Dirk hat geschrieben:Weihnachten ist ja nun eher ein kommerzielles und weniger ein christliches Fest.
Ach was, nur mal zur Info:
Weihnachten, auch (heiliges) Christfest, Heilige(r) Christ oder Weihnacht genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn, dessen Feierlichkeiten am Vorabend, am Heiligen Abend (Heiligabend) (auch Heilige Nacht, Christnacht, Weihnachtsabend, 24. Dezember), beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlich geschützter Feiertag. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag der 26. Dezember hinzu, der auch als Stephanstag (auch: Stefanitag) begangen wird.
(...)
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachten
Dirk hat geschrieben:Ostern ist mit seinen Bräuchen ja auch stark von abergläubischen Heidenritualen durchsetzt, und leider auch immer kommerzieller, sodass es sich aus Sicht des Einzelhandels und der Gastronomie einfach verbietet diese Feste abzuschaffen.
Das würde übrigens auch deinen Umsatz betreffen, Otto, was deine Bezahlung noch schlechter machen würde.
Blödsinn, dann würde sich das Geldausgeben auf andere Tage verteilen und in der Summe viele mehr bringen.
Wenn das für den Einzelhandel und die Gastronomie so viel bringt, können die Unternehmer an diesen Tagen ihre Angestellten ja besser bezahlen, dann müssen die ihre nächste Jeans auch nicht bei Kik kaufen.
Noch schlechterer Umsatz als am "Karl Freitag" geht ja wohl nicht, kannst mich schon mal streichen nächstes Jahr.
Dirk hat geschrieben:Dieser ganze Christenquatsch, dieser abergläubische Müll kann von mir aus so gestrichen werden.
Jetzt mal ganz ehrlich, Otto, ist das dein Ernst ?
Wieso nicht?
Wusstest du das nicht? Ich respektiere keine religiöse Einstellung, die ausserhalb der Kirche, der Moschee oder des Tempels geäussert wird - im 21. Jahrhundert ist das alles sofort Humbug, sobald es die heiligen Hallen verlässt.
Unsere heutige Behandlung des christlichen Glaubens ist im höchsten Maße grundgesetzwidrig, weil sie gegen die geforderte Neutralität des Staates in diesen Fragen verstösst.
Wenn also Feiertage gestrichen werden, dann also die christlichen bitte, ein Frühjahrsfest wie der 1. Mai (so nervig diese Schichten für uns auch sein mögen), kann sich immerhin auf weit über spezielle Glaubensrichtungen hinaus gehende anthropologische Wurzeln berufen.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."