Kommentare zum Ausbau Alexanderstrasse
Ein Gefahrenpunkt wird bei der Verschwenkung an der Roonstraße hinzukommen, da Autofahrer dort genau wie am Kasinoplatz oder an der Kreuzung Bremer/Cloppenburger unfallträchtig in den Gegenverkehr hineingeführt werden.
Ein Punkt, der nicht per se gefährlich, wohl aber nervig werden wird, ist die Verkürzung der Linksabbiegespur Richtung Ofener Straße, der wohl regelmäßig den gesamten Theaterwall in Mitleidenschaft ziehen könnte. Das wird auch das Busbeschleunigungsprogramm nicht viel helfen können. Radfahrer werden die Leidtragenden sein, weil Autofahrer versucht sein könnten, rechts auf dem Radweg an den Abbiegern vorbeizufahren, wenn sie Richtung Lappan wollen.
Ein Punkt, der nicht per se gefährlich, wohl aber nervig werden wird, ist die Verkürzung der Linksabbiegespur Richtung Ofener Straße, der wohl regelmäßig den gesamten Theaterwall in Mitleidenschaft ziehen könnte. Das wird auch das Busbeschleunigungsprogramm nicht viel helfen können. Radfahrer werden die Leidtragenden sein, weil Autofahrer versucht sein könnten, rechts auf dem Radweg an den Abbiegern vorbeizufahren, wenn sie Richtung Lappan wollen.
Es besteht aber keine zwingende Notwendigkeit die vorhandenejr hat geschrieben:Ein Gefahrenpunkt wird bei der Verschwenkung an der Roonstraße hinzukommen, da Autofahrer dort genau wie am Kasinoplatz oder an der Kreuzung Bremer/Cloppenburger unfallträchtig in den Gegenverkehr hineingeführt werden.
Verkehrsführung zu ändern. Den zusammenhang zu den Bäumen sehe
ich hier nicht.
Das wird von der Tageszeit abhängen. Hier kann man sicherlich einigesjr hat geschrieben:Ein Punkt, der nicht per se gefährlich, wohl aber nervig werden wird, ist die Verkürzung der Linksabbiegespur Richtung Ofener Straße, der wohl regelmäßig den gesamten Theaterwall in Mitleidenschaft ziehen könnte.
über die Ampelschaltungen regeln. Induktionsschleifen sind mittlerweile
doch standard und mit dem Busbeschleunigungsprogramm sind die
Ampelumlaufzeiten eh dynamisch.
Es heißt ja auch "BUS"-Beschleunigungsprogramm.jr hat geschrieben:Das wird auch das Busbeschleunigungsprogramm nicht viel helfen können.
Das sehe ich nicht so (außerdem kann man den Bordstein höherjr hat geschrieben:Radfahrer werden die Leidtragenden sein, weil Autofahrer versucht sein könnten, rechts auf dem Radweg an den Abbiegern vorbeizufahren, wenn sie Richtung Lappan wollen.
machen...
öfter mal mit dem Rad langfährt) die Bäume nicht aufgeben wollen.
Die bisherige geradeaus-Spur Richtung Julius wird in diesem Bereich zum Ragweg umgebaut, entfällt also, die Linksabbiegerspur wird zur Geradeausspur. Da dann aber ein einziger Linksabbieger in die Roonstraße ausreichen würde, um jeglichen Verkehr zu unterbinden, muß die Linksabbiegerspur in die bisherige Gegenspur verlegt werden. Und das soll nur auf etwa 50 Metern geschehen, neben dem kleinen Parkplatz. Vom Julius aus kommend muß man dann mitten auf der Kreuzung einen Schlenker nach rechts machen und nach ein paar Metern wieder nach links. Dafür werden die Bäume in dem Bereich gefällt.Es besteht aber keine zwingende Notwendigkeit die vorhandene
Verkehrsführung zu ändern. Den zusammenhang zu den Bäumen sehe
ich hier nicht.
Wenn man die Baumreihe am Theaterwall - die nur noch aus 3 oder 4 Bäumen Altbestand besteht - von vornherein nicht zwischen Radweg und Straße sondern hinter dem Fußweg neu gepflanzt hätte, dann würde das jetzt ein passender Ersatz bereitstehen. Aber das hat man verpennt, wohl auch weil man einem Bild aus dem späten 18. Jahrhundert hinterherhing, wo das mal so aussah.
Ich finde es weitaus weniger frevelhaft, hier den jetzigen Baumbestand wegzunehmen, um eine eindeutige Verkehrsführung für alle Teilnehmer zu ermöglichen als den grandiosen Unfug am Heiligengeistwall, von dem niemand profitiert. Die Bäume dort hätten locker stehen bleiben können bzw. wenn überhaupt hätte auf der Innenseite ein weitaus breiterer Fuß- und Radweg sowie etwas Grün hingehört.
Aber richtig plaziertes Grün ist ohnehin nicht unbedingt angesagt: Sowohl an der Alexanderstraße wie auch am Lappan entstehen gerade die schon vom Bahnhof oder der Uni (Uhlhornsweg Ecke Ammerländer) bekannten Steinwüsten. Platz ohne Ende, keinerlei Aufenthaltswert und auch kein Nutzwert. So sieht offenbar die Zukunft des Städtebaus aus.
Achso, stimmt. An der Roonstraße kommt ja auch ein Radweg hin.
Auf der Kreuzung die Spur zu wechseln macht natürlich keinen Sinn,
auch wenn es gerade aktueller Zeitgeist ist (die Seiten zu wechseln).
Entweder macht man die Roonstraße zu einer Einbahnstraße oder
man verbreitert den Theaterwall ein paar Meter vor der Ampel.
Dazu muß man nicht die ganze Straße verlegen...
Wann wurde der Theaterwall eigentlich so angelegt, wie er jetzt ist?
War das in den 80ern oder noch früher? Ich bin zwar der Ansicht, daß
man Verkehr ganzheitlich planen muß und offensichtliche Probleme
von vornherein vermeiden soll. Aber es gibt Rahmenbedingungen, denen
sich der Verkehr zu unterwerfen hat, denn Verkehr ist nicht alles!
Und deswegen kann ich mit den Planungen am Theaterwall gut leben.
Zum Heiligengeistwall: Sobald die Straße komplett freigegeben ist,
werden in den Gebäuden am Straßenrand viele kleine Läden aufmachen
und auch das Wall-Kino wird wieder eröffnet! Mitte Dezember geht es
schon los! Gezeigt wird der Film "Glaubst Du an den Weihnachtsmann?"
Wußtest Du das etwa noch nicht?
ts ts ts... 
Auf der Kreuzung die Spur zu wechseln macht natürlich keinen Sinn,
auch wenn es gerade aktueller Zeitgeist ist (die Seiten zu wechseln).
Entweder macht man die Roonstraße zu einer Einbahnstraße oder
man verbreitert den Theaterwall ein paar Meter vor der Ampel.
Dazu muß man nicht die ganze Straße verlegen...
Wann wurde der Theaterwall eigentlich so angelegt, wie er jetzt ist?
War das in den 80ern oder noch früher? Ich bin zwar der Ansicht, daß
man Verkehr ganzheitlich planen muß und offensichtliche Probleme
von vornherein vermeiden soll. Aber es gibt Rahmenbedingungen, denen
sich der Verkehr zu unterwerfen hat, denn Verkehr ist nicht alles!
Und deswegen kann ich mit den Planungen am Theaterwall gut leben.
Zum Heiligengeistwall: Sobald die Straße komplett freigegeben ist,
werden in den Gebäuden am Straßenrand viele kleine Läden aufmachen
und auch das Wall-Kino wird wieder eröffnet! Mitte Dezember geht es
schon los! Gezeigt wird der Film "Glaubst Du an den Weihnachtsmann?"
Wußtest Du das etwa noch nicht?
Zum Heiligengeistwall: Sobald die Straße komplett freigegeben ist,
werden in den Gebäuden am Straßenrand viele kleine Läden aufmachen
und auch das Wall-Kino wird wieder eröffnet! Mitte Dezember geht es
schon los! Gezeigt wird der Film "Glaubst Du an den Weihnachtsmann?"
Wußtest Du das etwa noch nicht?
na, hoffentlich ist es in anderen städten anders. in oldenburg läuft es darauf hinaus. wenn ich mir den neugestalteten bereich an der lappan-bushaltestelle ansehe, graust es mich: qm um qm graue steinplatten (steinwüste ist schon richtig), aufgefrischt durch silbergraue lampen und grausilberne wartehäuschen. wenn es mich nach depression gelüstete, dort ginge ich hin. stundenlang würde ich verweilen und könnte mich nicht sattsehen.jr hat geschrieben: Aber richtig plaziertes Grün ist ohnehin nicht unbedingt angesagt: Sowohl an der Alexanderstraße wie auch am Lappan entstehen gerade die schon vom Bahnhof oder der Uni (Uhlhornsweg Ecke Ammerländer) bekannten Steinwüsten. Platz ohne Ende, keinerlei Aufenthaltswert und auch kein Nutzwert. So sieht offenbar die Zukunft des Städtebaus aus.
da bauen sie jahr um jahr für nicht wenig geld sog. "traumgärten" in der innenstadt auf, um sie pünktlich zum stadtfest wieder abzuwickeln (der waffenplatz besteht in der restlichen zeit aus 500 qm rindenmulch) und rühmen sich dessen, während an stellen, an denen rund ums jahr sich leute aufhalten, tristesse zum programm erhoben wird.
aus dem "bürgerbrief" der stadt oldenburg vom 5.12.2008:
"VERKEHR IN ALEXANDERSTRASSE FLIESST WIEDER IN BEIDE RICHTUNGEN
Ausbau nach nur 7 ½ Monaten fast vollständig abgeschlossen
Am heutigen Freitag, 5. Dezember, wird die halbseitige Sperrung der Alexanderstraße wieder aufgehoben. Die stadtauswärtige Fahrspur ist damit wieder befahrbar. „Nach nur siebeneinhalb Monaten Bauzeit sind damit die Ausbauarbeiten fast vollständig abgeschlossen“, sagt Prof. Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau. „Lediglich im Abschnitt von Gertrudenstraße bis zum Ausbauende vor dem Lambertistift müssen noch die restlichen Pflasterarbeiten im Bereich der östlichen Nebenanlagen fertiggestellt werden.“ Bis zur geplanten Einweihungsfeier am Sonntag, 14. Dezember, sollen auch die letzten Arbeiten erledigt sein.
Die Alexanderstraße wurde im Ausbauabschnitt von zirka 550 Metern vollständig erneuert. Neben einem neuen Mischwasserkanal wurden die bituminöse Fahrbahn und die beidseitigen Nebenanlagen neu hergestellt. Künftig stehen getrennte Geh- und Radwege sowie Parkstreifen für das geordnete Parken von Kraftfahrzeugen zur Verfügung. Zusätzlich sind zur Verschönerung des Straßenbildes insgesamt 16 Standorte für Baumanpflanzungen hergerichtet worden. Der neuen bituminösen Fahrbahn fehlt zurzeit noch die Abschlussdecke, die erst bei wärmeren Temperaturen im Frühsommer nächsten Jahres eingebaut werden kann.
Somit geht eine umfangreiche Straßenbau- und Kanalbaumaßnahme dem Ende entgegen. Sie wurde gemeinsam vom OOWV (Oldenburgisch-Ostfriesischer-Wasser-Verband) und der Stadt Oldenburg mit einer Summe von 4,4 Millionen Euro an eine Arbeitsgemeinschaft von vier Oldenburger Firmen beauftragt und am 15. April begonnen.
Die am häufigsten gestellte Frage in Zusammenhang mit den Bauarbeiten in der Alexanderstraße war: „Wie wollt Ihr diese umfangreichen Arbeiten nur in dem engen Zeitrahmen schaffen?“ „Dies war tatsächlich nur möglich, indem die beauftragten Firmen mit großem Einsatz und Fachkunde die Arbeiten vorangetrieben und die eingesetzten Fachkräfte mit einer Vielzahl von Überstunden und zusätzlicher Samstagsarbeit die pünktliche Fertigstellung der Baumaßnahme ermöglicht haben“, so Müller. "
zitat ende.
ich maße mir kein urteil darüber an, ob 550 meter in siebeneinhalb monaten "fast vollständig" abzuschliessen nun eine reife leistung bedeutet.
ich stelle aber fest, daß die alexanderstraße jetzt deutlich schlechter befahrbar ist als vor dem umbau. eigentlich gehörten dort 30 km/h-schilder aufgestellt, aber man will ja keine schlafenden hunde wecken.
wenn dieses provisorium bis "frühsommer" 2009 bestand haben soll/muß, sehe ich jedenfalls keinen grund für den bauamtsleiter, sich so auf die schulter zu klopfen.
man beachte auch die feinheiten: "Zusätzlich sind zur Verschönerung des Straßenbildes insgesamt 16 Standorte für Baumanpflanzungen hergerichtet worden." es wurden also noch keine bäume gepflanzt, aber doch schon mal standorte hergerichtet.
und ohne jetzt polemisch werdenzu wollen:
"Die am häufigsten gestellte Frage in Zusammenhang mit den Bauarbeiten in der Alexanderstraße war: „Wie wollt Ihr diese umfangreichen Arbeiten nur in dem engen Zeitrahmen schaffen?“
widerspruch! die am häufigsten gestellte frage war: "warum dauert diese sch...e eigentlich so lange?"
"VERKEHR IN ALEXANDERSTRASSE FLIESST WIEDER IN BEIDE RICHTUNGEN
Ausbau nach nur 7 ½ Monaten fast vollständig abgeschlossen
Am heutigen Freitag, 5. Dezember, wird die halbseitige Sperrung der Alexanderstraße wieder aufgehoben. Die stadtauswärtige Fahrspur ist damit wieder befahrbar. „Nach nur siebeneinhalb Monaten Bauzeit sind damit die Ausbauarbeiten fast vollständig abgeschlossen“, sagt Prof. Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau. „Lediglich im Abschnitt von Gertrudenstraße bis zum Ausbauende vor dem Lambertistift müssen noch die restlichen Pflasterarbeiten im Bereich der östlichen Nebenanlagen fertiggestellt werden.“ Bis zur geplanten Einweihungsfeier am Sonntag, 14. Dezember, sollen auch die letzten Arbeiten erledigt sein.
Die Alexanderstraße wurde im Ausbauabschnitt von zirka 550 Metern vollständig erneuert. Neben einem neuen Mischwasserkanal wurden die bituminöse Fahrbahn und die beidseitigen Nebenanlagen neu hergestellt. Künftig stehen getrennte Geh- und Radwege sowie Parkstreifen für das geordnete Parken von Kraftfahrzeugen zur Verfügung. Zusätzlich sind zur Verschönerung des Straßenbildes insgesamt 16 Standorte für Baumanpflanzungen hergerichtet worden. Der neuen bituminösen Fahrbahn fehlt zurzeit noch die Abschlussdecke, die erst bei wärmeren Temperaturen im Frühsommer nächsten Jahres eingebaut werden kann.
Somit geht eine umfangreiche Straßenbau- und Kanalbaumaßnahme dem Ende entgegen. Sie wurde gemeinsam vom OOWV (Oldenburgisch-Ostfriesischer-Wasser-Verband) und der Stadt Oldenburg mit einer Summe von 4,4 Millionen Euro an eine Arbeitsgemeinschaft von vier Oldenburger Firmen beauftragt und am 15. April begonnen.
Die am häufigsten gestellte Frage in Zusammenhang mit den Bauarbeiten in der Alexanderstraße war: „Wie wollt Ihr diese umfangreichen Arbeiten nur in dem engen Zeitrahmen schaffen?“ „Dies war tatsächlich nur möglich, indem die beauftragten Firmen mit großem Einsatz und Fachkunde die Arbeiten vorangetrieben und die eingesetzten Fachkräfte mit einer Vielzahl von Überstunden und zusätzlicher Samstagsarbeit die pünktliche Fertigstellung der Baumaßnahme ermöglicht haben“, so Müller. "
zitat ende.
ich maße mir kein urteil darüber an, ob 550 meter in siebeneinhalb monaten "fast vollständig" abzuschliessen nun eine reife leistung bedeutet.
ich stelle aber fest, daß die alexanderstraße jetzt deutlich schlechter befahrbar ist als vor dem umbau. eigentlich gehörten dort 30 km/h-schilder aufgestellt, aber man will ja keine schlafenden hunde wecken.
wenn dieses provisorium bis "frühsommer" 2009 bestand haben soll/muß, sehe ich jedenfalls keinen grund für den bauamtsleiter, sich so auf die schulter zu klopfen.
man beachte auch die feinheiten: "Zusätzlich sind zur Verschönerung des Straßenbildes insgesamt 16 Standorte für Baumanpflanzungen hergerichtet worden." es wurden also noch keine bäume gepflanzt, aber doch schon mal standorte hergerichtet.
und ohne jetzt polemisch werdenzu wollen:
"Die am häufigsten gestellte Frage in Zusammenhang mit den Bauarbeiten in der Alexanderstraße war: „Wie wollt Ihr diese umfangreichen Arbeiten nur in dem engen Zeitrahmen schaffen?“
widerspruch! die am häufigsten gestellte frage war: "warum dauert diese sch...e eigentlich so lange?"
Hmmm.... mal rechnen:klaus hat geschrieben:ich maße mir kein urteil darüber an, ob 550 meter in siebeneinhalb monaten "fast vollständig" abzuschliessen nun eine reife leistung bedeutet.
0.55km / 7.5 Monate = 0.073km / Monat (73m pro Monat = 2,4m/Tag)
Das ganze Straßennetz Oldenburgs umfaßt ca. 600km, also:
600km / ( 0.073km/Mo) = 8182 Monate = 682 Jahre.
Da wir 1995 die 650-Jahr-Feier hatten, die ersten Basteleien an Oldenburg
aber angeblich ja schon vor 900 Jahren angefangen wurden, würde ich
sagen: Kommt ungefähr hin - man liegt etwa im unteren Durchschnitt.
...und wenn nochmal jemand an der Lappankreuzung beim Rechtsabbiegen anhält, um einzuladen, werde ich sauer! 
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."