Der Damm

Aktuelle Themen, die das Oldenburger Taxigewerbe bewegen

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Otto
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Beitrag von Otto »

Ich glaube, man muss Wolli zugute halten, dass er halt Tagschicht–geschädigt ist!

Ausserdem haben seine Wunschträume in der Tat nichts mit seinem Fahrverhalten zu tun, das, wie ich aus hinreichender persönlicher Erfahrung versichern kann, vorbildlich ist. Und von etwas genervt zu sein ist keine Ordnungswidrigkeit.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

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Otto
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben:Ach ja, der Damm :D
Da kommt man aus veiel Einfahrten besch... raus mit dem Auto, stimmt. Nur dafür können ja die Radfahrer nichts. (Aber würden sie auf der Straße fahren, könnte man schonmal soweit vorfahren, dass man was sehen kann)
Au ja, fahr' doch auf dem Damm auf der Straße Rad, das kommt bestimmt supergut an! :wink:

Bei solchen Ausfahrten wie Damm 30 müssten Spiegel von der Behörde vorgeschrieben werden. Hier müsste ein verantwortlich handelnder Radfahrer, der die Verhältnisse kennt, von Rechts wegen absteigen und die Gefahrenstelle schiebend passieren.

An der Gartenstrasse gibt es auch so eine bestimmte Adresse (Nummer 23), wo man wirklich jedes Mal das Auto und seine Gesundheit riskiert.
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wolli
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Beitrag von wolli »

Otto hat geschrieben: An der Gartenstrasse gibt es auch so eine bestimmte Adresse (Nummer 23), wo man wirklich jedes Mal das Auto und seine Gesundheit riskiert.
das sieht die behörde anders! :shock:

wie ich von bewohnern des hauses weiss, sieht die stadt dafür keine notwendigkeit und würde die kosten eines solchen spiegels auf die bewohner abwälzen! :!: :evil:

aber für jeden anderen schwachsinn ist genügend geld da! :!: :shock:
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Otto
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Beitrag von Otto »

wolli hat geschrieben:
Otto hat geschrieben: An der Gartenstrasse gibt es auch so eine bestimmte Adresse (Nummer 23), wo man wirklich jedes Mal das Auto und seine Gesundheit riskiert.
das sieht die behörde anders! :shock:
wie ich von bewohnern des hauses weiss, sieht die stadt dafür keine notwendigkeit und würde die kosten eines solchen spiegels auf die bewohner abwälzen! :!: :evil:
aber für jeden anderen schwachsinn ist genügend geld da! :!: :shock:
Als ich sagte, dass die Behörde einen Spiegel vorschreiben sollte, meinte ich nicht, dass die Allgemeinheit die Kosten tragen soll. Selbstverständlich muß der Hauseigentümer die Kosten tragen. Ob er sie auf die Mieter abwälzen kann, ist eine mietrechtliche, mithin also zivilrechtliche Frage, die ich in unserem Zusammenhang völlig uninteressant finde.

Was den Schwachsinn angeht: ich frage die Mieter auch nicht, wofür sie ihr Geld ausgeben. Die Allgemeinheit muß das jedenfalls nicht bezahlen. Der Hausbesitzer zieht einen fetten Gewinn aus dem Haus.
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wolli
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Beitrag von wolli »

ok Ott, - damit hast du wohl recht!

aber bei solch gefährlichen stellen sollten solche spiegel im interesse der allgemeinheit wirklich zumindest gesetzlich vorgeschrieben sein! :idea:
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wolli
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Beitrag von wolli »

zurück zum Damm:

bemerkenswert ist auch, dass der Damm und selbst die Cäcilienbrücke mit tempo 50 befahren werden dürfen! :shock:
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Otto
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Beitrag von Otto »

wolli hat geschrieben:zurück zum Damm:
bemerkenswert ist auch, dass der Damm und selbst die Cäcilienbrücke mit tempo 50 befahren werden dürfen! :shock:
In der Tat, das ist es!
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driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

man darf 50 fahren. Kann man aber ja tagsüber eh nicht.
weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad :D

zum absteigen müssen: falsch. Der Radfahrer ist ja gegenüber dem, der aus einer Einfahrt kommt vorwartsberechtigt. Genau genommen müsste der Autofahrer sich also ejmanden suchen der vorher rausgeht und guckt.
Oder er darf eben nicht rausfahren.
Dass es ganz rücksichtsvoll wäre auch als Radler mal auf seine Vorfahrt (und sein Recht oder aufs recht haben) zu verzichten, ist was anderes. Hab ich oft genug gemacht. Aber in den letzten Monaten gehen mir viele Autofahrer so auf den Zeiger, dass ich stur bin.
Naja, meistens. An solchen Stellen wie am Damm lass ich eben doch welche durch. Allerdings nicht, wenn der Herr Autofahrer mir durch möglichst forsches Vorfahren zu verstehen gibt "ich will da durch" Nix da, ich lasse mich nicht nötigen .
Aber um als Radfahrer wahrzunehmen, dass es da für Autofahrer schwierig ist, muss man eben auch mal Auto gefahren sein.
Darum meinte ich ja: ab und zu mal umsteigen. Das war nicht einseitig gemeint sondern für alle
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Otto
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Beitrag von Otto »

Ein Radfahrer kann aber nicht mal einfach so umsteigen, um eine andere Sicht der Dinge zu bekommen. Das ist ja wohl auch der Grund, warum sich so zahlreiche Radler in OL im Verkehr merkwürdig benehmen.
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wolli
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Beitrag von wolli »

Otto hat geschrieben:Ein Radfahrer kann aber nicht mal einfach so umsteigen, um eine andere Sicht der Dinge zu bekommen. Das ist ja wohl auch der Grund, warum sich so zahlreiche Radler in OL im Verkehr merkwürdig benehmen.
so ist es, Ott! :!: ... :shock:
driving pingu hat geschrieben: Darum meinte ich ja: ab und zu mal umsteigen. Das war nicht einseitig gemeint sondern für alle
au weia! :shock: ...das hielte ich für höchst brisant! :P :lol:
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jr
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Beitrag von jr »

Otto schrieb:
Bei solchen Ausfahrten wie Damm 30 müssten Spiegel von der Behörde vorgeschrieben werden. Hier müsste ein verantwortlich handelnder Radfahrer, der die Verhältnisse kennt, von Rechts wegen absteigen und die Gefahrenstelle schiebend passieren.
Ein Autofahrer müßte in vergleichbarer Situation zwar nicht ab(aus?)steigen aber eben extrem langsam fahren.

Andererseits muß sich wie pingu schon schrieb derjenige, der dort rausfährt, notfalls einweisen lassen. Aber: Wer sich dort zu einem Zeitpunkt bis zum Fahrbahnrand vorgetastet hat, an dem noch keine Radfahrer und Fußgänger in Sichtweite waren, darf dort ungestraft und völlig berechtigt solange stehen bleiben, bis er tatsächlich rausfahren kann. Das gilt auch dann, wenn dafür alle ankommenden Radfahrer und Fußgänger eine Zeit warten müssen, weil der Weg blockiert ist. Die Blockierten haben in einer Stadt wie OL kein Verständnis dafür, auch hier wäre Aufklärung nötig.
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wolli
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Beitrag von wolli »

jr hat geschrieben: Wer sich dort zu einem Zeitpunkt bis zum Fahrbahnrand vorgetastet hat, an dem noch keine Radfahrer und Fußgänger in Sichtweite waren, darf dort ungestraft und völlig berechtigt solange stehen bleiben, bis er tatsächlich rausfahren kann. Das gilt auch dann, wenn dafür alle ankommenden Radfahrer und Fußgänger eine Zeit warten müssen, weil der Weg blockiert ist. Die Blockierten haben in einer Stadt wie OL kein Verständnis dafür, auch hier wäre Aufklärung nötig.
oh ja, wie wahr! :!: :idea:

ich fürchte nur radfahrer werden das nicht begreifen! ( wollen ) :( :shock:
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Otto
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Beitrag von Otto »

jr hat geschrieben:Aber: Wer sich dort zu einem Zeitpunkt bis zum Fahrbahnrand vorgetastet hat, an dem noch keine Radfahrer und Fußgänger in Sichtweite waren, darf dort ungestraft und völlig berechtigt solange stehen bleiben, bis er tatsächlich rausfahren kann. Das gilt auch dann, wenn dafür alle ankommenden Radfahrer und Fußgänger eine Zeit warten müssen, weil der Weg blockiert ist. Die Blockierten haben in einer Stadt wie OL kein Verständnis dafür, auch hier wäre Aufklärung nötig.
Bravo :!: :!: :!:
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wolli
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Beitrag von wolli »

hier einer nur für pingu:

:arrow: http://www.youtube.com/watch?v=1lNw9YB8uE0

das müsste dir doch gefallen, nicht wahr? :P 8) :lol: :lol: :lol:
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jr
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Beitrag von jr »

Bravo
Dem steht wie gesagt gegenüber, daß die Haftung beim Rausfahren selbst im Gegenzug voll auf den Autofahrer geht. Eigentlich eine faire Verteilung oder nicht?
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n.e !
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Beitrag von n.e ! »

Otto hat geschrieben:
jr hat geschrieben:Aber: Wer sich dort zu einem Zeitpunkt bis zum Fahrbahnrand vorgetastet hat, an dem noch keine Radfahrer und Fußgänger in Sichtweite waren, darf dort ungestraft und völlig berechtigt solange stehen bleiben, bis er tatsächlich rausfahren kann. Das gilt auch dann, wenn dafür alle ankommenden Radfahrer und Fußgänger eine Zeit warten müssen, weil der Weg blockiert ist. Die Blockierten haben in einer Stadt wie OL kein Verständnis dafür, auch hier wäre Aufklärung nötig.
Bravo :!: :!: :!:
Fakt ist , das der Fahradführerschein Vorschrift werden sollte , sowie ein Haftpllichtkennzeichen , wie beim - Mofa - auch !

1. Der Fahradfahrer ist identifizierbar !
2. Er ist somit " Versichert " gegenüber anderen !
3. Eine kleine Steuer würde Geld in die Kassen bringen , die zum Erhalt bzw . Bau von Fahradwegen genutzt werden könnte !
4. Vater Staat würde natürlich bei der ganzen Sache auch nicht zu kurz kommen !


Die ganze Zeit wird immer geredet , was der Autofahrer nicht alles soll usw. !

Es wird Zeit , daß auch andere Verkehrsteilnehmer ihrern Beitrag zur allgemeinen Sicherheit leisten , in diesem Falle , die FAHRADFAHRER

Anmerkung :
Jeder elektrisch betriebene Krankenfahstuhl muss ein Haftplichtkennzeichen haben , warum denn dann keine Fahradfahrer ! ? ?:?:


nicht egal !
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Adler Auge
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Beitrag von Adler Auge »

n.e ! hat geschrieben:
Fakt ist , das der Fahradführerschein Vorschrift werden sollte ,
nicht egal !
so ein quatsch ich konnte schon mit 4 jahren fahrrad fahren da wäre ich wohl durch jede schriftliche prüfung durchgefallen
n.e ! hat geschrieben:
Haftpllichtkennzeichen wie beim - Mofa - auch !

nicht egal !
coole idee , aber es gibt auch böse fussgänger die hast du vergessen finde denen sollte man den perso am helm kleben den man für alle verkehrsteilnehmer zur pflicht machen sollte

im ernst kommt schon mal vor das ich mich über andere verkehrsteilnehmer ärgere radfahrer fussgänger oder motorrisierte

doch leider gibt es auch genug die mir ein vogel zeigen was soll´s immer locker bleiben
driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

auja, besteuern wir das Fahrradfahren. Am Besten teurer als die Steuer für KFZ- die zaglen ja schießlich beim Tanken nochmal.
Und dann fahren noch mehr Leute Auto statt Fahhrad und ihr könnt noch mehr jammern über verstopfte Straßen, Staus, Sommersmog und die zunehmende Menge von CO2

Oder redet ihr euch ein, wenn Radfahren teurer wird, würden mehr Leute zu euch ins Taxi steigen?

Außerdem ist mir nicht klar, wie Steuern und Nummernschuld die Sicherheit erhöheh sollen.
Ein Kennzeichen sorgt bestenfalls (klappt ja auch bei Autos nicht immer) dafür, dass man NACH einem Unfall den Täter ermitteln kann.
Aber auch Autofahrer hauen ab und Radfahrer bleiben da.

Die Sicherheit ließe sich viel besser erhöhen durch weniger motorisierten Verkehr !
Also, dann wohl lieber rauf mit der KFZ-Steuer und den Spritpreisen

Am blödesten ist die Idee, den Radfahrer eine Steuer abzuknöpfen um von dem Geld Radwege zu bauen :roll: Radwege sind eben NICHT Radfahrerfreundlich sondern autofreundlich-
Das wäre so, als würde man von Autofahrern eine Gebühr verlangen, mit der dann verkehrberuhigte Zonen und Fahrradstraßen finanziert werden

"Es wird die ganze Zeit davon geredet, was der Autofahrer nicht alles soll"

Wann? Wo? von wem?

Und Fußgänger, das verbieten wir am besten ganz. Sollen die sich doch ein Taxi nehmen
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mister mister
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Beitrag von mister mister »

Und Fußgänger, das verbieten wir am besten ganz. Sollen die sich doch ein Taxi nehmen
Großartig! :lol: :lol: :lol:
Der Pessimist sieht das Dunkle im Tunnel.
Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht im Tunnel einen Zug kommen.

Der Zugführer sieht die 3 ***, die auf den Gleisen sitzen...
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n.e !
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Beitrag von n.e ! »

>"Es wird die ganze Zeit davon geredet, was der Autofahrer nicht alles soll" <

>Wann? Wo? von wem?<


Vom Gesetzgeber , von Dir ist gar keine Rede ! !


Du hast nicht verstanden , worum es letzendlich geht und überzeichnest absichtlich die ganze Sache ! !

Vielleicht würde ein Kennzeichen zu etwas mehr Verantwortungsbewusstsein führen , wenn im Hinterkopf verankert ist , daß man für Fehlverhalten haftbar gemacht werden kann ! ! !

Um Taxikunden geht es mir hierbei überhaupt nicht , hat mit diesem Thema nichts zu tuen !

Ganz nebenbei :

Fährst Du mit dem Fahrrad über den Zebrastreifen , oder steigst Du ab ?


n.e !
Zuletzt geändert von n.e ! am 22.11.2006, 00:11, insgesamt 2-mal geändert.
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