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jr



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BeitragVerfasst am: 04.01.2010, 15:18 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Dreimal in der Woche öffnete der „Etzhorner“, und dreimal pro Woche stürmten gut 1000 Gäste das ehemalige Zollhaus.

Wieviel kommen denn heute in vergleichbare Läden?
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Otto



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BeitragVerfasst am: 05.01.2010, 10:35 Antworten mit ZitatNach oben

Ich hab' keine Ahnung, was die "Fun" so bringt. Hier in OL gibt es außer dem "Rocktheater" ja nur so Mikroläden, die schon mit 200 Leuten übervoll sind.

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jr



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BeitragVerfasst am: 05.01.2010, 15:33 Antworten mit ZitatNach oben

Und wieviele dieser Läden gab es damals gleichzeitig in der Stadt? Oder war das immer ein abwechselndes Kommen und Gehen?
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Otto



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BeitragVerfasst am: 05.01.2010, 16:33 Antworten mit ZitatNach oben

Als die "Tiffany"-Zeit zu Ende ging, kam der "Etzhorner", dann "Renaissance" und "Ede Wolf", schließlich das "Rocktheater". Danach war eigentlich Schluss mit den größeren Läden. Die Planungen in Wechloy haben sich ja nicht durchsetzen können.

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Big M



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BeitragVerfasst am: 05.01.2010, 21:54 Antworten mit ZitatNach oben

Otto hat Folgendes geschrieben:
Als die "Tiffany"-Zeit zu Ende ging, kam der "Etzhorner", dann "Renaissance" und "Ede Wolf", schließlich das "Rocktheater". Danach war eigentlich Schluss mit den größeren Läden. Die Planungen in Wechloy haben sich ja nicht durchsetzen können.


wiso?
das airport gab es doch in wechloy...

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Otto



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BeitragVerfasst am: 06.01.2010, 12:05 Antworten mit ZitatNach oben

Ich habe nie jemanden kennengelernt, der da hingegangen ist, war selber auch nie da und könnte auch gar nicht sagen, wann das existiert hat.

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jr



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BeitragVerfasst am: 06.01.2010, 14:42 Antworten mit ZitatNach oben

Es gab auf jeden Fall Angst vor einem Ausbluten der Innenstadt. Das Gegenteil war dann der Fall:

http://www.flickr.com/photos/oldigitaleye/2111019670/
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Otto



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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 18:18 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
2010 keine DJ-Night

Nun ist es “amtlich”: 2010 wird es krankheitsbedingt keine DJ-Night geben. Die 98 Prozent der 271 bisherigen Teilnehmer an unserer Umfrage, die mindestens eine weitere DJ-Night erleben möchten, sowie alle anderen stillen Mitleser müssen sich auf das Jahr 2011 vertrösten lassen.

Auch die LP-Ausstellung “Sounds” wird definitiv am 21. März 2010 enden, da die Räumlichkeiten für eine neue Austellung zum Thema “Alles fließt. Zur Kulturgeschichte des Wassers” benötigt werden. Zur Erinnerung: Im Rahmen von “Sounds” werden in stimmungsvoller Atmosphäre und mit viel Musik 180 Platten aus der Zeit von 1966 bis 1976 präsentiert, die beispielhaft aufzeigen, was das (rock-)musikalische Geschehen in den “alternativen” Diskotheken der hiesigen Region der ausgehenden 1960er und der 1970er Jahre bestimmte.

Die Ausstellung “Break on through to the other side – Tanzschuppen, Musikclubs und Diskotheken in Weser-Ems”, die mit ihrem phänomenalen Erfolg Auslöser der “Sounds”-Ausstellung, der DJ-Nights sowie weiterer schöner Events wurde, wird dagegen den immer noch zahlreichen Besuchern wohl noch eine kleine Weile erhalten bleiben. Ein “würdevoller” und der Ausstellung und ihrer Folgen angemessener Abschluss wird noch gesucht …
(...)

http://www.dj-night-jever.de/2010/03/2010-keine-dj-night/

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Otto



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BeitragVerfasst am: 22.04.2010, 16:16 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Musicland-Party - Going Up the Country – Das “Electric Musicland” öffnet wieder seine Pforten

Am 29. Mai 2010 steht der Saal der Compagnia Buffo in Restrup bei Bippen wieder ganz im Zeichen der Club- und Musikkultur der 60er-, 70er- und 80er-Jahre. Zum dritten Mal öffnet das “Electric Musicland” seine Pforten, eine kultverdächtige Veranstaltungsreihe, für die die Besucher sogar weite Anreisen in Kauf nehmen.

Die DJs Udo Pooschke, Gisbert Wegener und Harald Keller legen bekannte Titel aus der Ära von “Beat-Club” bis “Studio 54″ auf, laden zu musikalischen Entdeckungen ein, stellen Raritäten vor. Stilechte Dekorationen und Lichteffekte verleihen dem früheren Tanzsaal das typische Flair der damaligen Zeit.

Zu den Besonderheiten dieser Reihe gehört das originelle Rahmenprogramm. In diesem Jahr wird im Chill-Out-Room eine psychedelische Lightshow mit einem original Optisolar aus den 70er-Jahren zu erleben sein. Ferner zeigen die Veranstalter den Dokumentarfilm “Meta – Die Erinnerung lebt” über Meta Rogall (1935-1994), die ab 1961 das von den Eltern übernommene Tanzcafé “Haus Waterkant” in Norddeich in einen in ganz Norddeutschland bekannten Jugendtreffpunkt verwandelte. Meta Rogalls Lebensgeschichte lieferte auch Stoff für ein Theaterstück mit dem Titel “Meta, Norddeich”, das die Landesbühne Niedersachsen Nord u. a. im Stadttheater Wilhelmshaven aufführte.

In Restrup sind ferner geplant eine Aufführung des Films “Zu laut, zu dunkel, to düür” über die Rock- und Underground-Clubs im Weser-Ems-Gebiet, die Einspielung einer Radioshow der Ems-Vechte-Welle und bei gutem Wetter Bar & Grill unter freiem Himmel.

Termin: 29.5.2010

Uhrzeit: ab 21.00 Uhr (Open End)

Ort: Compagnia Buffo in Restrup bei Bippen

Weitere Informationen unter www.kulturverein-lift.de.


Image

http://www.dj-night-jever.de/2010/04/musicland-party/

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BeitragVerfasst am: 22.04.2010, 16:43 Antworten mit ZitatNach oben

wieder lieferbar:

Werner Jürgens - "Komm, wir gehn zu Meta" (Gebundene Ausgabe)

Amazon Link

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BeitragVerfasst am: 26.05.2010, 16:19 Antworten mit ZitatNach oben

Mittwoch, 26. Mai 2010, 19:05, Nordwestradio:

Zitat:
Feature: Metas Morphosen
Albumblatt für eine in Ostfriesland weltberühmte Wirtin
Von Peter Schanz

Alle kannten Meta. Alle haben zahllose Nächte in ihrem legendären Musikschuppen Haus Waterkant in Norddeich verbracht - und auf dem Deich davor. Meta hatte mehreren Generationen ostfriesischer Jugend die Welt aufgeschlossen und bewiesen, dass es auch etwas anderes gab als Krabbenpuhlen und Boßeln. Metas Kneipe bot eine Heimstatt für alles Neue, Laute, Schräge: für bewusstseinserweiternde Maßnahmen in Form von Musik, Mode und Soft-Drugs � ein Workshop für unangepasstes Verhalten.

Die friesische Fischerstochter Meta Rogall (1935 - 1994) machte mit Charisma und Kodderschnauze Norddeich zur Zentrale der Jugendbewegung zwischen Holland und Hamburg. Man nannte sie die Mutter Courage der ostfriesischen Rockgeschichte. Und das bezog sich nicht nur auf die Musik. Ihre Miniröcke waren so legendär wie ihr Blond und wie der Kinderwagen, in dem sie das Bier durch die Kneipe fuhr. Meta war bereits zu Lebzeiten zur Ikone ihrer selbst geworden.

In den zahlreichen Gesprächen, die Feature-Autor Peter Schanz mit beseelten Meta-Gängern unterschiedlicher Veteranenjahrgänge führen konnte, manifestiert sich ein Stück Erinnerungskultur der sogenannten kritischen Generation der Plus/Minus-68er: am Ende genießt auch der international geprägte, aufgeklärte Freigeist einen Ort für sein Heimatgefühl.

Produktion Radio Bremen 2010

http://www.radiobremen.de/nordwestradio/programm/index.html

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Otto



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BeitragVerfasst am: 18.11.2010, 17:41 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Fehlende Diskos
(...)
Es fehlen z.B. Infos zu folgenden Läden:

Elysium, Edewechterdamm
Ex, Aurich
Madhouse, Leer
Old Crow, Friesoythe
Apollo, Nordenham
Shelter, Ihrhove
Rock Paradise, Lintel
Christopher of Bremen, Oldenburg
Why Not, Oldenburg
Dorfkrug, Varelbusch
Voom Voom, Wilhelmshaven.


http://www.dj-night-jever.de/2009/07/fehlende-diskos/


Ich habe eine Nachfrage zum "Rock Paradise" bekommen, die ich so einfach nicht beantworten konnte. Wer also noch Namen und Daten vom "Rock Paradise" weiß, möge mir bitte hier antworten.

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DieRoteZora



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BeitragVerfasst am: 19.11.2010, 12:38 Antworten mit ZitatNach oben

Also, diese Anfrage über das Rockparadise kam von mir. Ich habe dort viel Zeit verbracht und auch in anderen Dikotheken dieser Art.

Mir fallen noch spontan ein:

Circus Musikus - Märschendorf
Lindenhof - Wetschen (zu seit 2000?)
Soundcheck - bei Westerstede (existiert noch immer)

Zitat:
Was weiß ich noch über das Rockparadise in Lintel (Teil 1)

1988 war ich das erste Mal da mit den Leuten aus dem Jugendzentrum Wildeshausen. Das war wirklich ein Punkt in meinem Leben, den man als einschneidend bezeichnen kann. Man kam in den dunklen Flur, wo die Kasse stand. Eine alte gusseiserne Kasse. Links neben der Kasse ging der Flur weiter zum Tanzsaal. Geradeaus hinter der Kasse war die Kneipe. In der Kneipe war links eine Durchreiche, an der man bei Ali, dem Pizzabäcker eine Pizza kaufen konnte. Daneben standen ein alter gusseiserner Ofen und viele Sofas. Hier konnte man sich aufwärmen. Dahinter war ein Raum mit einer Schiebetür im Jugendstil und grünen Glas. Hier standen ein altes Biedermeiersofa und ein Billardtisch. Manche Nacht habe ich hier übernachtet, wenn ich keine Mitfahrgelegenheit nach Hause fand. Und morgens musste ich aus dem Fenster klettern, weil Ole, der große schwarze Hund von Paul mich nicht raus ließ. Rechts vom Ofen ging ein Knick in den Raum, wo ein alter Tresen stand. Hier habe ich dann später auch zwei Jahre gearbeitet.
Wenn man den Gang zum Tanzsaal runter ging, war links noch ein Raum mit zwei Kickern. Rechts waren die Toiletten. Bunt bemalt und mit Sprüchen versehen. Wer schlau war, bunkerte sich früh Toilettenpapier, denn später war oft auch keins mehr vorhanden.
Der Tanzsaal hatte einen dunklen Holzfußboden. Links und rechts waren Theken. Paul hatte sein DJ-Pult direkt an der Rückseite des Eingangs. Gegenüber vom Eingang war ein Podest auf dem die Tanzfläche an der Wand war.
In der Mitte war eine Sitzgelegenheit mit Filz bezogen. In der Mitte waren Tonkügelchen und Plastikpflanzen. Überall standen durchgesessene Sofas.
Wenn Paul ein langes Musikstück laufen ließ, war er meist einen bauen.
Meist wurde barfuss oder auf Socken getanzt.


Ich weiß, daß Paul 1993 oder 1994 noch das Werk 2 auf gemacht hat nachdem Lintel gestorben war. Und daß er in Wardenburg und später am Hafen Oldenburg gewohnt hat.
Ich weiß aber leider nicht mehr, wann das Rockparadise endgültig geschlossen hat oder wie Paul mit Nachnamen heist.

Wenn mir da vielleicht jemand helfen könnte?

edit: mir ist noch eingefallen, daß Carolyne Mas ihre live cd in Lintel 1992 präsentiert hat. Glaube zumindest, daß es 1992 war. Ich finde grade die Promo CD nicht wieder.
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DieRoteZora



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BeitragVerfasst am: 24.11.2010, 19:39 Antworten mit ZitatNach oben

so richtig toll ist das Feedback aber nicht, was?
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Otto



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BeitragVerfasst am: 25.11.2010, 17:52 Antworten mit ZitatNach oben

DieRoteZora hat Folgendes geschrieben:
so richtig toll ist das Feedback aber nicht, was?

Langsam, ich habe auch noch Kontakte, die kein Internet mögen...

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