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Ulli
Gast





BeitragVerfasst am: 07.03.2005, 05:27 Antworten mit ZitatNach oben

Jetzt sind plötzlich 58jährige, die schon zwei Schlaganfälle hatten und im Rolli sitzen, arbeitsfähig !

Tja Herr Clement,
Hartz IV muss man mit Weitsicht planen und vor allem nicht so stümperhaft...
Mit den Augen rollen
jr



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BeitragVerfasst am: 07.03.2005, 19:43 Antworten mit ZitatNach oben

Da sind wohl ein paar Nachjustierungen nötig.

Immerhin: Einen P-Schein werden Rolli-Fahrer wohl nicht bekommen. Zumindest ein Lichtblick für uns.
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wolli



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BeitragVerfasst am: 07.03.2005, 21:12 Antworten mit ZitatNach oben

warum sollte jemandem, der lediglich nicht gehen kann, der p-schein verweigert werden?
die eignung zur personenbeförderung setzt nicht zwingend die fähigkeit sich auf zwei beinen bewegen zu können voraus!
falls das taxi entsprechend umgerüstet ist, ...warum nicht?
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jr



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BeitragVerfasst am: 08.03.2005, 05:42 Antworten mit ZitatNach oben

Besser ein Fahrer, der am unteren Ende schwerbehindert ist als einer, den es oben erwischt hat Winken

Einen Fußkranken (also mit Gehstock/Krücke unterwegs) gab es hier schon mal längerfristig - der gute Mann ist leider früh verstorben. Man konnte damals schnell sehen, wo die Grenzen liegen: Kikra (alt) im obersten Stockwerk war schon ein wenig mühsam. Und beim Einladen von Gepäck haperte es auch. Aber sonst: Super Dienstleister (kein Scherz).

Nur beim Rollstuhl sehe ich den Bogen überspannt.
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wolli



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BeitragVerfasst am: 08.03.2005, 14:54 Antworten mit ZitatNach oben

war ja auch nur ein denkanstoss!

wenn man es wirklich wollte, ginge alles!
heutzutage, in zeiten von telekommunikation und internet, wäre auch die vermittlung von "passenden" touren für kollegen im rollstuhl denkbar!
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jr



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BeitragVerfasst am: 09.03.2005, 03:32 Antworten mit ZitatNach oben

Die Vermittlung von in diesem Sinne "passenden" Touren scheitert vermutlich am Equipment, das genau wie Hartz IV dazu noch ein wenig aufgerüstet werden müßte. Aber wenn es dann irgendwann einmal soweit ist, warum nicht.
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Ulli
Gast





BeitragVerfasst am: 09.03.2005, 06:54 Antworten mit ZitatNach oben

Da kann man schreiben was man will.

Ich bringe das mal auf den Punkt:
Unser Sozialsystem ist sei November 1989 kaputt !

Auch ich habe die Öffnung der Mauer sehr begrüsst. Aber ohne die Ossis, die Leistungen aus Kassen beziehen, in die sie nie eingezahlt haben, müssten wir über dieses Thema gar nicht diskutieren... Mit den Augen rollen
Dirk



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Beiträge: 939
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BeitragVerfasst am: 10.03.2005, 12:09 Antworten mit ZitatNach oben

Sorry, Ulli, aber das ist so ja wohl auch nicht ganz richtig.
Unsere Sozialsystheme wären uns nur ein paar Jahre später um die Ohren geflogen.
Ob das mit dem "Fördern und Fodern" wirklich der Weisheit letzter Schluß ist, darüber kann man natürlich diskutieren.
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Ulli
Gast





BeitragVerfasst am: 11.03.2005, 05:26 Antworten mit ZitatNach oben

Dirk hat Folgendes geschrieben:
Sorry, Ulli, aber das ist so ja wohl auch nicht ganz richtig.
Unsere Sozialsystheme wären uns nur ein paar Jahre später um die Ohren geflogen.

@Dirk,
ohne Osterweiterung (DDR) hätten wir garantiert gar kein Problem, vorausgesetzt, Kohl hätte auch dann 1990 die Wahl gewonnen.

Naja,
hätte, wenn und wäre...
Mit den Augen rollen Verrückt
Otto



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Beiträge: 17230
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BeitragVerfasst am: 11.03.2005, 16:43 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
ohne Osterweiterung (DDR) hätten wir garantiert gar kein Problem, vorausgesetzt, Kohl hätte auch dann 1990 die Wahl gewonnen.


Erstens gab es zur Wiedervereinigung keine Alternative. Man darf die Angelegenheit auch nicht nur aus deutscher Perspektive sehen und muss auch über den Tellerrand gucken. Unser Problem ist die Globalisierung, nicht die Tatsache, dass wir ein paar neue Bundesländer den Spekulanten zum Frass vorgeworfen haben.

Zweitens resultieren unsere Probleme daher, dass die Geschichte falsch angefasst worden ist, und zwar von der Regierung Kohl.

Das beginnt mit dem fatalen Beschluss in der Grundstücksfrage: "Rückgabe vor Entschädigung". Das hat die möglichen Investitionen jahrelang behindert und vor allem der Spekulation Tür und Tor geöffnet.

Dann die Währungsunion, die am 1. Juli 1990 180 Mrd. DM gekostet hat:

Zitat:
Die Folgen waren gravierend: Viele Verbraucher kauften nun die qualitativ nicht immer besseren Westprodukte, so dass der Inlandsabsatz ostdeutscher Firmen sehr stark zurückging; westliche Firmen kamen auf den ostdeutschen Markt und verdrängten einheimische Firmen; der Umtauschkurs von 1:2 verteuerte schlagartig die für den Export bestimmten, nur selten weltmarktfähigen Produkte; infolge des Zerfalls der UdSSR brach der Export nach Osten zusätzlich ein; Ende 1991 gab es bereits etwa eine Million Arbeitslose in der DDR und Ost-Berlin. — http://www.chronik-der-wende.de/


Das hätte man mit gewissen Übergangsfristen sicherlich besser machen können, aber mir kommt es heute so vor, als sei die politische Klasse damals wie besoffen von der unerwarteten historischen Chance gewesen. Als hätten sie Angst gehabt, es könne in letzter Sekunde noch jemand den Fuss in die Tür stellen.

Zusätzlich aber musste die ganze Regierung von Bonn nach Berlin umziehen. Zwanzig Milliarden sind natürlich Peanuts, aber insgesamt kommt da einiges zusammen, was besser, und sei es zum Schuldenabbau verwendet hätte werden können.

Aber das politische Gedächtnis der Leute ist kurz. Die Anderen können es offensichtlich auch nicht, also wählt man wieder die, die uns in die Scheisse geritten haben. Nein danke! Da bleibe ich doch lieber bei dem, der 1998 selbst gesagt hat, dass er es nicht wert sei, wiedergewählt zu werden, wenn er die Arbeitslosigkeit nicht in den Griff bekommt, der uns aber immerhin aus dem Irakkrieg rausgehalten hat, weshalb er auch zu Recht wiedergewählt worden ist. Wo wir heute mit Stoiber wären, wissen wir nicht. Mit Sicherheit aber hätten wir nicht einen Arbeitslosen weniger, stattdessen aber keinen Kündigungsschutz mehr. Und Hartz IV wäre noch härter, wetten?

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Verännern mutt sien, sä de Düvel, do streek he sien Steert gröön an.

"In der Lebenswelt gibt es drei Kategorien, das Essbare, das Kopulierbare und das Gefährliche"

"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
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wolli



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Beiträge: 10266
Wohnort: Oldenburg

BeitragVerfasst am: 11.03.2005, 19:22 Antworten mit ZitatNach oben

icb bin auch kein ausgesprochener fan der "zone", aber grundsächlich hat otto recht!
und falls wir eine bundeskanzlerin merkel bekommen sollten, steigt die wahrscheinlichkeit auf meinen exodus gewaltig!
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Ulli
Gast





BeitragVerfasst am: 12.03.2005, 03:38 Antworten mit ZitatNach oben

Otto und Wolli,
hat euer Langzeitgedächtnis eigentlich schon so dramatisch gelitten, dass ihr jeglichen Blick für die Realität verloren habt ?

Wer hat uns denn von 1969 bis 1982 abgewirtschaftet ?

Und wer hat dann dafür gesorgt, dass es uns allen wieder besser geht ??
Kohls Rechnung ging doch bis zum Mauerfall auf.

Und nach 1990 haben alle Fehler gemacht, Schröder die mit Abstand grössten !!!

Der richtige Kanzlerkandidat für 2006 ist übrigens zurzeit in Niedersachsen zu Hause.
Sowohl Merkel als auch Stoiber halte auch ich für ungeeignet.

Und noch eine kleine Anmerkung, damit kein falscher Eindruck entsteht:
Selbstverständlich war auch ich für den Mauerfall !
Otto



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Wohnort: Oldenburg

BeitragVerfasst am: 12.03.2005, 06:50 Antworten mit ZitatNach oben

1. Je moet niet persoonlijk worden, Ulli. Ik herinner mij nog heel goed toen Kennedy vermoerd werd. (Ich erinnere mich noch recht gut an Kennedys Ermordung) -- und auch an Kohls Wort von den "blühenden Landschaften". Und bis 1969 ging es uns beileibe nicht besser. Eigentlich ist die BRD erst ab 1972-73 ein wirklich demokratischer und sozialer Rechtsstaat geworden. Vorher herrschten hier doch Verhältnisse, die noch sehr stark von der Nazizeit und vom Militarismus geprägt waren. Wenn ich nur vergleiche, wie knallhart die Staatsgewalt damals gegen die Neue Linke vorgegangen ist und mit welchen Samthandschuhen heute die Neonazis angefasst werden, mache ich mir schon meinen Reim draus.

2. Ich warte noch immer auf die Spendernamen aus der Kohl-Affäre. Der Mann gehört nach wie vor in Erzwingungshaft. Alle seine Amtseide waren Meineide, weil er sein "Ehrenwort" höher als diese geleisteten Eide bewertet. ("...schwöre ich, all' meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes...")

3. Wer hat die Arbeitslosen jahrelang in der Statistik versteckt und wer hat diese Statistik-Lüge beendet? Wenn Angie heute Krokodilstränen über 5.2 Mill. Arbeitslose vergiesst, muss ich den Kopf schütteln. Als Mitglied der Regierung Kohl war sie direkt mitverantwortlich dafür, was sie heute als Skandal empfindet. Im übrigen ist nicht nur Rot-Grün für die Fehler von Hartz IV verantwortlich. Ohne die Zustimmung der Opposition zu den Gesetzen hätte Hartz IV gar nicht in Kraft treten können. Dass die Sozen das auch wieder verbockt haben, wird mich nicht davon abbringen, weiterhin diejenigen zu wählen, die zumindest moralisch noch einigermassen erträglich sind. Denn die Schwarzen werden es nicht besser machen (siehe Punkt 5). Dass die SPD viel zu arbeitgeberfreundlich geworden ist ("Autokanzler Schröder"), anstatt ihre Klientel zu bedienen, steht auf einem ganz anderen Blatt.

4. Das Arbeitsvolumen ist seit Mitte der 1970er Jahre, in denen die Automatisierung und die Computertechnologie große Fortschritte machten, trotz parallel deutlich steigender Wertschöpfung tatsächlich kontinuierlich gefallen. Das ist nichts, was die Regierung beeinflussen kann; und diese strukturelle Problematik haben alle Parteien -- und vor allem auch die Gewerkschaften -- verschlafen.

5. Nach marxistischer Auffassung ist gesellschaftliche Arbeitslosigkeit für den Kapitalismus notwendig und stellt eines seiner notwendigen Begleiterscheinungen dar. Die Arbeitslosen bilden demnach ein Druckmittel für die Kapitalisten, indem sie zur Konkurrenz für die arbeitende Bevölkerung werden. Sie bilden die "industrielle Reservearmee" (Karl Marx, MEW 23, 664) auf die die Klasse der Kapitalisten jederzeit zugreifen kann. -- Diese systembedingte Erpressbarkeit ist genau das, was wir zur Zeit Tag für Tag erleben, wenn man uns auf berechtigte Forderungen antwortet, dass wir gefälligst froh und dankbar zu sein haben, dass wir überhaupt noch in diesem Land arbeiten dürfen.

6. In unseren Zeiten der Globalisierung tritt eben der ehemalige "Ostblock" sowie die ehemalige "Dritte Welt" auch noch als industrielle Reserverarmee an. Konnte Marx natürlich nicht vorhersehen, aber für den normalen Kapitalisten ist doch nur logisch, dass man das Auto dort bauen lässt, wo die Stücklohnkosten nur die Hälfte betragen. Wir werden uns schon dran gewöhnen, uns bei der Suppenküche anzustellen und im Winter ein bischen zu frieren, aber wer kauft dann die vielen teuren deutschen Autos? Die Ukrainer? Die Autobauer haben doch nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit über Tarif bezahlt, sondern weil sie wollten, dass ihre Arbeitnehmer sich die hauseigenen Produkte überhaupt leisten konnten. Und dass Opel noch immer über Tarif zahlt, während Tausende ihren Job verlieren werden, ist der wahre Skandal. Die Arbeitslosen haben eben keine Partei und interessieren auch die Gewerkschaften nicht, weil sie keine Beiträge mehr zahlen. Dabei könnte man man mit bundesweit 5 Mill. wahlberechtigten Arbeitslosen eine Menge Unfug anrichten, wenn man sie nur dazu brächte, eine Partei zu wählen (Bundestagswahl 2002: 61,2 Mill. Deutsche wahlberechtigt). Man kann nur hoffen, dass das niemandem gelingt.

Reicher Mann und armer Mann
standen da und sah’n sich an.
Und der Arme sagte bleich:
Wär’ ich nicht arm, wärst du nicht reich.
Bertolt Brecht

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Ulli
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BeitragVerfasst am: 12.03.2005, 07:23 Antworten mit ZitatNach oben

Otto hat Folgendes geschrieben:
1. Je moet niet persoonlijk worden, Ulli. Ik herinner mij nog heel goed toen Kennedy vermoerd werd. (Ich erinnere mich noch recht gut an Kennedys Ermordung) -- und auch an Kohls Wort von den "blühenden Landschaften". Und bis 1969 ging es uns beileibe nicht besser.

Hoppala...

@Otto,
das war nicht gegen dich gerichtet, sondern schlicht und ergreifend ein Beitrag zur Sache.

Dein Vorwurf in Richtung Kohl ist, und das weisst Du, ein Witz.
Er ist noch immer der beste Bundeskanzler (nach Adenauer), den wir je hatten.

Ich gehe aber zu deiner Entlastung davon aus, dass Du das Wirtschaftswunder (1949 bis...?) nur aus den Geschichtsbüchern kennst...
Dirk



Anmeldedatum: 28.04.2004
Beiträge: 939
Wohnort: Oldenburg

BeitragVerfasst am: 12.03.2005, 15:12 Antworten mit ZitatNach oben

@ Ulli
Meinst du denn wirklich, dass der demographische Wandel nicht auch ohne die Wiedervereinigung "zugeschlagen" hätte.
Das System der umlagenfinanzierten Rente wäre auch in der alten BRD nicht bis in alle Ewigkeiten zu halten gewesen.
Ob die Finanzierung der Einheit über das Ausbluten lassen der Rentekasse und anderer "Sozialtöpfe" nur richtig war, darüber kann man streiten. Was aber wäre denn die Alternative gewesen? Massive Steuererhöhungen ?
Wie gleicht man eine Planwirtschaft, die völlig bankrott ist an eine Marktwirtschaft an, der es auch nicht mehr allzu gut geht? Schwere Aufgabe.
Aber zum Thema Hartz VI
Ein "Schnellschuß" der von fast allen Parteien getragen wurde und zu sehr vielen Ungerechtigkeiten führen wird. Wieder mal gilt, dass der Ehrliche der Dumme ist. Nur wer trickst und betrügt, kommt einigermaßen gut dabei weg. Wer ehrlich ist und alles angibt, dem wird auch alles genommen.

P.S.: "Der beste Kanzlerkanditat ist in Niedersachsen zu hause"
Wen meinst du ? Schröder oder gar unseren Christian Wulff ?
Mach dich bitte mal schlau, was der Wulff hier in Niedersachsen schon alles vom Stapel gelassen hat und rechne das dann mal auf Bundesebene hoch. Das sind noch mehr unausgegorene Aktionismen, die nur kurzfristig Entlastungen bringen aber auf längere Sicht bin ich mir da nicht so sicher.
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