Manchmal muß das sein!wolli hat geschrieben:au weia, Ott!Otto hat geschrieben: Heißt das bei euch auch "Klüngel" (so wie in Köln)?![]()
jetzt wirst du aber echt provokant!![]()
es ist ja schon schlimm, dass du so rot bist, aber Düsseldorf mit Köln zu vergleichen, ist ja wohl ganz ganz tief unter der gürtellinie!![]()
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Der Glaube an die Politik
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
in gewissen kreisen fiehle das schon unter den begriff "terrorismus"!Otto hat geschrieben:Manchmal muß das sein!wolli hat geschrieben:au weia, Ott!Otto hat geschrieben: Heißt das bei euch auch "Klüngel" (so wie in Köln)?![]()
jetzt wirst du aber echt provokant!![]()
es ist ja schon schlimm, dass du so rot bist, aber Düsseldorf mit Köln zu vergleichen, ist ja wohl ganz ganz tief unter der gürtellinie!![]()
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seid nett zu einander!
down under
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Nirgends, aber das wäre wohl auch zuviel verlangt.nicht egal ! hat geschrieben:Nochmals , wo steht das geschrieben , Ulli ?Ulli hat geschrieben:Danke >nicht egal<, dass auch Du Joachim Erwin in seinem Amt bestätigt hast.
nicht egal !
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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nicht egal !
Aus Yahoo - Nachrichten
ddp
Bundeswehrprojekt «Herkules» bringt Siemens und IBM mehr als geplant
Donnerstag 7. September 2006, 11:06 Uhr
Frankfurt/Main/Berlin (ddp.djn). Einer der größten Aufträge der Bundeswehr an die Wirtschaft für die kommenden Jahre ist angeblich größer als bisher geplant. Die neue Informationstechnologie «Herkules», die die Konzerne Siemens und IBM (NYSE: IBM - Nachrichten) der Bundeswehr liefern sollen, wird ein Auftragsvolumen von 7,2 Milliarden Euro haben, wie die «Frankfurter Rundschau» (Donnerstagausgabe) berichtet. Das Verteidigungsministerium habe sich mit den Firmen auf diesen Preis ANZEIGE
geeinigt. Eine weitere Steigerung sei nicht ausgeschlossen worden.
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums konnte die Summe zunächst nicht bestätigen. Der Bericht sei von der Tendenz her aber richtig, sagte er auf Anfrage am Donnerstag.
Mit «Herkules» sollten unter anderem 140 000 Computerarbeitsplätze sowie 300 000 Festnetz- und 15 000 Mobiltelefone der Bundeswehr modernisiert und zu einem einheitlichen Sprach- und Datennetz verbunden werden. Das Ministerium habe mit dem Konsortium SI aus den Firmen IBM und Siemens Business Services (SBS) einen Netto-Preis von aktuell 6,95 Milliarden Euro für das System «Herkules» vereinbart, schrieb das Blatt weiter.
Im Verteidigungsministerium sei zuletzt von mehr als 6,5 Milliarden Euro die Rede (REDE3.SA - Nachrichten) gewesen. Da die geplante Mehrwertsteuererhöhung zu Lasten des Käufers gehen solle, beliefen sich die Gesamtkosten jedoch auf fast 7,2 Milliarden. Die Bezahlung solle gleichmäßig auf die zehn Jahre verteilt werden, die das Projekt vertragsgemäß dauere.
Die Prüfung im Haus von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) habe bislang keine grundlegenden Einwände gegen das mehrere tausend Seiten umfassende Vertragswerk ergeben, berichtete die Zeitung weiter. Falls das Abschlusstestat positiv ausfalle, wolle Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) das Projekt schnell im Bundestag zur Beratung vorlegen.
Zunächst hatte für das Projekt eine Firmengruppe aus EADS (Paris: NL0000235190 - Nachrichten) , mobilcom und CSC Ploenzke vor zwei Jahren den Zuschlag bekommen. Die Verhandlungen scheiterten später jedoch. Aus dem dann erfolgreichen Konsortium mit Siemens (Xetra: 723610 - Nachrichten) und IBM ist die zunächst beteiligte Telekom-Tochter T-Systems mittlerweile ausgestiegen.
ddp.djn/rab/hwa
http://de.biz.yahoo.com/07092006/336/bu ... plant.html
---
Mehrwertsteuer .... man sieht wo Geld gebraucht wird !
n.e !
ddp
Bundeswehrprojekt «Herkules» bringt Siemens und IBM mehr als geplant
Donnerstag 7. September 2006, 11:06 Uhr
Frankfurt/Main/Berlin (ddp.djn). Einer der größten Aufträge der Bundeswehr an die Wirtschaft für die kommenden Jahre ist angeblich größer als bisher geplant. Die neue Informationstechnologie «Herkules», die die Konzerne Siemens und IBM (NYSE: IBM - Nachrichten) der Bundeswehr liefern sollen, wird ein Auftragsvolumen von 7,2 Milliarden Euro haben, wie die «Frankfurter Rundschau» (Donnerstagausgabe) berichtet. Das Verteidigungsministerium habe sich mit den Firmen auf diesen Preis ANZEIGE
geeinigt. Eine weitere Steigerung sei nicht ausgeschlossen worden.
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums konnte die Summe zunächst nicht bestätigen. Der Bericht sei von der Tendenz her aber richtig, sagte er auf Anfrage am Donnerstag.
Mit «Herkules» sollten unter anderem 140 000 Computerarbeitsplätze sowie 300 000 Festnetz- und 15 000 Mobiltelefone der Bundeswehr modernisiert und zu einem einheitlichen Sprach- und Datennetz verbunden werden. Das Ministerium habe mit dem Konsortium SI aus den Firmen IBM und Siemens Business Services (SBS) einen Netto-Preis von aktuell 6,95 Milliarden Euro für das System «Herkules» vereinbart, schrieb das Blatt weiter.
Im Verteidigungsministerium sei zuletzt von mehr als 6,5 Milliarden Euro die Rede (REDE3.SA - Nachrichten) gewesen. Da die geplante Mehrwertsteuererhöhung zu Lasten des Käufers gehen solle, beliefen sich die Gesamtkosten jedoch auf fast 7,2 Milliarden. Die Bezahlung solle gleichmäßig auf die zehn Jahre verteilt werden, die das Projekt vertragsgemäß dauere.
Die Prüfung im Haus von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) habe bislang keine grundlegenden Einwände gegen das mehrere tausend Seiten umfassende Vertragswerk ergeben, berichtete die Zeitung weiter. Falls das Abschlusstestat positiv ausfalle, wolle Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) das Projekt schnell im Bundestag zur Beratung vorlegen.
Zunächst hatte für das Projekt eine Firmengruppe aus EADS (Paris: NL0000235190 - Nachrichten) , mobilcom und CSC Ploenzke vor zwei Jahren den Zuschlag bekommen. Die Verhandlungen scheiterten später jedoch. Aus dem dann erfolgreichen Konsortium mit Siemens (Xetra: 723610 - Nachrichten) und IBM ist die zunächst beteiligte Telekom-Tochter T-Systems mittlerweile ausgestiegen.
ddp.djn/rab/hwa
http://de.biz.yahoo.com/07092006/336/bu ... plant.html
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Mehrwertsteuer .... man sieht wo Geld gebraucht wird !
n.e !