die Unterschicht der Gesellschaft , oder die Unbennenbaren
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driving pingu
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In vielen Fällen von Verwahrlosung spielen Drogen/Alkohol eine Rolle. Mit mehr geld sorgst du dafür, dass die eltern mehr saufen können.
Gerade bei den schlimmsten Fällen von Verwahrlosung lag es wohl kuam daran, dass die Eltern zu wenig Zeit hatten.
Wenn es am Geld liegt: was ist mit Menschen wie mir? Warum lebe ich nicht in der Gosse und prügel meine Kinder?
Gerade bei den schlimmsten Fällen von Verwahrlosung lag es wohl kuam daran, dass die Eltern zu wenig Zeit hatten.
Wenn es am Geld liegt: was ist mit Menschen wie mir? Warum lebe ich nicht in der Gosse und prügel meine Kinder?
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Das sind alles Einzelfälle. Wir reden hier über ein Thema, das seine Brisanz daher bezieht, dass durch die jahrzehntelange Massenarbeitslosigkeit ganze Schichten von verwahrlosten Menschen entstanden sind, weil der Begriff Arbeitslosigkeit eine Stigmatisierung bedeutet, die die Menschen, die sowieso schon persönliche Probleme haben, noch weiter nach unten bringt.driving pingu hat geschrieben:In vielen Fällen von Verwahrlosung spielen Drogen/Alkohol eine Rolle. Mit mehr geld sorgst du dafür, dass die eltern mehr saufen können.
Gerade bei den schlimmsten Fällen von Verwahrlosung lag es wohl kuam daran, dass die Eltern zu wenig Zeit hatten.
Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, muß die vorherrschende protestantische Arbeitsethik, die zudem noch mit einem gerüttelt Maß Sozialdarwinismus zusammengesteckt wird, gebrochen werden. Hierzu fällt mir nur das Bürgergeld ein.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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driving pingu
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und wie genau stellst du dir das mit dem Bürgergeld vor?
Wir soll das ablaufen? bekommt einfach jeder was aufs Konto?
Und wieviel sollte das sein?
Und vor allem: woher soll es kommen?
Und noch vielmehr: was soll es ändern?
Das wurde ja bisher ignoriert, darum frage ich nochmal: wenn es denn am Geld liegt, warum findet man besonders in der "Unterschicht" die größte Anzahl an teuren Spielkonsolen und große Fernseher?
Wovon finanzieren diese Menschen Kramermarksbesuche und "Essen gehen" bei McDonalds?
Warum haben gerade die "Gheotto-Kids" zuerst das neueste Handy? Die teuersten Schuhe? (Aber keinen Zirkel und keinen Taschenrechner...)
Glaubst du, wenn man den Eltern von Kevin, Jessica und co mehr geld in die Hand drückt, kämen sie plötzlich zum Elternsprechtag? Und Kevin bekäme endlich seinen Tachenrechner, Jessica den Zirkel und Justin endlich Schuhe für den Schulsport?
Die Kinder würdn nicht mehr den ganzen Tag vor der Playstation sitzen und die eltern vor der Glotze?
Meinst du, wenn man den Eltern mehr Geld gäbe, sie würden sich plötzlich Gedanken um gesunde Ernährung machen? Um Bildung? Die Kinder mal vor die Tür schicken oder womöglich selbst mal Sport machen?
Ich würde mir ja auch wünschen, es wäre alles einfach so schwarz und weiß wie du dir das vorstellst, otto. ( Der Staat ist schuld...)
Dann wäre die Lösung so schön einfach.
Wir soll das ablaufen? bekommt einfach jeder was aufs Konto?
Und wieviel sollte das sein?
Und vor allem: woher soll es kommen?
Und noch vielmehr: was soll es ändern?
Das wurde ja bisher ignoriert, darum frage ich nochmal: wenn es denn am Geld liegt, warum findet man besonders in der "Unterschicht" die größte Anzahl an teuren Spielkonsolen und große Fernseher?
Wovon finanzieren diese Menschen Kramermarksbesuche und "Essen gehen" bei McDonalds?
Warum haben gerade die "Gheotto-Kids" zuerst das neueste Handy? Die teuersten Schuhe? (Aber keinen Zirkel und keinen Taschenrechner...)
Glaubst du, wenn man den Eltern von Kevin, Jessica und co mehr geld in die Hand drückt, kämen sie plötzlich zum Elternsprechtag? Und Kevin bekäme endlich seinen Tachenrechner, Jessica den Zirkel und Justin endlich Schuhe für den Schulsport?
Die Kinder würdn nicht mehr den ganzen Tag vor der Playstation sitzen und die eltern vor der Glotze?
Meinst du, wenn man den Eltern mehr Geld gäbe, sie würden sich plötzlich Gedanken um gesunde Ernährung machen? Um Bildung? Die Kinder mal vor die Tür schicken oder womöglich selbst mal Sport machen?
Ich würde mir ja auch wünschen, es wäre alles einfach so schwarz und weiß wie du dir das vorstellst, otto. ( Der Staat ist schuld...)
Dann wäre die Lösung so schön einfach.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Habe ich nie so gesagt!Pingu hat geschrieben:Ich würde mir ja auch wünschen, es wäre alles einfach so schwarz und weiß wie du dir das vorstellst, otto. ( Der Staat ist schuld...)
Dann wäre die Lösung so schön einfach.
Stattdessen habe ich gesagt, daß ein Bürgergeld schon dadurch Kosten sparen würde, daß der ganze Schnüffelstaat nicht mehr finanziert werden muß. Die entsprechenden Beamtenkapazitäten können man sinnvoller nutzen oder einfach mit einem "KW"–Vermerk im Haushaltsplan versehen.
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Komm' mir doch nicht immer mit den Einzelfällen, wo es schief gegangen oder wie in deinem individuellen Fall gut gegangen ist.driving pingu hat geschrieben:Glaubst du, wenn man den Eltern von Kevin, Jessica und co mehr geld in die Hand drückt, kämen sie plötzlich zum Elternsprechtag? Und Kevin bekäme endlich seinen Tachenrechner, Jessica den Zirkel und Justin endlich Schuhe für den Schulsport?
Die Kinder würdn nicht mehr den ganzen Tag vor der Playstation sitzen und die eltern vor der Glotze?
Meinst du, wenn man den Eltern mehr Geld gäbe, sie würden sich plötzlich Gedanken um gesunde Ernährung machen? Um Bildung? Die Kinder mal vor die Tür schicken oder womöglich selbst mal Sport machen?
Wir haben mit Hartz-IV eine Systemänderung eingeleitet, und SPD und Grüne optieren auf lange Sicht für ein Bürgergeld, um die Stigmatisierung zu beenden. Wie das im einzelnen ausgestaltet und sozialpolitisch organisiert sein wird, liegt noch in ferner Zukunft.
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driving pingu
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DU bist für ein Bürgergeld, dann anworte doch endlich mal, wie DU dir das vorstellst.
Die Playstationjunkies mit neuem Handy und teuren Schuhen, dafür ohne Materialien in der Schule sind in der Hauptschule kein Einzelfall sondern die Regel. (Und dass die herkunft ein sehr entscheidendes Kriterium für die weiterführende Schule ist, ist bekannt).
Das mein Lebensweg ein seltener Einzelfall ist, ist mir klar. Aber genau darum stelle ich mir die Frage: warum? Warum ist es denn eben nicht der Normalfall, dass man aus der Gosse wieder rauswill? Sondern sich eher Mühe gibt drin zu bleiben? WIESO???
Die Playstationjunkies mit neuem Handy und teuren Schuhen, dafür ohne Materialien in der Schule sind in der Hauptschule kein Einzelfall sondern die Regel. (Und dass die herkunft ein sehr entscheidendes Kriterium für die weiterführende Schule ist, ist bekannt).
Das mein Lebensweg ein seltener Einzelfall ist, ist mir klar. Aber genau darum stelle ich mir die Frage: warum? Warum ist es denn eben nicht der Normalfall, dass man aus der Gosse wieder rauswill? Sondern sich eher Mühe gibt drin zu bleiben? WIESO???
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
vielleicht deswegen, weil man seine "position" nicht als "gosse" empfindet!driving pingu hat geschrieben: Warum ist es denn eben nicht der Normalfall, dass man aus der Gosse wieder rauswill? Sondern sich eher Mühe gibt drin zu bleiben?
seid nett zu einander!
down under
down under
siehe oben — solange ich nicht dafür bezahlt werde, sollen sich Andere, die dafür bezahlt werden, Gedanken um die genaue Ausgestaltung der zukünftigen Sozialsysteme machen.driving pingu hat geschrieben:DU bist für ein Bürgergeld, dann anworte doch endlich mal, wie DU dir das vorstellst.
Das entzieht sich nun wirklich meiner Kenntnis, aber ich kenne es natürlich als immer wieder kolportiertes Vorurteil.driving pingu hat geschrieben:Die Playstationjunkies mit neuem Handy und teuren Schuhen, dafür ohne Materialien in der Schule sind in der Hauptschule kein Einzelfall sondern die Regel. (Und dass die herkunft ein sehr entscheidendes Kriterium für die weiterführende Schule ist, ist bekannt).
Die Antwort auf die Frage, warum ein Lebensweg auf die eine oder die andere Weise verläuft, hat wohl so viele Antworten wie es Menschen gibt, vielleicht sogar mehr, wenn man bedenkt, dass es zwar nur sechs Milliarden Menschen, aber mehr als 15 Billionen mögliche menschliche DNA-Kombinationen gibt.driving pingu hat geschrieben:Das mein Lebensweg ein seltener Einzelfall ist, ist mir klar. Aber genau darum stelle ich mir die Frage: warum? Warum ist es denn eben nicht der Normalfall, dass man aus der Gosse wieder rauswill? Sondern sich eher Mühe gibt drin zu bleiben? WIESO???
Der Dichter drückt es so aus:
Robert Frost — The Road Not Taken
Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveller, long I stood.
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergroth.
Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that, the passing there
Had worn them really about the same,
And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way
I doubted if I should ever come back.
I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I –
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.
Zuletzt geändert von Otto am 01.11.2006, 11:22, insgesamt 1-mal geändert.
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
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driving pingu
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Na und? Das würde bedeuten die "Unterschicht" (ist das besser als "Gosse?") fühlt sich gut so.
Würde es das besser machen? (Ich glaubeja nicht wirklich an das Wohlfühlen, denn dann würde ja nicht gemeckert)
Und auch dann würde mehr Geld nichts nützen.
Das Thema war neulich auch eins beo Spiegel TV. Eine Frau der "Unterschicht" (wie drückt man das politisch korrekt aus? Ach ja, sozial benachteiligt) schimpfte im Interview auf die neuen Regelungen seit Harz IV. Sie ärgerte sich aber nicht etwa darüber, dass sie nun weniger Gelld hat (was in den meisten Fällen der Fall ist) sondern darüber, dass sie es sich jetzt selbst einteilen muss! Da würde ein Bürgergeld gar nichts helfen, kein Stück.
Würde es das besser machen? (Ich glaubeja nicht wirklich an das Wohlfühlen, denn dann würde ja nicht gemeckert)
Und auch dann würde mehr Geld nichts nützen.
Das Thema war neulich auch eins beo Spiegel TV. Eine Frau der "Unterschicht" (wie drückt man das politisch korrekt aus? Ach ja, sozial benachteiligt) schimpfte im Interview auf die neuen Regelungen seit Harz IV. Sie ärgerte sich aber nicht etwa darüber, dass sie nun weniger Gelld hat (was in den meisten Fällen der Fall ist) sondern darüber, dass sie es sich jetzt selbst einteilen muss! Da würde ein Bürgergeld gar nichts helfen, kein Stück.
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driving pingu
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Aber ein netter Bankmensch, der einem hilft, Daueraufträge einzurichten!driving pingu hat geschrieben:Na und? Das würde bedeuten die "Unterschicht" (ist das besser als "Gosse?") fühlt sich gut so.
Würde es das besser machen? (Ich glaubeja nicht wirklich an das Wohlfühlen, denn dann würde ja nicht gemeckert)
Und auch dann würde mehr Geld nichts nützen.
Das Thema war neulich auch eins beo Spiegel TV. Eine Frau der "Unterschicht" (wie drückt man das politisch korrekt aus? Ach ja, sozial benachteiligt) schimpfte im Interview auf die neuen Regelungen seit Harz IV. Sie ärgerte sich aber nicht etwa darüber, dass sie nun weniger Gelld hat (was in den meisten Fällen der Fall ist) sondern darüber, dass sie es sich jetzt selbst einteilen muss! Da würde ein Bürgergeld gar nichts helfen, kein Stück.
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
driving pingu hat geschrieben:DU bist für ein Bürgergeld, dann anworte doch endlich mal, wie DU dir das vorstellst.
Die Playstationjunkies mit neuem Handy und teuren Schuhen, dafür ohne Materialien in der Schule sind in der Hauptschule kein Einzelfall sondern die Regel. (Und dass die herkunft ein sehr entscheidendes Kriterium für die weiterführende Schule ist, ist bekannt).
Das mein Lebensweg ein seltener Einzelfall ist, ist mir klar. Aber genau darum stelle ich mir die Frage: warum? Warum ist es denn eben nicht der Normalfall, dass man aus der Gosse wieder rauswill? Sondern sich eher Mühe gibt drin zu bleiben? WIESO???
Gosse ...
>> Wenn die Armen ihre Arbeit verloren, konnten Sie auch bald die Miete nicht mehr bezahlen, sie wurden obdachlos, blieben aber trotzdem in ihrem Kiez, weil sie da zu Hause waren <<
http://de.wikipedia.org/wiki/Gosse
Viele würden gerne wieder da raus kommen , es ist aber wie in einem "" Kastensystem "" .
Wenn jemand einmal in einer - Kaste - / Schublade ist , massgeblich spielt da der Wohnort - Straße - auch eine große Rolle , kommt er da " leider " nicht mehr so schnell heraus .
n.e !
Otto hat geschrieben:Wir reden hier über ein Thema, das seine Brisanz daher bezieht, dass durch die jahrzehntelange Massenarbeitslosigkeit ganze Schichten von verwahrlosten Menschen entstanden sind, weil der Begriff Arbeitslosigkeit eine Stigmatisierung bedeutet
Stigmatisierung !
Wenn du arbeitslos wurdest und hattest 20 Freunde , hattest du in kürzester Zeit keine Freunde ( keinen einzigen ) mehr , da diese ja Arbeit hatten und du nun mal nicht mehr !
.. Faul .. träge .. antriebslos .. Nassauer .. für den / die gehe ich arbeiten .. und zahle Beiträge ... die Beschimpfungen sind zahllos und das Schönste ist , sie lassen es einen spüren , daß du ein minderwertiger Mensch geworden bist .
Worauf ich hinaus wollte ist ...
Es ist wie immer , es wird verallgemeinert , alle werden in einen Topf geworfen und speziell das Negative bleibt haften .
Zitat Dietmar Bartsch von der Linkspartei / PDS :
>> Die Reichen sind reicher geworden und die Armen zahlreicher . Die Reichen haben in den letzten Jahren Einkommenssteigerungen im Nettobereich von 30 % gehabt und die Armen im Nettobereich Einkommensverluste von 50 % <<
Es ist so und lassen wir uns nichts vormachen , es gibt nur noch ganz reich , reich , oder arm , oder ganz arm
Den Antriebsmotor der Wirtschaft , die Mittelschicht , gibt es eigentlich nicht mehr .
Abschliessend möchte ich noch einen meiner Lieblingssprüche loswerden ,
Mancher sägt nur den Ast ab , manche allerdings den ganzen Baum , obwohl er noch ertragreich seine ganzen Früchte abwirft ! !
n.e !
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driving pingu
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DAS hab ich so aber noch nie mit erlebt.n.e ! hat geschrieben:
Stigmatisierung !
Wenn du arbeitslos wurdest und hattest 20 Freunde , hattest du in kürzester Zeit keine Freunde ( keinen einzigen ) mehr , da diese ja Arbeit hatten und du nun mal nicht mehr !
Aber das mit den Kasten stimmt: wenn du die falsche Adresse hast, macht es dein Leben und die Jobsuche nicht gerade einfacher
@otto Daueraufträge? Auch das würde ihr nichts helfen. Sie jammerte unter anderem darüber, dass es eben nicht mehr speziell Geld für Kleidung gibt und sie nun nicht weiß, wie sie das machen soll.
Dass diese Frau keine ARbeit hat kann man nun wirklich nicht "dem Staat" in die Schuhe schieben.
Aber gibt es nicht irgendeinen Weg, dass man dafür sorgen kann, dass die Kinder sich ein andere Leben zumindest vorstellen können? Denn nur dann haben sie ja auch eine Chance, da rauszukommen.
Wenn man so wie jetzt üblich, alle diese Kinder nach Klasse 5 in die Hauptschulen verteilt, wird das schonmal nichts
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Pingu , Du bist ja Mamma , erzähl uns doch einmal wie Du es machen würdest , oder machst ? !driving pingu hat geschrieben:Aber gibt es nicht irgendeinen Weg, dass man dafür sorgen kann, dass die Kinder sich ein andere Leben zumindest vorstellen können? Denn nur dann haben sie ja auch eine Chance, da rauszukommen.
Wie sieht z.B ein Familienleben aus ?
Wo liegt der Wert der Familie ? ( nicht der materielle )
Was auch sehr wichtig ist in meinen Augen , außer Geld verdienen ist der sogennante Zeitfaktor ( i ) , wie sieht das in Deinen Augen aus ! ?
Was nützen einem drei Jobs zum Überleben und für überflüssigen kinkerlitz , wenn es keine Zeit mehr gibt für sich selbst und die Familie ! ?
Welche Einstellungen werden dann die Kinder übernehmen , wo die Prioritäten sitzen und was wichtig ist im Leben ?
Sie lernen ausserdem dabei direkt , sich nur über materielle Dinge zu diffinieren !
Wie werden sie dann wieder in der Lage sein Nähe und Geborgenheit weiter zu vermitteln ?
Heut zu Tage ist es wie Krieg in den Familien , wer bekommt das größte Stück vom Kuchen ab , und wie sieht es im zwischenmenschlichen Bereich draußen in der Umwelt aus , nicht anders ! ? ? !
Wie soll dann eine soziale Gesellschaft funktionieren , wenn die Grundwerte schon nicht mehr vermittelt werden , egal , ob es in der Familie ist , im Job , oder eben auch auf der Straße .... ?
n.e !
Wenn das so ist, und ich zweifle im wesentlichen nicht an der Tatsache, dann hilft hier nur Revolution oder es bleibt so.N.E. hat geschrieben:Zitat Dietmar Bartsch von der Linkspartei / PDS :
>> Die Reichen sind reicher geworden und die Armen zahlreicher . Die Reichen haben in den letzten Jahren Einkommenssteigerungen im Nettobereich von 30 % gehabt und die Armen im Nettobereich Einkommensverluste von 50 % <<
Es ist so und lassen wir uns nichts vormachen , es gibt nur noch ganz reich , reich , oder arm , oder ganz arm
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Die Anzahl der Leute, deren reale Einkommensverluste 50 % betragen, würde ich gerne wissen.
Vielleicht sollte man sich auch vor Augen halten, wie sich "arm" definiert. Wenn sich die Definition aus dem Unterschreiten einer Schwelle ergibt, die einen bestimmten Anteil des Durchschnittseinkommens beträgt, dann ist diese Definition nicht viel wert. Denn sie bedeutet, daß in einem Volk von ausschließlich Gleichverdienenden keine Armen existieren, und zwar unabhängig davon, ob sie zu essen haben oder nicht.
Wenn aber nur fast alle das gleiche verdienen, dann führt ein Mehrverdienst weniger automatisch dazu, daß alle anderen unter die Armutsgrenze fallen, weil sie unter dem Schnitt liegen. So könnten (mathematisch gesehen) in extremen Fällen ohne Probleme 90 % aller Leute arm sein, auch wenn jeder ein Haus mit Swimmingpool hat. Es würde dazu reichen, daß ein paar Leute sich dazu auch noch einen eigenen Jet leisten könnten.
Man sollte solche Aussagen also mit großer Skepsis betrachten und die Datenbasis nicht aus dem Auge verlieren.
Dietmar Bartsch stammt aus einer Ecke dieses Landes, wo lange Zeit mit ersteren Form von Armuts-Definition gearbeitet wurde.
Vielleicht sollte man sich auch vor Augen halten, wie sich "arm" definiert. Wenn sich die Definition aus dem Unterschreiten einer Schwelle ergibt, die einen bestimmten Anteil des Durchschnittseinkommens beträgt, dann ist diese Definition nicht viel wert. Denn sie bedeutet, daß in einem Volk von ausschließlich Gleichverdienenden keine Armen existieren, und zwar unabhängig davon, ob sie zu essen haben oder nicht.
Wenn aber nur fast alle das gleiche verdienen, dann führt ein Mehrverdienst weniger automatisch dazu, daß alle anderen unter die Armutsgrenze fallen, weil sie unter dem Schnitt liegen. So könnten (mathematisch gesehen) in extremen Fällen ohne Probleme 90 % aller Leute arm sein, auch wenn jeder ein Haus mit Swimmingpool hat. Es würde dazu reichen, daß ein paar Leute sich dazu auch noch einen eigenen Jet leisten könnten.
Man sollte solche Aussagen also mit großer Skepsis betrachten und die Datenbasis nicht aus dem Auge verlieren.
Dietmar Bartsch stammt aus einer Ecke dieses Landes, wo lange Zeit mit ersteren Form von Armuts-Definition gearbeitet wurde.
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driving pingu
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es gibt keine wirklcihe Definition für den begriff Armut. Für Deutschland hat man sich halt auf eine geeinigt, aber die ist ziemlich beliebig.
Genaus wie der Begriff Unterschicht nicht definiert ist.
Rein statistisch dürften viele Studenten mit unter die Armutsgrenze fallen, trotzdem würde man diese Gruppe kaum zur Unterschicht zählen.
Wen das Thema wirklich interessiert (man kann ja auch als Gasthörer in Seminare gehen): Mittwochs 8-10 Uhr, Armut und Bildungschancen
Genaus wie der Begriff Unterschicht nicht definiert ist.
Rein statistisch dürften viele Studenten mit unter die Armutsgrenze fallen, trotzdem würde man diese Gruppe kaum zur Unterschicht zählen.
Wen das Thema wirklich interessiert (man kann ja auch als Gasthörer in Seminare gehen): Mittwochs 8-10 Uhr, Armut und Bildungschancen
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Aber es ist doch allgemein bekannt, dass sowohl national wie auch weltweit die Schere immer weiter auseinander geht. Daran gibt es doch nichts herumzudeuteln.
Herr Bartsch, seine Herkunft und seine Zahlen mal beiseite gelassen.
Herr Bartsch, seine Herkunft und seine Zahlen mal beiseite gelassen.
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aber ein Auseinanderklaffen der Schere ist ja schon noch was anderes, als reale Einkommenverluste von 50%
Wie vielen Menschen geht es denn wirklich schlecht? Allein wenn man sich die Verkehrsentwicklung anguckt, kann es sooo schlimm doch gar nicht sein. Wer fährt denn die zunehmde Zahl von Autos? Da sind auch nicht die dran sculd, die 3 Autos haben, denn auch der Großverdiener kann nur ein AUto zur Zeit fahren.
Hier zu den Armen zu gehören ist etwas ganz anderes, als in anderen Ländern, in denen man als Armer hungern muss.
Und heute arm zu sein ist anders, als früher. Einerseits kann man sich trotzdem noch Dinge leisten, die früher nicht drin gewesen wären (TV, Telefon, Computer). Andererseits bekommt man , dank Medienkonsum, mehr davon mit, wie es wäre wenn man mehr Geld hätte. Das die Darstellung oft nicht stimmt, macht da ja nichts. Entscheidend ist ja das Gefühl, etwas zu verpassen
Wie vielen Menschen geht es denn wirklich schlecht? Allein wenn man sich die Verkehrsentwicklung anguckt, kann es sooo schlimm doch gar nicht sein. Wer fährt denn die zunehmde Zahl von Autos? Da sind auch nicht die dran sculd, die 3 Autos haben, denn auch der Großverdiener kann nur ein AUto zur Zeit fahren.
Hier zu den Armen zu gehören ist etwas ganz anderes, als in anderen Ländern, in denen man als Armer hungern muss.
Und heute arm zu sein ist anders, als früher. Einerseits kann man sich trotzdem noch Dinge leisten, die früher nicht drin gewesen wären (TV, Telefon, Computer). Andererseits bekommt man , dank Medienkonsum, mehr davon mit, wie es wäre wenn man mehr Geld hätte. Das die Darstellung oft nicht stimmt, macht da ja nichts. Entscheidend ist ja das Gefühl, etwas zu verpassen
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