Die sollten sich mal in Therapie begeben...CDU: Rat soll Tortenangriff auf OB verurteilen
„Der Tortenwurf traf nicht allein den Oberbürgermeister – er traf außerdem alle Oldenburgerinnen und Oldenburger“, heißt es in dem Papier.
http://www.nwzonline.de/index_regionala ... id=1945559
Kolumne des Oberbügermeister ' s
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Ähm.... davon hab ICH zumindest nix bemerkt.Otto hat geschrieben:CDU: Rat soll Tortenangriff auf OB verurteilen
„Der Tortenwurf traf nicht allein den Oberbürgermeister – er traf außerdem alle Oldenburgerinnen und Oldenburger“, heißt es in dem Papier.
http://www.nwzonline.de/index_regionala ... id=1945559
Ich habe mich schon gefragt, ob es demnächst "Oldenburger Torte"
bei den Oldenburger Bäckern zu kaufen geben wird. Ich wette, sie
sind vor allem deswegen auf der Suche nach den Tätern, um an das
Rezept zu kommen...
fragen: "3 Stück Oldenburger Torte bitte"...
Wenn mich in Zukunft jemand fragt, ob ich ein Stück Torte möchte, bücke ich mich ganz schnell... 
Übrigens, das heißt nicht "Oldenburger Torte", sondern Oldenburger Wurftorte.
Übrigens, das heißt nicht "Oldenburger Torte", sondern Oldenburger Wurftorte.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
...lecker'Gib-mir-die-Kugel' Torte
http://www.chefkoch.de/rezepte/12331412 ... Torte.html
Ihr wisst ja, wann ich Geburtstag habe.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Ich lese vier und da steht es für die Schwandner-Kritiker 3:1
http://www.oldenburger-allgemeine.de/fl ... fault.html
http://www.oldenburger-allgemeine.de/fl ... fault.html
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
...sehe euer Pflichtfahrgebiet schon enorm wachsen...奥登堡,恰好前德国城市Kleine Stadt ganz groß
Die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zu China ist nicht nur in Hamburg ein großes Thema. Im Nordwesten Niedersachsens betreibt die Stadt Oldenburg seit Jahren eine eigene China-Politik - doch die ist in der Stadt umstritten.
...dank seiner Bemühungen befinde sich Oldenburg befinde inzwischen "auf der chinesischen Landkarte", wird Schwandner nicht müde zu betonen ...
(...)
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/klei ... anz-gross/
http://www.youtube.com/watch?v=4OuBxcu7B3o
Offener Brief des Oberbürgermeisters
An alle Oldenburgerinnen und Oldenburger
Liebe Oldenburgerinnen und Oldenburger,
Sie haben den Medien entnommen, ich würde mich für 15-stöckige Wohntürme in der Oldenburger Innenstadt einsetzen. Sofort kommt bei vielen der Gedanke auf, dass unsere schöne Innenstadt mit ihrer wertvollen Architektur von tristen Betonburgen überschattet werden könnte.
Das ist nicht mein Ziel.
Es ist auch nicht mein Ziel, überall Hochhäuser zu bauen. In einem Interview habe ich gesagt - und an dieser Stelle werde ich korrekt zitiert -, dass wir *im Einzelfall* über zehn- bis 15-stöckige Gebäude werden nachdenken müssen. Eben im Einzelfall. Und vor allem nicht in der Altstadt und nicht in den Wallanlagen.
Diese Äußerung habe ich nicht aus Spaß und Lust an der Provokation getroffen. Sondern vor einem ernsten Hintergrund: Wir werden uns mit der Frage beschäftigen müssen, wie wir mit der knapper werdenden Fläche unserer Stadt umgehen. Wir haben derzeit verschwindende 0,2 Prozent freie Wohnungen in unserer Stadt. Die freien Bauparzellen für Ein- und kleinere Mehrfamilienhäuser in den städtischen Baugebieten sind zusammen nur noch sechs Fußballfelder groß. Und wie viele Familien können sich auf kurze oder mittlere Sicht überhaupt Wohneigentum leisten?
Und die Stadt wächst dennoch weiter.
Viel wird momentan über den Fliegerhorst gesprochen. Hier solle besser ein neuer Stadtteil entstehen, statt einer Photovoltaikanlage, sagen Kritiker. Doch der Fliegerhorst ist viel größer als die Photovoltaikanlage: fast 200 Hektar, nur 43 die Photovoltaikanlage. Die übrigen 157 Hektar muss die Eigentümerin BIMA schon aus rechtlichen Gründen in einem europaweiten Bieterverfahren veräußern.
Oldenburg hat aber nicht das Geld, um da erfolgreich mitzubieten. Stattdessen können wir mit unserer baurechtlichen Planungshoheit gemeinsam überlegen, was dort entstehen soll, mit direkter Anbindung an Bürgerfelde. Auch bieten die alten Mannschaftsquartiere in den Donnerschwee-Kasernen mit rund 40.000 Quadratmetern gut erhaltener Gebäude riesige Potenziale mitten in der Stadt für ein wohnbauliches Herzstück.
Diese Diskussion über das zukünftige Wohnen in Oldenburg möchte ich mit Ihnen führen - nicht gegen Sie. Ich möchte diese Diskussion gelassen, ruhig und ohne Polemik führen. Darum wäre ich für Ihre Anregungen und Vorschläge dankbar: zum Beispiel in meiner Bürgersprechstunde am 22. März um 16.30 Uhr im Alten Rathaus, Raum 14.
Oder schreiben Sie mir Ihre Vorschläge per E-Mail an
innenstadtplaene@stadt-oldenburg.de.
Eben...Heftige Kritik an Hochhaus-Plänen
(...)
CDU, SPD und FDP bezeichneten Schwandners Vorschläge als „absurd“.
(...)
Der OB sei auch nach fünf Jahren immer noch nicht angekommen in Oldenburg.
http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Ol ... aenen.html
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Ich schreib den aber hier rein: Es gibt genug Wohnraum in Oldenburg, der ungenutzt vor sich hinrottet aus Gleichgüktigkeit einiger Investoren. Die oberen Geschosse in der Innenstadt zum Besipiel, von Rita Broweleit will ich gar nicht sprechen.Otto hat geschrieben:Oder schreiben Sie mir Ihre Vorschläge per E-Mail an
innenstadtplaene@stadt-oldenburg.de.
An Schwandners Vorschlägen merkt man, daß er nichts aus den städtebaulichen Verfehlungen anderer Städte der letzten Jahrzehnte gelernt hat. Er selbst bewohnt eine Villa im besten Stadtviertel Oldenburgs. Würde er nach Tenever ziehen? Würde er selbst in sein 15stöckiges Hochhaus ziehen? Wer würde in diesen Häusern wohnen? Braucht Oldenburg soziale Brennpunkte? Das Attraktive an Oldenburg ist doch gerade die Abwesenheit von Hochäusern. Hat er überhaupt eine Vorstellung davon, wie gewaltig so ein Haus ist? Ein dreißgstöckiges Wohnhaus hat eine Höhe von 90m, ein 15stöckiges etwa 45m - die Lambertikirche hat 86m.
Galerie Schwandners Träume
Skyline Oldenburg im Jahre 2020?:

24stöckiges Gebäude:

Ich habe einige Jahre in einem der wenigen Oldenburger Hochhäuser gewohnt. Einen sozialen Brennpunkt hätte ich das nicht genannt, eher das Gegenteil.
In der Fläche lassen sich soziale Problemfälle leicht vermeiden, wenn man sehr viele verschiedene Bauformen mischt. OL hat es in dieser Durchmischung schon fast zu einem Vorbildcharakter gebracht, den man andernorts vergebens sucht. Das bedeutet im Gegenzug aber auch, daß man nirgendwo durchgehend "hochwertige" Wohngegenden findet. Auch Dobben- und Gerichtsviertel würde ich nicht dazuzählen, weil die Bausubstanz dort häufig nicht sehr einladend ist.
Was der OB nicht anspricht: OL´s Gewohnheit, flach in die Fläche zu bauen, ist ökologisch schlicht eine Katastrophe. Er schreibt:
In der Fläche lassen sich soziale Problemfälle leicht vermeiden, wenn man sehr viele verschiedene Bauformen mischt. OL hat es in dieser Durchmischung schon fast zu einem Vorbildcharakter gebracht, den man andernorts vergebens sucht. Das bedeutet im Gegenzug aber auch, daß man nirgendwo durchgehend "hochwertige" Wohngegenden findet. Auch Dobben- und Gerichtsviertel würde ich nicht dazuzählen, weil die Bausubstanz dort häufig nicht sehr einladend ist.
Diese Flächen fallen vor allem ins Auge, gemessen an der gesamten verfügbaren Wohnfläche aber kaum ins Gewicht. Die vom OB genannten 0,2 % freie Wohnungen kann ich nicht nachvollziehen. Die eher niedrigen Preise für Häuser und Eigentumswohnungen passen nicht dazu, die zahlreichen Gesuche nach Mietern ebenfalls.Es gibt genug Wohnraum in Oldenburg, der ungenutzt vor sich hinrottet aus Gleichgüktigkeit einiger Investoren.
Was der OB nicht anspricht: OL´s Gewohnheit, flach in die Fläche zu bauen, ist ökologisch schlicht eine Katastrophe. Er schreibt:
Die richtige Antwort wäre: Mehr als in fast jeder anderen Stadt. Genau das ist nämlich der Kern des Problems. Weil es sich so viele leisten können, wächst die Stadt Meter um Meter an ihre Grenzen heran. Auch wenn Oldenbürger es nicht gerne hören: Die Stadt liegt bei den Erholungsgrünflächen weit hinter der "Konkurrenz" zurück. Die Einfamilienhaus-Marotte trägt mit Sicherheit nicht zu einer Besserung bei.Und wie viele Familien können sich auf kurze oder mittlere Sicht überhaupt Wohneigentum leisten?
...wo ist der denn eingestiegen ???
Der OB sei auch nach fünf Jahren immer noch nicht angekommen in Oldenburg.
http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Ol ... aenen.html
Ich weiß nicht ob dieser Artikel hier schon rein gesetzt wurde aber doppelt hält besser:
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/die- ... -blenders/
Ist zwar schon etwas älter aber so wie ich glaube immer noch aktuell!!
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/die- ... -blenders/
Ist zwar schon etwas älter aber so wie ich glaube immer noch aktuell!!
Das war ja auch ein Studentenwohnheim! Ich hatte auch mal ein Zimmerangebot im kleinen Anbau deines Hochhauses ..... also, in ein Gefängnis wollte ich damals nicht einziehen.jr hat geschrieben:Ich habe einige Jahre in einem der wenigen Oldenburger Hochhäuser gewohnt. Einen sozialen Brennpunkt hätte ich das nicht genannt, eher das Gegenteil.
Das finde ich eher positiv, weil dadurch die Gesellschaft heterogen bleibt und Ghetto-Bildung schwierig ist. Es baut auch Vorurteile ab: In Oldenburg würde niemand Leute aufgrund ihres Wohnstadtteils als besonders eingebildet bezeichnen. In anderen Städten ist das anders.....jr hat geschrieben:...Das bedeutet im Gegenzug aber auch, daß man nirgendwo durchgehend "hochwertige" Wohngegenden findet.
Müßte man das nicht besser in Relation zu dem Wohnraum setzen, der gebraucht wird?jr hat geschrieben:Diese Flächen fallen vor allem ins Auge, gemessen an der gesamten verfügbaren Wohnfläche aber kaum ins Gewicht.Es gibt genug Wohnraum in Oldenburg, der ungenutzt vor sich hinrottet aus Gleichgüktigkeit einiger Investoren.
Das macht nichts, denn die Quadrantmeterzahl ist in beziehung zu setzen zur Notwendigkeit, Erholungsgrünflächen zu haben. In einer Stadt wie Oldenburg ist es bei weitem nicht so notwendig wie in einer Großstadt.jr hat geschrieben:Auch wenn Oldenbürger es nicht gerne hören: Die Stadt liegt bei den Erholungsgrünflächen weit hinter der "Konkurrenz" zurück.
...tja, das ist die Frage. Sicherlich macht eine Hochhaussiedlung die Erholhungsfläche notwendiger als eine Einfamilienhaussiedlung mit Gärten...jr hat geschrieben:Die Einfamilienhaus-Marotte trägt mit Sicherheit nicht zu einer Besserung bei.
Ich habe es ja auch als vorbildlich beschrieben.Das finde ich eher positiv, weil dadurch die Gesellschaft heterogen bleibt und Ghetto-Bildung schwierig ist.
Wieviel Wohnraum gebraucht wird, läßt sich schlecht ermitteln. Ob Knappheit herrscht, kann man am besten an den Preisen bzw. ihrer Entwicklung festmachen. Ich habe ohnehin den Eindruck, daß es weniger um Platz für Bestandseinwohner geht sondern vielmehr darum, Platz für das Knacken der 200.00er-Grenze zu schaffen. Schließlich phantasierten schon vor Jahren einige davon, irgendwann einmal an Braunschweig vorbeizuziehen.Müßte man das nicht besser in Relation zu dem Wohnraum setzen, der gebraucht wird?
Da mag etwas dran sein. Es fragt sich aber, ob die üblichen 3-Meter-Grünstreifen rund um die Einfamilienhäuser auf 380-qm-Grundstücken erholend wirken können.Das macht nichts, denn die Quadrantmeterzahl ist in beziehung zu setzen zur Notwendigkeit, Erholungsgrünflächen zu haben. In einer Stadt wie Oldenburg ist es bei weitem nicht so notwendig wie in einer Großstadt.
Auf lange Sicht müssen die Oldenbürger sich halt entscheiden, ob sie ihr Geld lieber in die aufwendige Infrastruktur und den damit verbundenen Energieverbrauch flächenverbrauchender Bauweise stecken oder zugunsten von Sparsamkeit und Grünflächenerhalt etwas enger zusammenrücken wollen.
Wenn von Flächenverbrauch gesprochen wird, sollten wir nicht außer acht lassen, daß ein großer Teil von Gewerbebauten ausgeht. Wenn auch Wohnbauten über 3 Geschosse oft wenig ansprechend sind, so sehe ich zumindest da keinen Grund, den Grund, auf dem sie stehen, nicht intensiver zu nutzen.

