr Vater war "Fahrer" — kein Wunder, daß Ulli auf sie steht!Telepolis hat geschrieben: Hätte vor zehn Jahren irgendein politischer Beobachter, Journalist oder Soziologe die Prognose abgegeben, dass Angela Merkel spätestens 2005 Bundeskanzlerin wird, hätte er bei sowohl bei Fachkollegen als auch in der Öffentlichkeit im besten Falle Stirnrunzeln ernten können, viel eher aber völliges Unverständnis oder sogar Zweifel an seiner Zurechnungsfähigkeit. Diese graue Kugelmaus, Papa Kohls Mädchen, die triste Unscheinbare aus dem Osten? Nie und nimmer!
(...)
Wie schafft man im Haifischbecken der Macht - vorbei an scheinbar souveränen Pottwalen wie Kohl, an smarten altgedienten Intriganten und beutegierigen Jungräubern von Merz bis Koch und zuletzt an einem leibhaftigen weißen Fernsehhai vom Kaliber Schröder – ganz nach oben zu schwimmen und als Queen Angie I. dem Meer zu entsteigen? Das war auch für mich, als Mitglied der oben zitierten Expertenrunde, ein großes Mysterium, bis mir heute der Kollege S. eine Anekdote aus dem Leben der Angela M. berichtete, die das Rätsel um die wunderbaren Fähigkeiten der künftigen Kanzlerin zumindest teilweise lüftet.
(...)
Die junge und ehrgeizige Angela hatte schon früh bemerkt, dass Pfarrer in der DDR kein angesehener Beruf und die Herkunft aus einem Pfarrhaus dem sozialen Aufstieg eher hinderlich war. Deshalb hatte sie sich angewöhnt, wenn sie nach dem Beruf ihres Vaters gefragt wurde, immer etwas undeutlich zu nuscheln und das Wort in die Länge zu ziehen. So wurde aus dem "Pfarrer" ein im Arbeiter- und Bauernstaat politisch absolut korrekter Beruf: "Fahrer".
(...)
Die ruppigen "Rolling Stones" waren der stromlinien-bewussten Aufsteigerin zu gewagt, wenn sie als Teenie davon träumte, mal so etwas wie Nachfolgerin von Ulbricht und Honnecker zu werden. Mehr als die "Beatles" war da an Pop-Opposition einfach nicht drin. Insofern ist für die erste "Fahrerstochter" an der Spitze der Bundesrepublik dringend eine neue Erkennungsmelodie fällig:
"Baby, you can drive my car".
Mathias Bröckers: Der Merkel-Faktor — http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21123/1.html
PS die Tatsache, daß ich Bröckers hier zitiere, heißt nicht, daß ich in allem (was er in allen seinen zahlreichen Artikeln oder seinen Büchern sagt) seiner Meinung bin.
Zuletzt geändert von Otto am 17.10.2005, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
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