Radfahrer

Aktuelle Themen, die das Oldenburger Taxigewerbe bewegen

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Otto
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Radfahrer

Beitrag von Otto »

Scheint's als ob die nervigen Radler nicht nur bei uns ein Problem wären, sondern auch in London.
Hier die Hassordnung:

"Of course there's a pecking order of hatred on the roads. Honda even got an ad out of it: vans hate cars and cars hate bikes and cabbies hate everyone."

"I am a cycling nerd - and proud of it"
Rose George, Saturday August 7, 2004, The Guardian
http://www.guardian.co.uk/transport/Sto ... 55,00.html

Taxler hassen alle anderen Verkehrsteilnehmer, so so :wink:
Gast

Beitrag von Gast »

Kommt der Wahrheit doch nahe oder nicht?
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Otto
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Beitrag von Otto »

weiss nicht, hab' ich nie so gesehen.
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wolli
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Beitrag von wolli »

...ich schon!
radfahrer sind nun mal der "natürliche" feind der taxifahrer, speziell in oldenburg! allerdings muss man, erst recht als profi, leider immer der "klügere" sein, der nachgibt!
sich darüber aufzuregen, dass die StVO offensichtlich nicht für alle verkehrsteilnehmer gilt, bringt leider nichts!
ragfahrer sind in oldenburg nun mal "heilige kühe"!
ich hasse sie!!!...aber ich behandle sie wie rohe eier!
auf die dauer kommt man nur mit gelassenheit weiter!
Ulli

Beitrag von Ulli »

Äh Wolli,

welche Meinung vertrittst Du denn, wenn Du in den Sommermonaten selbst auf dem Rad sitzt ? :roll: :o
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Otto
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Wolli auf'm Rad

Beitrag von Otto »

Guter Joke!
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wolli
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Beitrag von wolli »

Äh Ulli,...ich habe gar kein fahrrad!
Ulli

Beitrag von Ulli »

Also hast Du den Sinn meines Beitrags nicht verstanden.

Sitzt man auf einem Fahrrad, ist der Autofahrer plötzlich der Gegner, und umgekehrt.
Denk mal darüber nach... :roll: :wink:
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Otto
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Beitrag von Otto »

Ulli: "Sitzt man auf einem Fahrrad, ist der Autofahrer plötzlich der Gegner, und umgekehrt."
Ich glaube, mit dieser schlichten Umkehrung ist es, zumal in Oldenburg, nicht getan. Ich denke, man sollte andere Verkehrsteilnehmer grundsätzlich nicht als "Gegner" ansehen. Wolli hat schon recht, dass hier die Radfahrer als "heilige Kühe" angesehen werden, denen man als Berufskraftfahrer nachsehen muss, dass sie die STVO nicht so ernst nehmen. Selbstverständlich gilt das nicht für alle Radler, aber für einen erschreckend hohen Prozentsatz schon, und da hilft halt wirklich nur, eine gewisse Gelassenheit an den Tag zu legen.

Leider wurde mir mein Fahrrad gestohlen (und ich habe auch nicht die Absicht, mir in absehbarer Zeit wieder eins anzuschaffen), aber ich bin nachts nicht ohne Licht entgegengesetzt zur Fahrtrichtung gefahren und habe Taxen und anderen Autofahrern die Vorfahrt genommen. Wenn die Kollegen hier nicht so nachsichtig wären, hätten wir mit Sicherheit mehr schwere Unfälle.

Oldenburg ist eine echte Radfahrerstadt, in der es keine Hauptverkehrsstrasse ohne Radweg gibt. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese auch in jedem Falle benutzt werden. Leider sind die Ampelschaltungen für Radfahrer zumeist so ungünstig (insbesondere in der Innenstadt und dort, wo Autobahnauffahrten die städtischen Strassen kreuzen), dass diesen oftmals kaum etwas anderes übrig bleibt, als noch bei Rot zu fahren, wenn sie nicht nach wenigen Metern wieder anhalten wollen. Aber es nervt halt schon, wenn du grün hast und dich schon wieder so ein Eddy Merckx zum bremsen zwingt.
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jr
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Beitrag von jr »

Radfahrer haben auch gute Verbindungen: Den Verkehrsausschuß begleiten z.B. je ein Mitglied von VCD und ADFC aber keins einer Autofahrerorganisation. Fehlverhalten von Radfahrern wird auch dort zu oft entschuldigt oder auf "Notstände" zurückgeführt. Sehr lobenswert, daß der der Vertreter der örtlichen Polzei im Ausschuß immer Klartext redet.
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wolli
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Beitrag von wolli »

da haben die beiden recht, Ulli!
im übrigen halte ich es da wie Otto. auch für mich sind andere verkehrsteilmehmer keine gegner, sondern schlimmstenfalls potentielle selbstmöder oder mörder, auf die man ganz besonders achten muss!
der vollständigkeit halber muss man allerdings auch erwähnen, dass die meisten oldenburger auch wirklich schlechte autofahrer sind!
in einer "richigen" stadt wäre der "durchschnitts-oldenburger" hoffnungslos überfordert!!!
...habe gerade den ersten vorweihnachts-samstag hinter mir!...es war die hölle!
Ulli

Beitrag von Ulli »

Otto:
"Oldenburg ist eine echte Radfahrerstadt, in der es keine Hauptverkehrsstrasse ohne Radweg gibt."

Kann man die Verhältnisse bei euch dann mit Münster vergleichen ?
Die meisten Radfahrer sind aber zweifelsfrei in meinem Heimatland zu finden (mein Nachname endet mit >wijk<).

Wolli:
"in einer "richigen" stadt wäre der "durchschnitts-oldenburger" hoffnungslos überfordert!!!
...habe gerade den ersten vorweihnachts-samstag hinter mir!...es war die hölle!"

Da wäre Düsseldorf ja der ideale Verkehrsübungsplatz... :roll: :mrgreen:

Freundliche Grüße
Ulli :wink:
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Otto
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Beitrag von Otto »

Ein typisches Bild von der Uni: radfahrender Student zwingt Autofahrer zum Anhalten am Zebrastreifen, obwohl er selbst absteigen müßte, weil der Zebrastreifen gar nicht für ihn als Radfahrer gilt:
http://www.icbm.de/pmbio/bildol/uni05.htm

Mittags und zur vollen Stunde hast du hier als Autofahrer keine Chance, wenn sich ein steter Strom von Studenten zwischen Mensa/Bibliothek und Vorlesungsgebäuden hin- und her bewegt und die Straße an den zwei Zebrastreifen minutenlang blockiert. Eigentlich ist 2003 mal eine Fußgängerampel beschlossen worden, aber die wurde wohl bislang erfolgreich von ADFC und ASTA verhindert:
"Die geplante Abschaffung der Zebrastreifen am Uhlhornsweg zugunsten einer Druckampel stellt eine nicht hinnehmbare einseitige Förderung des Autoverkehrs zu Lasten der Fußgänger dar, die zudem mit den Zielen des Oldenburger Verkehrsentwicklungsplans nicht vereinbar ist". Mit diesen Worten kritisiert Stephan Popken, 1. Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad–Clubs (ADFC) Oldenburg die Einigung der Stadt Oldenburg mit der Universität, die Zebrastreifen abzuschaffen. Diese Maßnahme stelle einen Rückschritt in die autoorientierte Verkehrspolitik der 60er Jahre dar: Die Mehrheit der Fußgänger müsse gegen die Minderheit der Autofahrer zurückstehen. Die in diesem Bereich auftretenden Probleme würden durch Autofahrer verursacht, nicht durch Fußgänger. Die Behauptung, eine Ampel würde die Sicherheit erhöhen, sei falsch: Während der Zeiten, in denen viele Studierende den Uhlhornsweg queren, wird nach jeder Grünphase für den Fußgängerverkehr die Zahl der Nachzügler, die "noch eben schnell" die Fahrbahn queren, groß sein. Die Autofahrer dagegen würden auf ihr Vorfahrtsrecht bei Grün bestehen. Konflikte seien so vorprogrammiert. Als ebenfalls nicht zutreffend bezeichnet der ADFC die Aussage, auf den Zebrastreifen herrsche "permanent Hochbetrieb". Dieses sei nur zu bestimmten Zeiten und dann nur von kurzer Dauer der Fall, so Popken. Die Verspätungen der Busse der VWG mit den Zebrastreifen zu begründen, weist der ADFC mit Nachdruck zurück. Dies sei Polemik und lenke nur von den eigentlichen Ursachen ab. 2003-03-09, Stephan Popken - http://www.adfc-oldenburg.de/presse/20030309.html
Zur Polemik: es kommt oftmals zu einem Rückstau bis zur Ammerländer Heerstraße und selbstverständlich sind auch die Linienbusse davon betroffen. Ich bin selber mehr als zehn Jahre über diesen Zebrastreifen gegangen und konnte das egoistische Verhalten meiner Mitstudenten nur kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen. An jedem Zebrastreifen in der Nähe einer Grundschule geht es disziplinierter zu.

Oldenburg ist vielleicht nicht ganz so schlimm wie Münster, aber es kommt nah ran.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

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Otto
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Beitrag von Otto »

Kennzeichen für Fahrräder
Der Fußgänger-Bund weist auf ein erheblich gestiegenes Risiko besonders in deutschen Fußgängerzonen hin. Nach einem Aufruf in Frankfurt hätten sich allein 25 Menschen gemeldet, die nach Unfällen mit Radfahrer Kopfverletzungen und Brüche davon trugen, arbeitsunfähig oder sogar Frührentner wurden. In München verteilte die Polizei in vier Stunden fast 100 Bußgelder an Radfahrer wegen schwerer Verstöße.

Auch in Niedersachsen registriert die Polizei teils gravierende Zusammenstöße mit schweren Verletzungen. Allein in der Polizeidirektion Oldenburg gab es in den letzten drei Jahren 22 Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern und Fußgängern, so Sprecherin Petra Klein. Die Verkehrsexperten der Polizei weisen jedoch auf den hohen bürokratischen Aufwand für ein Kennzeichen-System hin.

http://www.nwzonline.de/index_aktuelles ... id=1403935
Komisch, Ich habe noch nie gehört, dass sich die Polizei über den "hohen bürokratischen Aufwand" beim Verteilen von Tickets beschwert hätte...
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Beitrag von minol »

Otto hat geschrieben:
Allein in der Polizeidirektion Oldenburg gab es in den letzten drei Jahren 22 Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern und Fußgängern, so Sprecherin Petra Klein
Ich bin erstaunt! Ich hätte mehr Unfälle zwischen Verkehrsteilnehmern
erwartet, die sich ständig ins Gehakel kommen. Was mir übrigens völlig
unklar ist, weshalb es tatsächlich Leute gibt, die während der Geschäfts-
zeiten in der Fußgängerzone fahrradfahren - das würde mir im Traum nie
einfallen. Da bin ich doch 10x schneller mit dem Fahrrad um den Kern
herumgefahren (auch wenn gerade alle Busse und alle Fahrgäste am
Lappan ein- und aussteigen und alle Ampeln rot werden, wenn ich dort
ankomme)!
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Karteileiche
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Beitrag von Karteileiche »

Otto hat geschrieben:Ein typisches Bild von der Uni: radfahrender Student zwingt Autofahrer zum Anhalten am Zebrastreifen
ich bin grade dabei, die radfahrer zu erziehen. gebremst wird nicht, und wenn die radler rot haben und und ich grün, dann roll ich los.

allerdings fahre ich immer so, daß ich ggfs noch in letzter sekunde bremsen kann, nur merken die *** das meistens nicht und bleiben dann doch lieber dort, wo sie hingehören.

und neulich kam mir mal wieder auf dem weg zur arbeit einer ohne licht entgehen, da hab ich mein licht ebenfalls ausgemacht und bin auf seine spur rüber. ihr glaubt garnicht, wie schnell er licht anhatte und auf dem breiten radweg war :roll:
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mister mister
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Beitrag von mister mister »

und neulich kam mir mal wieder auf dem weg zur arbeit einer ohne licht entgehen, da hab ich mein licht ebenfalls ausgemacht und bin auf seine spur rüber
Was bist du denn für einer. Dir sollte man den Führerschein abnehmen. Um andere zu erziehen bist du nicht zuständig, sondern die Polizei. Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und Nötigung ist das was du da machst.
Ich frage mich wer hier ein *** ist.
Der Pessimist sieht das Dunkle im Tunnel.
Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht im Tunnel einen Zug kommen.

Der Zugführer sieht die 3 ***, die auf den Gleisen sitzen...
driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

wer jeweils nach Vorlesungsende durch den Uhlhornsweg fährt, ist selbst schuld. Wobei ich mich ja schon manchmal über Autofahrer wundere, die sich über die Radler am Zebrastreifen aufregen: wenn in einem Strom von ca 10 Fußgängern ein Radfahrer dabei ist, was stört es mich als Autofahrer?? Ich finde das ja auhc nicht witzig, da ewig zu stehen m it dem Auto- aber deshlab hupe ich doch nicht, wenn ein Radfahrer dazwischen ist.
Den Studistrom plant man ein und gut.
So wie ich übrigens auch als Radfahrer einplanen muss, dass manche Autofahrer meinen, mich "erziehen" zu dürfen. Besonders peinlich, wenn sich dann herausstellt, dass sie selbst nichtmal Bescheid wissen :shock:
(Ich erwähne da gerne noch mal die Radwege die NICHT benutzungspflichtig sind.)

Autofahrer die versuchen mich zu "erziehen" werden in Zukunft von mir angezeigt! (Das dürfte sogar in den Fällen Nötigung sein, wo der Autofahrer im Recht ist. Er hat nämlich NICHT das Recht, andere absichtlich zu gefährden, egal wie dämlich die sich verhalten)

Wenn Kennzeichen Unfälle vermeiden, warum gibt es dann Unfälle mit Autos??

Nur aus der Zeitung von heute:
Unfall in WHV, Autofahrer übersah 2 Fußgänger, beide lebensgefährlich verletzt
Unfall von 2 Autos auf der Eichenstraße: Ein Taxifahrer bog aus der Paulstraße in die Eichenstraße ein und übersah ein Auto
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
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Karteileiche
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Beitrag von Karteileiche »

mister mister hat geschrieben:Um andere zu erziehen bist du nicht zuständig, sondern die Polizei. Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
von erziehungsversuchen kann nicht im geringsten die rede sein, ich hab lediglich vor, den bekloppten meine meinung zu geigen. ich bin selber auch radfahrer und als solcher frage ich mich, wieso sich autofahrer wundern, wenn ich als radfahrer an einer roten ampel stehenbleibe :roll:

und was ist eigentlich, wenn ein radfahrer im dicksten berufverkehr sämtliche verkehrsregeln mißachtet und quer über die straße brettert? ist das etwa kein gefährlicher eingriff? deswegen sind mir schon ein paarmal andere fahrzeuge fast auf mein heck gerutscht
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mister mister
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Beitrag von mister mister »

von erziehungsversuchen kann nicht im geringsten die rede sein
und neulich kam mir mal wieder auf dem weg zur arbeit einer ohne licht entgehen, da hab ich mein licht ebenfalls ausgemacht und bin auf seine spur rüber
Erkläre mir was du dann mit deinem Verhalten beabsichtigt hast?

Du sagtest weiterhin:
ich bin grade dabei, die radfahrer zu erziehen.
Ich dachte von Erziehung kann keine Rede sein?
und was ist eigentlich, wenn ein radfahrer im dicksten berufverkehr sämtliche verkehrsregeln mißachtet und quer über die straße brettert?
Dann ist es verdammt ärgerlich, aber nicht deine Aufgabe:
den bekloppten meine meinung zu geigen.
Dafür haben wir die Polizei!
Sollte mich ein aufgebrachter Autofahrer erziehen wollen, weil ich schneller vorankomme und dabei nicht ganz die legalsten Mittel benutze, werde ich ihn Anzeigen!
deswegen sind mir schon ein paarmal andere fahrzeuge fast auf mein heck gerutscht
Da man im dicksten Berufsverkehr nicht schnell fahren kann, versteh ich nicht wie dir schon ein paar mal, andere Fahrzeuge fast draufgerutscht sein sollen. Ich würde sagen da sollten die Hintermänner mehr Abstand halten!
Der Pessimist sieht das Dunkle im Tunnel.
Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht im Tunnel einen Zug kommen.

Der Zugführer sieht die 3 ***, die auf den Gleisen sitzen...
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