die Unterschicht der Gesellschaft , oder die Unbennenbaren

Merz und Co - nach dem Wetter Top-Thema im Taxi
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Else
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Beitrag von Else »

driving pingu hat geschrieben: Entscheidend ist ja das Gefühl, etwas zu verpassen
So ist es! :!:
hab ich was verpasst?
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Otto
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Beitrag von Otto »

Früher einmal, zu Zeiten der guten alten Sozialhilfe, gab es mal einen "Warenkorb", in dem festgelegt war, worauf auch ein auf staatliche Unterstützung angewiesener Mensch Anspruch hatte. Der wurde dann alle paar Jahre im Hinblick auf die allgemeine Einkommensentwicklung und die Ausstattung "normaler" Haushalte angepaßt. Das heisst, irgendwann mußte die Kommune dem Sozialhilfeempfänger einen Farb-TV kaufen, nachdem ein solcher Antrag ein paar Jahre zuvor noch zu Recht abgelehnt worden war, weil zu Beginn der Farb-Ära die meisten Haushalte noch Schwarz-Weiß hatten.
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driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

und dann- auch noch zu Zeiten der Sozialhilfe! wanderten Dinge die vorher zusätzlich gewährt wurden mit in den Warenkorb, aber ohne dass es monatlich mehr Geld gab

otto, du schimpfst viel, beantwortest aber eigentlich keine meiner Fragen
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
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Otto
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben:und dann- auch noch zu Zeiten der Sozialhilfe! wanderten Dinge die vorher zusätzlich gewährt wurden mit in den Warenkorb, aber ohne dass es monatlich mehr Geld gab
otto, du schimpfst viel, beantwortest aber eigentlich keine meiner Fragen
Weder schimpfe ich noch habe ich eine deiner Fragen unbeantwortet gelassen!
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driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

:?: Vielleicht solltest du den Thread nochmal querlesen. Du hast sogar viele Fragen nicht beantwortet.
Nochmal ein paar:
Wie genau stellst DU dir das mit dem Bürgergeld vor?
Findest du es fair, dass jemand nach 30 Jahren Arbeit genausoviel (oder wnieg) bekommt wie jemand, der nie gearbeitet hat?
Wie kommt es, dass es Familien gibt, wo es zwar für eine Playstation reicht, aber nicht für nötige Schulmaterialien?
Warum findet in den "Unterschicht"-Familien mehr Gewalt statt?
Was kann man für die Kinder tun?
...
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Otto
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben::?: Vielleicht solltest du den Thread nochmal querlesen. Du hast sogar viele Fragen nicht beantwortet.
Nochmal ein paar:
Wie genau stellst DU dir das mit dem Bürgergeld vor?
Darauf habe ich sehr genau geantwortet.
driving pingu hat geschrieben:Findest du es fair, dass jemand nach 30 Jahren Arbeit genausoviel (oder wnieg) bekommt wie jemand, der nie gearbeitet hat?
Natürlich nicht, aber auch das habe ich mehr als einmal in verschiedenen Threads gesagt.
driving pingu hat geschrieben:Wie kommt es, dass es Familien gibt, wo es zwar für eine Playstation reicht, aber nicht für nötige Schulmaterialien?
Weiß ich nicht, ich habe keine Playstation, dafür aber eine Sammlung alter Schulbücher unterschiedlicher Fächer der verschiedernsten Schultypen.
driving pingu hat geschrieben:Warum findet in den "Unterschicht"-Familien mehr Gewalt statt?
Ich nehme auch an, dass das so ist, aber weiß ich es oder ist es nur ein Vorurteil?
driving pingu hat geschrieben:Was kann man für die Kinder tun?...
Genügend Lehrer und Sozialarbeiter einstellen.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Man sollte die Industrie zwingen, TV-Geräte auf den Markt zu bringen, die es den Eltern erlauben, in ihrer Abwesenheit die Geräte nur für bestimmte Sender wie z.B. den KIKA freizuschalten.
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Beitrag von Ulli »

Otto hat geschrieben:
driving pingu hat geschrieben:Was kann man für die Kinder tun?...
Genügend Lehrer und Sozialarbeiter einstellen.
Die müssten aber aus (leeren) öffentlichen Kassen bezahlt werden...

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Beitrag von Otto »

Ulli hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:
driving pingu hat geschrieben:Was kann man für die Kinder tun?...
Genügend Lehrer und Sozialarbeiter einstellen.
Die müssten aber aus (leeren) öffentlichen Kassen bezahlt werden...
Solange noch Geld für unsere Jungs in Afghanistan, im Kongo und im Libanon da ist, sind die Kassen aber nicht leer.

Und es ist immer eine gute Investition, auf Jugend und Bildung zu setzen: Polizei und Schließer kosten, auf den einzelnen Knacki umgerechnet, viel mehr als Lehrer und Sozialarbeiter auf den einzelnen Schüler umgerechnet.
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Beitrag von Ulli »

Ach Otto,

jetzt vermischst Du schon Aussen- und Innenpolitik.

Kleine Frage:
Unter wessen Amtszeit wurden eigentlich Soldaten nach Afghanistan geschickt ??

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Beitrag von Otto »

Geld ist Geld! Es gibt nur einen Bundeshaushalt.

Was Afghanistan angeht: ich habe niemals bestritten, dass unsere Freiheit auch am Hindukusch verteidigt wird, nur so langsam sollten wir uns da aus dem Staub machen. Vor allem nach Gestern!
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Beitrag von Ulli »

Otto hat geschrieben:Geld ist Geld! Es gibt nur einen Bundeshaushalt.

Was Afghanistan angeht: ich habe niemals bestritten, dass unsere Freiheit auch am Hindukusch verteidigt wird, nur so langsam sollten wir uns da aus dem Staub machen. Vor allem nach Gestern!
Und was ist mit Kongo und Libanon ?

Was Schröder darf, darf Merkel nicht ???

@Otto,
Du hängst dich an deinen eigenen Argumenten auf.

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Beitrag von Otto »

Ulli hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Geld ist Geld! Es gibt nur einen Bundeshaushalt.
Was Afghanistan angeht: ich habe niemals bestritten, dass unsere Freiheit auch am Hindukusch verteidigt wird, nur so langsam sollten wir uns da aus dem Staub machen. Vor allem nach Gestern!
Und was ist mit Kongo und Libanon ?
Was Schröder darf, darf Merkel nicht ???
@Otto, Du hängst dich an deinen eigenen Argumenten auf.
Also, ob ein/e Regierungschef/in Krieg spielen "darf" oder nicht, entscheidet er/sie nicht selber, jedenfalls nicht hier bei uns.

Keiner Entscheidung aber bedarf es bei der Frage, ob Bildung oder Rüstung den Vorrang genießen sollte!
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Beitrag von Ulli »

Otto hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Geld ist Geld! Es gibt nur einen Bundeshaushalt.
Was Afghanistan angeht: ich habe niemals bestritten, dass unsere Freiheit auch am Hindukusch verteidigt wird, nur so langsam sollten wir uns da aus dem Staub machen. Vor allem nach Gestern!
Und was ist mit Kongo und Libanon ?
Was Schröder darf, darf Merkel nicht ???
@Otto, Du hängst dich an deinen eigenen Argumenten auf.
Also, ob ein/e Regierungschef/in Krieg spielen "darf" oder nicht, entscheidet er/sie nicht selber, jedenfalls nicht hier bei uns.

Keiner Entscheidung aber bedarf es bei der Frage, ob Bildung oder Rüstung den Vorrang genießen sollte!
Wieder mal nix,
keine gescheite Antwort.

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Otto
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Beitrag von Otto »

Nur, weil du sie nicht verstehst, ist sie nicht weniger gescheit!

Auf jeden Fall wollte ich irgendwie wieder zum Thema zurück! Wie kriege ich jetzt nur die Kurve?

Also, Deutschland hat festgestellt, dass es eine Unterschicht hat und sich gar fürchterlich erschrocken. Wenn das in zehn Jahren nicht noch schlimmer sein soll, wird man da was tun müssen. Aber ohne Moos nix los. Tut man aber nichts, weil man glaubt, es sich nicht leisten zu können, weil der Eurofighter so teuer ist, werden die Folgekosten für die Gesellschaft in 15-20 Jahren noch höher sein! Am Ende müssen wir dann die Knäste privatisieren, weil wir auch dafür kein Geld mehr haben und die Bundeswehr grad nicht da ist, um den Wachdienst zu schieben, weil sie auf St. Helena gebraucht wird.

Wie hat man das eigentlich früher mit der Unterschicht geregelt? Die Briten habe ihre früher nach Amerika oder Australien geschickt, das können wir natürlich nicht so einfach. Und andere Länder? Na klar, die haben Krieg geführt! :idea:

[vorsicht, dieser beitrag könnte satire enthalten]
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jr
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Beitrag von jr »

Am Ende müssen wir dann die Knäste privatisieren, weil wir auch dafür kein Geld mehr haben und die Bundeswehr grad nicht da ist, um den Wachdienst zu schieben, weil sie auf St. Helena gebraucht wird.
:lol: :lol:

Wer wird denn der Bewachte dieses Mal sein?
driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

otto, deine Antwort aufs Bürgergeld, wo finde ich die? Muss ich übersehen haben.
Mehr Gewalt und Vernachlässigung ist kein Vorurteil sondern leider eine Tatsache.

Dass mehr Geld keine Lösung ist, mit dieser Ansicht stehe ich zumidnest nicht allein da: ein Auszug aus einem Essay des Stern Nr43
stern hat geschrieben: Geld haben die Armen in Deutschland. Sie haben Spülmaschinen, Mikrowellenherde, die neuesten Handys, DVD-Spieler, meist mehrere Fernseher. Das listen die Erhebungen des Statistischen Bundesamtes detailliert auf. So viel zu Haben. Hart-IV-Empfänger verfügen über denselben materiellen Lebensstandard wie Facharbeiter in den 1970er Jahren. Wenn das Haben der Maßstab wäre...Wir leisten uns einen der teuersten Sozialstaaten der Welt. Das könnte man ertragen. Aber es ist gleichzeitig der erfolgloseste Sozialstaat.Das ist unerträglich....80000 Jugendliche verlassen Jahr für Jahr die Schule ohne Abschluss...
Die schlechte Nachricht lautet also: Mit mehr Sozialknete kann man die Benachteiligung nicht wirksam bekämpfen. Bekäme jede arme Familie 200 oder 300 Euro mehr Stütze im onat, würden sich dadurch ihre Aussichten auf einen Job, auf ein selbstbestimmtes Leben, auf bessere Aufstiegschancen ihrer Kinder keinen Milimeter verbessern. Die Erfahrung zeigt: Das würde nur den Umsatz bei McDonald's erhöhen...
otto, wie sollen mehr Lehrer/Sozialarbeiter dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche ihre Materialien dabei haben die sie brauchen? Wenn weder von den Eltern was kommt noch von den Jugendlichen selbst?
Mal ein Beispiel aus dem real existierenden Schulalltag: Klasse 8, seit Wochen ist bekannt, dass ein Taschenrechner benötig wird. (Kein Modell für 200€, Presi lag um die 10€, weiß ich nicht mehr genau). Weil man in der Schule weiß, dass das schwierig ist, kann man den Taschenrechner direkt beim Lehrer kaufen. Trotzdem haben immer noch nicht alle Schüler einen. "Ich hab das Geld nicht mit" ist als Argument von einem Schüler der schon vorm Unterricht bei McDonald's war und sich unterwegs noch Zigaretten gekauft hat, schon recht merkwürdig.
Acuh Bleistifte können zu einem Stückpreis von 50 Cent bei den Lehrern gekauft werden.

Wir wollten gemeinsam mit den Schülern frühstücken. Es war verabredet, dass jeder etwas mitbringt. Da zum Essen ja cuh die Richtige Umgebung/Kultur gehört sollte auch für die Tischdeko gesorgt werden. Der Lehrer betonte nochmal, dass Mitgebrachtes von McDonalds KEIN Frühstück ist. Viele Schüler brachten nichts mit, einer kam mit einer Tüte von Burger King! "Wieos? ISt doch nicht von McDonald's"
Ebefalls Klasse 8 (in der übrigens in diesem Fall die meisten Schüler schon 16 sind)

otto, was soll da mehr Geld helfen??

Ach so, zum TV-Konsum: Es gibt geräte, die man so programmieren kann. Aber das Problem ist ja nicht, dass die Kids heimlich gucken sondern dass es den eltern scheißegal ist! Und? Hilft hier mehr Geld??

Mehr Geld: ja gerne. Aber NICHT für die Leute, sondern für die Bildung. Und da ist es mit mehr Lehrern nicht getan. WIr brauchen ein anderes Schulsystem!
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Beitrag von driving pingu »

Otto hat geschrieben:
Also, Deutschland hat festgestellt, dass es eine Unterschicht hat und sich gar fürchterlich erschrocken. Wenn das in zehn Jahren nicht noch schlimmer sein soll, wird man da was tun müssen. Aber ohne Moos nix los. Tut man aber nichts, weil man glaubt, es sich nicht leisten zu können, weil der Eurofighter so teuer ist, werden die Folgekosten für die Gesellschaft in 15-20 Jahren noch höher sein! Am Ende müssen wir dann die Knäste privatisieren, weil wir auch dafür kein Geld mehr haben und die Bundeswehr grad nicht da ist, um den Wachdienst zu schieben, weil sie auf St. Helena gebraucht wird.

Wie hat man das eigentlich früher mit der Unterschicht geregelt? Die Briten habe ihre früher nach Amerika oder Australien geschickt, das können wir natürlich nicht so einfach. Und andere Länder? Na klar, die haben Krieg geführt! :idea:

[vorsicht, dieser beitrag könnte satire enthalten]
Endlich kann ich dir mal wieder zustimmen :D
Es ist schon interessant, was das Wort ausgelöst hat. Als wären nun plötzlich Menschen da, die es vorher nicht gab. Das Wort "Unterschicht" mag diskrimierend sein (bin mir da aber nichtmal so sicher)- aber immerhin führt es dazu, dass man drüber redet. Etwas, was keinen Namen hat, kann man besser ignorieren. Und "bildungsferne Schichten" klang ja auch nicht besser, oder?
Nun hat das Kind (das in den Brunnen gefallen ist) einen Namen!
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben:otto, deine Antwort aufs Bürgergeld, wo finde ich die? Muss ich übersehen haben.
Ich denke, ich habe am 24.10. genug dazu gesagt.

Was der Stern da schreibt, ist auch nur eine Meinung von jemandem, der heutzutage freiwillig niemals so leben würde "wie ein Facharbeiter in den 70er Jahren", sondern selbstverständlich wie ein Akademiker von heute leben will. Wer will das nicht!

Ich höre immer die gleichen Vorurteile gegen die Kids und fragt man die, hört man die gleiche Kritik an Schule und Lehrern, die wir auch gerne geäußert hätten, wenn man uns damals zugehört hätte.
Zuletzt geändert von Otto am 26.10.2006, 15:52, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitrag von Otto »

driving pingu hat geschrieben:Es ist schon interessant, was das Wort ausgelöst hat. Als wären nun plötzlich Menschen da, die es vorher nicht gab. Das Wort "Unterschicht" mag diskrimierend sein (bin mir da aber nichtmal so sicher)- aber immerhin führt es dazu, dass man drüber redet. Etwas, was keinen Namen hat, kann man besser ignorieren. Und "bildungsferne Schichten" klang ja auch nicht besser, oder?
Nun hat das Kind (das in den Brunnen gefallen ist) einen Namen!
Das Kind hat schon lange einen Namen!

Das, was du hier die ganze Zeit beschreibst, ist für mich Lumpenproletariat im besten marxschen Sinne.
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