Oldenburger Taxigewerbe vor dem Umbruch?

Aktuelle Themen, die das Oldenburger Taxigewerbe bewegen

Oldenburger Mietwagen sollen zu Taxen werden, das finde ich

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jr
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Beitrag von jr »

Ja, das finde ich eine interessante Sache. Ich stell mir gerade vor, ich bestelle bei dem genannten Unternehmer ein Taxi, aber ein Mietwagen kommt. Ich würde da nicht einsteigen, denn ich will nach Taxitarif fahren. Wie mag dieses Unternehmen wohl damit umgehen?
Ja, das finde ich eine interessante Frage. Auch SPD-Ratsherr Christoph Sahm fragte das im gestrigen Verkehrsausschuß. Eine nachhaltige Antwort bekam er allerdings nicht, nur ein paar allgemeine Ausführungen.
Wie läuft das zur Zeit eigentlich mit den kleinen Taxi+Mietwagen-Unternehmen? Was kommt, wenn man bestellt?
Ausprobieren! Die gesetzliche Vorgabe ist klar: Wenn ein Kunde ein Taxi bestellt, muß ein Taxi kommen.
Eine andere Frage ging mir gerade bei der Lektüre der Ausschußvorlage durch den Kopf. Dort steht etwas von "Umkonzessionierung". Sind die Mietwagen eigentlich auch "konzessioniert"? Ich dachte immer, sie wären das nicht.
Auch Mietwagen benötigen eine Genehmigung. Nur ist die Anzahl der Genehmigungen im Mietwagenbereich anders als bei den Taxen nicht deckelbar. Das bedauert manch Taxler, fußt aber auf höchstrichterlicher Rechtsprechung.
Wenn sie aber nicht konzessioniert sind, dann können sie auch nicht "umkonzessioniert" werden, sondern müßten "neukonzessioniert" werden.
Auf die Taxieigenschaft bezogen schon.

In der gestrigen Verkehrsausschußsitzung gab es einen Einblick in die Sicht- und Arbeitsweise der Verwaltung:

http://www.derinnenspiegel.de/taxinews/ ... 0318va.php

Ich habe eine Forenumfrage dazu nachgereicht. Mehr später.
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Dirk
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Beitrag von Dirk »

http://www.derinnenspiegel.de/taxinews/ ... 0318va.php
Christoph Sahm (SPD) bemängelte, daß den Ausschußmitgliedern weder das Gutachten noch Auszüge daraus vorlägen. Wenn er mit einer Taxe unterwegs sei, heiße es immer, es gebe genug Taxen. Und jetzt sollten weitere Taxen plötzlich kein Problem sein?
Vielleicht stellt er ja weitere Fragen.
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Dirk
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Beitrag von Dirk »

Das sei kein Zufall sondern Ergebnis langjährigen Verwaltungshandelns
wenn die Verwaltung handelt, ist das Zufall, Herr Müller.
. In anderen Städten kontrolliere die Verwaltung das Taxigewerbe sehr stark. Das sei aber eigentlich der Job der Finanzbehörden. “Wir prüfen das nicht und wollen das auch nicht”, schloß Müller.
wir wollen gar nichts kontrollieren, denn dafür müßten wir was tun. Wir geben lieber Geld für Gutachten aus, die wir dann erstmal unter Verschluss halten, ehe wir sie umsetzen, ohne jemanden zu fragen, der sich vielleicht auskennen könnte.

Oldenburg ! Übermorgen-sind-wir-Stadt
Wer hat uns verraten ? - Verwaltungsbürokraten !
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Info
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Beitrag von Info »

hab da mal gut angekreuzt ,
Mietwagen fahren kommt für mich nicht in frage ,
und Möglichkeit mehr Auswahl an Taxiunternehmen
zu haben um die Firma zu wechseln ,
ist nie verkehrt

wirklich viele alternativen gibt es in Oldenburg ja nicht
und bei den
klein Unternehmer heißt es immer ,

nur 450 Euro Basis

und das ist zum

Bild
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Otto
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Beitrag von Otto »

Der Markt von Taxen und Mietwagen habe sich in früheren Zeiten deutlich voneinander unterschieden. Doch diese Unterschiede hätten sich inzwischen verwischt, die Überdeckung betrage nahezu 100 %.
(...)
http://www.derinnenspiegel.de/taxinews/ ... 0318va.php
Na prima, die geben den fortwährenden Verstoß gegen § 49 Abs. 4 Satz 5 PBefG zu.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

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Dirk
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Beitrag von Dirk »

Deswegen brauchen wir am Waffenplatz ja auch keinen Taxistand mehr. Man immer alle rein inne City. Das wir bestimmt lustig. :twisted:
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Otto
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Beitrag von Otto »

Dirk hat geschrieben:Deswegen brauchen wir am Waffenplatz ja auch keinen Taxistand mehr. Man immer alle rein inne City. Das wir bestimmt lustig. :twisted:
Können wir gleich mit anfangen - die Stadt sagt ja, dass sie nicht kontrolliert und die Polizei ist dafür nicht zuständig - hat sie jedenfalls in der Vergangenheit immer behauptet, wenn es um die illegale Bereitstellung in der City ging.
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Dirk
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Beitrag von Dirk »

Vorsicht, Otto. Wenn Herr Müller (der besteste Müller, den wir je hatten) recht hat, kontrolliert das Finanzamt :shock:
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Otto
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Beitrag von Otto »

Da kenn' ich einen... :wink:
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Otto
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Beitrag von Otto »

Halten wir mal fest:

die Verwaltung entscheidet selbstherrlich, am Stadtrat vorbei, aufgrund eines "Gutachtens", das niemand außer ein paar Kaputten in der Verwaltung gelesen hat, entgegen den bindenden Vorschriften des PBeFG.
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Beitrag von minol »

Otto hat geschrieben:Halten wir mal fest:

die Verwaltung entscheidet selbstherrlich, am Stadtrat vorbei, aufgrund eines "Gutachtens", das niemand außer ein paar Kaputten in der Verwaltung gelesen hat, entgegen den bindenden Vorschriften des PBeFG.
Entschuldige Otto, wenn ich Dir auch hier widersprechen muß, aber .... ich lese immer Gutachten, das keiner kennt. Was macht Euch eigentlich so sicher, daß dieses "Gutachten" überhaupt existiert? :roll:
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jr
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Beitrag von jr »

Ich glaube nicht, daß in der Verwaltung etwas kaputt ist. Obwohl ... etwas dunkel war es über den Zuschauersitzen gestern schon ;-) Daß der Ausschuß sich mit den Folgerungen aus einem Gutachten beschäftigen sollte, das ihm nicht vorlag, mutet schon etwas merkwürdig an. Das Fehlen oder sehr späte Nachreichen relevanter Unterlagen wurde in früheren Jahren durchaus schon mal bemängelt. Nach meinem Eindruck geht die Verwaltung damit aber in den letzten Jahren zunehmend sorgfältiger um. Das Taxigutachten fällt daher umso mehr aus der Rolle. Vielleicht konnte es auch gar nicht vorgelegt werden, denn laut Müller werde das Gutachten vorgelegt, wenn es fertig sei. Das impliziert, daß es am Montag noch nicht fertig war. Das Presseamt hatte mir einige Tage zuvor mitgeteilt, das Gutachten werde im Anschluß an die Verkehrsauschußsitzung im Internet veröffentlicht.
Dirk hat geschrieben:Vielleicht stellt er ja weitere Fragen.
Er stellte, sogar eine recht interessante. Er hinterfragte die Abwicklung von Fahrtanfragen an einen Mischbetrieb (sein Beispiel: 10 Taxen, 10 Mietwagen).
Info hat geschrieben:und Möglichkeit mehr Auswahl an Taxiunternehmen zu haben um die Firma zu wechseln , ist nie verkehrt
Ungewohnte, aber pragmatische Sicht. Du wirst nicht der einzige sein, der das so sieht. Vor dem Kampf um die Kunden steht der Kampf um die Fahrer.
Otto hat geschrieben:Na prima, die geben den fortwährenden Verstoß gegen § 49 Abs. 4 Satz 5 PBefG zu.
:arrow:
PBefG hat geschrieben:Annahme, Vermittlung und Ausführung von Beförderungsaufträgen, das Bereithalten des Mietwagens sowie Werbung für Mietwagenverkehr dürfen weder allein noch in ihrer Verbindung geeignet sein, zur Verwechslung mit dem Taxenverkehr zu führen.
Die Überschneidungsaussage zielt auf den Inhalt der Beförderungsaufträge ("Markt"), nicht auf die Modalitäten, unter denen sie abgewickelt werden. Insofern zieht der Paragraph nicht so recht.
Dirk hat geschrieben:Deswegen brauchen wir am Waffenplatz ja auch keinen Taxistand mehr. Man immer alle rein inne City.
Bei Ullmann ist schon jetzt kein Platz mehr, da bleibt keine Wahl ;-)
Otto hat geschrieben:Können wir gleich mit anfangen - die Stadt sagt ja, dass sie nicht kontrolliert und die Polizei ist dafür nicht zuständig - hat sie jedenfalls in der Vergangenheit immer behauptet, wenn es um die illegale Bereitstellung in der City ging.
Die Aussage über die Nichtkontrolle bezog sich eher auf die Sichtweise des Hamburger Modells und nicht auf das tägliche Drumherum. Den Unternehmern auf die Finger sehen und klopfen, die sich nicht rechtskonform verhalten, das wird offenbar nicht gewünscht. Damit stellt sich OL - explizit - gegen den bundesweiten Trend des Genauerhinsehens. Ich habe nicht umsonst zu Beginn auf den Aufsatz des Richters mit dem bemerkenswerten Nachnamen hingewiesen. Würde die Verwaltung dem Ansinnen des Richters in der Vergangenheit auch nur ansatzweise nachgekommen sein, hätten wir in OL ziemlich sicher ein anderes Taxigewerbe als heute und keine Diskussion über ein Zuviel an Konzessionen.

Ich kann mich noch nicht zu einer ernsthaften Bewertung der aktuellen Situation durchringen. Dazu fehlt einfach zuviel Wissen um die Details im Hintergrund, über denen spätestens seit Ende Februar die Gerüchteküche kreiselt. Ein vor der Sitzung veröffentlichtes Gutachten hätte vielleicht einiges klarstellen können. Das muß also warten. Meine weiterhin negative Einschätzung mal beiseite gelassen, was die Vereinbarkeit des Verwaltungsplans mit § 13 Abs 5 PBefG angeht, sehe ich die Umwandlung durchaus als Chance. Das Oldenburger Taxigewerbe hat sich in den letzten 25 Jahren nicht gerade in eine positive Richtung entwickelt, es steckt geradezu in eingefahrenen Bahnen fest. Abhilfe scheint zwar in Sicht, weil eine neue Unternehmergeneration in letzter Zeit begonnen hat, durchaus engagiert das Ruder zu übernehmen. Doch kann es schaden, wenn jetzt noch ein bißchen mehr Wums in die Sache kommt?

Btw: Wer meint, große Unternehmer könnten jetzt folgenlos Taxi um Taxi auf den Markt werfen, springt zu kurz. Der von der Bundespolitik angesagte Mindestlohn dürfte schnell zeigen, daß auch Oldenburger Umsätze nicht geeignet sind, jederzeit alles rollen, pardon: stehen, zu lassen. Da wird sich also noch einiges neu ausrichten müssen. Angesichts der bekannten Langsamkeit z.B. von Taxitarifverfahren bedarf es da schon mehr als nur eines Antrags, dessen Abarbeiten man abwartet.
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Dirk
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Beitrag von Dirk »

Da wird aber jemand seine HP überarbeiten müssen
Darüber hinaus sind Mietwagen auch nicht in die Tarifpflicht eingebunden und können daher individuell zugeschnittene Fahrpreise für verschiedene Kundenkreise anbieten. Entsprechend können die Fahrzeugkapazitäten jederzeit optimal genutzt werden und alle Kundenaufträge - auch Kurzfahrten - können termingenau, zuverlässig, preiswert und vor allem sehr serviceorientiert erledigt werden. Für gewerbliche Kunden ist darüber hinaus die Regelbesteuerung von Mietwagenfahrten (derzeit 19%) interessant, da dem entgegen für Taxifahrten nur der ermäßigte Satz von 7% ausgewiesen wird.
Fahrpreisberechnung nur nach Fahrstrecke, unabhängig von Verkehr und Tageszeit
attraktive Festpreise für Kurz- oder Langstrecke und Sondertarife für Stammkunden, Industrie & Gewerbe sowie Gastronomie & Dienstleistung
http://www.hatscher.de/mietwagen/angebot.html

auf der anderen Seite gilt natürlich
„Die steuerlichen Nachteile machen es zunehmend schwierig, das Mietwagen-Angebot erfolgreich am Markt zu platzieren“, sagt Betriebsleiter Remmer Witte mit Blick auf Steuersituation.
http://www.nwzonline.de/oldenburg/wirts ... 29620.html

Na ja immerhin können sie mit Ihren Tarifen runter
http://www.hatscher.de/mietwagen/tarife.html
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yogi
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Beitrag von yogi »

jr hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Na prima, die geben den fortwährenden Verstoß gegen § 49 Abs. 4 Satz 5 PBefG zu.
:arrow:
PBefG hat geschrieben:Annahme, Vermittlung und Ausführung von Beförderungsaufträgen, das Bereithalten des Mietwagens sowie Werbung für Mietwagenverkehr dürfen weder allein noch in ihrer Verbindung geeignet sein, zur Verwechslung mit dem Taxenverkehr zu führen.
Die Überschneidungsaussage zielt auf den Inhalt der Beförderungsaufträge ("Markt"), nicht auf die Modalitäten, unter denen sie abgewickelt werden. Insofern zieht der Paragraph nicht so recht.
Eine als solche ohne weiteres erkennbare Anzeige eines Mietwagenunternehmens, die in einem Telefonbuch unmittelbar unter dem Buchstaben "T", nicht aber unter der Rubrikenüberschrift "Taxi" platziert ist, führt auch dann nicht zu einer Verwechslung mit dem Taxenverkehr nach § 49 Abs. 4 Satz 5 PBefG, wenn das Mietwagenunternehmen auf diese Weise einen Teil der Nachfrage nach einem Taxitransport auf sich ziehen will.
(...)
Wie das Berufungsgericht zu Recht angenommen hat, erkennt der situationsadäquat aufmerksame, durchschnittlich informierte und verständige Verbraucher schon aufgrund der deutlich herausgestellten Überschrift "Mietwagen Müller", dass es sich nicht um die Anzeige eines Taxiunternehmens handelt.
(...)
Das Eindringen in einen fremden Kundenkreis und das Ausspannen sowie Abfangen von Kunden gehören grundsätzlich zum Wesen des Wettbewerbs. Eine unlautere Behinderung des Mitbewerbers ist deshalb erst gegeben, wenn auf Kunden, die bereits dem Wettbewerber zuzurechnen sind, in unangemessener Weise eingewirkt wird, um sie als eigene Kunden zu gewinnen oder zu erhalten.
(...)
http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/B ... 13443.html
...das Eindringen in einen fremden Kundenkreis und das Ausspannen sowie Abfangen von Kunden gehören grundsätzlich zum Wesen des Wettbewerbs.
Kein Wunder, daß Behörden sich nicht eben intensiv mit dem PBefG beschäftigen, es lohnt sich nicht...
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Beitrag von Dirk »

Thema "steuerliche Situation"

bei Hatscher kosten 10 KM Mietwagenfahrt 23,00€ davon 19% sind 4,37€ verbleiben 18,63€
Taxitarif für 10 KM = 19,80€ davon 7 % 1,39€. verbleien 18,41€.
Wo ist denn das Problem ?
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Beitrag von Dirk »

Kein Wunder, daß Behörden sich nicht eben intensiv mit dem PBefG beschäftigen, es lohnt sich nicht...
Falsch, Yogi, für unsere Behörden gilt der einzig wahre Müller
“Wir prüfen das nicht und wollen das auch nicht”
Sie wollen nicht.
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Beitrag von yogi »

...wer immer Müller ist, seine Sicht der Dinge wird ihm höchstrichterlich bestätigt...
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Beitrag von Dirk »

Der Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau, Bernd Müller,
und wenn der Chef schon sagt :"wir wollen das nicht, lass das mal die anderen machen"
was will man dann von den unteren Rängen erwarten ?
".. ich habe eine mißgebildete Bürgerpflichtsdrüse und eine angeborene Schwäche am moralischen Rückgrat, und bin deshalb von der Rettung von Universen freigestellt." F.Prefect
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Beitrag von Dirk »

Alle genannten Preise verstehen sich inkl. 16% Mehrwertsteuer
könnte auch mal überarbeitet werden
http://www.hatscher.de/mietwagen/fahrradmobil.html
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Beitrag von yogi »

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