Landtagswahlen März 2006

Merz und Co - nach dem Wetter Top-Thema im Taxi
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homer
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Beitrag von homer »

Für die Partei der Besserverdienenden ist doch jede Wahl gewonnen bei der sie über
die 5%-Hürde hinwegkommen - da gehts doch nur um die Fleischtöpfe :)
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. (Erich Fried)

Wo gibt`s Høgørøk-Øl ? - www.monochrome.com/hogorok
nicht egal !

Beitrag von nicht egal ! »

Jr ,

klar doch hat jede Partei Grund zum jubeln !

Wer kann am besten Theater ( Publicitie ) spielen auf der politischen Bühne und wer kommt dann am besten rüber für die nächste anstehende Wahl ...

Moment mal , da war doch was ..... nach der Wahl ist vor der Wahl und man soll ja einen bleibenden Eindruck hinterlassen :mrgreen:

So , oder so ähnlich und verdient haben sie allemal ... :wink:


nicht egal !
Ulli

Beitrag von Ulli »

Otto hat geschrieben:Hatte die FDP am 18.09. Grund zum Jubeln?

Und die Grünen dürften auch nicht so begeistert gewesen sein.
Wenn man wieder dritte Kraft ist, darf man selbstverständlich jubeln.
Die FDP (mit den grössten Stimmenzuwächsen) war wie auch die Union (stärkste Fraktion) klarer Gewinner.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Wenn man nichts erreicht und sein klares Wahlziel verfehlt hat, darf man jubeln. Ich möchte ja nicht wissen, welche schmerzhaften Hobbies der schöne G. noch hat.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Ulli

Beitrag von Ulli »

@ Otto,

warum verwechselst Du immer noch Gewinner und Verlierer ? :o

Heute vor genau sieben Monaten hat die Union die Wahl klar gewonnen !!! :wink:
Ulli

Beitrag von Ulli »

homer hat geschrieben:Für die Partei der Besserverdienenden ist doch jede Wahl gewonnen bei der sie über
die 5%-Hürde hinwegkommen - da gehts doch nur um die Fleischtöpfe :)
Warum ist die FDP eigentlich die Partei der Besserverdienenden ?
Das war sie in der Vergangenheit nicht und das wird sie auch künftig nicht sein.

Man kann das auch so interpretieren:
Wenn die FDP an der Macht beteiligt ist, verdienen wir besser. So formuliert ist die FDP tatsächlich die Partei der Besserverdienenden... :roll:
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Otto
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Beitrag von Otto »

Ulli hat geschrieben:
homer hat geschrieben:Für die Partei der Besserverdienenden ist doch jede Wahl gewonnen bei der sie über
die 5%-Hürde hinwegkommen - da gehts doch nur um die Fleischtöpfe :)
Warum ist die FDP eigentlich die Partei der Besserverdienenden ?
Das war sie in der Vergangenheit nicht und das wird sie auch künftig nicht sein.

Man kann das auch so interpretieren:
Wenn die FDP an der Macht beteiligt ist, verdienen wir besser. So formuliert ist die FDP tatsächlich die Partei der Besserverdienenden... :roll:
Wenn eine Partei Schuld an der Misere im Land hat, dann die FDP:
Die gelbe Gefahr
Rüdiger Suchsland 12.09.2005
Solange es die FDP gibt, ist der Liberalismus in Deutschland ohne Chance.
Keine Partei hat Deutschland so lange regiert wie die FDP. Nur ganze 14 der letzten 56 Jahre war man nicht an der Regierung. Die FDP ist damit die eigentliche Staatspartei der Bundesrepublik. Wenn also etwas faul sein sollte im Staate, dann ist dies zu allererst das Werk der FDP.
(...)
Eine parasitäre Partei
Die FDP ist korrupt, moralisch wie ökonomisch.
(...)
Erinnern wir vor allem daran, dass Guido Westerwelle zwischen 1995 und 1998 drei Spenden in Höhe von zusammen knapp 30.000 Mark von dem auch im Zusammenhang mit anderen Polit-Skandalen umstrittenen PR-Unternehmer Moritz Hunzinger erhalten hat. Einer der Schecks lag genau einen Pfennig unter der Grenze, ab der solche Spenden beim Bundestagspräsidenten gemeldet werden müssen. Aus Westerwelles Büro heißt es dazu, alles sei rechtens.
Die moralische Korruption der FDP ist ebenfalls mit den Händen zu greifen. Diese Partei geht mit jedem ins Bett. Erst wählte sie Adenauer ins Amt. 1965 erzwang sie seinen Rücktritt. Dann sorgte sie unter Walter Scheel 1969 für die Machtübernahme der FDP. 1982 stürzten Genscher und Lambsdorff Helmut Schmidt, wechselten mitten in der Legislaturperiode zur Union und ermöglichten so Helmut Kohl, damals schon die "lahme Ente" der Union, doch noch den Griff nach der Kanzlerschaft. Die FDP war der opportunistische "Steigbügelhalter" par excellence. Man könnte auch sagen: Eine parasitäre Partei, der CDU und SPD wahlweise als Wirtstier galten. Dabei sein war alles.
(...)
Heute wirkt die Partei Ralf Dahrendorfs, Thomas Dehlers und Karl-Hermann Flachs wie eine Prostituierte, die nach Mitternacht noch einen Freier braucht, um die Zimmermiete zu zahlen und über eine unendliche Reihe von Demütigungen und Selbstkasteiungen mit verkrampften Backenknochen ihr zahnloses Westerwellegrinsen grinst.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20912/1.html
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Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

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