Erinnert mich erheblich mehr an Adenauer und Kohl.Ulli hat geschrieben:Das erinnert mich an die UDSSR - auch da wollten die alten Betonköpfe mit aller Gewalt an der Macht bleiben.
Dort sind fast alle gestorben, als sie noch im Amt waren. Unseren roten Baronen kann das aber nicht passieren - nach dem 18.09. sind sie Rentner. Dann aber bitte schnell ableben, zum Wohle unseres Staates
Wahlkampf
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
wo er recht hat, hat er recht!Ulli hat geschrieben:Wohl kaum,
denn das verbindet uns ja...
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das Taxi ist nunmal das gemeinsame "boot", in dem wir alle sitzen!
seid nett zu einander!
down under
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-
nicht egal !
Könnte auch das Hochwasser in den betroffenen Gebieten Wahlentscheident sein ?
>Man ist im Begriff , den Fehler aus dem Wahlkampf 2002 zu wiederholen ! <
http://de.news.yahoo.com/050825/336/4nvu9.html
>Beckstein : Bayern nimmt geplante Hochwasserschutz - Kürzung zurück ! <
Laut Otto Schilly , hat Bayern am verkehrten Ende gespart .
http://de.news.yahoo.com/050826/286/4nxb4.html
n.e !
>Man ist im Begriff , den Fehler aus dem Wahlkampf 2002 zu wiederholen ! <
http://de.news.yahoo.com/050825/336/4nvu9.html
>Beckstein : Bayern nimmt geplante Hochwasserschutz - Kürzung zurück ! <
Laut Otto Schilly , hat Bayern am verkehrten Ende gespart .
http://de.news.yahoo.com/050826/286/4nxb4.html
n.e !
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Ulli
Wahl-O-Mat:
Mein Ergebnis hat mich denn doch überrascht.Entscheidungshilfe:
Sind Sie sich wirklich sicher, was Sie wählen wollen? Überprüfen Sie, welche Partei Ihnen wirklich nahe steht
http://wahlomat.spiegel.de/
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- Adler Auge
- Beiträge: 1684
- Registriert: 11.06.2004, 22:44
-
nicht egal !
Sorry , Ulli , hast ja recht !
Nobody is perfect !
entscheidend entscheidend entscheidend entscheidend entscheidend .....
-
Aber , ist das nicht hübsch anzusehen ( aus der Express ) :
-Katastrofe- hübsch nee !
Schifffahrt und und
Über manche Wörter stolpert man einfach , nicht zu fassen .
Irgendwie fehlt mir auch die Kommasetzung bzw. die Interpunktion !
Manchmal muß man diese Sätze einfach dreimal lesen , um festzustellen , was sich nun auf was beziehen soll und um den Sinn überhaupt verstehen zu können .
-
Ein Buchtitel :
Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod !
n.e !

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Aber , ist das nicht hübsch anzusehen ( aus der Express ) :
-Katastrofe- hübsch nee !
Schifffahrt und und
Über manche Wörter stolpert man einfach , nicht zu fassen .
Irgendwie fehlt mir auch die Kommasetzung bzw. die Interpunktion !
Manchmal muß man diese Sätze einfach dreimal lesen , um festzustellen , was sich nun auf was beziehen soll und um den Sinn überhaupt verstehen zu können .
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Ein Buchtitel :
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Ulli
Was hast Du denn jetzt für ein Problem ?nicht egal ! hat geschrieben:Sorry , Ulli , hast ja recht !![]()
Nobody is perfect !![]()
entscheidend entscheidend entscheidend entscheidend entscheidend .....
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Aber , ist das nicht hübsch anzusehen ( aus der Express ) :
-Katastrofe- hübsch nee !![]()
Schifffahrt und und
Über manche Wörter stolpert man einfach , nicht zu fassen .
Irgendwie fehlt mir auch die Kommasetzung bzw. die Interpunktion !
Manchmal muß man diese Sätze einfach dreimal lesen , um festzustellen , was sich nun auf was beziehen soll und um den Sinn überhaupt verstehen zu können .
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Ein Buchtitel :
Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod !
n.e !
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Der Dativ ist des Genetiv Tod...
Wer will, kann nicht immer - wer kann, will nicht immer...
...er passt sich seiner Umgebung gelegentlich (nicht immer) an...
Adler Auge hat geschrieben:heimlich die Angela im herzen... ?
WC (wohl kaum)!wolli hat geschrieben:...klingt fast so, nicht? Ott, gehen dir etwa die hormone durch?
Aber dass ich nach dem Testergebnis jetzt die Linkspartei wählen soll, wo ich den Lafontaine doch gar nicht mag, wundert mich denn doch ein wenig.
Und Gysi kann ich nicht vergessen, daß nur wegen ihm und der PDS Helmut Kohl die Wahl 1994 gewonnen hat.
Merke (in Bezug auf Stoiber): ob sich die Union daran stört, kommt immer darauf an, wen der Osten zum Kanzler macht. Ist es ein Betrüger wie Kohl, haben die Neocons nichts dagegen.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Ulli
Was hat Arithmetik mit Märchen zu tun?Ulli hat geschrieben:Otto:
>Und Gysi kann ich nicht vergessen, daß nur wegen ihm und der PDS Helmut Kohl die Wahl 1994 gewonnen hat.<
...womit wir beim Thema Märchen sind...
Kohl wurde 1990 und 1994 Kanzler mangels Gegenkandidaten..
Merkel wird 2005 Kanzlerin mangels Gegenkandidaten![]()
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Der Märchenonkel war doch stets Kohl: "blühende Landschaften," oder auch: "Ich schwöre, alle meine Kraft dem deutschen Volk zu widmen."
Das waren Märchen!
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."

Ulli, wo lebst du denn?
...das sind doch alte "kamellen"!Der Dativ ist des Genetiv Tod...
heutzutage kann doch jeder, wie er will! ...hauptsache man wird verstanden!!!
nur das zählt doch, oder?
seid nett zu einander!
down under
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Ulli
Merkel wirft Schröder auf Parteitag "katastrophale Bilanz" vor
Winkend bedankt sich die CDU-Vorsitzende Angela Merkel zu Beginn des CDU Parteitages in Dortmund für den anhaltenden Applaus.
Dortmund (dpa) - Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel hat ihren Anspruch auf die Regierungsübernahme untermauert und CDU/CSU zum gemeinsamen Kampf um jede Stimme aufgerufen. In einer kämpferischen Rede beim CDU-Wahlparteitag in der Dortmunder Westfalenhalle warf sie der von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) geführten rot-grünen Regierung am Sonntag eine «katastrophale Bilanz« vor. «Ein Weiter so darf es nicht geben», sagte Merkel. Drei Wochen vor der Bundestagswahl hatte die CDU für ihren gut dreistündigen Parteitag mehr als 10 000 Delegierte und CDU-Sympathisanten mobilisiert.
Zuvor hatte auch CSU-Chef Edmund Stoiber die Union zum entschlossenen Einsatz in der Endphase des Wahlkampfs aufgerufen, der am kommenden Sonntag mit dem TV-Duell zwischen Merkel und Schröder einen neuen Höhepunkt erfahren soll. Generalsekretär Volker Kauder wurde mit 97,84 Prozent der gültigen Stimmen - das bisher beste Ergebnis für einen CDU-Parteimanager - in seinem Amt bestätigt.
Merkels «Kompetenzteam» wurde bei dem nach amerikanischen Vorbild gestalteten Parteitag mit lang anhaltendem Beifall begrüßt - ebenso wie der ehemalige Kanzler und CDU-Chef Helmut Kohl. Merkel, Stoiber und Kauder sowie die zehn CDU-Ministerpräsidenten sprachen von einer «Richtungswahl» und «Schicksalswahl» am 18. September.
Merkel versprach in ihrer 50-minütigen Rede, dass die Union es im Falle eines Wahlsiegs «grundlegend anders machen» wolle, damit es angesichts von Massenarbeitslosigkeit und fehlendem Wirtschaftsaufschwung grundlegend besser werde in Deutschland. «Deshalb ist die Wahl am 18. September eine Richtungswahl», sagte Merkel. Deutschland stehe wie 1949 vor einer entscheidenden Weichenstellung. Damals sei es um den Aufbau des Landes gegangen, 2005 gehe es um die Erneuerung Deutschland nach sieben Jahren Schröder-Regierung.
Merkel und Stoiber bekräftigten, die Schaffung von Arbeitsplätzen werde in einer unionsgeführten Bundesregierung Vorrang haben. Zur Senkung der Arbeitskosten sei die Erhöhung der Mehrwertsteuer von jetzt 16 auf 18 Prozent notwendig, sagte Merkel. Sie betonte, dass die Union den Menschen vor der Wahl sage, was danach auf sie zukomme. Die Parteivorsitzende erneuerte auch die Ankündigung der Union, eine Steuerreform umzusetzen, Bürokratie abzubauen, die Bildungschancen zu verbessern und Familien zu entlasten. Stoiber sagte: «Wir bitten um ein Mandat der Ehrlichkeit.»
Neben der SPD sagten Merkel und Stoiber vor allem der von Gregor Gysi und Oskar Lafontaine angeführten Linkspartei den Kampf an. «Wenn es sich rechnet, werden die Linken in der SPD auf Rot-Rot-Grün setzten», rief Stoiber aus.
Trotz der Zuversicht über den Wahlausgang und des Jubels in der CDU wurden am Wochenende aber auch unionsinterne Unstimmigkeiten über den Kurs in der Steuerpolitik deutlich. Vor dem Parteitag sagte Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU): «Wir müssen sofort die Veränderungen angehen.» Wulff und andere CDU-Politiker gingen zugleich auf Distanz zu den langfristigen Steuerplänen des Finanzfachmanns in Merkels Wahlkampfteam, Paul Kirchhof. Dieser wurde in Dortmund mit besonders großem Beifall empfangen.
Merkel stärkte Kirchhof, ihrem Wunschkandidaten für das Amt des Finanzministers, gegen die Kritik aus den eigenen Reihen den Rücken. «Er ist der Vorkämpfer für ein vereinfachtes Steuerrecht in Deutschland.» Gerade an der Diskussion über seine Nominierung sei zu erkennen, dass Deutschland eine neue Mentalität brauche. «Wer nicht wagt, der nicht gewinnt», betonte Merkel.
Der «Spiegel» berichtete, dass sich auch in der CDU Bedenken gegen die Steuerpläne des Finanzwissenschaftlers regen. CDU-Vize Wulff, der Kirchhof einerseits als «Glücksfall der deutschen Politik» bezeichnet hatte, äußerte sich in dem Magazin skeptisch zum Einheitssteuer-Modell: «Ein einheitlicher niedriger Steuersatz für alle widerspricht dem deutschen Gerechtigkeitsgefühl.» Auch Baden-Württembergs Regierungschef Günther Oettinger (CDU) warnte, die finanziellen Auswirkungen eines Einheitssteuer-Tarifs auf Haushalte von Bund und Ländern müssten genau durchgerechnet werden.
Merkel sah sich mit der Wirtschaft in zentralen Forderungen auf einer Linie. Die CDU-Vorsitzende betonte nach einem Treffen mit Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft am Samstag in Aachen, man sei sich einig, dass Kostenreduzierung und Innovation maßgeblich für den Erfolg Deutschlands seien.
Quelle: WZ
zehn!!!!! CDU-Ministerpräsidenten !!!
Soviele hatte die SPD noch nie, zumindest nicht zeitgleich.
Die Bestenliste der Aufschwungsfinanzminister in der Nachkriegsgeschichte liest sich wie folgt:
Erhard, Stoltenberg, Waigel und Kirchhof !
Eichel aber ist Rekordhalter für die Ewigkeit - und zwar als Schuldenminister.
Noch drei Wochen, dann sind wir Schröder endlich los.
Wahlprogramm von Lafontaine u.a.:
1.400 Euro gesetzlicher Mindestlohn...

Winkend bedankt sich die CDU-Vorsitzende Angela Merkel zu Beginn des CDU Parteitages in Dortmund für den anhaltenden Applaus.
Dortmund (dpa) - Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel hat ihren Anspruch auf die Regierungsübernahme untermauert und CDU/CSU zum gemeinsamen Kampf um jede Stimme aufgerufen. In einer kämpferischen Rede beim CDU-Wahlparteitag in der Dortmunder Westfalenhalle warf sie der von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) geführten rot-grünen Regierung am Sonntag eine «katastrophale Bilanz« vor. «Ein Weiter so darf es nicht geben», sagte Merkel. Drei Wochen vor der Bundestagswahl hatte die CDU für ihren gut dreistündigen Parteitag mehr als 10 000 Delegierte und CDU-Sympathisanten mobilisiert.
Zuvor hatte auch CSU-Chef Edmund Stoiber die Union zum entschlossenen Einsatz in der Endphase des Wahlkampfs aufgerufen, der am kommenden Sonntag mit dem TV-Duell zwischen Merkel und Schröder einen neuen Höhepunkt erfahren soll. Generalsekretär Volker Kauder wurde mit 97,84 Prozent der gültigen Stimmen - das bisher beste Ergebnis für einen CDU-Parteimanager - in seinem Amt bestätigt.
Merkels «Kompetenzteam» wurde bei dem nach amerikanischen Vorbild gestalteten Parteitag mit lang anhaltendem Beifall begrüßt - ebenso wie der ehemalige Kanzler und CDU-Chef Helmut Kohl. Merkel, Stoiber und Kauder sowie die zehn CDU-Ministerpräsidenten sprachen von einer «Richtungswahl» und «Schicksalswahl» am 18. September.
Merkel versprach in ihrer 50-minütigen Rede, dass die Union es im Falle eines Wahlsiegs «grundlegend anders machen» wolle, damit es angesichts von Massenarbeitslosigkeit und fehlendem Wirtschaftsaufschwung grundlegend besser werde in Deutschland. «Deshalb ist die Wahl am 18. September eine Richtungswahl», sagte Merkel. Deutschland stehe wie 1949 vor einer entscheidenden Weichenstellung. Damals sei es um den Aufbau des Landes gegangen, 2005 gehe es um die Erneuerung Deutschland nach sieben Jahren Schröder-Regierung.
Merkel und Stoiber bekräftigten, die Schaffung von Arbeitsplätzen werde in einer unionsgeführten Bundesregierung Vorrang haben. Zur Senkung der Arbeitskosten sei die Erhöhung der Mehrwertsteuer von jetzt 16 auf 18 Prozent notwendig, sagte Merkel. Sie betonte, dass die Union den Menschen vor der Wahl sage, was danach auf sie zukomme. Die Parteivorsitzende erneuerte auch die Ankündigung der Union, eine Steuerreform umzusetzen, Bürokratie abzubauen, die Bildungschancen zu verbessern und Familien zu entlasten. Stoiber sagte: «Wir bitten um ein Mandat der Ehrlichkeit.»
Neben der SPD sagten Merkel und Stoiber vor allem der von Gregor Gysi und Oskar Lafontaine angeführten Linkspartei den Kampf an. «Wenn es sich rechnet, werden die Linken in der SPD auf Rot-Rot-Grün setzten», rief Stoiber aus.
Trotz der Zuversicht über den Wahlausgang und des Jubels in der CDU wurden am Wochenende aber auch unionsinterne Unstimmigkeiten über den Kurs in der Steuerpolitik deutlich. Vor dem Parteitag sagte Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU): «Wir müssen sofort die Veränderungen angehen.» Wulff und andere CDU-Politiker gingen zugleich auf Distanz zu den langfristigen Steuerplänen des Finanzfachmanns in Merkels Wahlkampfteam, Paul Kirchhof. Dieser wurde in Dortmund mit besonders großem Beifall empfangen.
Merkel stärkte Kirchhof, ihrem Wunschkandidaten für das Amt des Finanzministers, gegen die Kritik aus den eigenen Reihen den Rücken. «Er ist der Vorkämpfer für ein vereinfachtes Steuerrecht in Deutschland.» Gerade an der Diskussion über seine Nominierung sei zu erkennen, dass Deutschland eine neue Mentalität brauche. «Wer nicht wagt, der nicht gewinnt», betonte Merkel.
Der «Spiegel» berichtete, dass sich auch in der CDU Bedenken gegen die Steuerpläne des Finanzwissenschaftlers regen. CDU-Vize Wulff, der Kirchhof einerseits als «Glücksfall der deutschen Politik» bezeichnet hatte, äußerte sich in dem Magazin skeptisch zum Einheitssteuer-Modell: «Ein einheitlicher niedriger Steuersatz für alle widerspricht dem deutschen Gerechtigkeitsgefühl.» Auch Baden-Württembergs Regierungschef Günther Oettinger (CDU) warnte, die finanziellen Auswirkungen eines Einheitssteuer-Tarifs auf Haushalte von Bund und Ländern müssten genau durchgerechnet werden.
Merkel sah sich mit der Wirtschaft in zentralen Forderungen auf einer Linie. Die CDU-Vorsitzende betonte nach einem Treffen mit Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft am Samstag in Aachen, man sei sich einig, dass Kostenreduzierung und Innovation maßgeblich für den Erfolg Deutschlands seien.
Quelle: WZ
zehn!!!!! CDU-Ministerpräsidenten !!!
Soviele hatte die SPD noch nie, zumindest nicht zeitgleich.
Die Bestenliste der Aufschwungsfinanzminister in der Nachkriegsgeschichte liest sich wie folgt:
Erhard, Stoltenberg, Waigel und Kirchhof !
Eichel aber ist Rekordhalter für die Ewigkeit - und zwar als Schuldenminister.
Noch drei Wochen, dann sind wir Schröder endlich los.
Wahlprogramm von Lafontaine u.a.:
1.400 Euro gesetzlicher Mindestlohn...
Ulli, was soll der Scheiss.
Es gibt es mehr zehn als gute Gründe, die Merkel-Diktatur und ein neues 1933 zu verhindern.zehn!!!!! CDU-Ministerpräsidenten !!!
Soviele hatte die SPD noch nie, zumindest nicht zeitgleich.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Ja was denn nun?Der «Spiegel» berichtete, dass sich auch in der CDU Bedenken gegen die Steuerpläne des Finanzwissenschaftlers regen. CDU-Vize Wulff, der Kirchhof einerseits als «Glücksfall der deutschen Politik» bezeichnet hatte, äußerte sich in dem Magazin skeptisch zum Einheitssteuer-Modell: «Ein einheitlicher niedriger Steuersatz für alle widerspricht dem deutschen Gerechtigkeitsgefühl.»
Hü oder hott?
Wulff ist also auch nur ein Schaumschläger, der nicht weiss, was für einen Schwachsinn er da redet.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Glücksspieler?«Wer nicht wagt, der nicht gewinnt», betonte Merkel.
Und das soll Deutschland voran bringen? Sind wir neuerdings Las Vegas? Das sind ja profunde politische Aussagen.
Wer wagt, kann auch verlieren, und damit ist nicht die Wahl gemeint.
Also, ich wage es nicht, diese Frau zu wählen.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."