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Rote Karte für Mietwagen?
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Ulli
Hallo Kollegen,
seit geraumer Zeit verfolge ich nun schon das Geschehen in diesem Forum sowie die "Lage" in Oldenburg. Ich bin Mietwagenfahrer einer Oldenburger Firma und möchte nun mal einiges zum Thema loswerden:
Sicherlich gibt es bei allen (Taxen und Mietwagen) scharze Schafe, keine Frage! Jedoch bin ich der Ansicht, dass sich das alles im Rahmen hält. Verstöße gegen das PBefG kommen nicht sooo oft vor, dass man in diesem Zusammenhang von einer pauschalen Wettbewerbsverzerrung sprechen sollte. In diesem Zusammenhang immer nur auf die Mietwagen zu schimpfen, halte ich für unangemessen! Wie oben bereits schon ausgeführt wurde, gibt es eine auch nicht gerade wenig Taxifahrer (wenn nicht sogar mehr) als Mietwagenfahrer, die sich verbotenerweise in der Innenstadt bereitstellen. Ich habe selbst schon einige Fotos geschossen (welche sogar was geworden sind) und die ich bei Bedarf auch jederzeit hier veröffentlichen könnte.
Mit so einem Brief, deren Auszüge ja auch in der NWZ veröffentlicht wurden, macht man sich meiner Meinung nach nur lächerlich und erreicht de facto gar nichts. Es wird einfach zu viel pauschalisiert! Seid ihr denn wirklich der Meinung, dass jetzt viele Verstöße registriert werden oder das sich was ändern wird? Ich meine, es gibt jetzt tatsächlich mehr Polizeipräsenz in der Innenstadt (speziell nachts an Wochenenden). Ich selbst bin schon (leer und besetzt) an vielen Polizeifahrzeugen vorbeigefahren und es sind sogar auch schon oft welche hinter mir hergefahren, angehalten wurde ich jedoch noch nie. Ich denke, das wird den anderen Mietwagenfahrern auch nichts anders gehen.
In diesem Artikel werden die Taxifahrer als "die Guten" dargestellt, die sich nie was zu schulden kommen lassen und wir Mietwagenfahrer als "die Bösen" die sich ja fast nur ausschließlich verboten bereitstellen. Von Taxifahrern, die selbiges wirklich nicht selten machen, lese ich in diesem Zusammenhang gar nichts. Vielleicht sollte man wirklich erstmal untereinander die Diskussion suchen, bevor man pauschal die Mietwagenfahrer torpediert! Respekt hätte ich davor, wenn ich in so einem Artikel mal lesen würde, dass zu den verbotenen Bereitstellen auch Taxen gehören, die damit verbotenerweise ihren am Waffenplatz oder am Kasinoplatz wartenden Kollegen schädigen. Aber sowas wird immer schön verschwiegen. Greifen wir doch erstmal die Mietwagenfahrer an. Ich möchte wirklich mal wissen, wie viele das Schreiben nicht einfach nur pauschal unterschrieben habe, was wohl nur einige Fahrer ohne mal ein bisschen tiefer nachzudenken, initiert haben!?
Nun noch was zu MIETWAGEN:
Es gibt Mietwagen - ob ihr es glaubt oder nicht - die so viele Anrufe bekommen und so viel zu tun haben, dass sie für Bereitstellungen an verbotenen Plätzen gar keine Zeit hätten!
Es gibt viele Stammkunden, die nur noch mit Mietwagen fahren, weil sie nicht mehr mit Taxen fahren wollten, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Und wenn ich mir die Geschichten dieser Kunden so anhöre, dann kann es gar nicht soooo wenige schwarze Schafe unter den Taxifahrern geben. Nicht das ich falsch verstanden werde, ich bin schon der Meinung, dass der überwiegende Teil von Euch den Job gut macht!
Es gibt einige Taxifahrer, die, wenn sie privat unterwegs sind, lieber von einem Mietwagen abholen lassen, als von einem Taxi!
Alles in allem solltet ihr mal darüber nachdenken, wie man es erreichen kann, sich eine bessere Reputation zu verschaffen. Möglicherweise solltet ihr versuchen, dass die schwarzen Schafe in Euren Reihen verschwinden. Jeder Kunde, der einmal etwas schlechtes in einem Taxi erlebt hat, ist ein potenzieller Kunde für die Mietwagenfirmen! Und wer einmal in den Genuß von gutem Service, einem sauberen Wagen und einem freundlichem Fahrer gekommen ist, der wechselt nicht so schnell wieder aufs Taxis!
Mal sehen, vielleicht tut sich ja mal was in puncto Qualitätsmanagement bei Taxen. Ob ich eines Tages wohl mal nachts am Julius vorbeifahren werde und keine Taxen sehen werde, die bis Ende Bushaltestelle Julius-Mosen-Platz stehen werden, obwohl es an anderen Stellen in Oldenburg brennt? Oh, ich vergaß, da dürft ihr ja gar nicht mehr stehen. Naja auf der Essotankstelle Nadorster Str. ist ja auch noch genug Platz, wenn der Parkplatz vorm Imbiss Nadorster Str. mal zu voll ist
Was man nicht alles mitbekommt, wenn man viel unterwegs ist, was...???
Beste Grüße, Sirklas
seit geraumer Zeit verfolge ich nun schon das Geschehen in diesem Forum sowie die "Lage" in Oldenburg. Ich bin Mietwagenfahrer einer Oldenburger Firma und möchte nun mal einiges zum Thema loswerden:
Sicherlich gibt es bei allen (Taxen und Mietwagen) scharze Schafe, keine Frage! Jedoch bin ich der Ansicht, dass sich das alles im Rahmen hält. Verstöße gegen das PBefG kommen nicht sooo oft vor, dass man in diesem Zusammenhang von einer pauschalen Wettbewerbsverzerrung sprechen sollte. In diesem Zusammenhang immer nur auf die Mietwagen zu schimpfen, halte ich für unangemessen! Wie oben bereits schon ausgeführt wurde, gibt es eine auch nicht gerade wenig Taxifahrer (wenn nicht sogar mehr) als Mietwagenfahrer, die sich verbotenerweise in der Innenstadt bereitstellen. Ich habe selbst schon einige Fotos geschossen (welche sogar was geworden sind) und die ich bei Bedarf auch jederzeit hier veröffentlichen könnte.
Mit so einem Brief, deren Auszüge ja auch in der NWZ veröffentlicht wurden, macht man sich meiner Meinung nach nur lächerlich und erreicht de facto gar nichts. Es wird einfach zu viel pauschalisiert! Seid ihr denn wirklich der Meinung, dass jetzt viele Verstöße registriert werden oder das sich was ändern wird? Ich meine, es gibt jetzt tatsächlich mehr Polizeipräsenz in der Innenstadt (speziell nachts an Wochenenden). Ich selbst bin schon (leer und besetzt) an vielen Polizeifahrzeugen vorbeigefahren und es sind sogar auch schon oft welche hinter mir hergefahren, angehalten wurde ich jedoch noch nie. Ich denke, das wird den anderen Mietwagenfahrern auch nichts anders gehen.
In diesem Artikel werden die Taxifahrer als "die Guten" dargestellt, die sich nie was zu schulden kommen lassen und wir Mietwagenfahrer als "die Bösen" die sich ja fast nur ausschließlich verboten bereitstellen. Von Taxifahrern, die selbiges wirklich nicht selten machen, lese ich in diesem Zusammenhang gar nichts. Vielleicht sollte man wirklich erstmal untereinander die Diskussion suchen, bevor man pauschal die Mietwagenfahrer torpediert! Respekt hätte ich davor, wenn ich in so einem Artikel mal lesen würde, dass zu den verbotenen Bereitstellen auch Taxen gehören, die damit verbotenerweise ihren am Waffenplatz oder am Kasinoplatz wartenden Kollegen schädigen. Aber sowas wird immer schön verschwiegen. Greifen wir doch erstmal die Mietwagenfahrer an. Ich möchte wirklich mal wissen, wie viele das Schreiben nicht einfach nur pauschal unterschrieben habe, was wohl nur einige Fahrer ohne mal ein bisschen tiefer nachzudenken, initiert haben!?
Nun noch was zu MIETWAGEN:
Es gibt Mietwagen - ob ihr es glaubt oder nicht - die so viele Anrufe bekommen und so viel zu tun haben, dass sie für Bereitstellungen an verbotenen Plätzen gar keine Zeit hätten!
Es gibt viele Stammkunden, die nur noch mit Mietwagen fahren, weil sie nicht mehr mit Taxen fahren wollten, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Und wenn ich mir die Geschichten dieser Kunden so anhöre, dann kann es gar nicht soooo wenige schwarze Schafe unter den Taxifahrern geben. Nicht das ich falsch verstanden werde, ich bin schon der Meinung, dass der überwiegende Teil von Euch den Job gut macht!
Es gibt einige Taxifahrer, die, wenn sie privat unterwegs sind, lieber von einem Mietwagen abholen lassen, als von einem Taxi!
Alles in allem solltet ihr mal darüber nachdenken, wie man es erreichen kann, sich eine bessere Reputation zu verschaffen. Möglicherweise solltet ihr versuchen, dass die schwarzen Schafe in Euren Reihen verschwinden. Jeder Kunde, der einmal etwas schlechtes in einem Taxi erlebt hat, ist ein potenzieller Kunde für die Mietwagenfirmen! Und wer einmal in den Genuß von gutem Service, einem sauberen Wagen und einem freundlichem Fahrer gekommen ist, der wechselt nicht so schnell wieder aufs Taxis!
Mal sehen, vielleicht tut sich ja mal was in puncto Qualitätsmanagement bei Taxen. Ob ich eines Tages wohl mal nachts am Julius vorbeifahren werde und keine Taxen sehen werde, die bis Ende Bushaltestelle Julius-Mosen-Platz stehen werden, obwohl es an anderen Stellen in Oldenburg brennt? Oh, ich vergaß, da dürft ihr ja gar nicht mehr stehen. Naja auf der Essotankstelle Nadorster Str. ist ja auch noch genug Platz, wenn der Parkplatz vorm Imbiss Nadorster Str. mal zu voll ist
Was man nicht alles mitbekommt, wenn man viel unterwegs ist, was...???
Beste Grüße, Sirklas
Guter Beitrag.
Daß die "Kollegen?Schweine!" unter den Taxifahrern sich auf Kosten des Rest illegal berreichern, gab es z.B. in Ausgabe 7 zu lesen.
Zur Verdeutlichung der gelegentlich schizofren erscheinenden Selbstverfassung des Taxigewerbes möchte ich ein wenig aus dem Treffen zur Vorstellung des Projekts "Fiskaltaxameter" in HH zitieren. Dort stellte der zuständige Behördenmensch, Martin Huber, fest, daß das Taxigewerbe das einzige sei, dessen Selbsteinstufung deutlich negativer ausfalle als die Beurteilung durch die Kunden. Mit anderen Worten: Mit dem Selbstbewußtsein ist es nicht weit her, als Ausgleich wird man dann schnell zum aktiven "Prügelknaben". Da werden dann Mietwagenfahrer zur Sau gemacht, Falschparker belehrt, Kunden angemüffelt.
Bis zum Erwachsenwerden ist es noch ein weiter Weg.
Eine so ausgeprägte Kultur der Selbstgerechtheit wie die der Taxifahrer hat sich bei den Mietwagenfahrern offensichtlich nicht gebildet. Das mag der Grund sein für den einseitigen Inhalt der Unterschriftensammlung. Dennoch: Lobbyismus muß erlaubt sein - wer für die eigene Sache streitet, muß dafür nicht schon im Vorfeld eigene Fehler eingestehen. Man erinnere sich zudem an den NWZ-Artikel: "Die Geschäftsführer ... wiesen gegenüber der NWZ die Vorwürfe zurück ..." - Wir wissen alle, daß ein Teil der erhobenen Vorwürfe eine Basis hat, dennoch haben wir keine andere Stellungnahme erwartet - das gehört nun mal zum Spiel.In diesem Artikel werden die Taxifahrer als "die Guten" dargestellt, die sich nie was zu schulden kommen lassen und wir Mietwagenfahrer als "die Bösen" die sich ja fast nur ausschließlich verboten bereitstellen.
Daß die "Kollegen?Schweine!" unter den Taxifahrern sich auf Kosten des Rest illegal berreichern, gab es z.B. in Ausgabe 7 zu lesen.
Zur Verdeutlichung der gelegentlich schizofren erscheinenden Selbstverfassung des Taxigewerbes möchte ich ein wenig aus dem Treffen zur Vorstellung des Projekts "Fiskaltaxameter" in HH zitieren. Dort stellte der zuständige Behördenmensch, Martin Huber, fest, daß das Taxigewerbe das einzige sei, dessen Selbsteinstufung deutlich negativer ausfalle als die Beurteilung durch die Kunden. Mit anderen Worten: Mit dem Selbstbewußtsein ist es nicht weit her, als Ausgleich wird man dann schnell zum aktiven "Prügelknaben". Da werden dann Mietwagenfahrer zur Sau gemacht, Falschparker belehrt, Kunden angemüffelt.
Bis zum Erwachsenwerden ist es noch ein weiter Weg.
Ich lese nicht viel, was den Beitrag zu einem "guten Beitrag" macht.
Dass hier die Diskussion auf Mietwagenfahrer versus Taxifahrer verkürzt wird, ist falsch, schon wegen der Mischfirmen.
Wie Sirklas zugibt, befährt auch er nachts die Innenstadt, obwohl ihm das verboten ist. Hier geht es nicht um illegale Bereitstellung, wildern oder den Verstoss gegen die Rückkehrpflicht, sondern darum, dass seine Zentrale gegen das Verbot, Aufträge aus der Innenstadt entgegenzunehmen, verstösst:
Es wurde jetzt wiederholt kritisch angemerkt, dass es Kollegen gibt, die am Wochenende nachts zum Essen oder zum Kaffee aussteigen. Ich glaube nicht, dass ein Mietwagenfahrer, der sich die Schicht mit viel weniger Kollegen teilt, beurteilen kann, wann es sich für einen Taxifahrer rechnet, seine Pausen zu machen. Die angedeutete Unterstellung, die überwiegende Zahl der Taxifahrer würden dann "aussteigen", wenn es "brennt", ist einfach lächerlich. Die Systeme sind einfach unterschiedlich.
Nochmals: Pauschalierungen helfen nicht weiter. Soweit ich mich erinnere, sind in dem angesprochenen Brief die "Schwarzen Schafe" durchaus benannt. Ausserdem scheinen es die Mietwagenfahrer, die sich hier äussern, es peinlich zu vermeiden, auf die Argumente einzugehen, die die Tarifgestaltung betreffen.Verstöße gegen das PBefG kommen nicht sooo oft vor, dass man in diesem Zusammenhang von einer pauschalen Wettbewerbsverzerrung sprechen sollte. In diesem Zusammenhang immer nur auf die Mietwagen zu schimpfen, halte ich für unangemessen! Wie oben bereits schon ausgeführt wurde, gibt es eine auch nicht gerade wenig Taxifahrer (wenn nicht sogar mehr) als Mietwagenfahrer, die sich verbotenerweise in der Innenstadt bereitstellen.
Dass hier die Diskussion auf Mietwagenfahrer versus Taxifahrer verkürzt wird, ist falsch, schon wegen der Mischfirmen.
Wie Sirklas zugibt, befährt auch er nachts die Innenstadt, obwohl ihm das verboten ist. Hier geht es nicht um illegale Bereitstellung, wildern oder den Verstoss gegen die Rückkehrpflicht, sondern darum, dass seine Zentrale gegen das Verbot, Aufträge aus der Innenstadt entgegenzunehmen, verstösst:
Also, wie ich bereits gesagt habe: es ist dieses grundsätzliche Fehlverhalten der Mietwagenfirmen insgesamt, dass die Taxifahrer sauer macht. Das sagt nichts über schwarze Schafe unter den Fahrern aus. Wer als Taxifahrer beim "Loft" steht, betrügt auch die Kollegen der eigenen Firma, die am Markt korrekt am Stand stehen.Offenbar werden von verschiedenen Mietwagenunternehmern trotz des deutlichen Verbots auch Beförderungsaufträge aus der bzw. in die Fußgängerzone durchgeführt (z. B. Mottenstraße, Markt oder Julius-Mosen-Platz). Solche Aufträge sind abzulehnen, wenn das Ein- und Aussteigen der Fahrgäste außerhalb der Fußgängerzone nicht möglich ist. — http://www.derinnenspiegel.de/taximagaz ... gstadt.php
Es wurde jetzt wiederholt kritisch angemerkt, dass es Kollegen gibt, die am Wochenende nachts zum Essen oder zum Kaffee aussteigen. Ich glaube nicht, dass ein Mietwagenfahrer, der sich die Schicht mit viel weniger Kollegen teilt, beurteilen kann, wann es sich für einen Taxifahrer rechnet, seine Pausen zu machen. Die angedeutete Unterstellung, die überwiegende Zahl der Taxifahrer würden dann "aussteigen", wenn es "brennt", ist einfach lächerlich. Die Systeme sind einfach unterschiedlich.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Ulli
Hallöchen nochmal,
Es sei ihm aber verziehen, mich erstmal pauschal für ein verbotenes Befahren der Innenstadt anzuprangern. Ach ja, "meine Zentrale" nimmt nicht rechtswidrig Aufträge aus der Innenstadt an, um das noch mal explizit klarzustellen! Zum Thema Loft kann ich nur noch mal sagen, dass vielleicht mal jemand von Euch aussteigen sollte und sich an die Kleinen Kirchenstaße stellen sollte, um zu sehen, wer da so alles abbiegt (vom Loft kommend). Wäre doch mal ein Anfang, die "schwarzen Schafe" zu entdecken. Sind zu bestimmten Zeiten gar nicht so wenige Kollegen (oder um jr zu zierteren Kollegen?Schweine!)
Außerdem wäre der Waffenplatz dann ja voll mit wartenden Fahrgästen, die dann wohlmöglich alle einen Mietwagen anrufen würden. Nein, sowas passiert den Taxifahrern nicht! Ein Mietwagenfahrer hat zwar nicht so viele Kollegen wie ein Taxifahrer. Der Unterschied ist wohl aber, dass es sich hierbei um Kollegen handelt, die miteinander arbeiten und nicht gegeneinander (Thema: Kokurrenzdenken). Das liegt aber wohl primär daran, dass es sich um andere Systeme handelt. Und, Lieber Otto: Ein Mietwagenfahrer kann zwar nicht beurteilen, wann es sich für einen Taxifahrer lohnt, seine Pause zu machen. Er kann aber beurteilen, wann es sich nicht lohnt, seine Pause zu machen! Nämlich genau dann, wenn es brennt! Und das bekommen wir sehr wohl mit. Vielleicht bist Du es nicht, der in solchen Zeiten im Imbiss Nadorster sitzt. Es gibt jedoch einige Taxifahrer, die das machen und dann auch noch behaupten, die Mietwagenfahrer würden ihnen das Geschäft kaputt machen. Wenn es nicht so wäre, würde das hier bestimmt nicht angemerkt werden. Ich meine, wir sind ja nicht mehr im Kindergarten...
Beste Grüße, Sirklas
Neben der Tatsache, dass es nicht meine Intention war, hier "gute Beiträge" zu leisten, sondern mal was zum Thema zu sagen, erfreut es mich, dass wenigstens jemand, der mehr als doppelt so viele Beiträge verfasst hat wie "Otto" der Meinung ist, der Beitrag sei gut.Ich lese nicht viel, was den Beitrag zu einem "guten Beitrag" macht.
Erstens habe ich den Brief nicht in die Hände bekommen, sondern nur die Auszüge in der NWZ gelesen. Zweitens was hat die Tarifgestaltung mit verbotener Bereitstellung zu tun? Vielleicht kannst Du mich da ja noch mal aufklären, damit ich eventuell was zu den Tarifen schreiben kann.Nochmals: Pauschalierungen helfen nicht weiter. Soweit ich mich erinnere, sind in dem angesprochenen Brief die "Schwarzen Schafe" durchaus benannt. Ausserdem scheinen es die Mietwagenfahrer, die sich hier äussern, es peinlich zu vermeiden, auf die Argumente einzugehen, die die Tarifgestaltung betreffen.
Was ist eine Mischfirma? Eine Mietwagenfirma, die eine Taxe hat, welche, wenn sie nicht als Mietwagen eingesetzt wird, auch als Taxi "rumfährt"??? Die Schwarzen? Minicar?Dass hier die Diskussion auf Mietwagenfahrer versus Taxifahrer verkürzt wird, ist falsch, schon wegen der Mischfirmen.
Wenn Kollege Otto ein bisschen mehr nachgedacht hätte, wäre ihm bestimmt eingefallen, dass es auch eine Mietwagenfirma gibt, die unter bestimmten Auflagen die Innenstadt befahren darfWie Sirklas zugibt, befährt auch er nachts die Innenstadt, obwohl ihm das verboten ist. Hier geht es nicht um illegale Bereitstellung, wildern oder den Verstoss gegen die Rückkehrpflicht, sondern darum, dass seine Zentrale gegen das Verbot, Aufträge aus der Innenstadt entgegenzunehmen, verstösst:
Hallo? Haben wir da was falsch verstanden? Von der überwiegenden Zahl der Taxifahrer war gar nicht die Rede! Ich meine, das wären ja mehr als die Hälfte! Soviel Parkplätze gibt es ja vor keinem Imbiss und auch auf keiner TankstelleEs wurde jetzt wiederholt kritisch angemerkt, dass es Kollegen gibt, die am Wochenende nachts zum Essen oder zum Kaffee aussteigen. Ich glaube nicht, dass ein Mietwagenfahrer, der sich die Schicht mit viel weniger Kollegen teilt, beurteilen kann, wann es sich für einen Taxifahrer rechnet, seine Pausen zu machen. Die angedeutete Unterstellung, die überwiegende Zahl der Taxifahrer würden dann "aussteigen", wenn es "brennt", ist einfach lächerlich. Die Systeme sind einfach unterschiedlich.
Beste Grüße, Sirklas
Daran sieht man mal, wie wenig Du darüber Bescheid weißt, was bei den Mietwagen so abgeht! Preisgestaltung ist eben liberaler für die Mietwagen, so ist es nun mal. Es zwingt Dich ja niemand Taxi zu fahren! Den Kneipenpersonal lukrative Preise zu bieten mag als eine Kampfansage erscheinen. Ich finde es aber einfach nur "clever". Denn wer mit einer Dienstleistung zufrieden ist, weiß auch, dass "seine Gäste" bei dem Dienstleister gut aufgehoben sind und bestellt diesem folgerichtig auch einen MietwagenDu bringst es auf den Punkt. Die Dumpingpreise der Mietwagen vor allem für Kneipenpersonal sind eine Kampfansage. Aber versuch mal als Bedienung aus dem "Cesar" einen Mietwagen mit Fahrradträger an einem Samstag zu kriegen, wenn das Geschäft läuft. Wenn nichts los ist, fahren sie dich gerne, aber wehe, es brummt, dann gehen die "normal" zahlenden Kunden vor und du schiebst dein Rad wie jeder andere auch, wenn du was getrunken hast; oder du freust dich über den freundlichen Taxifahrer am Stand Markt, der dich und dein Rad nach Hause fährt.
Eine Kampfansage ist viel mehr, wenn es einzelne Taxifahrer gibt, die Gastronomiepersonal umsonst fahren in der Hoffung, dass dann ein paar Touren von derjenigen Kneipe dabei rausspringen. So ist es mir jedenfalls zu Ohren gekommen. Sobald aber mal eine attraktive Bedienung von einem Fahrer nach ihrer Telefonummer gefragt wird, bestellen sie doch lieber einen Mietwagen
Wenn es brummt gehen die normal zahlenden Kunden vor??? Hallo??? Wie dumm wäre das denn? Es ist genau anders herum! Gastropersonal geht immer vor! Und selbst ob die ein Fahrrad dabei haben, ist egal! Gastropersonal ist sehr wichtig und nebenbei bemerkt auch ein Dienstleister! Mit denen will man es sich doch nicht verscherzen! Würde ja bedeuten, dass die dann eventuell alle ihre Gäste zum nächsten Taxistand schicken, anstatt einen Mietwagen zu bestellen, der direkt vorfährt. Wäre das eine gute Dienstleistung? Ich glaube kaum!
Wenn ich eine Bedienung im César wäre, dann würde ich auch weiterhin einen Mietwagen bestellen und weiterhin an den grimmig guckenden Taxifahrern am Kasinoplatz vorbeifahren, die irrig in der Annahme gehen, dass ihnen ein Mietwagen da mal wieder einen potenziellen Kunden weggeschnappt hat
Grüße, Sirklas
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Querulant
ich weiß zwar nicht genau, wie das ganze in anderen mietwagen- bzw. taxifirmen gehandhabt wird, aber bei uns kann sich die kundschaft zu 90% auf die fest zugesicherte zeit verlassen und ansonsten rufen wir eben kurz durch, daß es später wird.Sirklas hat geschrieben:Sie telefonieren viel lieber mit der Zentrale und stellen dabei fest, dass die zugesicherten Zeiten eingehalten werden!!! Warum sonst arbeiten so viele Gastronomiebetriebe mit Mietwagen zusammen?
apropos durchrufen: wie steht ihr denn zu dem thema "telefonisch der kundschaft mitteilen, daß er bestellte wagen in wenigen sekunden vor der tür steht"?
Ach so, dem Mietwagenfahrer gibt sie ihre Nummer lieber!Sobald aber mal eine attraktive Bedienung von einem Fahrer nach ihrer Telefonummer gefragt wird, bestellen sie doch lieber einen Mietwagen
Es sei denn, du kriegst von einem arroganten Telefonisten eine freche Antwort und steigst lieber in mein Taxi -- Lieber Sirklas, ich rede von einem tatsächlichen Fall. Dass du das nicht wahrhaben willst, ist dein Problem mit der Wahrheit.Wenn ich eine Bedienung im César wäre, dann würde ich auch weiterhin einen Mietwagen bestellen und weiterhin an den grimmig guckenden Taxifahrern am Kasinoplatz vorbeifahren, die irrig in der Annahme gehen, dass ihnen ein Mietwagen da mal wieder einen potenziellen Kunden weggeschnappt hat
Zuletzt geändert von Otto am 06.04.2005, 05:59, insgesamt 1-mal geändert.
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
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Ja, wer denn? Für mich klingt das wie die Nummer mit der Nummer eher wie billige Propaganda. Von denjenigen aus "meiner Firma", die dort regelmäßig stehen, hat sich hier (leider) noch keiner geäussert.Nämlich genau dann, wenn es brennt! Und das bekommen wir sehr wohl mit. Vielleicht bist Du es nicht, der in solchen Zeiten im Imbiss Nadorster sitzt. Es gibt jedoch einige Taxifahrer, die das machen und dann auch noch behaupten, die Mietwagenfahrer würden ihnen das Geschäft kaputt machen. Wenn es nicht so wäre, würde das hier bestimmt nicht angemerkt werden.
Zuletzt geändert von Otto am 06.04.2005, 11:15, insgesamt 1-mal geändert.
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Warum arbeiten so viele Gastronomiebetriebe so zufrieden mit Taxen und dem "Drücker"?Warum sonst arbeiten so viele Gastronomiebetriebe mit Mietwagen zusammen?
Klar, sag' ich ja: ohne Dumpingpreise geht es bei euch nicht. Das ist der wesentliche Punkt.Preisgestaltung ist eben liberaler für die Mietwagen, so ist es nun mal.
Klingt für mich durchaus glaubwürdig — ist halt' die nächste Stufe im Preiskampf, wenn manche Mietwagenfirmen 30% Rabatt bieten. Allerdings total illegal natürlich und vor allem dann ärgerlich, wenn mal ein anderes Taxi kommt, das den Deal nicht anerkennt. Ich lehne Festpreise (es sei denn, sie liegen über dem tariflichen Preis, was aber eher selten vorkommt) innerhalb der Stadtgrenzen generell ab, auch für Gastwirte.Eine Kampfansage ist viel mehr, wenn es einzelne Taxifahrer gibt, die Gastronomiepersonal umsonst fahren in der Hoffung, dass dann ein paar Touren von derjenigen Kneipe dabei rausspringen. So ist es mir jedenfalls zu Ohren gekommen.
Zuletzt geändert von Otto am 06.04.2005, 11:14, insgesamt 1-mal geändert.
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"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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Ulli
Mietwagenfahrer sind doch eigentlich auch Taxifahrer, halt nur inkognito...
Haben die eigentlich etwas zu verbergen ??
Haben die alle ausnahmslos einen P-Schein ??
Jeder, der Personen befördert, sollte meiner Meinung nach mit einem Dachzeichen (TAXI) durch die Gegend fahren.
Bei uns sieht man immer öfter einen gewissen Shuttle-Service - Flughafen zum Hotel und wieder zurück.
Mich würde interessieren, ob die Fahrer dieser Kleinbusse, die von den Hotelketten bezahlt werden, einen P-Schein haben bzw. ob sie rechtlich einen benötigen.
Oder handelt es sich da um eine rechtfreie Zone ???
Haben die eigentlich etwas zu verbergen ??
Haben die alle ausnahmslos einen P-Schein ??
Jeder, der Personen befördert, sollte meiner Meinung nach mit einem Dachzeichen (TAXI) durch die Gegend fahren.
Bei uns sieht man immer öfter einen gewissen Shuttle-Service - Flughafen zum Hotel und wieder zurück.
Mich würde interessieren, ob die Fahrer dieser Kleinbusse, die von den Hotelketten bezahlt werden, einen P-Schein haben bzw. ob sie rechtlich einen benötigen.
Oder handelt es sich da um eine rechtfreie Zone ???
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Querulant
Nochmals, es geht hier nicht um die Kollegen (die auch nur ihre Arbeit machen), sondern um die die Firmen, die im übrigen bei uns schon lange nicht mehr inkognito sind, sondern wie Taxen zum Stadtbild gehören.Mietwagenfahrer sind doch eigentlich auch Taxifahrer, halt nur inkognito...
Nur ihren Tarif.Haben die eigentlich etwas zu verbergen ??
Fände ich auch besser, aber das sieht der Gesetzgeber eben leider anders.Jeder, der Personen befördert, sollte meiner Meinung nach mit einem Dachzeichen (TAXI) durch die Gegend fahren.
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Mit "Bescheid" zu arbeiten, ist super, vor allem in der kalten Jahreszeit. Zumal es der/die Telefonist/in heute mittels moderner Technik nicht mehr selber machen muß. Erspart Kundschaft und Fahrer Wartezeit und sollte noch viel mehr eingesetzt werden. Soweit ich mich erinnere, haben wir diese bemerkenswerte Neuerung den Mietwagen zu verdanken, die damit ursprünglich Leerfahrten vorbeugen wollten.apropos durchrufen: wie steht ihr denn zu dem thema "telefonisch der kundschaft mitteilen, daß er bestellte wagen in wenigen sekunden vor der tür steht"?
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
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Das wollte ich damit nicht sagen! Der Mietwagenfahrer - jedenfalls die aus unserer Firma - fragt erst gar nicht nach der Nummer! Man darf nie vergessen, dass sich ein Fahrgast dadurch bedrängt/belästigt fühlen kann. Außerdem fahren auch einige Gäste mit den Mietwagen oder ganz speziell mit unserer Firma, weil sie mit Taxen schlechte Erfahrungen gemacht haben.Otto hat geschrieben:Ach so, dem Mietwagenfahrer gibt sie ihre Nummer lieber!
Lieber Otto, es wird immer wieder deutlich, dass Du zu Pauschalisierungen neigst! Sowas ist doch einfach nur schwach! Erst schreibst Du, dass die Mietwagen generell "normale" Kundschaft vor der "Gastrokundschaft" bevorzugen.Otto hat geschrieben:Es sei denn, du kriegst von einem arroganten Telefonisten eine freche Antwort und steigst lieber in mein Taxi -- Lieber Sirklas, ich rede von einem tatsächlichen Fall. Dass du das nicht wahrhaben willst, ist dein Problem mit der Wahrheit.
Dann schreibe ich was dazu und Du revidierst Dich und schreibst:Otto hat geschrieben:Wenn nichts los ist, fahren sie dich gerne, aber wehe, es brummt, dann gehen die "normal" zahlenden Kunden vor und du schiebst dein Rad wie jeder andere auch, wenn du was getrunken hast; oder du freust dich über den freundlichen Taxifahrer am Stand Markt, der dich und dein Rad nach Hause fährt.
Daran wird doch ganz augenscheinlich deutlich, dass Du das zuvor gesagte auf einen Fall berufst und das dann erstmal pauschalisiert hast.Otto hat geschrieben:ich rede von einem tatsächlichen Fall.
Uui, jetzt wird mir auch noch vorgeworfen, dass ich ein Problem mit der Wahrheit habe. Darüber kann ich nur lachen, lieber Kollege OttoOtto hat geschrieben:Sirklas, ich rede von einem tatsächlichen Fall. Dass du das nicht wahrhaben willst, ist dein Problem mit der Wahrheit.
Wie war das nochmal mit der Wahrheit??? Es gibt vielleicht noch ein paar, aber gottseidank nicht die, die 20 mal am Abend anrufen bzw. drückenOtto hat geschrieben:Warum arbeiten so viele Gastronomiebetriebe so zufrieden mit Taxen und dem "Drücker"?
Grüße, Sirklas
Sirklas, es macht Spaß, mit dir zu diskutieren. Wahrscheinlich bin ich schon Mietwagen gefahren, als du noch keinen Lappen hattest. Wenn ich heute Mietwagenfahrer wäre, würde ich ähnlich wie du argumentieren.
Der Fall war ein konkreter Fahrgast, der zu mir ins Taxi gestiegen ist. Aber es war nicht das erste Mal, dass ich von solchen Stunts eurer Zentrale gehört habe. Wenn du so willst, ein gängiges Vorurteil, das aus meiner Sicht durch einen Einzelfall bestätigt worden ist. Und es sind sicherlich alles Einzelfälle — aber nicht unbedingt Ausnahmen.
Ich kann dir nicht sagen, wieviel Prozent unseres Umsatzes durch unsere "Stammkneipen" reinkommen, aber ich habe mit denen ganz gut zu tun und bin überall dort gern gesehen.
Das mit der Sondergenehmigung konnte ich nicht durch Nachdenken rauskriegen, wie du verlangst, da mir als Informationsquelle zur Rechtslage lediglich das im Innenspiegel stehende, anscheinend veraltete Schreiben der Stadtverwaltung bekannt war, das ich auch zitiert habe. Gilt die für alle Mietwagenfirmen generell oder speziell nur für Rot–Weiss?
Der Fall war ein konkreter Fahrgast, der zu mir ins Taxi gestiegen ist. Aber es war nicht das erste Mal, dass ich von solchen Stunts eurer Zentrale gehört habe. Wenn du so willst, ein gängiges Vorurteil, das aus meiner Sicht durch einen Einzelfall bestätigt worden ist. Und es sind sicherlich alles Einzelfälle — aber nicht unbedingt Ausnahmen.
Glaube ich sogar — grundsätzlich jedenfalls, wenn du bei der Firma fährst, die ich vermute. Aber bei der ursprünglichen Aussage hast du pauschalisiert, gibst du's zu?Das wollte ich damit nicht sagen! Der Mietwagenfahrer - jedenfalls die aus unserer Firma - fragt erst gar nicht nach der Nummer!
Du meinst, die in der Innenstadt, die ihr euch mit Festpreiskarten für das Personal geangelt habt, das wir dann nach Hause fahren, weil ihr grad kein Rad mitnehmt oder eine Wartezeit von 30 Minuten rausgebt?Wie war das nochmal mit der Wahrheit??? Es gibt vielleicht noch ein paar, aber gottseidank nicht die, die 20 mal am Abend anrufen bzw. drücken
Ich kann dir nicht sagen, wieviel Prozent unseres Umsatzes durch unsere "Stammkneipen" reinkommen, aber ich habe mit denen ganz gut zu tun und bin überall dort gern gesehen.
Das mit der Sondergenehmigung konnte ich nicht durch Nachdenken rauskriegen, wie du verlangst, da mir als Informationsquelle zur Rechtslage lediglich das im Innenspiegel stehende, anscheinend veraltete Schreiben der Stadtverwaltung bekannt war, das ich auch zitiert habe. Gilt die für alle Mietwagenfirmen generell oder speziell nur für Rot–Weiss?
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
Sicherlich passieren überall mal Fehler! Nobody is perfect! Stunts kommen bei unseren Zentrale aber wirklich - insbesondere bei Gastropersonal - selten vor! Die Frage ist nur wie man damit umgeht. Wenn man dafür eine Erklärung hat und sich entschuldigt, dann hat da jeder Verständnis für.Otto hat geschrieben:Der Fall war ein konkreter Fahrgast, der zu mir ins Taxi gestiegen ist. Aber es war nicht das erste Mal, dass ich von solchen Stunts eurer Zentrale gehört habe.
Wo habe ich pauschalisiert? Hier:Otto hat geschrieben:Glaube ich sogar — grundsätzlich jedenfalls, wenn du bei der Firma fährst, die ich vermute. Aber bei der ursprünglichen Aussage hast du pauschalisiert, gibst du's zu?!
Oder hier:Sirklas hat geschrieben:Sobald aber mal eine attraktive Bedienung von einem Fahrer nach ihrer Telefonummer gefragt wird, bestellen sie doch lieber einen Mietwagen
???Sirklas hat geschrieben:Das wollte ich damit nicht sagen! Der Mietwagenfahrer - jedenfalls die aus unserer Firma - fragt erst gar nicht nach der Nummer!
Beim letzten Zitat habe ich nicht pauschalisiert, sondern meine Aussage auf die Mietwagenfahrer in "unserer" Firma beschränkt!
Festpreiskarten? Nein: Personaltarife! Wartezeit 30 Minuten? Kann ich mir nicht vorstellen! Klingt utopisch! Wir nehmen grad kein Rad mit? Wir nehmen Räder immer mit! Außer, wenn ein Wagen vorrollt, der keinen Fahrradträger hat, weil der Kunde vergessen hat, das am Telefon zu sagen. Dann kommt ein anderer Wagen mit Träger und es kann dann vielleicht mal ein bisschen länger dauernOtto hat geschrieben:Du meinst, die in der Innenstadt, die ihr euch mit Festpreiskarten für das Personal geangelt habt, das wir dann nach Hause fahren, weil ihr grad kein Rad mitnehmt oder eine Wartezeit von 30 Minuten rausgebt?
Also in Deinem Posting hast Du es nicht zitiert! Mag' sein, dass das Schreiben, was im Innenspiegel abgedruckt war, mittlerweile veraltet ist. Es gibt aber ein Neues. Soweit ich weiß, gilt es nur für Rot-Weiss.Otto hat geschrieben:Das mit der Sondergenehmigung konnte ich nicht durch Nachdenken rauskriegen, wie du verlangst, da mir als Informationsquelle zur Rechtslage lediglich das im Innenspiegel stehende, anscheinend veraltete Schreiben der Stadtverwaltung bekannt war, das ich auch zitiert habe. Gilt die für alle Mietwagenfirmen generell oder speziell nur für Rot–Weiss?
Grüße, Sirklas
Also in Deinem Posting hast Du es nicht zitiert!
gepostet 05.04.2005, 06:25Offenbar werden von verschiedenen Mietwagenunternehmern trotz des deutlichen Verbots auch Beförderungsaufträge aus der bzw. in die Fußgängerzone durchgeführt (z. B. Mottenstraße, Markt oder Julius-Mosen-Platz). Solche Aufträge sind abzulehnen, wenn das Ein- und Aussteigen der Fahrgäste außerhalb der Fußgängerzone nicht möglich ist. — http://www.derinnenspiegel.de/taximagaz ... gstadt.php
Das nennst du keine pauschalisierende Unterstellung? Ich schon. Wobei ich dem, was du danach zu der Wirkung einer solchen Anmache geschrieben hast, natürlich zustimme. Leider wird es immer Kundenkiller im Gewerbe geben, aber ist das in einem Mietwagen wirklich ausgeschlossen?Otto hat folgendes geschrieben:
Glaube ich sogar — grundsätzlich jedenfalls, wenn du bei der Firma fährst, die ich vermute. Aber bei der ursprünglichen Aussage hast du pauschalisiert, gibst du's zu?!
Wo habe ich pauschalisiert? Hier:
Sirklas hat folgendes geschrieben:
Sobald aber mal eine attraktive Bedienung von einem Fahrer nach ihrer Telefonummer gefragt wird, bestellen sie doch lieber einen Mietwagen
Zum Osterkampsweg — hab' ich selbst gesehen. War im übrigen 30 Cent billiger als der reguläre Taxitarif. Sie hatte keinen Bock, dafür eine halbe Stunde zu warten und ist deshalb zum Markt gelaufen.Festpreiskarten? Nein: Personaltarife!
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."