Das wird ein Spaß

Aktuelle Themen, die das Oldenburger Taxigewerbe bewegen

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jr
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Beitrag von jr »

So ist es. Der Ton der Leserbriefe in der NWZ ging eindeutig auch in die Richtung.
driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

Das wird ja alles noch viiieel lustiger :roll:

Autobahn und Ofener Straße dicht
(Nordwest-Zeitung - Mittwoch, 01. März 2006)
BAUSTELLEN Stadt droht der Verkehrsinfarkt – Auch die Donnerschweer Straße wird gesperrt

Der OOWV hofft auf gutes Wetter. Baubeginn in Donnerschwee ist Ende März.

von thomas husmann
OLDENBURG - Staustadt Oldenburg, es droht der Stillstand: Nicht genug damit, dass (wie berichtet) die Stadtautobahn zwischen Osternburg und Haarentor von Mitte April bis Mitte Oktober Richtung Westkreuz gesperrt ist, nun kündigen die Stadtverwaltung und der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) auch noch Baustellen auf Oldenburgs Einfallstraßen an. Betroffen sind die Donnerschweer und vor allem die Ofener Straße, über die während der Sperrung der Autobahn der Verkehr Richtung Innenstadt rollen soll.

Diese Strecke gilt als offizielle Umleitungsempfehlung für Autofahrer, die aus Richtung Bremen/Osnabrück kommend über die A 29 und Nordtangente auf die A 293 zur Abfahrt Haarentor fahren sollen. Die Fahrtzeit beträgt (das ergab ein NWZ-Test) ab Ostkreuz 14 Minuten, die Entfernung 16 Kilometer.

Der OOWV hofft für die Ofener Straße auf besseres Wetter. Zehn Grad warm muss es tagsüber sein, um den Asphalt aufzubringen. Auch wenn der Asphalt schon lange nicht mehr Asphalt, sondern Schwarzdecke heißt, könnte es durchaus Mai werden bis zum Abschluss der Bauarbeiten, räumt Axel Frerichs, Abteilungsleiter Leitungswesen Süd beim OOWV, ein. Das hätte schlimme Auswirkungen auf den Verkehr in der Stadt – Stadtautobahn und Ofener Straße wären zeitgleich gesperrt

Die Baustelle hatte bereits im vergangenen Jahr für erheblichen Ärger in der Bevölkerung gesorgt. Erst auf Druck vieler erboster Bürger hatte der OOWV die Baumaßnahme beschleunigt und im Herbst abgeschlossen – bis auf die Schwarzdecke eben.

Zur Verkehrslenkung kann Stadtsprecherin Christiane Maaß noch keine konkreten Angaben machen, komplette Sperrungen seien aber wohl unvermeidlich.

Und auch in der Donnerschweer Straße wird zwischen Weser-Ems-Halle und Unterm Berg gebuddelt. Sie ist komplett gesperrt, eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert. 1,1 Millionen kostet die Maßnahme, die zum Kramermarkt beendet sein soll.


Die haben doch echt nicht alle Tassen im Schrank. Mein Freund meinte ja neulich schonmal, "und dann machen sie bestimmt gleichzeitig an der Ofener weiter" aber die tun das tatsächlich :twisted:
Die neue Decke auf der Ofener, das hätte man ja auch nicht gleich in einem Aufwasch mitmachen können...
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
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wolli
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Beitrag von wolli »

wie wär´s wenn man den individual-verkehr einfach verbieten würde? :idea:

...mit den rauchern macht man es ja auch allenthalben! :evil:

warum nicht auch mit den autofahrern? :shock:

verbieten ist doch z.Zt. sowieso total angesagt! :evil:

ausserdem wäre das gesünder, weniger unfallträchtig und für taxifahrer eigentlich die lösung! :D :D :D
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jr
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Beitrag von jr »

0 km/h bringt 0 Unfälle aber leider nicht 0 Probleme.
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wolli
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Beitrag von wolli »

aber 0 private autos bringen jede menge taxitouren! :idea:
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Black Knight
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Beitrag von Black Knight »

und mietwagen-touren :wink:
driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

Demnächst wird wohl jede Tour doppelt so lange dauern- d.h. man kann nur noch halb so viele fahren
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jr
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Beitrag von jr »

Oder die Standzeiten werden kürzer.
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wolli
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Beitrag von wolli »

die "standzeiten" verlagern sich dann in den "fliessenden" verkehr! :lol: ... :shock: :evil: :!:
driving pingu
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Beitrag von driving pingu »

wolli hat geschrieben:die "standzeiten" verlagern sich dann in den "fliessenden" verkehr! :lol: ... :shock: :evil: :!:
Das hast du jetzt einfach zu schön gesagt :D
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wolli
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Beitrag von wolli »

Danke! :D ...das nennt man "galgenhumor"! :( :evil:

nur zum "trotzdem lachen" taugt das leider wenig! :( :( :(
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jr
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Beitrag von jr »

Aus dem heutigen Bürgerbrief:
OB LÄDT BETEILIGTE UND BETROFFENE INS RATHAUS
Planungen des Straßenbauamtes zur A28 lassen noch Fragen offen

Die vorgesehene Sanierung der Fahrbahndecke auf der Autobahn A 28 und die damit verbundenen Sperrungen und Verkehrsbehinderungen nimmt Oberbürgermeister Dietmar Schütz zum Anlass, Vertreter des Straßenbauamtes, des städtischen Verkehrsamtes und betroffener Institutionen wie z.B. Kaufleute, die VWG oder Taxiunternehmen zu einem Informationsgespräch ins Rathaus zu laden. "Es steht uns sicherlich nicht an, dem staatlichen Straßenbauamt Vorschriften zu machen. Auch darf grundsätzlich kein Zweifel daran bestehen, dass Oldenburg die Investionen in diese wichtige Lebensader begrüßt", hebt Schütz hervor. "Dennoch sind bei mir wie bei vielen anderen Oldenburgern noch Fragen zur verkehrlichen Abwicklung der Baumaßnahme offen."

Fraglich ist für Schütz unter anderem, ob die Abfahrt Bürgerfelde und die südliche Abfahrt von der Nordtangente auf die A 29 tatsächlich gesperrt werden müssen, obwohl sie kilometerweit von der Baustelle entfernt liegen. "Das wird man dem Bürger nur schwer erklären können. Umso wichtiger ist es, im geplanten Gespräch zu prüfen, ob vielleicht andere Möglichkeiten für die Verkehrsführung bestehen", so der Oberbürgermeister.
Gerald
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Beitrag von Gerald »

Wäre schön, wenn aus dem Forumskreis ein paar Vorschläge kommen würden, wie wir trotz zu erwartender Staus einigermaßen schnell und flexibel bleiben. Mein erster Vorschlag: Wieder Mitbenutzung der Busspur am Pferdemarkt. Da die Staus ja wohl im gesamten Stadtgebiet zu spüren sein werden, sollten wir den Verantwortlichen schon klar machen, dass eine weiterhin schnelle Bedienung des EVs und des Pius`notwendig ist. Und da der Pferdemarkt ja weiterhin vom Stand kommend nur eine Geradeausspur hat, müssen wir wieder dringend auf die Busspur kommen
Also, bitte mehr davon!
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wolli
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Beitrag von wolli »

was schon immer schön gewesen wäre, aber dann wohl nötig wird, wäre das benutzungsrecht für die busspur von der amalienbrücke richtung hallenbad! :idea:
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taxer
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Beitrag von taxer »

Gerald hat geschrieben:Wäre schön, wenn aus dem Forumskreis ein paar Vorschläge kommen würden, wie wir trotz zu erwartender Staus einigermaßen schnell und flexibel bleiben. Mein erster Vorschlag: Wieder Mitbenutzung der Busspur am Pferdemarkt. Da die Staus ja wohl im gesamten Stadtgebiet zu spüren sein werden, sollten wir den Verantwortlichen schon klar machen, dass eine weiterhin schnelle Bedienung des EVs und des Pius`notwendig ist. Und da der Pferdemarkt ja weiterhin vom Stand kommend nur eine Geradeausspur hat, müssen wir wieder dringend auf die Busspur kommen
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gerald bringt nix dann müßten alle taxen ein steuergerät haben die ampeln
werden vm bus geschaltet
"Es wird nie so viel gelogen, wie nach der Jagd und vor den Wahlen." (Bismarck)
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wolli
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Beitrag von wolli »

ist es wirklich nur so, Uwe? :roll:

selbst wenn da gar kein bus ist, schaltet die "busampel" doch eher, als die "reguläre" auf grün bzw. frei! :idea: ...oder etwa nicht? :roll: :shock:
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taxer
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Beitrag von taxer »

wolli hat geschrieben:ist es wirklich nur so, Uwe? :roll:

selbst wenn da gar kein bus ist, schaltet die "busampel" doch eher, als die "reguläre" auf grün bzw. frei! :idea: ...oder etwa nicht? :roll: :shock:

wolli dat hat mir ein fahrer gesagt!!!!!
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wolli
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Beitrag von wolli »

ja klar, Uwe!

die können ihre ampeln nach bedarf schalten! 8)

aber wenn keiner da ist und "rumschaltet", ist die reguläre "busampel" immer etwas schneller , als das offizielle grün! :!: :wink:
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jr
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Beitrag von jr »

Am Pferdemarkt würde es schon einiges an Entlastung bringen, wenn man nicht mehr von der aus Donnerschwee kommenden Geradeaus-Spur nach links Richtung Stadtmuseum abbiegen dürfte. Die linke Abbiegespur reicht dafür locker aus, und man käme deutlich leichter zu Pius und EV.
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