Grosse Koalition
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Ulli
Grosse Koalition
Warnungen vor großer Koalition nehmen zu
Union und FDP haben laut Umfragen ihre Mehrheit verloren.
Berlin (dpa) - Eine Woche vor der Bundestagswahl und nach Umfrageneinbußen für die Union warnen Politiker, Industrie und Gewerkschaften verstärkt vor einer großen Koalition. Eine Zusammenarbeit von SPD und Union bedeute Stillstand, hieß es übereinstimmend.
Die Wirtschaft warnte vor einem massiven Schaden für die Unternehmen bei einem Zusammenschluss von SPD und Grünen mit der Linkspartei. Die FDP rief zu einer «Zweitstimmen-Kampagne» auf. Die Union kündigte an, den Wahlkampf bis zur letzten Sekunde zu führen.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) lehnt ein Bündnis von Union und SPD ebenso ab wie die IG Metall - allerdings aus unterschiedlichen Gründen. BDI-Hauptgeschäftsführer Ludolf von Wartenberg sagte der «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung»: «Die SPD kämpft für ein "Weiter so". Die Union will einen neuen Aufbruch. Das passt nicht zusammen.»
IG-Metall-Chef Jürgen Peters sagte der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung»: «Eine Demokratie lebt davon, dass der Regierung eine starke Opposition gegenübersteht. In einer großen Koalition würde dieser Grundsatz hintangestellt.» Die Linkspartei könnte seiner Ansicht nach dafür sorgen, dass es am 18. September «eine Mehrheit links von der Mitte gibt». Ob es dann aber zu einer rot-rot-grünen Koalition komme, müssten die Parteien untereinander besprechen.
Dagegen warnte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt erneut vor einer Koalition aus SPD, Linkspartei und Grünen. Im Falle eines rot-rot- grünen Bündnisses werde es «einen dramatischen Stimmungseinbruch» in der Wirtschaft geben, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Berliner «Tagesspiegel».
Trotz sinkender Umfragewerte für Union und FDP zeigte sich Unions- Kanzlerkandidatin Angela Merkel (CDU) optimistisch, nach der Wahl am 18. September eine bürgerliche Koalition zu erreichen. «Wir haben alle Chancen, die Wahl zu gewinnen», sagte sie der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Sowohl Merkel als auch der Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) sprachen sich gegen eine große Koalition mit der SPD aus. «Große Koalition bedeutet Stillstand, Rot- Rot-Grün Rückschritt», sagte von Beust der «Bild»-Zeitung.
Der Chef der Linkspartei, Lothar Bisky, sieht einer möglichen großen Koalition dagegen gelassen entgegen. Seine Partei könne sich als starke Opposition profilieren, sagte er den «Potsdamer Neuesten Nachrichten».
Im Rahmen einer «100-Stunden-Kampagne» will die Union nach Informationen der «Welt am Sonntag» bis zuletzt um jede Stimme kämpfen. «Der Wahlkampf endet erst am 18. September um 18.00 Uhr. Wir müssen Respekt vor dem Wähler haben, und es kommt auf jede Stimme an», sagte Merkel der «Bild am Sonntag».
FDP-Vize Rainer Brüderle forderte seine Partei auf, in den letzten Tagen vor der Wahl eine «massive Zweitstimmenkampagne» zu beginnen. «Wir alle in der Führungsspitze der FDP müssen jetzt stärker zuspitzen», sagte Brüderle der «Bild am Sonntag».
Grünen-Chefin Claudia Roth sagte der dpa, die jüngsten Umfragen zeigten, «dass wir uns überhaupt nicht abfinden müssen mit Schwarz- Gelb oder mit einer großen Stillstandskoalition», sagte Roth. Rot- Grün habe eine Chance.
Artikel vom 10.09.05 14:06
Quelle: WZ
Von mir kein Kommentar...
Union und FDP haben laut Umfragen ihre Mehrheit verloren.
Berlin (dpa) - Eine Woche vor der Bundestagswahl und nach Umfrageneinbußen für die Union warnen Politiker, Industrie und Gewerkschaften verstärkt vor einer großen Koalition. Eine Zusammenarbeit von SPD und Union bedeute Stillstand, hieß es übereinstimmend.
Die Wirtschaft warnte vor einem massiven Schaden für die Unternehmen bei einem Zusammenschluss von SPD und Grünen mit der Linkspartei. Die FDP rief zu einer «Zweitstimmen-Kampagne» auf. Die Union kündigte an, den Wahlkampf bis zur letzten Sekunde zu führen.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) lehnt ein Bündnis von Union und SPD ebenso ab wie die IG Metall - allerdings aus unterschiedlichen Gründen. BDI-Hauptgeschäftsführer Ludolf von Wartenberg sagte der «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung»: «Die SPD kämpft für ein "Weiter so". Die Union will einen neuen Aufbruch. Das passt nicht zusammen.»
IG-Metall-Chef Jürgen Peters sagte der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung»: «Eine Demokratie lebt davon, dass der Regierung eine starke Opposition gegenübersteht. In einer großen Koalition würde dieser Grundsatz hintangestellt.» Die Linkspartei könnte seiner Ansicht nach dafür sorgen, dass es am 18. September «eine Mehrheit links von der Mitte gibt». Ob es dann aber zu einer rot-rot-grünen Koalition komme, müssten die Parteien untereinander besprechen.
Dagegen warnte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt erneut vor einer Koalition aus SPD, Linkspartei und Grünen. Im Falle eines rot-rot- grünen Bündnisses werde es «einen dramatischen Stimmungseinbruch» in der Wirtschaft geben, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Berliner «Tagesspiegel».
Trotz sinkender Umfragewerte für Union und FDP zeigte sich Unions- Kanzlerkandidatin Angela Merkel (CDU) optimistisch, nach der Wahl am 18. September eine bürgerliche Koalition zu erreichen. «Wir haben alle Chancen, die Wahl zu gewinnen», sagte sie der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Sowohl Merkel als auch der Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) sprachen sich gegen eine große Koalition mit der SPD aus. «Große Koalition bedeutet Stillstand, Rot- Rot-Grün Rückschritt», sagte von Beust der «Bild»-Zeitung.
Der Chef der Linkspartei, Lothar Bisky, sieht einer möglichen großen Koalition dagegen gelassen entgegen. Seine Partei könne sich als starke Opposition profilieren, sagte er den «Potsdamer Neuesten Nachrichten».
Im Rahmen einer «100-Stunden-Kampagne» will die Union nach Informationen der «Welt am Sonntag» bis zuletzt um jede Stimme kämpfen. «Der Wahlkampf endet erst am 18. September um 18.00 Uhr. Wir müssen Respekt vor dem Wähler haben, und es kommt auf jede Stimme an», sagte Merkel der «Bild am Sonntag».
FDP-Vize Rainer Brüderle forderte seine Partei auf, in den letzten Tagen vor der Wahl eine «massive Zweitstimmenkampagne» zu beginnen. «Wir alle in der Führungsspitze der FDP müssen jetzt stärker zuspitzen», sagte Brüderle der «Bild am Sonntag».
Grünen-Chefin Claudia Roth sagte der dpa, die jüngsten Umfragen zeigten, «dass wir uns überhaupt nicht abfinden müssen mit Schwarz- Gelb oder mit einer großen Stillstandskoalition», sagte Roth. Rot- Grün habe eine Chance.
Artikel vom 10.09.05 14:06
Quelle: WZ
Von mir kein Kommentar...
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nicht egal !
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Ulli
Falsch,nicht egal ! hat geschrieben:Wird es dann immer noch nicht besser , haben beide große Volksparteien es nicht verdient wiedergewählt zu werden .
![]()
n.e !
dann hat nur eine grosse Volkspartei es nicht verdient, wiedergewählt zu werden, und zwar die SPD !
Nur sie würde die wichtigen Reformen, die unser Land braucht, schon im Bundestag blockieren und die CDU mit faulen Kompromissen erpressen.
Die grossen Umfaller werden daher Schröder und Fischer sein, die eine Koalition mit der Linkspartei kategorisch ausschliessen.
Die Lügner sind bei ROT-GRÜN zu suchen...
Gegen die mannigfaltigen Blockaden des Bundesrates in den letzten sieben Jahren gegen wichtige Reformen hattest/hast du nichts einzuwenden?Ulli hat geschrieben:Falsch, dann hat nur eine grosse Volkspartei es nicht verdient, wiedergewählt zu werden, und zwar die SPD ! Nur sie würde die wichtigen Reformen, die unser Land braucht, schon im Bundestag blockieren und die CDU mit faulen Kompromissen erpressen.nicht egal ! hat geschrieben:Wird es dann immer noch nicht besser , haben beide große Volksparteien es nicht verdient wiedergewählt zu werden .
n.e !
Kannst du dir Schröder, Fischer, Gysi und Lafontaine in einer Regierung vorstellen?Ulli hat geschrieben:Die grossen Umfaller werden daher Schröder und Fischer sein, die eine Koalition mit der Linkspartei kategorisch ausschliessen.
Die Lügner sind bei ROT-GRÜN zu suchen
Wenn es allerdings nach den Wahlen eine klare linke Mehrheit geben sollte, sollte diese auch regieren. Mit welchem Personal auch immer. Es macht keinen Sinn, gegen den Bevölkerungswillen zu regieren.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Die die Wahlforscher aktuell melden!Ulli hat geschrieben:Welche klare linke Mehrheit ?
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Ulli
Ulli hat geschrieben:Das hatten wir doch schon - vor der Wahl in NRW.Otto hat geschrieben:Die die Wahlforscher aktuell melden!Ulli hat geschrieben:Welche klare linke Mehrheit ?
Und wie ging die Wahl aus ?? gähn...
Diese Quelle sagt anderes, und auch meine persönliche Erinnerung sagt mir, daß direkt vor der Wahl alle davon ausgegangen sind, daß Rüttgers es schaffen würde.Wikipedia hat geschrieben:Die Regierungskoalition aus SPD und Grünen lag Anfang des Jahres 2005 in Umfragen noch vor der Opposition. Im Frühjahr kehrte sich das Ergebnis um, so dass nun CDU und FDP vorne lagen. Diesen Vorsprung konnte die Opposition bis zur Wahl halten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswa ... falen_2005
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nicht egal !
Neuwahl nach der Neuwahl ?????
Union dementiert Überlegungen zur > Neuwahl nach der Neuwahl <.
http://de.news.yahoo.com/050915/336/4oucx.html
Zwar dementiert die CDU jetzt mal wieder , aber was wäre wenn.....
Kann der Wähler bei dieser Wahl überhaupt richtig wählen ?
-Sie würde die ganze Wahl , bzw. die Mündigkeit der Wähler in Frage stellen .
In wie weit wäre sie bereit auch eine Niederlage zu akzeptieren ?
n.e !
Schöne Aussichten .
http://de.news.yahoo.com/050915/336/4oucx.html
Zwar dementiert die CDU jetzt mal wieder , aber was wäre wenn.....
Kann der Wähler bei dieser Wahl überhaupt richtig wählen ?
-Sie würde die ganze Wahl , bzw. die Mündigkeit der Wähler in Frage stellen .
In wie weit wäre sie bereit auch eine Niederlage zu akzeptieren ?
n.e !
Re: Neuwahl nach der Neuwahl ?????
Da bei Rot-Grün keiner Bock auf die Marx-Brothers Gysi und Lafontaine hat, kann die Union gar nicht verlieren, weil sie auf jeden Fall in eine Große Koalition geht, wenn sie trotz des gigantischen Vorsprungs nach der NRW-Wahl am Sonntag abkackt.nicht egal ! hat geschrieben:Union dementiert Überlegungen zur > Neuwahl nach der Neuwahl <.
http://de.news.yahoo.com/050915/336/4oucx.html
Zwar dementiert die CDU jetzt mal wieder , aber was wäre wenn.....
Kann der Wähler bei dieser Wahl überhaupt richtig wählen ?
-Sie würde die ganze Wahl , bzw. die Mündigkeit der Wähler in Frage stellen .
In wie weit wäre sie bereit auch eine Niederlage zu akzeptieren ?
n.e !![]()
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Schöne Aussichten .
Der FDP wünsche ich 4,99%.
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Ulli
Das wird sie definitiv nicht sein !nicht egal ! hat geschrieben:Die FDP wird wohl bei dieser Wahl der größte Verlierer sein !
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n.e !
6,5 bis 8,5 Prozent sind realistisch.
Hinzu kommen noch 43 plus X für CDU/CSU.
Die Handvoll Dresdner hat Merkel nach der Wahl mit Sicherheit nicht mehr nötig, zumal auch dort mit 35 Prozent der Stimmen zu rechnen ist.
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Ulli
Hier noch ein Resultat ROT-GRÜNER Fehleinschätzungen.
Kirchhof weiss eh schon, dass er ein schweres Erbe anzutreten hat.
Sein Einblick in Eichels Milliardenlöcher wird ihn wohl noch zusätzlich schocken.
Die ach so geheime Sparliste unseres derzeitigen Finanzministers, der noch nicht einmal die vier Grundrechenarten beherrscht, wird nach der Wahl in seiner Schublade bleiben.
Sieben Jahre Rekordschulden - sieben Jahre Stillstand.
Kirchhof kann aufgrund dieses grausamen Erbes erst ab 2013 einen ausgeglichenen Haushalt garantieren.
Der Hammer aber ist, dass Steinbrück als möglicher Vizekanzler in einer grossen Koalition ins Gespräch gebracht wird.
Weichei lösst Weicheier ab - oder wie soll man das verstehen ?
Ganz davon zu schweigen, dass es eine grosse Koalition in Deutschland niemals mehr geben wird...
Kirchhof weiss eh schon, dass er ein schweres Erbe anzutreten hat.
Sein Einblick in Eichels Milliardenlöcher wird ihn wohl noch zusätzlich schocken.
Die ach so geheime Sparliste unseres derzeitigen Finanzministers, der noch nicht einmal die vier Grundrechenarten beherrscht, wird nach der Wahl in seiner Schublade bleiben.
Sieben Jahre Rekordschulden - sieben Jahre Stillstand.
Kirchhof kann aufgrund dieses grausamen Erbes erst ab 2013 einen ausgeglichenen Haushalt garantieren.
Der Hammer aber ist, dass Steinbrück als möglicher Vizekanzler in einer grossen Koalition ins Gespräch gebracht wird.
Weichei lösst Weicheier ab - oder wie soll man das verstehen ?
Ganz davon zu schweigen, dass es eine grosse Koalition in Deutschland niemals mehr geben wird...
"garantieren" — gut, daß wir wissen, was solche Garantien von Rechts ('blühende Landschaften') wert sind.Ulli hat geschrieben:Kirchhof kann aufgrund dieses grausamen Erbes erst ab 2013 einen ausgeglichenen Haushalt garantieren.
Guck, also acht Jahre braucht er, um mit der Schweinerei aufzuräumen.
Rot-Grün hatte nicht so viel Zeit, um die von der Regierung Kohl zu verantwortende Verschuldung sowie die Arbeitslosigkeit abzubauen.
Da wird also jetzt schon zugegeben, daß sie es auch nicht packen werden.
Warum also solche Versager wählen? Wie erwarten im nächsten Jahr signifikante Erfolge, sonst geht's auf der Straße rund.
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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- Black Knight
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- Registriert: 08.04.2004, 10:28
- Wohnort: Oldenburg
wenn ihr keine große koalition wollt ist es doch ganz einfach diese zu verhindern. wieso bedarf es da denn noch seitenlanger beiträge....
wählt schwarz/gelb und das thema is vom tisch. wer seine stimme für rot oder rot grün verschwendet und gleichzeitig gegen eine große koalition wettert hat irgendwie etwas nicht richtig verstanden glaub ich....
rot is out....schwarz ist in! überall lol
wählt schwarz/gelb und das thema is vom tisch. wer seine stimme für rot oder rot grün verschwendet und gleichzeitig gegen eine große koalition wettert hat irgendwie etwas nicht richtig verstanden glaub ich....
rot is out....schwarz ist in! überall lol
Wer sagt denn, dass wir keine Große Koalition wollen? Wir diskutieren Vor- und Nachteile dieser oder jener Möglichkeit. Diskussion — das hat etwas mit dem Austausch von Meinungen zu tun und ist das Wesen der Demokratie. Eigentlich traurig, daß ich dir das hier erklären muß.Black Knight hat geschrieben: wenn ihr keine große koalition wollt ist es doch ganz einfach diese zu verhindern. wieso bedarf es da denn noch seitenlanger beiträge....
Aus deiner Position als Arbeitgeber und Kapitalist heraus verständlich, aber warum sollte ich gegen meine ureigensten Interessen handeln und das wählen, was mein Arbeitgeber wählt?Black Knight hat geschrieben:wählt schwarz/gelb und das thema is vom tisch. wer seine stimme für rot oder rot grün verschwendet und gleichzeitig gegen eine große koalition wettert hat irgendwie etwas nicht richtig verstanden glaub ich.... rot is out....schwarz ist in! überall lol
Schon deine unhaltbare undemokratische Position, daß man seine Stimme an Rot-Grün "verschwenden" würde, zeigt, was von solchen "Wahlempfehlungen" zu halten ist.
Ich hingegen freue mich auf die Regierungszeit Merkels, so kurz sie auch sein wird:
"Es ist nämlich eine Chance - zu erkennen: Diese einfallslose Politik des Sozialabbaus und der Markthörigkeit lässt die Wirtschaft nicht wachsen und, schlimmer noch, sie spaltet die Gesellschaft. Die Sozialforschung hat schon in den Siebzigern erkannt, wie gefährlich eine solche Entwicklung ist. Es ist die Zeit der Radikalen und Extremisten. Deutschland blieben sie in seiner beispiellosen Erfolgsgeschichte bis auf einige Episoden in den Ländern erspart, weil das "Wirtschaftswunder" Wohlstand für fast alle schuf - und weil es eine große Partei für den sozialen Ausgleich und Gerechtigkeit gab. Vielleicht erinnert sich die SPD dessen in der Opposition. Dann würde sie (auch mit den Grünen) wieder eine Alternative zu Schwarz-Gelb." – DANIEL HAUFLER, 44, TAZ-REDAKTEUR http://www.taz.de/pt/2005/09/17/a0163.nf/text
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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- Black Knight
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Augenscheinlich schon, wenn du den grundsätzlichen Sinn dieser Forumsdiskussion infrage stellst.Black Knight hat geschrieben:otto du musst mir nichts erklären. danke trotzdem.
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