Mediziner schimpfen über Ausnahmen beim Rauchverbot
Heftige Kritik an den Beschlüssen der Ministerpräsidenten übten die Bundesärztekammer und die Deutsche Krebsgesellschaft. "Die Länder haben versagt", erklärte Ärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe. Es sei "ignorant", trotz der Gesundheitsgefahren des Passivrauchens nach immer neuen Ausnahmeregelungen zu fahnden, um uneinsichtige Raucher und Gastwirte zufrieden zu stellen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 98,00.html
Genau darum geht es: um die Erziehung "uneinsichtiger Raucher" — wann werden es diese Salonfaschisten endlich begreifen, dass das Grundgesetz für alle gilt.
Die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing erinnerte daran, dass freiwillige Regelungen gescheitert seien. Zwei Drittel der Menschen in Deutschland wollten rauchfreie Gaststätten. —
ibid
Frau Bätzing wird niemals den Widerspruch erklären können, warum dann diese 70% mit ihrer ökonomischen Macht die Gastwirte nicht zum "Einlenken" zwingen konnten. Ihre Zahlen sind Schrott, erstunken und erlogen, von willfährigen Meinungsforschern zusammengestellt, die liefern, was ihre Auftraggeber wünschen. Wir wir jetzt wissen, hat das Rauchverbot tausende von Stellen in Irland und Italien gekostet.
Ein Nichtraucher darf eben nicht das Recht haben, jede Kneipe im Lande betreten und rauchfrei vorzufinden, während ein Raucher in keiner Kneipe mehr rauchen darf. Das ist Unfreiheit, letztlich Faschismus.
Und das schlimmste an der Sache ist, dass jetzt viele, die bisher in der Kneipe und zuhause vielleicht nicht geraucht haben, von jetzt an die eigenen vier Wände und die eigenen Kindern vollqualmen. Dazu hat die unfähige Frau Bätzing nichts zu sagen. Wo bleibt das Rauchverbot für Eltern in der eigenen Wohnung? Ein Erwachsener hat die Wahl, einen Ort zu verlassen, an dem geraucht wird, ein Kind nicht.
Freedom is just another word for nothing left to loose.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."