das ist Politik!Man kann einfach wohl alles schönreden .....
Landtagswahlen 26.03.2006
Nein, das ist nicht zwangsläufig immer so mit der Politik -wolli hat geschrieben:das ist Politik!Man kann einfach wohl alles schönreden ........
das ist nur die US-amerikanische Variante wo der gewählte Politiker meist als
der smarteste Gebrauchtwagenverkäufer daherkommt.
Natürlich klappt das da nicht weil der seine Politik so gut erklären oder verkaufen kann
sondern weil er das weißeste Hemd trägt und ihm viele Leute weniger mißtrauen als einigen von
den anderen Gebrauchtwagenverkäufern
Nun gibt es in den USA natürlich auch einige Gestalten die noch andere Hilfen haben und es sich deswegen
erlauben können weniger gute Gebrauchtwagenhöker zu sein.
Schorsch Dabbelju beispielsweise würde ohne seinen Familienclan, eine Menge Bares und das was man
damit anstellen kann vermutlich nicht einmal zum städtischen Hundefänger in Dude County New Mexico gewählt
Zum Glück für die in Deutschland amtierende Politikerkaste gibt es hier noch den hübsch abgeschotteten
Mechanismus der politischen Parteien der den armen Politikern das Wahlvolk vom Leibe hält -
da kommt`s dann nicht ganz so auf das weiße Hemd oder die Kunst zu Erklären an.
Oder könnte man sich Guido Westerwelle oder Gerhard Schröder als so richtig erfolgreiche Gebrauchtwagenhändler vorstellen ?
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. (Erich Fried)
Wo gibt`s Høgørøk-Øl ? - www.monochrome.com/hogorok
Wo gibt`s Høgørøk-Øl ? - www.monochrome.com/hogorok
-
Ulli
Es ist schon erstaunlich, wie Wahlsieger hier zu Wahlverlierern schlechtgeschrieben werden.
Die CDU ist Wahlsieger am 26.03.2006 - das ist in den Medien überall zu lesen.
Ach ja:
Die grosse Koalition hat jetzt eine 2/3-Mehrheit im Bundesrat - dank der Wahlsiege der CDU !
Also bitteschön nicht die Fakten verdrehen...
http://www.rp-online.de/public/article/ ... len/324160
Die CDU ist Wahlsieger am 26.03.2006 - das ist in den Medien überall zu lesen.
Ach ja:
Die grosse Koalition hat jetzt eine 2/3-Mehrheit im Bundesrat - dank der Wahlsiege der CDU !
Also bitteschön nicht die Fakten verdrehen...
http://www.rp-online.de/public/article/ ... len/324160
Die Parteizeitungen der CDU–Ortsverbände sind keine "Medien" in dem Sinne. In dem von dir verlinkten Artikel bezeichnet niemand die CDU als "Wahlsieger".Ulli hat geschrieben:Es ist schon erstaunlich, wie Wahlsieger hier zu Wahlverlierern schlechtgeschrieben werden.
Die CDU ist Wahlsieger am 26.03.2006 - das ist in den Medien überall zu lesen.
Dank des Sieges von Oettinger und des Sieges von Beck.Ulli hat geschrieben:Die grosse Koalition hat jetzt eine 2/3-Mehrheit im Bundesrat - dank der Wahlsiege der CDU !
Deine Einseitigkeit in der Wahrnehmung ist wirklich schlimm. Es muß wohl doch an dem Altbier liegen.
Ein echter Landesvater, den 85% seiner Landeskinder nicht gewählt haben!Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) strebt nach der Wahl in Sachsen-Anhalt eine große Koalition an. Er werde "ganz konkret" mit der SPD Gespräche aufnehmen, sagte er in Berlin. Für eine erneute Koalition mit der FDP gebe es keien Mehrheit. Die CDU war auf 36,2 Prozent gekommen. Die FDP erzielte nur noch 6,7 Prozent. Die Linkspartei, die mit 24,1 Prozent der Stimmen das zweitstärkste Ergebnis erzielt hatte, wollte mit der SPD dennoch Gespräche über eine rot-rote Koalition führen. Die SPD, die mit 21,4 Prozent drittstärkste Kraft wurde, lehnte dies jedoch ab.
http://www.rp-online.de/public/article/ ... len/324160
[Spitze, man kann sich den Artikel auch vorlesen lassen. Aber das Rechtschreibprogramm taugt nichts bei der RP Online]
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Peter Nowak: Wahl ohne Signale, Telepolis, 27.03.2006
Sieg der großen Koalition und der Politikverdrossenheit
Der ersten Landtagswahlen nach der Bildung der großen Koalition weckten natürlich das Interesse der politischen Beobachter. Das Ergebnis spiegelte die politische Stimmung gut wider. Keine Experimente, kein Wunsch nach großen Veränderungen, aber auch kein großes Vertrauen in die Gestaltungskraft von Politik könnte die Botschaft des Wahlsonntags zusammengefasst werden.
(...)
Beide großen Parteien werden mit einem überzeugenden Sieg und einer Niederlage konfrontiert. In Baden-Württemberg kommt die CDU fast an die absolute Mehrheit heran, die SPD dagegen hat mit 25.2 % ihr zweitschlechtestes Wahlergebnis in der Nachkriegszeit erzielt. In Rheinland-Pfalz konnte SPD-Ministerpräsident Kurt Beck die absolute Mehrheit erzielen und ist nun nicht mehr auf die FDP als Koalitionspartner angewiesen. In Sachsen-Anhalt hat die FDP Stimmen verloren, so dass die bisherige schwarz-gelbe Koalition keine Mehrheit mehr hat. Die SPD, die in dem Bundesland hinter der Linkspartei nur auf den dritten Platz gekommen ist, wird wohl als Juniorpartner in eine große Koalition eintreten.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
-
Ulli
Zitat:
"Beide großen Parteien werden mit einem überzeugenden Sieg und einer Niederlage konfrontiert."
Diese Aussage ist definitiv falsch.
Die CDU hat in zwei Ländern überzeugende Siege errungen -
siehe Wahlergebnisse vom 26.03.2006 !!!
Wie sind eigentlich die Landtagswahlen nach Schröders Wahl zum Kanzler ausgegangen.
Antwort: Böse Klatschen für die SPD in Serie - teilweise sogar unter 20 % !!!

"Beide großen Parteien werden mit einem überzeugenden Sieg und einer Niederlage konfrontiert."
Diese Aussage ist definitiv falsch.
Die CDU hat in zwei Ländern überzeugende Siege errungen -
siehe Wahlergebnisse vom 26.03.2006 !!!
Wie sind eigentlich die Landtagswahlen nach Schröders Wahl zum Kanzler ausgegangen.
Antwort: Böse Klatschen für die SPD in Serie - teilweise sogar unter 20 % !!!
Es ist ausgesprochen ermüdend und fruchtlos mit jemandem über Perspektiven zu diskutierenZitat:
Die CDU hat in zwei Ländern überzeugende Siege errungen -
Diese Aussage ist definitiv falsch.
Da war wohl die Reihenfolge etwas durcheinandergeraten
der offensichtlich auf dem Kopf steht, noch dazu irgendwo in einem tiefen Loch
Von überzeugend kann eben absolut keine Rede sein -
gewiß nicht angesichts des Rückgangs an Wahlbeteiligung ebenso wie an Stimmen für die Union und die SPD.
Fakt ist unzweideutig daß sehr viele Leute von den großen Parteien nicht überzeugt sind und daß sie sich
von dieser Politik abwenden weil sie sich da nur noch verarscht fühlen.
Schönreden und Interpretieren von Prozentpunkten hilft nix,
dieser Großen Regierungskoalition fehlt sowohl eine überzeugende politische Programmatik wie auch
(daher zwangsläufig) eine breite öffentliche Zustimmung die eventuell noch bereit wäre weitere Fehler zu verzeihen.
Die Knackpunkte Massenarbeitslosigkeit und zunehmende Verarmung kann diese Koalitionsregierung offensichtlich
nicht in den Griff bekommen.
Wenn jetzt noch absehbare militärische Desaster im Kongo und anderswo dazukommen besteht aber immerhin
Hoffnung daß wenig später auch etliche Politiker rasch arbeitslos gemacht werden könnten
Wenn ich da beispielsweise lese was aus dem hoffnungsvollen Herrn Ronald Barnabas Schill geworden ist
finde ich das schon wieder ganz beruhigend als Perspektive für andere seines Schlages...
homer
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. (Erich Fried)
Wo gibt`s Høgørøk-Øl ? - www.monochrome.com/hogorok
Wo gibt`s Høgørøk-Øl ? - www.monochrome.com/hogorok
Fakt ist aber auch, dass die Große Koalition durch die Landtagswahlergebnisse noch stärker geworden ist, weil die FDP gleich aus zwei Regierungen rausgeflogen ist. Und es ist die SPD, die hier mehr Einfluß erlangt, weil Kurt Beck jetzt alleine regiert, nicht mehr auf seinen kleinen Partner Rücksicht nehmen muß und weil die SPD anstelle der FDP in die Regierung von Sachsen-Anhalt einzieht.homer hat geschrieben: Fakt ist unzweideutig daß sehr viele Leute von den großen Parteien nicht überzeugt sind und daß sie sich von dieser Politik abwenden weil sie sich da nur noch verarscht fühlen. Schönreden und Interpretieren von Prozentpunkten hilft nix, dieser Großen Regierungskoalition fehlt sowohl eine überzeugende politische Programmatik wie auch (daher zwangsläufig) eine breite öffentliche Zustimmung die eventuell noch bereit wäre weitere Fehler zu verzeihen.
Die Knackpunkte Massenarbeitslosigkeit und zunehmende Verarmung kann diese Koalitionsregierung offensichtlich nicht in den Griff bekommen.
homer
Das ist der "SCHWARZ-GELBE Befreiungsschlag", den Ulli in seiner ersten Message in diesem Thread vorhergesagt hat.
Entgegen Nicht Egals und Wollis Meinung zur Politik generell frage ich daher nochmals, welche Partei/Koalition denn geeignet wäre, die "Knackpunkte Massenarbeitslosigkeit und zunehmende Verarmung" in den Griff zu bekommen?
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Ulli hat geschrieben:CDU und FDP haben in zwei von drei Bundesländern die Wahl gewonnen (CDU jeweils stärkste Fraktion, FDP jeweils deutliche Stimmenzuwächse).
Die FDP ist aus zwei Regierungen rausgeflogen, das schwarz–gelbe Experiment in Sachsen–Anhalt ist beendet — in der Tat ein überzeugender Sieg.
DLF–Presseschau hat geschrieben:SPD und CDU verfügen jetzt über eine Zweidrittel-Mehrheit im Bundesrat. Die FDP verliert das Machtvehikel der Sperrminorität", konstatiert die LEIPZIGER VOLKSZEITUNG.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
-
Ulli
siehe 28.03.2006, 10:01Ulli hat geschrieben:Sieg bleibt Sieg !
In Sachsen-Anhalt ist die SPD gerade mal mit Ach und Krach dritte Kraft...
...und deshalb ist sie Wahlverlierer vom 18.09.2005 und 26.03.2006 !!!
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Telepolis hat geschrieben:Die niedrige Wahlbeteiligung, die Gefährdung der Demokratie und die Mentalität der jugendlichen Nichtwähler
(...)
Nur 44% Wahlbeteiligung – das sei eine echte Bedrohung für die Demokratie in der Bundesrepublik meinten Politiker kurz nach Bekanntgabe der Daten. Selbst jetzt wundert man sich über das geringe Interesse der Wahlberechtigten an der Landtagswahl. Dass Sachsen-Anhalt überhaupt erst auf diesen Prozentsatz gekommen ist, verdankt es einzig und allein den über 45-Jährigen, die in der DDR gelernt haben, dass man wählt und wen man wählt. Bei den Jüngeren liegen die Dinge noch viel dramatischer. Schaut man nämlich genauer hin, dann sieht man, dass bei der aktuellen Landtagswahl die Altersgruppe der 60-69-Jährigen etwa dreimal so häufig zur Wahl gegangen sind wie die 18-24-Jährigen – obwohl es selbst im Osten heute noch nicht dreimal so viele Alte wie Junge gibt. Deren Wahlbeteiligung dürfte also deutlich unterhalb der 44%-Marke gelegen haben, schätzungsweise unter 20%. Allzu überraschend ist das nicht: Bei den alljährlichen Hochschulwahlen, die in Sachsen-Anhalt kommenden Mai wieder anstehen – Hochschulen, die die Lenker und Denker von morgen ausbilden – lag die Wahlbeteilung in den letzten Jahren stets um die 15%.
(...)
Die junge Generation ging in Sachsen-Anhalt nicht zur Wahl
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
- Adler Auge
- Beiträge: 1684
- Registriert: 11.06.2004, 22:44
Nein, nicht zu wählen gehört in den Feudalismus und Totalitarismus. Die Demokratie lebt von und durch die Wahlen.Adler Auge hat geschrieben:otto an andere stelle hast du geschrieben
diejenigen Kids, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt überhaupt keine Perspektive haben und, wie ich finde, also völlig zu Recht das kaputt machen, was sie kaputt macht.
passt doch auch hierhin , warum zur wahl gehen ?
nicht wählen gehört auch zur demokratie
Wer nicht wählen geht, sollte auch nicht über die Politik meckern.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
- Adler Auge
- Beiträge: 1684
- Registriert: 11.06.2004, 22:44
Die Demokratie lebt von und durch die Wahlen.
Wer nicht wählen geht, sollte auch nicht über die Politik meckern.
so ein quatsch ! jeder darf meckern soviel er will , gehört doch zu demokratie . wenn ich nicht wähle zeige ich alle parteien und politiker was ich von diesen egoistischen zeitgenossen halte . wenn ich wähle zeige ich meiner partei mein vertrauen auch wenn ich letzlich kein mitsprache recht habe
macht kaputt was euch kaputt macht , hier ist es die demokratie
Wer nicht wählen geht, sollte auch nicht über die Politik meckern.
so ein quatsch ! jeder darf meckern soviel er will , gehört doch zu demokratie . wenn ich nicht wähle zeige ich alle parteien und politiker was ich von diesen egoistischen zeitgenossen halte . wenn ich wähle zeige ich meiner partei mein vertrauen auch wenn ich letzlich kein mitsprache recht habe
macht kaputt was euch kaputt macht , hier ist es die demokratie
1. dann darf ich ja auch über die Nichtwähler meckern.Adler Auge hat geschrieben:Otto hat geschrieben:Die Demokratie lebt von und durch die Wahlen.
Wer nicht wählen geht, sollte auch nicht über die Politik meckern.
so ein quatsch ! jeder darf meckern soviel er will , gehört doch zu demokratie . wenn ich nicht wähle zeige ich alle parteien und politiker was ich von diesen egoistischen zeitgenossen halte . wenn ich wähle zeige ich meiner partei mein vertrauen auch wenn ich letzlich kein mitsprache recht habe
macht kaputt was euch kaputt macht , hier ist es die demokratie
2. wenn du nicht wählen gehst, zeigst du gar nichts, denn es nimmt dich niemand wahr. Die Mitsprache kannst du sehr leicht erlangen, indem du irgendwo Mitglied wirst, dich vielleicht sogar als Kandidat aufstellen läßt.
3. nicht die Demokratie ist unser Problem, sondern der moderne Kapitalismus amerikanischer Prägung, der uns unter dem Etikett "Globalisierung" aufgezwungen wird. Das ist ein großer Unterschied.
4. oder man sagt es so:
Partizipation, also Teilhabe, darum geht es. Sich nicht ins Abseits drängen lassen.Franz Walter hat geschrieben:im Rückgang der elektoralen Partizipation drückt sich seit den achtziger Jahren signifikant die soziale Spaltung der Gesellschaft aus, die Kluft zwischen privilegierten und randständigen Schichten, die Ungleichzeitigkeit von Chancen und Integration.
Warum die Armen nicht zur Wahl gehen
Also, wählen gehen, sich nicht von den Herrschenden von vorneherein als *** abstempeln lassen. Auf die Straße gehen, wir brauchen anscheinend dringend französische Verhältnisse hier.
Wo sind die Montagsdemos? Anscheinend geht es den Hartzies noch immer zu gut.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
da kann ich Adler nur zustimmen, Ott!Adler Auge hat geschrieben: nicht wählen gehört auch zur demokratie
stimmt nicht!wenn du nicht wählen gehst, zeigst du gar nichts, denn es nimmt dich niemand wahr.
geringe wahlbeteiligungen werden stets mit grosser sorge wahrgenommen!
genau! ...und wenn du einfach kein vertrauen mehr hast?so ein quatsch ! jeder darf meckern soviel er will , gehört doch zu demokratie . wenn ich nicht wähle zeige ich alle parteien und politiker was ich von diesen egoistischen zeitgenossen halte . wenn ich wähle zeige ich meiner partei mein vertrauen
immer nur das "kleinere" übel wählen?
ich werde zwar weiterhin wählen gehen, aber ich muss Adler im punkt "demokratie" völlig recht geben!!!
seid nett zu einander!
down under
down under
http://parlament.blogg.de/eintrag.php?id=7Adler Auge hat geschrieben: wenn ich nicht wähle zeige ich alle parteien und politiker was ich von diesen egoistischen zeitgenossen halte
und der frau habe ich tatsächlich mal meine stimme gegeben!
Adler hat völlig recht!
seid nett zu einander!
down under
down under