Schröder hat fertig...
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Ulli
Wer hat denn den Thread angefangen? Mit Anti–SPD Propaganda!Ulli hat geschrieben:Das ganze Anti-CDU-Geschwafel hier geht mir auf den Sack, genauso wie Lafontaine und sein kommunistischer Bruder...
Lieber Ulli, wer austeilt, muss auch einstecken können, jedenfalls ist das hier in OL so.Steinbrück kann nicht mehr, Schröder will nicht mehr - beide dienen also dem deutschen Volk !!!
Die gesamte SPD hat, wie schon seit Jahrzehnten, nichts auf der Pfanne - kein Prgramm, nichts einfach...
Schlimm genug, dass so ein Haufen sieben Jahre unser Land regiert und abgewirtschaftet hat. – Verfasst am: 05.06.2005, 06:58
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Gast
Wie lange hast du für den kurzen Kommentar gebraucht, eine Stunde?Anonymous hat geschrieben:habt ja anscheinend nix zu tun, außer kommentare hier ins forum zu schreiben; frag mich wann ihr arbeitet; solltet politiker werden, die schwafeln auch immer so viel...
Ein Forum, in das keiner was reinschreibt, ist witzlos. Anstatt nur am Stand zu stehen und sich zu unterhalten, kann man doch die gleichen Sachen auch in größerer Runde besprechen und hören, wie die Kollegen anderswo über dies und das denken.
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Ulli
Da stimme ich dir, werter Otto, voll zu, obwohl wir auf politischer Ebene völlig unterschiedlicher Meinung sind.
Andere Ansichten zu vertreten ist in einem Forum selbstverständlich dein gutes Recht.
Eigentlich ist es ja völlig egal, wer unser Land regiert, wenn unsere Kaufkraft steigt.
Tja, steigende Kaufkraft - die kenne ich nur aus den Jahren 1949 bis 1969 und 1982 bis 1998.
Und das ist Fakt !!!
Andere Ansichten zu vertreten ist in einem Forum selbstverständlich dein gutes Recht.
Eigentlich ist es ja völlig egal, wer unser Land regiert, wenn unsere Kaufkraft steigt.
Tja, steigende Kaufkraft - die kenne ich nur aus den Jahren 1949 bis 1969 und 1982 bis 1998.
Und das ist Fakt !!!
Ich finde es im Gegenteil überhaupt nicht egal, ob unser Land von den gewählten Repräsentanten oder von einer Bande von Oligarchen regiert wird, auch wenn jene vielleicht über einen gekauften Kanzler für Kaufkraft sorgen konnten.Ulli hat geschrieben:Eigentlich ist es ja völlig egal, wer unser Land regiert, wenn unsere Kaufkraft steigt.
Tja, steigende Kaufkraft - die kenne ich nur aus den Jahren 1949 bis 1969 und 1982 bis 1998.
Und das ist Fakt !!!
Wenn man bedenkt, was vor der Währungsreform 1948 los war, ist das Wirtschaftswunder, auch und vor allem dank Marshallplan, gar kein so großes Wunder.
Deine Geschichtskenntnisse in Ehren, aber es ist:
Fakten! Fakten! Fakten! Fakt ist, daß die Arbeitslosigkeit seit den 1970er Jahren kontinuierlich angestiegen ist und keine Regierung bislang in der Lage war, den Trend zu stoppen oder gar umzukehren."(...) klar, dass es sich nicht wirklich um ein Wirtschaftswunder handelte, denn fast alle Länder Westeuropas erlebten einen Aufschwung in den 50er und 60er Jahren. Deutschland war lediglich ein ausgeprägtes Beispiel der weltweiten Wirtschaftskonjunktur. Dies relativiert den Mythos vom Wirtschaftswunder und erst recht das erfolgversprechende Rezept der sozialen Marktwirtschaft. Die Marktwirtschaft, der Erhard unterstellte, sie wäre der Grund für den rapiden Aufschwung in der Bundesrepublik. Dennoch glaubten die meisten Deutschen an dieses Wirtschaftswunder, was man nicht negativ betrachten sollte, denn es motivierte sie noch mehr Leistung zu zeigen und das trug zum Aufschwung bei, was den Deutschen zu dieser Zeit noch nicht bewusst war. Im Jahr 1966 allerdings wurde der Aufschwung unterbrochen und es kam zur Rezession von 66/67. Diese Rezession war aus heutiger Sicht nicht sehr stark. Die Arbeitslosenquote stieg lediglich auf 2,1 Prozent, was noch immer Vollbeschäftigung war. Da aber die Bevölkerung verwöhnt war, nahmen sie die Rezession Erhard übel. Nach einigen anderen Ereignissen, welche hinzukamen trat Erhard, nachdem er die Vertrauensfrage gestellt hatte, am 1. Dezember 1966 zurück."
http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswunder
Die Jahre 66-69 (Große Koalition) hast du einfach unterschlagen. Den ersten Ölpreisschock (1973) sowie die zunehmende Automation in der Industrie und der Landwirtschaft und schließlich den weiteren Arbeitsplatzabbau durch die Computerisierung und die Globalisierung nimmst du einfach nicht wahr. Die Fehler bei der Wiedervereinigung, die Explosion der Ölpreise seit dem 11. September 2001 willst du auch nicht wahrhaben.
Wetten, daß die Schwarzfüsse noch in vier Jahren (bei der nächsten BuTa–Wahl) den Roten Socken die Schuld an der Misere geben, die sie selbst seit Mitte der achtziger Jahre angerichtet haben? Und da Merkel es auch nicht packt, könnte dann Wolli vielleicht Recht behalten, daß eventuell politische Rattenfänger aus der Lage Profit schlagen. Das wäre dann die Verantwortung der CDU, weil sie vor der jetzt bevorstehenden Wahl den –falschen– Eindruck erweckt hat, sie habe irgendein Konzept, wie der Lage Herr zu werden wäre. Merkel wird ins Kanzleramt einziehen wie weiland Bush in den Irak — ohne Plan, was nach dem Sieg kommen soll.
Jedenfalls sind die bis jetzt geäußerten Pläne wenig konkret, außer neuen sozialen Grausamkeiten fällt denen echt nichts ein. Aber damit fahren sie die Kaufkraft und somit die Binnennachfrage noch weiter in den Keller und diesbezüglich kriegen sie dann bald bei den nächsten anstehenden Landtagswahlen Bescheid und die SPD wird vielleicht auch merken, daß die Oppositionsrolle in Zeiten der Krise gar nicht so schlecht ist.
Salopp gesagt: sollen doch die Schwarzen die Suppe auslöffeln, die uns Kohl mit der Vereinigung, dem Euro und der EU eingebrockt hat. Wenn ich so an Angie denke, frage ich mich, ob es nicht klüger gewesen wäre, der DDR erst nur eine privilegierte Partnerschaft anzubieten...
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Endlich mal wieder in die Vollen gehen - das ist wahrscheinlich gut fürs Gemüt.
Immerhin freut sich die Opposition scheinbar auf die kommende Arbeit. Andere würden sich angesichts der Probleme vielleicht mit Grausen wenden. Ich bin auch gespannt, wann sich die Vorzeichen umkehren.
Aber vielleicht gibt es ja doch eine unausgesprochene Mehrheit für tatsächliche Änderungen. Die SPD hat es - alles halbherzig abarbeitend - nicht geschafft, diese Leute für sich zu begeistern. Mag sein, daß den Nachfolgern das dann leichter fällt. Und mit dem Rückenwind segelt es sich dann besser.
Bei aller Kritik an dem, was da auf uns zukommen könnte, darf man ja nicht vergessen, daß die Umfragen zur Zeit mehr als eindeutig sind. Die Leute, wissen, daß Einschnitte kommen. Sie wollen aber einen Boden sehen, an dem das alles wieder in geregelte Bahnen übergeht. Die SPD hat diesen Boden immer versprochen, aber nicht aufzeigen können, daß da irgendwo im Nirgendwo auch einer ist.
Immerhin freut sich die Opposition scheinbar auf die kommende Arbeit. Andere würden sich angesichts der Probleme vielleicht mit Grausen wenden. Ich bin auch gespannt, wann sich die Vorzeichen umkehren.
Aber vielleicht gibt es ja doch eine unausgesprochene Mehrheit für tatsächliche Änderungen. Die SPD hat es - alles halbherzig abarbeitend - nicht geschafft, diese Leute für sich zu begeistern. Mag sein, daß den Nachfolgern das dann leichter fällt. Und mit dem Rückenwind segelt es sich dann besser.
Bei aller Kritik an dem, was da auf uns zukommen könnte, darf man ja nicht vergessen, daß die Umfragen zur Zeit mehr als eindeutig sind. Die Leute, wissen, daß Einschnitte kommen. Sie wollen aber einen Boden sehen, an dem das alles wieder in geregelte Bahnen übergeht. Die SPD hat diesen Boden immer versprochen, aber nicht aufzeigen können, daß da irgendwo im Nirgendwo auch einer ist.
Guter Beitrag!jr hat geschrieben:(...)
Wie ich bereits sagte, ist der Verlust der Bundesratsmehrheit nicht zum ersten Mal für einen Rücktritt genutzt worden. Ist wohl angesichts des Föderalismus auch das Beste.
Was den Boden angeht, so denke ich, daß vielen Leuten schon klar ist, daß die Wirtschaft gegen die SPD–Regierung gearbeitet hat, und daß jetzt vielleicht weniger Jobs ins Ausland ausgelagert werden. An der grundsätzlichen weltweiten Wirtschaftskrise wird das aber nichts ändern, und wir werden über kurz oder lang dieselben Begründungen für ihr Versagen von der CDU hören wie von der SPD. Nur, daß wir bis dahin von den Rechten kräftig zur Ader gelassen worden sind.
Jedem Nichtwähler, der sich in den nächsten vier Jahren bei mir beschwert, werde ich unter die Nase halten, daß er diesen neoliberalen "Non–Think–Tank" mit seiner Enthaltung gewählt hat.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Ulli
Fakt ist, dass die Arbeitslosenquote von 1982 bis 1989 rasant nach unten ging.Otto hat geschrieben:
Fakten! Fakten! Fakten! Fakt ist, daß die Arbeitslosigkeit seit den 1970er Jahren kontinuierlich angestiegen ist und keine Regierung bislang in der Lage war, den Trend zu stoppen oder gar umzukehren.
Dann fiel die Mauer !
@Otto,
ROT ist TOT, Du aber scheinst schmerzfrei zu sein...
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Ulli
Die SPD kann nur verwalten, egal ob Arbeitslosigkeit oder Staatsdefizit.jr hat geschrieben: Die SPD hat es - alles halbherzig abarbeitend - nicht geschafft, diese Leute für sich zu begeistern. Mag sein, daß den Nachfolgern das dann leichter fällt. Und mit dem Rückenwind segelt es sich dann besser.
Ältere Arbeitslose sollten ursprünglich 18 statt bisher 32 Monate Arbeitslosengeld 1 erhalten. Jetzt wird, in Zeiten des Wahlkampfs, zurückgerudert.
Noch eine Forderung von Clement und Schröder: "Deutsche Arbeitnehmer müssen deutlich mehr verdienen."
Das hörte sich aber sieben lange Jahre anders an.
Da widme ich mich lieber dem Fussball - Trab: "Ich wieder hier..."
Ulli hat geschrieben:Fakt ist, dass die Arbeitslosenquote von 1982 bis 1989 rasant nach unten ging. Dann fiel die Mauer !
@Otto,
ROT ist TOT, Du aber scheinst schmerzfrei zu sein...
Der gleiche Text findet sich hier noch einmal:1950: Im Nachkriegsdeutschland sind Anfang 1950 fast 2,3 Millionen Erwerbslose registriert.
1962: Wirtschaftswunder und Wiederaufbau lassen die Arbeitslosenzahl im Sommer auf unter 100.000 sinken. Die Quote erreicht mit 0,4 Prozent den historischen Tiefstand.
1973/74: Erste Ölkrise. Das Wirtschaftswachstum schrumpft um 4,7 Prozentpunkte. Die Arbeitslosenquote steigt innerhalb eines Jahres von 1,6 im Januar 1973 auf 2,7 Prozent im Januar 1974.
Januar 1975: In der zweiten Rezession suchen erstmals seit Februar 1959 mehr als eine Million Menschen Arbeit.
1982/83: Zweite Ölkrise. Die Ölpreisexplosion lässt das Wirtschaftswachstum 1981 auf praktisch Null und 1982 auf etwa minus ein Prozent sinken. Im November 1982 sind mehr als zwei Millionen Menschen arbeitslos.
1990: Die Wiedervereinigung bringt für den Westen einen vorübergehenden Boom und für den Osten einen beispiellosen Stellenabbau.
Januar 1992: Die Bundesanstalt für Arbeit meldet über drei Millionen Erwerbslose.
Januar 1994: Die Arbeitslosenmarke von vier Millionen wird übersprungen.
Januar 1998: Mit 4.823.200 Erwerbslosen wird der bislang höchste Arbeitslosenstand erreicht.
1998-2001: Der Neue Markt erlebt seinen Boom. Die Arbeitslosenquote sinkt von 11,1 im Jahresdurchschnitt 1998 auf 9,4 Prozent im Jahr 2001.
2001/02: Verschärft durch die Anschläge vom 11. September 2001 bekommt die stark exportorientierte deutsche Wirtschaft die Folgen eines internationalen Konjunktureinbruchs zu spüren. Das im Vorjahr noch um fast drei Prozent gestiegene Bruttoinlandsprodukt nimmt 2001 lediglich um 0,6 Prozent zu.
Januar 2005: Die Arbeitslosenzahl steigt erstmals in der deutschen Nachkriegsgeschichte auf mehr als fünf Millionen.
http://www.n-tv.de/300328.html
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/bu ... 0/depot/0/
Wenn 2+2=4 ist, lese ich in dem Text nicht, daß die Arbeitslosigkeit in dem von dir behaupteten Zeitraum gesunken wäre. Ich kann auch sonst nur Quellen finden, die deiner Behauptung diametral gegenüber stehen:
Und an all das erinnere ich mich gut, während ich den Eindruck habe, daß die CDU–Wähler das Gedächtnis von Hühnern haben.INNENPOLITIK 1982-1989
Regierung Kohl/Genscher (1982-1989) - Die liberal-konservative Koalition
- Wirtschaft und Gesellschaft
- Fortsetzung der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik
- Steuererleichterungen für Unternehmen
- Einschränkung gewerkschaftlicher Rechte (Neufassung des Artikels 16 GG)
- Beginn des Neoliberalismus infolge der Wirtschaftspolitik Maggie Thatchers in England und Reagans in den USA führt dazu, dass die Interessen der Kapitaleigner gestärkt und die der Arbeitnehmer geschwächt werden.
Der Abbau von Arbeitsplätzen zum Zwecke der Gewinnmaximierung wird Grundsatz vieler Unternehmen, die darin von Unternehmensberatungsfirmen bestärkt werden.
- Durchbruch der EDV führt zur „Bürorevolution" und dem Ersatz vieler Arbeitsplätze in Dienstleistung und Produktion
- Einschnitte ins soziale Netz
- Novellierung des Mietrechts zugunsten der Vermieter und des sozialen Wohnungsbaus.
Nicht zuletzt durch einen weltwirtschaftlichen Konjunkturaufschwung (Aufrüstung der USA) steigen die Zuwachsraten in der BRD in jenem Jahrzehnt.
Aus den beschriebenen Veränderungen ergeben sich gravierende soziale Folgen:
- weiterhin hohe Arbeitslosigkeit (= strukturelle Arbeitslosigkeit),
der Regierung Kohl gelingt es nicht, die AL nennenswert zu senken
- Entstehen einer sog. Zweidrittelgesellschaft
= durch Sinken der Lohnquote,
Einschränkungen bei den Sozialleistungen
Abbau von Arbeitsplätzen durch rapide Rationalisierungen (EDV) und Verlegung in Billiglohnländer
Zugewinnen für Besserverdienende
verarmt das untere Drittel der Gesellschaft, während es den oberen zwei besser geht.
- Regierungspolitik
- Stichwort „Wende"
- aber keine Abkehr von der Ostpolitik der Regierungen Brandt (SPD) und Schmidt (SPD), im Gegenteil: Die neue Regierung pflegt ebenfalls rege Kontakte zur Regierung Honecker in Ostberlin, der 1987 der BRD einen Staatsbesuch abstattet.
1983 wird die bankrotte DDR mit einem Kredit von 3 Mrd. DM finanziell über Wasser gehalten.
- Haushaltskonsolidierung (nur bis 1986)
- Abbau von Sozialleistungen, Bildungsausgaben, Rentenzuwächsen
- Privatisierung von Staatsaufgaben (-> Neoliberalismus), z.B. Postreform
- Durchsetzen der Nachrüstung gegen die starke Friedensbewegung
http://www.muehe.muc.kobis.de/lfshklkg/ ... 82-89.html
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Pass auf, daß dir das mit dem Gerd in vier Jahren nicht auch so geht ...Ulli hat geschrieben:Da widme ich mich lieber dem Fussball - Trab: "Ich wieder hier..."
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."