Doch TAXIAKADEMIE für die Oldenburger!?!

Aktuelle Themen, die das Oldenburger Taxigewerbe bewegen

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mister mister
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Beitrag von mister mister »

Herr Lamping..Wenn die Stadt Oldenburg oder die IHK dieses anbieten würde, würde es wahrscheinlich sehr kostenintensiv sein.. Die heiligen Hallen der Firma A.B. könnt dieses durchführen.. Und tatsächlich ich würde den leuten kostenlos, also ohne das ich etwas dafür bekomme, erklären wo es hier langgeht..
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wolli
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Beitrag von wolli »

Es ist nicht schlimm, dass sie nicht wissen, dass es völlig egal ist, ob sie persönlich Nichtraucher sind oder nicht. (Es geht einzig und allein um das Fahrzeug; alles andere resultiert aus diesem Fakt!)
stimmt Gerald! :!:

deshalb verzichte ich auf so manche tour, gewinne aber auch einige! :roll: :shock: ... :D 8)

die 126 ist nun mal ein "raucher" -fahrzeug! ...das lässt sich nicht leugnen, wenn man einsteigt! :!: ...aber viele freuen sich darüber! :idea: ... :D :D :D .. :wink:
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mister mister
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Beitrag von mister mister »

(von "Arzt" nach "Hause"), dann fällt mir nur noch sehr wenig ein.
Sehr schönes ding.. Kann nur aus ner bestimmten Firma kommen... :D :oops:
Gerald
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Beitrag von Gerald »

@ mistermister: Also das das unbedingt kostenintensiv sein muss, wenn Stadt oder IHK daran beteiligt sind, sehe ich nicht so. Die Stadt hat nicht unerhebliche Einnahmen, wenn es um neue P-Scheine bzw Verlängerungen geht. Die Gegenleistung im Sinne von Verwaltungsarbeit ist da - aber sicher nicht ausreichend. Da wäre noch Luft für Kurse!! Denn auch die Stadt weiß: Wird der Besucher der Stadt Oldenburg - der Metropole im Nordwesten - schon im Taxi gut bedient, ist das zumindest ein kleiner Faktor, eines Tages zurückzukehren, um weiteres Geld hier zu lassen. Zu weit hergeholt?? So sah es zumindest Osnabrücks OB, als er sich an die Spitze der Bewegung setzte, und ein gut aufgestelltes und moderenes Taxigewerbe für seine Stadt forderte.

Remember: Beim Gutachten über die Lage des Oldenburger Taxigewerbes forderte der Gutachter eine Konzeptentwicklung fürs örtliche Gewerbe. Das Gutachten war schweineteuer aber in diesem Bereich ist bisher nichts geschehen.
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mister mister
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Beitrag von mister mister »

@ Gerald..
OK magst recht haben.. Dann leg mal los und erzähl das mal so der city..
Wir bauen auf dich :D
Schließlich hast du was gut zu machen... :D 8) :lol:
Ich würde es mir sehr wünschen wenn es sowas geben würde..
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wolli
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Beitrag von wolli »

Gerald hat geschrieben: Wird der Besucher der Stadt Oldenburg - der Metropole im Nordwesten - schon im Taxi gut bedient, ist das zumindest ein kleiner Faktor, eines Tages zurückzukehren, um weiteres Geld hier zu lassen.
so ist es! :idea: ... :D :wink:

und
der Metropole im Nordwesten
klingt echt gut! :lol: 8) ... :P
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Gerald
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Beitrag von Gerald »

Tja, es ist wohl richtig, dass der Anstoß für Veränderungen aus dem Gewerbe selbst kommen muss.
Das der Anstoss dafür nicht von der Stadt bzw vom Rat kommt, liegt womöglich wirklich daran, dass die Ratsleute und auch die Verwaltung nicht unbedingt mit uns fahren (Ausnahmen bestätigen die Regel). Auf den Ausschusssitzungen ist es oft sehr interessant: Fast immer dann, wenn ein Ratsherr (frau) persönlich betroffen ist (Ausbau "seiner" Straße, veränderte Verkehrsregelung vor seiner Haustür etc.), wacht er/sie plötzlich auf: "Aber immer wenn ich zuhause losfahre...!" Oder: "Neulich als ich den Rasen gemäht habe..." (Beliebig fortsetzbar!) Dann kommt Bewegung in die Sache! Aber wenn diese Leute nicht mit UNS fahren, muss man sich schon fragen, warum sie sich um uns kümmern sollten. Weil es ihr Job ist? Ja sicher, aber wenn ihnen niemand erzählt was falsch läuft, reicht der Eigenantrieb oftmals nicht aus.

Im Gegenteil: In der NWZ wurde ja neulich klar, dass DER Gewerbeverteter in OL der Meinung ist, dass wohl eigentlich soweit alles in Ordnung ist. Und eben mit diesem (einzigen) Gewerbevertreter unterhalten sich unsere Ratsleute, die Verwaltungsmenschen etc: "Ist bei euch alles in Ordnung?" "Ja, aber selbstverständlich!" Wer würde denn schon gerne zugeben, dass die Kacke richtig dampft?!

Es fehlt also offensichtlich eine weitere Organisation in OL, die als Ansprechpartner fungieren könnte und die sachlich und umfassend auf Missstände hinweist ... aber diese gibt es (noch) nicht. Und leider funktioniert in der BRD die ganze Sache nur über Lobbyismus, Verbände und Vereinsmacherei. Stinkt mir auch - aber leider gehts nicht anders.
Und nicht umsonst äußerte sich ein Verwaltungsmensch mir gegenüber bezüglich der Tariferhöhung, dass man sicherlich gerne vorher (also sogar noch vor dem Offenen Brief) mit den FAHRERN (!!!!) gesprochen hätte. Aber wen hätte man ansprechen können... Es gibt da ja keine Organisation o.ä. (wobei der BR der 63er eigentlich an dieser Stelle an die Öffentlichkeit hätte gehen können; kein Vorwurf sondern nur eine Möglichkeit für die Zukunft :) ).

Jetzt kommt aber das ganz große ABER. Keine Regel ohne Ausnahme:
Bei dem Tamtam um die letzte Tariferhöhung sollte es ja auch noch zusätzlich eine neue Taxiordnung für uns geben. Der Vorschlag der Verwaltung lag allen Beteiligten (da kommt wieder der einzige (!) Gewerbevertreter ins Spiel) vor und wurde auch bereits vom Verkehrsausschuss abgenickt. Das Ding war eigentlich so gut wie durch - die Hürde Ratssitzung war eigentlich gar keine mehr. Doch unmittelbar vor der Ratssitzung findet immer noch der Verwaltungsausschuss - mit zum Teil den gleichen Teilnehmern wie im Verkehrsausschuss - statt. Und dieser Verwaltungsausschuss beschloss, den Tagesordnungspunkt "Taxiordnung" von der Liste für die Ratssitzung zu streichen. Stadtsprecher Jürgen Krogmann verkündete das im Offenen Kanal:"Es gibt da offensichtlich noch Beratungsbedarf!" Da muss also was passiert sein. Und genau das, was da passiert ist, könnte der Weg sein.
Was das war? Das gibts von mir nur im persönlichen Gespräch. Gemein? Ja, aber ich muss mich da absichern.
Zuletzt geändert von Gerald am 07.11.2005, 22:44, insgesamt 1-mal geändert.
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wolli
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Beitrag von wolli »

Gerald hat geschrieben: Aber wen hätte man ansprechen können... Es gibt da ja keine Organisation o.ä. (wobei der BR der 63er eigentlich an dieser Stelle an die Öffentlichkeit hätte gehen können; kein Vorwurf sondern nur eine Möglichkeit für die Zukunft :) ).
wovon träumst du, Gerald? :shock:

selbst auf die gefahr hin, hier betriebsinterna preiszugeben, muss ich doch mal eben feststellen, dass unser "betriebsrat" bisher nur gekostet, aber niemandem genützt hat! :!: ... :twisted:

der "BR" ist doch ein schlechter witz! :!: :twisted:
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Otto
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Beitrag von Otto »

Gerald hat geschrieben:Tja, es ist wohl richtig, dass der Anstoß für Veränderungen aus dem Gewerbe selbst kommen muss.
Das der Anstoss dafür nicht von der Stadt bzw vom Rat kommt, liegt womöglich wirklich daran, dass die Ratsleute und auch die Verwaltung nicht unbedingt mit uns fahren (Ausnahmen bestätigen die Regel). (...)
Beamtenmühlen mahlen langsam.
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mister mister
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Beitrag von mister mister »

JA da kann ich wolli nur recht geben, der BR bei denen ist wirklich mehr als ne Krabbelgruppe.. :lol:
Der Pessimist sieht das Dunkle im Tunnel.
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Der Realist sieht im Tunnel einen Zug kommen.

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Red Warrior
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Beitrag von Red Warrior »

mister mister hat geschrieben:JA da kann ich wolli nur recht geben, der BR bei denen ist wirklich mehr als ne Krabbelgruppe.. :lol:
shit, und ich wollte wegen dem br schon zu denen wechseln, um mal einen anständigen kriegsrat zu halten.

wurde aber doch zeit, das es sowas mal in OL im gewerbe gibt.
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man soll die squaw nicht vor dem morgen loben
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Otto
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Beitrag von Otto »

Red Warrior hat geschrieben:
mister mister hat geschrieben:JA da kann ich wolli nur recht geben, der BR bei denen ist wirklich mehr als ne Krabbelgruppe.. :lol:
shit, und ich wollte wegen dem br schon zu denen wechseln, um mal einen anständigen kriegsrat zu halten.

wurde aber doch zeit, das es sowas mal in OL im gewerbe gibt.
Ich finde auch, dass es Zeit wird, dass die Anderen mal nachziehen.
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mister mister
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Beitrag von mister mister »

JA da kann ich wolli nur recht geben, der BR bei denen ist wirklich mehr als ne Krabbelgruppe.. :lol:
shit, und ich wollte wegen dem br schon zu denen wechseln, um mal einen anständigen kriegsrat zu halten.

wurde aber doch zeit, das es sowas mal in OL im gewerbe gibt,
Ich finde auch, dass es Zeit wird, dass die Anderen mal nachziehen.


Ich bin generell eurer meinung,aber ein BR. sollte doch zumindestens grundlegend bescheid wissen über pflicht und recht.In diesem Fall tut er es nicht..
Soweit ich das beurteilen kann in der Zeit wo ich noch für diese Firma tätig war...
Naja und auch die Fahrer sind nicht all zu begeistert davon..
Mangelndes Wissen und auch die doch so wichtigen Schulungen fehlen..
Ich denke in unserem Gewebe, wenn die Komunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer stimmt, bedarf es auch keinem BR. er kann auch manchmal mehr Schaden als nutzen tragen.
Wobei bei weniger als 50 Festfahrern er denke ich nicht von nöten ist.
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Otto
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Beitrag von Otto »

mister mister hat geschrieben: Ich bin generell eurer meinung,aber ein BR. sollte doch zumindestens grundlegend bescheid wissen über pflicht und recht.In diesem Fall tut er es nicht..
Aller Anfang ist schwer. Grundsätzlich haben alle Kollegen, die sich für diese nicht leichte Aufgabe bereit erklären, einen gewissen Vertrauensvorschuß bei mir.
mister mister hat geschrieben: Soweit ich das beurteilen kann in der Zeit wo ich noch für diese Firma tätig war...
War das während des ersten Betriebsrates oder bezieht sich das auf den jetzigen?
mister mister hat geschrieben:Naja und auch die Fahrer sind nicht all zu begeistert davon..
Es hat noch niemand eine Umfrage gemacht, also ist dieses Aussage höchst relativ.
mister mister hat geschrieben: Mangelndes Wissen und auch die doch so wichtigen Schulungen fehlen..
Die werden angeboten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebsrat
mister mister hat geschrieben:Ich denke in unserem Gewebe, wenn die Komunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer stimmt, bedarf es auch keinem BR. er kann auch manchmal mehr Schaden als nutzen tragen.
Aber wo stimmt denn diese Kommunikation? Ich sehe das nicht! Im oldenburger Taxengewerbe hat es bislang noch keinen BR gegeben, also ist diese Aussage ohne Grundlage.
mister mister hat geschrieben:Wobei bei weniger als 50 Festfahrern er denke ich nicht von nöten ist.
Warum ist das von der Betriebsgröße abhängig? Warum fünfzig Leute als Grenze? Das Gesetz sagt etwas anderes:
Ein Betriebsrat kann in Betrieben mit mindestens Fünf ständigen wahlberechtigten Arbeitnehmern (Vollzeitkräfte) gegründet werden, von denen drei wählbar sind. Dies gilt auch für gemeinsame Betriebe mehrerer Unternehmen (siehe § 9 BetrVG).
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mister mister
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Beitrag von mister mister »

Ja lieber Otto das Gesetz. 'Mit den 50 Angestellten meinte ich nicht die gesetzliche Grenze..
Das war wo der erste BR. ins leben gerufen worde.
Als er für mich tätig werden sollte, hieß es nur vom BR. da können wir dir nicht weiterhelfen. Das mußt du selber mit dem chef klären.
Hallo Jungs wofür gibt es euch denn dann? Wenn ich eh selber zum Chef gehen muß.
Wenn ihr nicht meine interessen vertreten könnt wozu brauchen wir euch dann..
Unter nem BR. stell ich mir was anderes vor.
Da ich schon vorher in anderen Firmen BR. kennengelernt habe.
Die arbeiteten anders.!!!
Also Jungs ab zur Schule und lernen wie es Richtig geht.
Klingt krass aber so habe ich es damals erlebt und die Kollegen aus der Firma erzählen mir recht komische sachen, was dort zur Zeit los ist und wenn der BR. da nicht richtig eingreift und versucht zu vermitteln, was bringt das ganze dann?
Der Pessimist sieht das Dunkle im Tunnel.
Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels.
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Beitrag von Otto »

mister mister hat geschrieben:Ja lieber Otto das Gesetz. 'Mit den 50 Angestellten meinte ich nicht die gesetzliche Grenze..
Das war wo der erste BR. ins leben gerufen worde.
Als er für mich tätig werden sollte, hieß es nur vom BR. da können wir dir nicht weiterhelfen. Das mußt du selber mit dem chef klären.
Hallo Jungs wofür gibt es euch denn dann? Wenn ich eh selber zum Chef gehen muß.
Wenn ihr nicht meine interessen vertreten könnt wozu brauchen wir euch dann..
Unter nem BR. stell ich mir was anderes vor.
Da ich schon vorher in anderen Firmen BR. kennengelernt habe.
Die arbeiteten anders.!!!
Also Jungs ab zur Schule und lernen wie es Richtig geht.
Klingt krass aber so habe ich es damals erlebt und die Kollegen aus der Firma erzählen mir recht komische sachen, was dort zur Zeit los ist und wenn der BR. da nicht richtig eingreift und versucht zu vermitteln, was bringt das ganze dann?
Schade, dass du seinerzeit nicht zu mir gekommen bist, ich hätte den damaligen Betriebsratsvorsitzenden schon an die Arbeit gekriegt.
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Otto
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Beitrag von Otto »

Zurück zum ursprünglichen Thema der Taxiakademie: was wir tun, um uns gegenseitig so richtig in die Pfanne zu hauen und die Kundschaft zur Konkurrenz zu treiben!

Viel häufiger als den Hinweis auf den Bekanntheitsgrad der Werbung auf meinen Türen bekomme ich zu hören (zumal von jüngeren Frauen), daß man deswegen bei mir hinten am Stand und nicht bei dem alten 124er vorne einsteigt, weil man mit dem Fahrpersonal auf "den Wagen" schon mal schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Die letzte dieser Geschichten hörte ich am letzten Donnerstag auf dem Weg nach Petersfehn. Da hatte doch glatt ein sogenannter "Kollege" einer attraktiven, nach ihrer eigenen Aussage leicht angetrunkenen jungen Dame vorschlagen, ihr beim Duschen den Rücken zu schrubben. Eingestiegen war sie am "Loft" (!) — und von der weiteren Beschreibung her habe ich zumindest eine gute Vorstellung, welcher Fahrer das war.

Wir lernen: wer in der FGZ geiert, belästigt auch weibliche Fahrgäste sexuell!

Ich habe der Kundin das Versprechen abgenommen, sich bei der nächsten entsprechenden Erfahrung die Ordnungsnummer zu merken und die Behörde zu informieren.
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Gerald
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Beitrag von Gerald »

Otto schrieb: Wir lernen: wer in der FGZ geiert, belästigt auch weibliche Fahrgäste sexuell!


Es soll also einen Zusammenhang, zwischen Kollegen bescheissen, Fahrgäste belästigen, möglicherweise Umwege fahren und anderen "Unzulänglichkeiten" geben...?

Ich denke schon!!!!
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mister mister
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Beitrag von mister mister »

Ja diese zusammenhänge gibt es..
und diese ganzen dinge können wir wohl nicht mehr ändern.. es ist zu spät der Zug ist abgefahren, jungs!!!
Ne mal ehrlich, wenn wir uns alle selber an die Nase fassen würden und den Dreck vor unser aller Tür erstmal wegmachen, anstatt die Nase in den Dreck des Kollegen zu halten...
Ich hätte kein Bock wenn ich Fahrgast wäre von dem Fahrer beschissen zu werden oder gar belästigt. Warum also sollte ich dann meine Fahrgäste so behandeln..Schade das nicht alle so denken..
Nun stellt sich doch mal wieder die Frage, wie kriegen wir das in den griff, daß die anderen "Kollegen" die so arbeiten damit aufhören???
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jr
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Beitrag von jr »

Es soll also einen Zusammenhang, zwischen Kollegen bescheissen, Fahrgäste belästigen, möglicherweise Umwege fahren und anderen "Unzulänglichkeiten" geben...?
Was ich in der letzten Zeit von Fahrgästen zu hören bekam, stützt diese These tatsächlich.
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