Servicetaxi - Oldenburg

Aktuelle Themen, die das Oldenburger Taxigewerbe bewegen

Servicetaxi für Oldenburg ?

Ja !
5
25%
Nein !
14
70%
Ich weiß nicht ? !
1
5%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 20

Gerald
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Beitrag von Gerald »

@ n.e. @otto

Sehr schön! Oder besser gesagt: Alles gar nicht schön!

Daraus ergibt sich dann weiterführend ein anderes Problem:

Wenn Fahrgäste alleine unterwegs sind und dann behaupten, dass es Probleme gab und sich möglicherweise an das Ordnungsamt wenden - vielleicht sogar mit Quittung und behaupten: "Der hat mir meinen Rollator hinterhergeschmissen, der wollte für das Ausfüllen einer Quittung 50 Cent extra haben, der ist Umwege gefahren, der hat zweimal die Zuschlagtaste gedrückt,........................." Tja, dann sind viele unserer Kollegen auf einmal ja sehr kreativ: "Tut mir leid, diese Person kenne ich nicht, die habe ich nie gefahren, 50 Cent mehr für eine Quittung? Niemals!, Umwege? Da war ein dicker Stau, da kam dann die verkehrsbedingte Wartezeit dazu,........."

Oder die Person wird auf andere Art und Weise verunglimpft. Auch dafür gibt es Beispiele. Da steht dann also Aussage gegen Aussage. Wie wird darauf das Ordnungsamt reagieren? P-Scheinentzug? Bußgeld? Schwer vorstellbar!

Und für das Nichttragen von Koffern, das Nichtaufhalten von Türen o.ä. gibt es - meines Wissens - keine behördlichen Sanktionen. Nein, nur wenn von Anfang an versucht wird, den zukünftigen Kollegen diesbezüglich ins Gehirn zu kriechen und ihnen einzubimsen, was im Taxigewerbe angesagt ist, könnte Besserung in Sicht sein.

Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin (noch) recht weit davon entfernt, jedem Kunden jedwede Beschwerde zu glauben.

Aber es fällt mir noch schwerer zu glauben, dass das Taxigewerbe - egal ob am Rhein oder an der Hunte - in der Lage ist, seine Probleme intern zu lösen. Ohne Hilfe von außen scheint mir das unmöglich. Warum? Jahrelange Erfahrung! Etwas genauer: Jahrelange Gespräche mit Funktionären und solchen, die es mal werden wollen.

Bitte nicht falsch verstehen: Ich liebe die Freiheit dieses Jobs. Und es wäre fantastisch, wenn alles regellos funktioieren könnte...

Und das Taxiunternehmer eher dazu neigen, ihre Schäfchen zu beschützen, ist auch in Stein gemeisselt. Ansonsten würde es nicht diese Firmenhopper geben, deren Lebensläufe hinlänglich bekannt sind, und die trotzdem immer wieder eine Anstellung finden. Da wird möglicherweise zu Beginn "DuDu!" gesagt - wenn überhaupt.
Zuletzt geändert von Gerald am 26.05.2006, 15:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Gerald hat geschrieben: Und das Taxiunternehmer eher dazu neigen, ihre Schäfchen zu beschützen, ist auch in Stein gemeisselt. Ansonsten würde es nicht diese Firmenhopper geben, deren Lebensläufe hinlänglich bekannt sind, und die trotzdem immer wieder eine Anstellung finden. Da wird möglicherweise zu Beginn "DuDu!" gesagt - wenn überhaupt.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

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Ulli

Beitrag von Ulli »

Nehmen wir mal das Düsseldorfer Servicemodell.

Man geht zur siebenstündigen Serviceschulung (Kostenpunkt 95 Euro), hört sich alles brav an, und geht mit dem Serviceschein in der Tasche wieder nach Hause.
Die vorher schon guten Dienstleister brauchen nur weiterarbeiten wie gehabt.
Wie auch sonst...?

Dann gibt es aber auch die anderen.
Die gehen da nur hin, um den Schein zu erwerben.
Zu finden sind diese feinen Kollegen vorrangig am Flughafen.

Ich muss noch kurz erwähnen, dass die Servicekarte hier von innen an die Windschutzscheibe angebracht wird.

Jetzt sollte man als Fahrgast doch annehmen, dass wenn man am Flughafen mit dem Taxi nur eine Kurzstrecke zurückzulegen hat, in einem Servicetaxi bestens aufgehoben ist.
Im Prinzip stimmt das sogar - im PRINZIP...
Denn ein Servicetaxi sucht man lange, sehr lange.

Viele Servicekollegen sind schlau, sogar sehr schlau .
Sie legen ihre Servicekarten, wenn sie am Flughafen stehen, lieber vorübergehend ins Handschuhfach, um zu verhindern, dass der nächste Kurzstreckenkunde zu IHNEN ins Auto steigt.

Achtung:
Dieser Beitrag könnte Satire enthalten.


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jr
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Beitrag von jr »

Ein kurioser Effekt, wenn auch nicht ganz abwegig, wenn einem zielgerichtetes Arbeiten liegt ;-)
driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

gilt der Schein pro Wagen oder pro Fahrer? Wer müsste den Schein machen? Alle in der Firma? ein Fahrer? Der Unternehmer? nd für wlechen Wagen gilt der dann?

Und immer noch meine Frage: Wozu ist der Schin gut (für den Kunden) :?:
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Gerald
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Beitrag von Gerald »

Über den Sinn dieses "Scheins" für einen Kunden wurde in den letzten postings ausreichend geschrieben.
driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

Gerald hat geschrieben:Über den Sinn dieses "Schein" für einen Kunden wurde in den letzten postings ausreichend geschrieben.
Und welches Posting meinst du da? Das von Uli z.B ? :D

Ich denke einfach nicht, dass sich irgendwas ändern würde. Es gibt Fahrer, da würde ich wenn ich die sehe nicht einsteigen. Fast alle Kunden machen das aber anstandslos.
Vielleicht wäre ein Service-Schild sogar von Nachteil: es könnte den Leuten auch suggerieren "oh, das ist was besonderes, das ist bestimmt teurer"
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Otto
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Beitrag von Otto »

Ulli hat geschrieben:(...)
Also wie gehabt, alles nur Kappes, Kohleschneiderei und Publikumsverarschung.
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Holgi
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Beitrag von Holgi »

@driving pingu
Ich kann mich deinen Ausführungen 100%ig anschließen!
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Holgi
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Beitrag von Holgi »

Was Gerald vorhat (vorschlägt) ist Zukunftsmusik.
Es teilt das ohnehin sehr schwierige Taxi und Mietwagenlager in noch mehr Parteien.
Es trennt mehr als es zusammenführen sollte.
Die Grundsatzidee ist vielleicht gar nicht einmal so schlecht, aber in Oldenburg nicht durchzuführen.
Fragen wir doch eimal das einfachste:
1. Wer soll ausbilden?
2. Wer soll den Fragenkatalog ausarbeiten?
Und das Wichtigste: WER SOLL DAS ALLES BEZAHLEN!!!!
Meint Gerald etwa die Unternehmer bezahlen das alles oder die Kommune?

Die Zeiten sind nun einmal schwieriger geworden. Es ist nicht mehr so wie vor 10 - 15 Jahren.
Dazu kommt die Umstellung des Euro. (Hat viel kaputt gemacht!)

Außerdem muß ein Servicetaxi auch beim Kunden (Mental) ankommen, ohne den Hintergedanken daß dieses Teurer ist.

Ich halte dieses alles für sehr schwierig wenn nicht gar unmöglich.
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wolli
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Beitrag von wolli »

auch ich habe mit einem ausdrücklichen NEIN gestimmt, wobei ich mich inhaltlich mit pingu und Holgi auf einer linie befinde! :!:
seid nett zu einander!
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Gerald
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Beitrag von Gerald »

@Holgi
Sicherlich gäbe es auf all deine Fragen recht einfache und auch effektive Antworten. Da aber das Meinungsbild in unserem Forumskreis so eindeutig ist, bin ich der festen Überzeugung, dass Qualiätsverbesserungen, die Aus- und Fortbildung von Taxifahrern in Oldenburg betrifft, absolut zwecklos sind.
Ich denke, dass es dann aber unbedingt notwendig ist, falls die Stadt Oldenburg oder die IHK auf die Idee kommen sollten, sich dem Taxigewerbe in so einer Form anzunehmen, darauf hinzuweisen, dass sowas von möglicherweise sehr vielen Fahrern von vorne herein begründet abgelehnt wird; zumindest aber extrem kritisch gesehen wird.
So fair sollten wir sein. Es wäre nicht nett, mögliche Initiatoren ins offene Messer laufen zu lassen.
Zuletzt geändert von Gerald am 27.05.2006, 20:46, insgesamt 1-mal geändert.
Gerald
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Beitrag von Gerald »

1. Wer soll ausbilden?
2. Wer soll den Fragenkatalog ausarbeiten?
Und das Wichtigste: WER SOLL DAS ALLES BEZAHLEN!!!!
Meint Gerald etwa die Unternehmer bezahlen das alles oder die Kommune?

Ich möchte die Antworten auf diese Fragen nicht schuldig bleiben:

zu 1: Es gäbe mehrere Möglichkeiten: Da sind zum einen die beiden Oldenburger Taxiverbände (ich weiß, ich weiß,...), die Verteter (es handelt sich dabei um jahrelange Funktionäre in Toppositionen, die u.a. das Service-Taxi des Bremer Taxi-Rufs im Bundesverband BZP massiv befürworten) für Schulungen abstellen könnten (Kostenpunkt 0). Das Ganze könnte in den Räumen der IHK stattfinden (Kostenpunkt 0).

Außerdem gäbe es die Möglichkeit, für jeden P-Schein Absolventen im Anschluss an die Prüfung ein Service-Seminar anzubieten, dass von den Mitarbeitern des Ordnungs-meinetwegen auch Verkehrsamtes angeboten wird. Örtlichkeit: Technisches Rathaus. Thema des zweistündigen Seminars: Die Oldenburger Taxiordnung und ihre Ausnahmen und Ergänzungen, dazu Grundzüge aus dem PBFG und der BOKraft inklusive Schulungsmaterial zum Selbststudium. (Kostenpunkt: Kopiermaterial)

zu 2: Es muss nicht unbedingt ein Fragenkatalog ausgearbeitet werden. Es geht vielmehr um Schulungsmaterial, dass, wenn es einmal fertig ist, leidiglich regelmäßig aktualisiert werden sollte. Dieses Schulungsmaterial auszuarbeiten, sollte überhaupt gar kein Problem sein. Holgi, das würden wir beide schon hinkriegen. (Kostenpunkt: Kopiermaterial und ein gute Portion persönliches Engagement)

Wer soll das beszahlen? Ich übernehme bis zum meinem Tod sämtliche Kopierkosten. Danach? jr fragen!
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wolli
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Beitrag von wolli »

Gerald hat geschrieben:Ich übernehme bis zum meinem Tod sämtliche Kopierkosten!
hast du dir das auch gut überlegt, Gerald? :roll: :shock:

..was machst du, wenn das ding ein bestseller wird? :idea: :roll: .. :shock: :shock: :shock: :?:

du bist noch ziemlich jung! :P :lol: ... :shock:
seid nett zu einander!
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Ulli

Beitrag von Ulli »

driving pingu hat geschrieben:gilt der Schein pro Wagen oder pro Fahrer? Wer müsste den Schein machen? Alle in der Firma? ein Fahrer? Der Unternehmer? nd für wlechen Wagen gilt der dann?

Und immer noch meine Frage: Wozu ist der Schin gut (für den Kunden) :?:
Ein ausgebildeter Fahrer muss in einem abgenommenen Fahrzeug sitzen.

Das in die Tat umzusetzen, ist im Zeitalter des Datenfunks selbstverständlich kein Problem.
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der mit dem Wolf tanzt
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Beitrag von der mit dem Wolf tanzt »

wenn man die möglichkeit der qualitätsbesserung hat - warum denn nicht?



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Ulli

Beitrag von Ulli »

Ich bin FÜR Qualität und biete diese auch seit über zwei Jahrzehnten an.

Aber ich bin GEGEN einen Staat im Staate !!!

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Otto
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Beitrag von Otto »

Gerald hat geschrieben:Wer soll das beszahlen? Ich übernehme bis zum meinem Tod sämtliche Kopierkosten. Danach? jr fragen!
Papier ist geduldig.

Will sagen, eine solche Schulung (wer bestimmt die zu vermittelnden Inhalte) besagt nicht, daß sich auch nur ein Einziger "besser" verhält.
Zuletzt geändert von Otto am 28.05.2006, 17:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Gerald »

Die zu bestimmenden Inhalte ergeben sich mit Sicherheit sehr stark aus Erfahrungswerten: Woran hakt es bei Frischlingen ganz besonders? Beispiel: Wie fülle ich eine Quittung korrekt für einen Fahrgast aus, den ich zum Bremer Hauptbahnhof bringe oder für den ich eine Kurierfahrt mache? Das Problem mit den Krankentransportscheinen... Sicher, aus Schaden wird man klug, aber gilt es nicht, diesen Schaden für jeden einzelnen Kollegen von vorneherein abzuwenden? Durch eine zusätzliche "Ausbildung"?
Es geht auch um das Schaffen von Standards (ich meine nicht Gleichmacherei!): CocaCola sieht überall auf der Welt gleich aus und schmeckt auch gleich. NiveaCreme? Dito. Bis aufs schmecken.
Das Oldenburger Taxigewerbe? Sieht mehr oder weniger :) gleich aus.... dann öffnet man die Tür und gleichzeitig auch die Wundertüte äh Büchse der Pandorra. Kann mir der Fahrer eine Quittung korrekt ausfüllen? Kennt er den korrekten Weg? Bringt er mir den Koffer an die Haustür? Bisher kann ich mich als Kunde lediglich darauf verlassen, dass er einen gültigen P-Schein und einen Führerschein besitzt. Verdammt wenig.
Es ging mir darum, Standards fürs Oldenburger Taxigewerbe auf den Weg zu bringen. Standards auf die der Kunde sich verlassen kann. Und seien sie auch noch so niedrig angesiedelt.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Gerald hat geschrieben:Es geht auch um das Schaffen von Standards (ich meine nicht Gleichmacherei!): CocaCola sieht überall auf der Welt gleich aus und schmeckt auch gleich. NiveaCreme? Dito. Bis aufs schmecken.
Das Oldenburger Taxigewerbe? Sieht mehr oder weniger :) gleich aus.... dann öffnet man die Tür und gleichzeitig auch die Wundertüte äh Büchse der Pandorra. Kann mir der Fahrer eine Quittung korrekt ausfüllen? Kennt er den korrekten Weg? Bringt er mir den Koffer an die Haustür? Bisher kann ich mich als Kunde lediglich darauf verlassen, dass er einen gültigen P-Schein und einen Führerschein besitzt. Verdammt wenig.
Es ging mir darum, Standards fürs Oldenburger Taxigewerbe auf den Weg zu bringen. Standards auf die der Kunde sich verlassen kann. Und seien sie auch noch niedrig angesiedelt.
Für mich klingen die — sicherlich richtigen — obigen Fragen wenig Oldenburg–spezifisch, sondern nach den Fragen, die sich ein Fahrgast überall auf der Welt stellt.

Fehlt noch: werde ich diese Fahrt überleben?

Wolli hatte doch mal eine Seinfeld-mp3 gepostet!
"Ich hab's mit den Taxis versucht. Nutzlos. Die Taxifahrer kommen allesamt vom Saturn und wissen nicht mal genau, ob das hier ein rechter Planet oder ein linker Planet ist. Das erste, was man tun muß, bei jeder Fahrt, ist, ihnen das Fahren beizubringen."
(Martin Amis, "Gierig" (Money, 1984)
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