OEKOSTROM FUER DEN LAMBERTI-MARKT
Nach Stadtfest und Kramermarkt soll nun auch der Lamberti-Markt Kohlendioxid einsparen
Das Thema Ökostrom spielt bei den Klimaschutzbemühungen der Stadt eine wichtige Rolle, um bereits in den nächsten Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Reduktion der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen zu erreichen. Im Rahmen einer mehrjährigen Ökostromkampagne strebt die Stadt bis zum Jahr 2020 eine maßgebliche Erhöhung der Ökostrommenge am Gesamtverbrauch an. Zum Vergleich: Ökostrom, vornehmlich aus Wind, Sonne und Wasser, ist fast Kohlendioxid-neutral. Konventioneller Strom dagegen belastet die Umwelt bundesweit durchschnittlich mit 0,6 Kilogramm pro Kilowattstunde, das sind bei einem durchschnittlichen Verbrauch eines Zweipersonenhaushalts jährlich 1.800 Kilogramm.
Nach Stadtfest und Kramermarkt geht nun auch der Oldenburger Lamberti-Markt hier mit gutem Beispiel voran. Bei einem Stromverbrauch von circa 180.000 Kilowattstunden ergibt sich hier eine Kohlendioxid-Einsparung von 103 Tonnen. Gerd Iwanuk vom städtischen Fachdienst Umweltmanagement hofft, dass die guten Beispiele Schule machen. Viele Privathaushalte und auch Unternehmen hätten schon gewechselt und damit einen Beitrag zum Klimaschutz geleistet, ohne dafür tief ins Portemonnaie greifen zu müssen. Anbieterneutrale und kostenlose Informationen bietet die Stadt im Internet unter www.oldenburg.de/energie, direkt beim Fachdienst Umweltmanagement, Industriestraße 1 oder telefonisch unter 0441 235-2847.
Volksverdummung
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Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."