jr hat geschrieben:Ich habe mir die Kreuzung inzwischen in natura angeschaut. Es ist bei allem Grün für einen Autofahrer vollkommen unmöglich, den Radweg einzusehen. Dazu muß man schon aussteigen.
Oja, man sollte ein Schild aufstellen "Autofahrer bitte aussteigen" - an
Anlehnung an "Radfahrer bitte absteigen" an Baustellen. Vielleicht könnte
man auch eine Druckampel installieren, wo Autofahrer drücken müssen
minol hat geschrieben: Oja, man sollte ein Schild aufstellen "Autofahrer bitte aussteigen" - an
Anlehnung an "Radfahrer bitte absteigen" an Baustellen. Vielleicht könnte
man auch eine Druckampel installieren, wo Autofahrer drücken müssen
Oje, meine Phantasie geht gerade durch...
Also, ich habe schon des öfteren Druckampeln bedient (als Autofahrer), um überhaupt aus der Seitenstraße raus zukommen, z.B. Alexander/Bürgerfelder Str.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht." "Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
klaus hat geschrieben: ...von einem auto erlegt zu werden ...
...ist für radfahrer bestimmt sowohl als auch nicht gerade eine wunschvorstellung!
Warum tun dann so viele Radfahrer in OL ständig alles dafür, damit genau dieser Erfolg eintritt?
Nicht nur bei Euch .
Hier bekommen sie sogar noch Hilfe von den Verkehrsplanern , da führt ein Radweg plötzlich quer über eine Fahrspur , da sind Unfälle vorprogrammiert !
Von den ganzen " Für mich gelten Ampeln nicht ", Ich fahre auf der Seite , die mir gefällt " , Fußgängerüberwege sind für Radfahrer gemacht " usw. Fahrern mal abgesehen .
Hier gibt es 5 Meter Radwege , die dann auf eingezeichnete Linien auf der Fahrbahn enden , oder den Radfahrer direkt vor die Kühlerhaube führen , da sie einfach mit einmal auf der Straße landen und aufhören !
Bei einigen Dingen könnte man fast eine Radfahrervernichtungsstrategie vermuten .
ich denke, das Problem sind nicht "die Radfahrer" oder "die
Autofahrer" oder "die Fußgänger", sondern das Problem ist, daß sich
viele komplett unterschiedliche Fortbewegungsformen den Platz teilen
müssen - Fortbewegungsformen, die einfach nicht zueinander passen. So
nehmen sich alle Leute von den anderen Platz, der nicht für sie
vorgesehen ist: Fußgänger laufen auf Radwegen oder überqueren irgendwo
die Straße, Radfahrer fahren auf Gehwegen und überqueren "irgendwie"
die Straße, Autofahrer parken auf Geh- und Radwegen, überholen
Radfahrer zu eng oder fahren zu schnell... Eigentlich zeigt das, daß
die Verkehrsplanung an den menschlichen Bedürfnissen vorbeigehen...