OLDENBURGER BÜRGER FÜHLEN SICH EHER SICHER
Erste Kriminologische Regionalanalyse der Stadt Oldenburg liegt vor
Die Stadt Oldenburg, der Präventionsrat Oldenburg und die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/ Ammerland haben den Abschlussbericht zur ersten Kriminologischen Regionalanalyse der Stadt Oldenburg vorgelegt. In dem Projekt wurden erstmals die tatsächlichen kriminellen Aktivitäten kleinräumig ermittelt, bezogen auf die statistischen Siedlungsbezirke. Außerdem wurde unter Federführung des Oldenburger Soziologen, Prof. em. Dr. Helge Peters, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, eine repräsentative Anzahl an Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Sicherheitsgefühl in Oldenburg befragt. Die Ergebnisse wurden mit dem Kriminalitätsgeschehen in Beziehung gesetzt. Der rund 200-seitige Abschlussbericht ist gegen eine geringe Schutzgebühr über die Stadt Oldenburg, Telefon (0441) 235-22 30, beziehbar.
Im Rahmen der Bürgerbefragung wurden insgesamt 848 Personen interviewt, was einer Ausschöpfungsrate von gut 60 Prozent entspricht. "Kriminalitätsfürchtig" im Sinne der bei der Untersuchung angelegten Definition sind nur 17,3 Prozent der Befragten. 79,4 Prozent der Befragten sind "wenig", 3,3 Prozent "nicht kriminalitätsfürchtig". In den Siedlungsbereichen bezeichnen die meisten Befragten ihr Wohnumfeld durchschnittlich als "eher sicher".
Auch bei der Betrachtung der Kriminalitätslage zeigt sich für Oldenburg im Vergleich zu anderen Großstädten (mit Einwohnerzahlen über 100.000) ein gutes Niveau. Die meisten Straftaten ereignen sich im Bereich der Innenstadt. In allen anderen Siedlungsbereichen ist die Straftatenbelastung (pro 1.000 Einwohner) eher gering. Durchschnittlich entfielen im Jahr 2005 auf 1.000 Einwohner 114 Straftaten.
(...) mehr hier:
http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=3404&L=
Kriminologische Regionalanalyse
Kriminologische Regionalanalyse
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
alles trick, Big M!Big M hat geschrieben: Obwohl, wenn ich mit Kunden über das Thema spreche, oft das Gefühl habe,
das die Leute doch eher Ängstlich sind. Das sind zumeist die weiblichen Fahrgäste.
...die wollen doch nur deinen "beschützer-instinkt" ausnützen!
seid nett zu einander!
down under
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Und wofür sollte das gut sein?
Ich und jemanden beschützen...ich muß schon genug auf mich selber
aufpassen und mit Augenklimpern brauchen junge Mädels mir auch nicht mehr kommen, du kennst meine Ex, da kommt mir keine auf die Tüte.
Den Fahrpreis oder andere Leistungen wird sowas nicht beeinflussen.
Springst du den auf den Trick an?? Sprichst du etwa aus Erfahrung?
Lass mich teilhaben....
Bin Neugierig deine Gehirnwindungen zu erkunden (auch wenn mir Otto dazu abraten würde!)

Ich und jemanden beschützen...ich muß schon genug auf mich selber
aufpassen und mit Augenklimpern brauchen junge Mädels mir auch nicht mehr kommen, du kennst meine Ex, da kommt mir keine auf die Tüte.
Den Fahrpreis oder andere Leistungen wird sowas nicht beeinflussen.
Springst du den auf den Trick an?? Sprichst du etwa aus Erfahrung?
Lass mich teilhaben....
Bin Neugierig deine Gehirnwindungen zu erkunden (auch wenn mir Otto dazu abraten würde!)
Ich dir abraten?
Nie, die Jugend soll ruhig schlechte Erfahrungen machen
Nie, die Jugend soll ruhig schlechte Erfahrungen machen
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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driving pingu
- Beiträge: 1681
- Registriert: 18.12.2005, 12:04
- Wohnort: Oldenburg
- Kontaktdaten:
repräsentative Anzahl?
Aha. Dann könnte man auch 3-5 Oldenburger Taxifahrer zufällig auswählen (ich weiß nicht, wieviele Taxler es gibt) und deren Meinung als repräsentativ gelten lassen
Und was die Angabe der "Ausschöpfungsquote" soll, ist iregndwie auch sonderbar. DAS (von dem ich mir auch immer noch nicht ganz sicher bin, was es ist) interessiert doch keinen.
Dass Menschen eher ängslich sind, ist bekannt. (Schön dass es in Ol nicht so arg ist). Ebenso, dass sich die Politik das zu Nutze macht. Ein großes Sicherheitsbedürfnis der Bürgr ist prima! Da kann man so schöne Versprechen machen wie mehr Polizei oder eben Kameras zur Überwachung. Und der Bürger- der eigentlich gar nicht bedroht ist sondern dies nur glaubt- fühlt sich beschützt. Und hat auch noch das Gefühl, dass man was für ihn tut.
Also, aus der Befragung von 848 Bürgern schlisst man nun also, dass 2/3 der ca 160.000 Oldenburger eine Kameraüberwachung wollen.
Mich würde da ja schon interessieren, wen man da wie befragt hat.
(Es gibt da z.B. schon einen Unterschied zwischen "Glauben sie, dass man mit einer Videoüberwachung die Kriminalität eindämmen kann?" und "wollen Sie eine Videoüberwchung?"
Außerdem, was ist Kriminalität? Irgendwie habe ich den Verdacht, dass z.B. Steuerhinterziehung nicht dazugehört
Aha. Dann könnte man auch 3-5 Oldenburger Taxifahrer zufällig auswählen (ich weiß nicht, wieviele Taxler es gibt) und deren Meinung als repräsentativ gelten lassen
Und was die Angabe der "Ausschöpfungsquote" soll, ist iregndwie auch sonderbar. DAS (von dem ich mir auch immer noch nicht ganz sicher bin, was es ist) interessiert doch keinen.
Dass Menschen eher ängslich sind, ist bekannt. (Schön dass es in Ol nicht so arg ist). Ebenso, dass sich die Politik das zu Nutze macht. Ein großes Sicherheitsbedürfnis der Bürgr ist prima! Da kann man so schöne Versprechen machen wie mehr Polizei oder eben Kameras zur Überwachung. Und der Bürger- der eigentlich gar nicht bedroht ist sondern dies nur glaubt- fühlt sich beschützt. Und hat auch noch das Gefühl, dass man was für ihn tut.
Also, aus der Befragung von 848 Bürgern schlisst man nun also, dass 2/3 der ca 160.000 Oldenburger eine Kameraüberwachung wollen.
Mich würde da ja schon interessieren, wen man da wie befragt hat.
(Es gibt da z.B. schon einen Unterschied zwischen "Glauben sie, dass man mit einer Videoüberwachung die Kriminalität eindämmen kann?" und "wollen Sie eine Videoüberwchung?"
Außerdem, was ist Kriminalität? Irgendwie habe ich den Verdacht, dass z.B. Steuerhinterziehung nicht dazugehört
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
aus dem alter bin ich raus!Big M hat geschrieben: Springst du den auf den Trick an??
@ pingu: schön, dass du wieder da bist!
seid nett zu einander!
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