In der Ferne bellt ein Hund

Merz und Co - nach dem Wetter Top-Thema im Taxi
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Otto
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In der Ferne bellt ein Hund

Beitrag von Otto »

Landesverrat und andere Krisen: Schweigen wie Merkel
(...)
Deutschland hält nämlich die Schnauze, ganz Merkel-like. Geplapper und Gelaber ist allgegenwärtig, aber die großen Diskurse, die essenziell sind für Politik, Gesellschaft, Zukunft, die finden zwischen ein paar Journalisten, Autoren und Bloggern statt, in der Ferne bellt ein Hund. Irgendwie haben weite Teile der Eliten beschlossen, den ganzen nervigen Politkrempel der Bundesregierung zu überlassen, und die amtiert entsprechend visionslos vor sich hin.
(...)
Spiegel Online
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

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yogi
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Beitrag von yogi »

...die großen Diskurse, die Lobo von den Eliten einfordert, setzen ein Grundmaß an Bildung voraus, das sich nicht ausschließlich an den Bedürfnissen der Wirtschaft oder der Staatsverwaltung orientiert, Es reicht eben nicht, nur eindimensionale Ingenieure oder BWL'er oder Juristen in den Universitäten zu züchten. Diese halten den Laden in Betrieb, einen gesellschaftlichen Diskurs sollte man hier jedoch nicht erwarten. Wie auch, wenn man sieht, daß die gegenwärtige Studentengeneration nur noch im Baukastensystem studieren kann - universelle Bildung ist mittlerweile selbst an den Unis nicht mehr gefragt, weshalb keine potentiellen Diskutanten in ausreichender Menge nachfolgen. Die " paar Journalisten, Autoren und Blogger " sind es nicht von ungefähr, ihre geringe Menge ergibt sich letztlich daraus, daß Bildungsverwaltung zur Mangelverwaltung geworden ist.
Zuletzt geändert von yogi am 11.08.2015, 13:18, insgesamt 1-mal geändert.
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yogi
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Beitrag von yogi »

Bildungsnotstand im Management
Warum Chefs mehr lesen sollten


Früher haben Chefs ihre Sekretärinnen korrigiert, heute ist es umgekehrt.
(...)
Wer andere leiten will, braucht ein Mindestmaß an humanistischer Bildung.
(...)
www.spiegel.de/karriere/berufsleben/mar ... 47069.html
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jr
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Beitrag von jr »

In den USA fanden Wissenschaftler heraus: 35 Prozent der dortigen Firmeninhaber leiden unter Lese- und Rechtschreibschwäche, ein Anteil, der 350 Prozent über dem Durchschnitt der Bevölkerung liegt.
Krass. Aber irgendwie auch nicht so wirklich überraschend im Land, wo alles möglich ist.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Wenn ich als Chef eine schlechte Rechtschreibung habe, weil ich eben mehr ein "Macher" bin, der früher schon mal die Schule geschwänzt hat, um das Mofa der Freundin zu reparieren, stelle ich eben jemanden ein, der das kann.
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