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nicht egal !
Gast





BeitragVerfasst am: 13.12.2005, 12:02 Antworten mit ZitatNach oben

http://de.news.yahoo.com/051213/12/4sruc.html

Ich finde solange nicht 100 % prozentig geklärt worden ist ob jemand wirklich schuldig ist ( grade in diesem Fall , kann man ihn auch nicht hinrichten , grade in der heutigen Zeit , wo vieles krimminaltechnisch aufklärbar ist !

Schwarzenegger sagte :

Solange er sich nicht für seine Morde entschuldige , könne es auch keine Gnade geben .

-Warum soll man sich entschuldigen für etws , was man nicht getan hat ? !
Dies käme einem Schuldanerkenntnis gleich ! Ausrufezeichen

---- Sehr böse Sehr böse



nicht egal !
Adler Auge



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Beiträge: 1684

BeitragVerfasst am: 13.12.2005, 13:13 Antworten mit ZitatNach oben

ich finde die todesstrafe gehört abgeschaft , der terminator sollte sich etwas schämen und von sein amt zurück treten , durch dieses urteil hat er auch blut an den finger , und sich schuldig gemacht
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wolli



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Beiträge: 10266
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BeitragVerfasst am: 13.12.2005, 14:32 Antworten mit ZitatNach oben

ich kann mich euch beiden nur in vollem umfang anschliessen! Ausrufezeichen Ausrufezeichen Ausrufezeichen

_________________
seid nett zu einander!
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yogi



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BeitragVerfasst am: 13.12.2005, 20:05 Antworten mit ZitatNach oben

...dito...
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Otto



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Beiträge: 17256
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BeitragVerfasst am: 13.12.2005, 20:15 Antworten mit ZitatNach oben

Es ist, soweit ich informiert bin, das fünfte Todesurteil während der Regierung des Terminators in Californien, der nun seinen Namen zu Recht trägt.

_________________
Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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nicht egal !
Gast





BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 12:27 Antworten mit ZitatNach oben

Otto ,

wie oft wurde in letzter Zeit festgestellt ,
das er / sie doch unschuldig war ? ! !

Alleine deshalb sollte man die Todesstrafe abschaffen ,
aber verurteilte sollte man wirklich Lebenslang hinter Schloß und Riegel
lassen !
Zu unrecht verurteilte hätten dann zumindest eine Chance ihre unschuld
zu beweisen - die aber hieb und stichfest sein müsste !


nicht egal !
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Gast





BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 13:15 Antworten mit ZitatNach oben

http://de.news.yahoo.com/051215/12/4swt1.html

Der Ehemann des Opfer 's ist aber nur zu einer Lebenslangen Haft verurteilt worden .

Wenn der Ehemann nicht den Auftrag gegeben hätte , hätte es auch keinen Mord gegeben !

Also , wer hat hier die meiste Schuld ?

Wenn überhaupt hätten es doch beide verdient Lebenslang hinter Gittern zu sitzen !

Frage


nicht egal !
Otto



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Beiträge: 17256
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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 16:21 Antworten mit ZitatNach oben

nicht egal ! hat Folgendes geschrieben:
http://de.news.yahoo.com/051215/12/4swt1.html

Der Ehemann des Opfer 's ist aber nur zu einer Lebenslangen Haft verurteilt worden .

Wenn der Ehemann nicht den Auftrag gegeben hätte , hätte es auch keinen Mord gegeben !

Also , wer hat hier die meiste Schuld ?

Wenn überhaupt hätten es doch beide verdient Lebenslang hinter Gittern zu sitzen !

Frage


nicht egal !

Derjenige, der abdrückt, ist der Mörder. Die Anderen sind nur Hilfspersonal, sogar der Auftraggeber.

Man muss im Falle der USA auch gar nicht über Moral, Rechtfertigungen oder Gesetze diskutieren. Schon die Tatsache, dass die überwiegende Mehrzahl der Todeskandidaten Schwarze sind, zeigt den tiefverwurzelten Rassismus eines Landes, das mittels eines Völkermordes begründet wurde und diese Angewohnheit bis heute nicht abgelegt hat.

Todesstrafe, Irak, Abu Ghureib, Guantananmo, CIA–Folter — das hat alles die gleichen Ursachen:

Harold Pinter hat Folgendes geschrieben:
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs unterstützten die Vereinigten Staaten jede rechtsgerichtete Militärdiktatur auf der Welt, und in vielen Fällen brachten sie sie erst hervor. Ich verweise auf Indonesien, Griechenland, Uruguay, Brasilien, Paraguay, Haiti, die Türkei, die Philippinen, Guatemala, El Salvador und natürlich Chile. Die Schrecken, die Amerika Chile 1973 zufügte, können nie gesühnt und nie verziehen werden.

In diesen Ländern hat es Hunderttausende von Toten gegeben. Hat es sie wirklich gegeben? Und sind sie wirklich alle der US-Außenpolitik zuzuschreiben? Die Antwort lautet ja, es hat sie gegeben, und sie sind der amerikanischen Außenpolitik zuzuschreiben. Aber davon weiß man natürlich nichts.

Es ist nie passiert. Nichts ist jemals passiert. Sogar als es passierte, passierte es nicht. Es spielte keine Rolle. Es interessierte niemand. Die Verbrechen der Vereinigten Staaten waren systematisch, konstant, infam, unbarmherzig, aber nur sehr wenige Menschen haben wirklich darüber gesprochen. Das muss man Amerika lassen. Es hat weltweit eine ziemlich kühl operierende Machtmanipulation betrieben, und sich dabei als Streiter für das universelle Gute gebärdet. Ein glänzender, sogar geistreicher, äußerst erfolgreicher Hypnoseakt.

Ich behaupte, die Vereinigten Staaten ziehen die größte Show der Welt ab, ganz ohne Zweifel. Brutal, gleichgültig, verächtlich und skrupellos, aber auch ausgesprochen clever. Als Handlungsreisende stehen sie ziemlich konkurrenzlos da, und ihr Verkaufsschlager heißt Eigenliebe. Ein echter Renner. Man muss nur all die amerikanischen Präsidenten im Fernsehen die Worte sagen hören: „das amerikanische Volk“, wie zum Beispiel in dem Satz: „Ich sage dem amerikanischen Volk, es ist an der Zeit, zu beten und die Rechte des amerikanischen Volkes zu verteidigen, und ich bitte das amerikanische Volk, den Schritten ihres Präsidenten zu vertrauen, die er im Auftrag des amerikanischen Volkes unternehmen wird.“

Ein brillanter Trick. Mit Hilfe der Sprache hält man das Denken in Schach. Mit den Worten „das amerikanische Volk“ wird ein wirklich luxuriöses Kissen zur Beruhigung gebildet. Denken ist überflüssig. Man muss sich nur ins Kissen fallen lassen. Möglicherweise erstickt das Kissen die eigene Intelligenz und das eigene Urteilsvermögen, aber es ist sehr bequem. Das gilt natürlich weder für die 40 Millionen Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, noch für die 2 Millionen Männer und Frauen, die in dem riesigen Gulag von Gefängnissen eingesperrt sind, der sich über die Vereinigten Staaten erstreckt.
http://www.svenskaakademien.se/litiuminformation/site/page.asp?Page=3&IncPage=1082&Destination=158

_________________
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yogi



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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 20:36 Antworten mit ZitatNach oben

Otto hat Folgendes geschrieben:
nicht egal ! hat Folgendes geschrieben:
http://de.news.yahoo.com/051215/12/4swt1.html

Der Ehemann des Opfer 's ist aber nur zu einer Lebenslangen Haft verurteilt worden .

Wenn der Ehemann nicht den Auftrag gegeben hätte , hätte es auch keinen Mord gegeben !

Also , wer hat hier die meiste Schuld ?

Wenn überhaupt hätten es doch beide verdient Lebenslang hinter Gittern zu sitzen !

Frage


nicht egal !

Derjenige, der abdrückt, ist der Mörder. Die Anderen sind nur Hilfspersonal, sogar der Auftraggeber.

Man muss im Falle der USA auch gar nicht über Moral, Rechtfertigungen oder Gesetze diskutieren. Schon die Tatsache, dass die überwiegende Mehrzahl der Todeskandidaten Schwarze sind, zeigt den tiefverwurzelten Rassismus eines Landes, das mittels eines Völkermordes begründet wurde und diese Angewohnheit bis heute nicht abgelegt hat.

Todesstrafe, Irak, Abu Ghureib, Guantananmo, CIA–Folter — das hat alles die gleichen Ursachen:

Harold Pinter hat Folgendes geschrieben:
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs unterstützten die Vereinigten Staaten jede rechtsgerichtete Militärdiktatur auf der Welt, und in vielen Fällen brachten sie sie erst hervor. Ich verweise auf Indonesien, Griechenland, Uruguay, Brasilien, Paraguay, Haiti, die Türkei, die Philippinen, Guatemala, El Salvador und natürlich Chile. Die Schrecken, die Amerika Chile 1973 zufügte, können nie gesühnt und nie verziehen werden.

In diesen Ländern hat es Hunderttausende von Toten gegeben. Hat es sie wirklich gegeben? Und sind sie wirklich alle der US-Außenpolitik zuzuschreiben? Die Antwort lautet ja, es hat sie gegeben, und sie sind der amerikanischen Außenpolitik zuzuschreiben. Aber davon weiß man natürlich nichts.

Es ist nie passiert. Nichts ist jemals passiert. Sogar als es passierte, passierte es nicht. Es spielte keine Rolle. Es interessierte niemand. Die Verbrechen der Vereinigten Staaten waren systematisch, konstant, infam, unbarmherzig, aber nur sehr wenige Menschen haben wirklich darüber gesprochen. Das muss man Amerika lassen. Es hat weltweit eine ziemlich kühl operierende Machtmanipulation betrieben, und sich dabei als Streiter für das universelle Gute gebärdet. Ein glänzender, sogar geistreicher, äußerst erfolgreicher Hypnoseakt.

Ich behaupte, die Vereinigten Staaten ziehen die größte Show der Welt ab, ganz ohne Zweifel. Brutal, gleichgültig, verächtlich und skrupellos, aber auch ausgesprochen clever. Als Handlungsreisende stehen sie ziemlich konkurrenzlos da, und ihr Verkaufsschlager heißt Eigenliebe. Ein echter Renner. Man muss nur all die amerikanischen Präsidenten im Fernsehen die Worte sagen hören: „das amerikanische Volk“, wie zum Beispiel in dem Satz: „Ich sage dem amerikanischen Volk, es ist an der Zeit, zu beten und die Rechte des amerikanischen Volkes zu verteidigen, und ich bitte das amerikanische Volk, den Schritten ihres Präsidenten zu vertrauen, die er im Auftrag des amerikanischen Volkes unternehmen wird.“

Ein brillanter Trick. Mit Hilfe der Sprache hält man das Denken in Schach. Mit den Worten „das amerikanische Volk“ wird ein wirklich luxuriöses Kissen zur Beruhigung gebildet. Denken ist überflüssig. Man muss sich nur ins Kissen fallen lassen. Möglicherweise erstickt das Kissen die eigene Intelligenz und das eigene Urteilsvermögen, aber es ist sehr bequem. Das gilt natürlich weder für die 40 Millionen Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, noch für die 2 Millionen Männer und Frauen, die in dem riesigen Gulag von Gefängnissen eingesperrt sind, der sich über die Vereinigten Staaten erstreckt.
http://www.svenskaakademien.se/litiuminformation/site/page.asp?Page=3&IncPage=1082&Destination=158


na ja, er ist Engländer, aber was er sagt ist nicht von der Hand zu weisen...das Problem ist, das einige Mullahs es auch erkannt haben und verbreiten...und ihre Jünger mit dem akademischen Ansatz eines Harold Pinter nicht viel im Sinn haben...
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Otto



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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 22:05 Antworten mit ZitatNach oben

yogi hat Folgendes geschrieben:
na ja, er ist Engländer, aber was er sagt ist nicht von der Hand zu weisen...das Problem ist, das einige Mullahs es auch erkannt haben und verbreiten...und ihre Jünger mit dem akademischen Ansatz eines Harold Pinter nicht viel im Sinn haben...

Dennoch ist die moralische Überheblichkeit der Bush–Regierung, wie sie seit dem 11. September 2001 ausgepackt worden ist, völlig unangebracht.

Wenn der Westen gegenüber den islamischen Staaten in einer Position bleiben möchte, die Verhandlungen z.B. über den atomaren Brennstoffkreislauf überhaupt noch ermöglicht, sollte die eigene Weste nicht so schmutzig sein wie die der Bush–Regierung.

Ansonsten kann Herr Scharon schon mal seine F–16 warmlaufen lassen ... sollte sich der iranische Präsident länger halten und Einfluß in seinem Land gewinnen, ist ein Krieg unvermeidlich. Und da es dann um Israel geht, sind wir dabei.

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Ulli
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BeitragVerfasst am: 26.12.2005, 06:00 Antworten mit ZitatNach oben

Keine Lösung im Atomstreit
Teheran nicht einig mit Moskau

Bei den Bemühungen um eine Lösung des Atomstreits mit dem Iran hat die Regierung in Teheran nach eigenen Angaben bislang noch keinen Kompromissvorschlag aus Moskau erhalten. "Wir haben keinen konkreten Vorschlag aus Russland erhalten", erklärte Außenamtssprecher Hamid-Resa Assefi in Teheran zu Berichten, wonach die Regierung on Moskau Iran die Anreicherung von Uran in Russland anbieten will.

Nach Angaben des Außenministeriums in Moskau hatte Russland Iran eine entsprechende Note übermittelt. Dahin habe Russland seinen Vorschlag zur Lösung des andauernden Atomstreits bekräftig. Dieser sieht die gemeinsame Urananreicherung in Russland vor.

Assefi sagte zudem, die nächste Runde der Sondierungsgespräche über eine Wiederaufnahme der seit August abgebrochenen Atom-Verhandlungen mit der EU werde im Januar stattfinden. Einen genauen Termin nannte er nicht. Dei Europäische Union will Teheran dazu bewegen, die geplante Urananreicherung im eigenen Land aufzugeben. Damit soll verhindert werden, dass Iran die Kernkraft auch zu militärischen Zwecken nutzt.

Quelle: n-tv

Nun ist Bush im Zugzwang.

Er muss den IRAN angreifen, bevor die erste Atombombe fertiggestellt ist.
Otto



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BeitragVerfasst am: 26.12.2005, 08:45 Antworten mit ZitatNach oben

Er darf den Iran aber nicht angreifen, denn auch unter dem Mullahregime hat der Iran nach dem Atomwaffensperrvertrag das Recht, den gesamten Brennstoffkreislauf zu friedlichen Zwecken durchzuführen. Deshalb würde auch eine UN–Resolution im Weltsicherheitsrat scheitern, Russland und China legen ihr Veto ein und die Sache ist vom Tisch.

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wolli



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BeitragVerfasst am: 26.12.2005, 09:37 Antworten mit ZitatNach oben

als ob George W. so etwas wie der rest der welt je gestört hätte! Geschockt

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Otto



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BeitragVerfasst am: 26.12.2005, 09:53 Antworten mit ZitatNach oben

wolli hat Folgendes geschrieben:
als ob George W. so etwas wie der rest der welt je gestört hätte! Geschockt

Dieses Mal kriegt er aber keine Kohle vom Senat, und ohne Moos nix los!

Seine Umfrageergebnisse sinken rapide, und in den USA ist so etwas wichtiger als hier. Ein unprovozierter Angriff seitens der USA wie auf den Irak ist derzeit schwerlich vorstellbar. Eher halte ich einen israelischen Luftangriff auf Isfahan für möglich. Das würde die Welt wohl noch gerade akzeptieren, falls der Iran kurz vor der Bombe stünde.

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Ulli
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BeitragVerfasst am: 27.12.2005, 01:58 Antworten mit ZitatNach oben

Hoffentlich wendet sich noch alles zum Guten.

Leider lassen einen die jüngsten Äusserungen dieses iranischen Linkswi*ers die Haare zu Berge stehen.
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