Nach den wohl kaum zu entkräftenden Ermittlungen der Kripo und Staatsanwaltschaften (federführend
die Düsseldorfer) haben Inhaber und Geschäftsleitung der Heros-Gruppe ihre Kunden um wenigstens 300 Millionen
Euro bestohlen, Kundengelder die ihnen als Geldtransport- und Dienstleistungsunternehmen anvertraut waren.
Das bemerkenswerte daran ist daß dieser Vorgang offenbar über viele Jahre vollzogen worden ist und mit dem
ständigen Wachstum der Firma bis hin zu einem gut 50%igen Marktanteil der Gesamtbranche einher geht.
Dabei haben Insider seit Jahren immer wieder davor gewarnt daß genau diese Masche hinter dem ganzen Wachstum stand.
Trotzdem haben sich neben fast jedem großen Einzelhandelsunternehmen auch Commerz- und Deutsche Bank
begierig immer wieder auf Geschäfte mit Heros eingelassen weil er stets der billigste Anbieter war -
nun bekommen sie die Quittung dafür.
Aber was sind schon 300 Millionen, vermutlich auch wieder "Peanuts"
Um die ganze Verkommenheit dieser Geschäftswelt klarzumachen fehlt eigentlich nur noch die Verpachtung der
Aufgaben der Finanzämter samt Steuerfahndung an private Steuereintreiber wie im römischen Reich