Rechnungshof rügt Nachsicht mit Einkommens-Millionären
Im Schnitt prüft der Fiskus im Jahr nur 15 Prozent der Einkunfts-Millionäre - das geht aus dem heute in Berlin vorgelegten Jahresbericht des Bundesrechnungshofs hervor. Dabei habe jede Sonderprüfung in dieser Einkommensklasse Mehreinnahmen von durchschnittlich 135.000 Euro ergeben. Zwischen den Bundesländern gebe es zudem erhebliche Unterschiede. Ein Land prüfe jährlich 60 Prozent der Einkommens-Millionäre, ein anderes nur rund zehn Prozent. Der Rechnungshof forderte das Bundesfinanzministerium auf, bei den Ländern auf eine deutlich höhere und einheitliche Prüfquote zu dringen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,448305,00.html
Rechnungshof rügt Nachsicht mit Einkommens-Millionären
Rechnungshof rügt Nachsicht mit Einkommens-Millionären
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.
"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"
"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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